Keiner der drei Parteien gehe es bei dem Treffen um das syrische Volk, kritisiert Bente Scheller, Referatsleiterin Nahost und Nordafrika der Heinrich-Böll-Stiftung, gegenüber der ARD – Putin, Erdogan und Raisi gehe es um „Kriegsmanagement“ und darum, sich für die jeweiligen geostrategischen Interessen in Syrien stark zu machen.