Die WeltbĂŒrgerschaft (global citizenship), die gefördert werden soll, beinhaltet, worum es geht: statt demokratischer Mitbestimmungsrechte fĂŒr BĂŒrger eines Landes soll es nur noch eine mit diffusen, nach GutdĂŒnken gewĂ€hrten Rechten verbundene WeltbĂŒrgerschaft geben. Es geht darum, die Regierungen zu entmachten und die Macht auf global agierende Organisationen zu verlagern, die von ungewĂ€hlten Technokraten gelenkt werden. Denn nationale Regierungen, die meinen, etwas zu Sagen zu haben, eigene Regeln fĂŒr das Agieren in ihrem Hoheitsgebiet aufstellen zu dĂŒrfen, Steuern einziehen zu wollen, sind störend fĂŒr das GeschĂ€ft globaler Konzerne.
Und so sitzen im Kuratorium des Forums und förden die WeltbĂŒrgerschaft:
– die PrĂ€sidentin der EuropĂ€ischen Zentralbank, Christine Lagarde,
– ihre Nachfolgerin an der Spitze des Internationalen WĂ€hrungsfonds, Kristalina Georgieva,
– die Generaldirektorin der Welthandelsorganisation, Ngozi Okonjo-Iweala,
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