Nur noch 17 Prozent der Bürger trauen dem Staat zu, seine Aufgaben tatsächlich zu erfüllen und die Probleme zu lösen, und bereits 79 Prozent sind der Ansicht, der Staat sei überfordert – das sind die Ergebnisse der Forsa-Bürgerbefragung im Auftrag des Deutschen Beamtenbundes (dbb).
Archiv: Forsa (polling corporation)
Bei Umfragen ist ja immer wichtig, dass man die Fragen gesehen hat.
„Wie schätzen Sie das ein: Gewinnt die SPD eher mit einem ideologischen Linkskurs oder eher mit einem pragmatisch-rationalen Mitte-Kurs“
Damit hat Forsa nicht nur diese Umfrage ruiniert. Auch zukünftige Umfragen können sie sich eigentlich auch direkt sparen.
RTL/ntv-Trendbarometer Forsa-Aktuell: SPD sinkt auf 11 Prozent – CDU/CSU, AfD und FDP gewinnen je 1 Prozentpunkt – 3 Prozent der Deutschen trauen SPD zu, mit Problemen in Deutschland fertig zu werden
57 Prozent trauen nach wie vor gar keiner Partei zu, mit den Problemen in Deutschland fertig zu werden.
Forsa-Umfrage 7.12.2019 – Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre …
CDU/CSU 28 %
SPD 11 %
Grüne 22 %
FDP 9 %
Linke 8 %
AfD 14 %
Sonstige 8 %
Nichtwähler/ Unentschieden 24 %
Zeitraum: 02.12.–06.12.2019
Wahlumfrage der „Ostsee-Zeitung“: SPD stürzt ab
Kurz vor ihrer Halbzeitbilanz rutscht die rot-schwarze Koalition in der Gunst der Wähler ab und verliert nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag der in Rostock erscheinenden „Ostsee-Zeitung“ ihre Mehrheit. SPD und CDU erreichen danach jeweils 22 Prozent.
Forsa: Kontroversen um Forsa
Sowohl forsa als auch dem Institutsleiter Manfred Güllner, selbst SPD-Mitglied, wurden angesichts verschiedener Wahlprognosen, zuletzt zur Wahl 2005 in Nordrhein-Westfalen, eine gewisse SPD-Nähe vorgeworfen. Das Forsa-Institut erwirkte gegen entsprechende Vorwürfe aus der CDU erfolgreich eine einstweilige Verfügung, doch blieb, dass in politischen Fragen eine partiell größere Zustimmung der Befragten zu SPD-nahen Positionen festzustellen war als bei anderen Instituten.
Forsa: Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre …
(7.4.2018)
CDU/CSU 32 %
SPD 20 %
Grüne 11 %
FDP 9 %
Linke 10 %
AfD 13 %
Sonstige 5 %