Von Studien wissen wir, dass Videoüberwachung keine abschreckende Wirkung hat. Unbestritten ist dies auch die herrschende Meinung der Fachwissenschaft. Es ist eine Mär konservativer Politik, dass Videoüberwachung oder härtere Strafen abschrecken und Täter davon abhalten würden, Straftaten zu begehen. Mit dieser Argumentation müsste man davon ausgehen, dass die finale Strafe, die Todesstrafe, dazu führt, dass keine Tötungsdelikte mehr begangen werden. Das Beispiel USA lehrt uns etwas anderes.
Warum also schreien konservative Politiker reflexhaft nach mehr Überwachung und Repression? Weil sie genau das wollen!
09.01.2017 - 19:56 [ Joachim Fahrun, Chefreporter der Berliner Morgenpost / Twitter ]
(6.1.2016) So findet sich in dem Bündel von Präventions- und Sicherheitsmaßnahmen etwa der Vorschlag, Videoüberwachung künftig auch „anlassbezogen und temporär sowie an ausgewählten kriminalitätsbelasteten Orten“ einzusetzen. Bislang hatte sich die neue Koalition trotz großen öffentlichen Drucks immer noch geschlossen gegen mehr Videoüberwachung positioniert.
One of these movements is in the middle of a Texas desert, led by the Two Rivers tribe, who — just like protesters at Standing Rock — have set up a camp in resistance against the Trans-Pecos pipeline, a 148-mile project that would transport fracked natural gas from Texas‘ Big Bend region to Mexico. The corporation behind the project is the same one leading DAPL: Energy Transfer Partners.
According to Kaepernick’s website, 50 percent of the funds will pay the salaries of the doctors and nurses, while the rest is split between building materials for the camp’s mobile medical clinic, medical supplies and liability insurance.
Argentiniens Justizminister Germán Garavano hat eine geplante Verschärfung des Jugendstrafrechts bestätigt. Einer der Hauptpunkte dabei ist die Herabsetzung der Strafmündigkeit von 16 auf 14 Jahre.
Furthermore, it was decided that a meeting on the financing of the property issue will take place this afternoon at the level of experts with representatives of the IMF and the World Bank who are in Geneva.
Zuvor wurde bekannt, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) im vergangenen Jahr einen Cyberangriff auf Computer der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) entdeckt hatte. Nach Angaben der „FAZ“ sieht die Behörde nun Indizien für eine Attacke aus Russland. Zugleich beschuldigt die scheidende Administration in Washington den Kreml, die Hackerangriffe auf die Server der Demokratischen Partei orchestriert zu haben.
Der Presserat, das freiwillige Selbstkontrollorgan der deutschen Presse, verkauft eine grundgesetzlich verankerte freiheitliche Selbstverwaltung für ein Linsengericht. Wie will er garantieren, dass der Staat nicht im Rahmen der Ausweisangelegenheit nunmehr Einblick in die Belange der Mitglieder bekommt, die beruflichen Schutz suchen, ja sogar im ungünstigen Fall über den Entzug des Ausweises mitentscheidet? Die Medienverbände bringen sich damit in eine unnötige und fatale Unterwerfungsposition.
Aktuell: „Wir machen jetzt Xing platt“. Begründung: Roland Tichy arbeitet bei Xing News.
Und wie sich rausstellt: arbeitete, denn nach Morddrohungen hat er seinen Mitherausgeber-Posten niedergelegt.
Ihr widert mich so dermaßen an, das glaubt ihr gar nicht. Ich kann mich nicht mit einem Mob gemein machen, der Morddrohungen und Existenzvernichtung für ein Mittel des politischen Diskurses hält.
Students at one of Europe’s top universities are calling for philosophers such as Plato, Descartes, Immanuel Kant and Bertrand Russell (pictured) to be dropped from the curriculum because they are white.
According to a recent report in The Forward and on Channel 10 news, Ivanka Trump and Jared Kushner are considering joining a Chabad synagogue when they move from New York to Washington D.C. Their newly purchased $5.5 million home in the Kalorama neighborhood is said to be less than a 10-minute walk from the local Chabad congregation, known as TheSHUL. Rabbi Levi Shemtov, who founded the synagogue and serves as its spiritual leader, would not confirm or deny the reports.
Pakistan on Monday successfully test-fired its first Submarine-Launched Cruise Missile capable of carrying a nuclear warhead up to 450km from an undisclosed location in the Indian Ocean, giving the country a „credible“ second-strike capability, the military said.
The missile, Babur-3, was fired from an underwater, mobile platform and hit its target with precise accuracy, the Inter Services Public Relations, the media wing of the Pakistani military said in a statement.