Außerdem sollen Hanning und sein Geschäftspartner gemeinsam mit Block geplant haben, „den Kindesvater und dessen familienrechtlichen Beistand durch wahrheitswidrige Vorwürfe aus dem Bereich der Pädophilie zu diskreditieren.“ Hierzu soll nach Erkenntnissen der GenStA eine Festplatte mit weit über 500 kinderpornografischen Bild- und Videodateien auf dessen Wohngelände platziert worden sein. Ein israelisches Sicherheitsunternehmen habe diese Festplatte beschafft.
Archiv: Kriminalfall Christina Block
Fall Block: Razzia gegen Ex-BND-Chef Hanning in Hamburg
Hanning und dem anderen pensionierten Beamten wird weiter vorgeworfen, zusammen mit Christina Block und einer israelischen Sicherheitsfirma geplant zu haben, den Kindsvater und dessen familienrechtlichen Anwalt durch falsche Pädophilie-Vorwürfe zu diskreditieren. Dafür sollen Datenträger mit kinderpornografischen Inhalten auf dem Grundstück des Vaters in Dänemark platziert worden sein.