Daily Archives: 31. März 2015


31.03.2015 - 22:50 [ Reuters ]

Nigeria‘s Buhari wins historic election landslide

Three decades after seizing power in a military coup, Muhammadu Buhari became the first Nigerian to oust a president through the ballot box, putting him in charge of Africa‘s biggest economy and one of its most turbulent democracies.

31.03.2015 - 13:51 [ IL Kino (Berlin) ]

The Visitor (OmU)

That‘s it. No script, no previous idea of what is going to happen, how people would react.

31.03.2015 - 13:50 [ Hackesche Höfe Kino ]

THE VISITOR

Keine der Szenen im Film wurde geplant oder geschrieben.
Eine junge Frau, die Regisseurin selbst, wandert stumm durch die drei Metropolen, beobachtet und lässt sich vom Zufall treiben.

31.03.2015 - 13:38 [ Market Business ]

Iran deadline leads to drop in oil heads

Iran and world powers agreed to draft a new Chapter VII UN Security Council resolution, which will list the obligations of both sides, the Irannuc.ir website reported, citing unidentified people familiar with the talks. The U.S. and France want a snapback mechanism that automatically reimposes sanctions should Iran violate the deal, the Iranian website reported.

31.03.2015 - 13:36 [ Telegraph ]

Iran hardliners accuse foreign minister of falling into a ‚trap‘ over nuclear deal

(23.März) The foreign minister has insisted that any nuclear agreement should be given legal force by a new United Nations Resolution passed under Chapter VII of the Charter. But Chapter VII deals solely with “threats to peace”. By asking for a Resolution of this kind, critics point out that Mr Zarif is implicitly conceding what Iran has always denied, namely that its nuclear programme does indeed threaten world peace.

31.03.2015 - 09:59 [ Spiegel ]

Kommentar zu Atomverhandlungen mit Iran: Obamas letzte Chance

Folgt auf das Rahmenabkommen ein endgültiger Deal im Sommer und verhindert Obama mit dieser Politik auf Dauer die atomare Bewaffnung Irans, dann ist das erstens ganz konkret ein großes politisches Erbe. Und zweitens würde Obama damit generelle Maßstäbe für eine gewaltfreie Außenpolitik setzen, die von seinen Nachfolgern nicht so einfach ausgehebelt werden könnten

31.03.2015 - 09:42 [ Kurier.at ]

Aus Protest gegen eigene Partei: Gauweiler geht

Peter Gauweiler ist nicht irgendwer in der deutschen CSU: In den vergangenen dreißig Jahren hatte er viele hohe Posten in der Partei inne; seit 2013 ist er stellvertretender Vorsitzender. Nun legt er sein Amt nieder, genauso wie sein Bundestagsmandat. Seine Begründung: Differenzen mit der CSU in Sachen Euro- und Rettungspolitik.

31.03.2015 - 09:41 [ Peter Gauweiler, Mitglied des Bundestages ]

Erklärung von Dr. Peter Gauweiler

Als ich in das CSU-Präsidium berufen wurde, war meine politische Position in Europafragen völlig klar. Ich habe sie durch mehrere Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht und in vielen öffentlichen Äußerungen zum Ausdruck gebracht. Wer Peter Gauweiler zum stellvertretenden CSU-Vorsitzenden wählte, wusste genau, welche Positionen in Sachen Euro und Rettungspolitik
damit gewählt wurden. Von mir ist öffentlich verlangt worden, dass ich – weil CSU-Vize – im Bundestag so abstimme, dass ich mich für das Gegenteil dessen entscheide, was ich seit Jahren
vor dem Bundesverfassungsgericht und vor meinen Wählern vertrete und was ich als geltenden Inhalt der CSU-Programme verstehe. Dies ist mit meinem Verständnis der Aufgaben eines
Abgeordneten unvereinbar.

31.03.2015 - 08:15 [ Frankfurter Rundschau ]

De Maizière: Bundeswehr in Pakistan oder Jemen denkbar

(26.Mai 2011) Verteidigungsminister Thomas de Maizière schließt Bundeswehreinsätze in instabilen Staaten wie Pakistan, Jemen, Somalia oder Sudan nicht aus.

«Das kann auf uns zukommen. Dass wegen einer Beteiligung in diesen Staaten gegebenenfalls auch Deutschland gefragt wird, damit rechne ich», sagte der CDU-Politiker.

31.03.2015 - 08:01 [ Hintergrund ]

Die LINKE – Von innen umzingelt

(17.März 2010) Der Einfluss der „linken“ Neokonservativen innerhalb der LINKEN wurde einer breiteren Öffentlichkeit erst durch die Ferienakademie der parteinahen Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) im vergangenen Jahr vor Augen geführt. Zum Thema „Naher Osten“ referierten ausschließlich Vertreter bellizistischer Positionen, namentlich Thomas von der Osten-Sacken, Stephan Grigat und Sebastian Voigt. Alle drei schreiben für die neokonservative Achse des Guten um Henryk Broder. Osten-Sacken und Grigat sind auch Autoren für die „antideutsche“ Publikation Bahamas, wo man den französischen Rechtsextremisten Jean-Marie Le Pen für dessen „vernünftige Einwände gegen die ungebremste Islamisierung“ lobt und als Bündnispartner betrachtet.

Auf der Iran-Konferenz des Mideast Freedom Forum Berlin 2008 in Berlin äußerte sich von der Osten-Sacken bezüglich des politischen Vorgehensweise im Nahen Osten, Ziel müsse sein, „‘Islam-Nazis‘ aufs Maul zu hauen, zu verknasten und umzubringen.“

Grigat ist Mitinitiator der Kampagne Stop the Bomb, in der sich Neokonservative und Antideutsche zusammengeschlossen haben, um dafür zu werben, die nicht-existente iranische Atombombe notfalls auch mit kriegerischen Mitteln aus der Welt zu schaffen. Grigat hält „gezielte und wiederholte Militärschläge“ für angesagt.

31.03.2015 - 07:57 [ Freundschaft mit Valjevo e.V. ]

Kriegsvorbereitungen stoppen! Embargos beenden! Solidarität mit den Völkern Irans und Syriens!

(3.Januar 2012) Zehntausende Tote, eine traumatisierte Bevölkerung, eine weitgehend zerstörte Infrastruktur und ein zerfallener Staat: Das ist das Ergebnis des Krieges, den USA und Nato geführt haben, um den Reichtum Libyens plündern und das Land wieder kolonialisieren zu können. Jetzt bereiten sie offen den Krieg gegen die strategisch wichtigen bzw. rohstoffreichen Länder Syrien und Iran vor, die eine eigenständige Politik verfolgen und sich ihrem Diktat nicht unterordnen. Ein Angriff der Nato auf Syrien oder Iran kann zur direkten Konfrontation mit Russland und China führen – mit unvorstellbaren Konsequenzen.

Mit ständigen Kriegsdrohungen, dem Aufmarsch militärischer Kräfte an den Grenzen zu Iran und Syrien sowie mit Sabotage- und Terroraktionen von eingeschleusten „Spezialeinheiten“ halten die USA gemeinsam mit weiteren Nato-Staaten und Israel die beiden Länder in einem Ausnahmezustand, der sie zermürben soll. Zynisch und menschenverachtend versuchen USA und EU, mit Embargos ihren Außenhandel und Zahlungsverkehr planmäßig lahm zu legen. Die Wirtschaft des Iran und Syriens soll bewusst in eine tiefe Krise gestürzt, ihre Arbeitslosenzahlen erhöht und die Versorgungslage ihrer Bevölkerung drastisch verschlechtert werden. Die inneren sozialen Konflikte sollen ethnisiert und zugespitzt, ein Bürgerkrieg entfacht werden, um einen Vorwand für die längst geplante militärische Intervention zu schaffen. An diesem Embargo gegen Iran und Syrien beteiligt sich auch ganz maßgeblich die deutsche Bundesregierung.

Wir rufen alle Bürger, die Kirchen, Parteien, Gewerkschaften, die Friedensbewegung auf, dieser Kriegspolitik konsequent entgegenzutreten.

31.03.2015 - 07:53 [ taz ]

Neue Erkenntnisse in Edathy-Affäre: Der zweite Kontakt

Aus Unterlagen, die das Bundeskriminalamt (BKA) dem Edathy-Untersuchungsausschuss vorlegte, geht hervor, dass Oppermann – damals noch als SPD-Fraktionsgeschäftsführer – ein zweites Mal versuchte, Ziercke zu erreichen. Bislang hatten beide nur von einem Telefonat am 17. Oktober 2013 in der Sache berichtet. Weitere Kontaktversuche hatten sie nicht erwähnt.