Williams has blamed the „fog of memory“ for his mistake. But in a statement, NBC said Williamsâ claims were „wrong and completely inappropriate for someone in Brianâs position.“ We are joined by Norman Solomon, author of „War Made Easy: How Presidents and Pundits Keep Spinning Us to Death.“
Daily Archives: 12. Februar 2015
FBI Tells Local Police To Keep Quiet About âStingrayâ Cellphone Trackers
In a letter from June 2012 recently obtained by the Minneapolis Star Tribune and cited in an Ars Technica report, the FBI instructed the Minnesota Bureau of Criminal Apprehension to report any Freedom of Information Act requests related to stingrays to the agency, which would then take steps âto prevent disclosure.â
Wenn Ungerechtigkeit zum GeschÀft wird
Das Buch âDas Erdöl in Ecuador â die neue Ăra des Ălsâ offenbart, dass der ecuadorianische Staat der Minen- und Erdölgesellschaft Ecuadors eine Konzession fĂŒr 4.350.000 Hektar erteilte. Dieses Unternehmen hat anschlieĂend die Konzession dem Konzern Texaco-Gulf ĂŒbertragen âohne Wissen und ohne die Genehmigung der Regierung (Ecuadors), fĂŒr welche (die Minen- und Erdölgesellschaft Ecuadors) dem ecuadorianischen Staat 0,022 Sucres pro Hektar zahlteâ.
Venezuela und Griechenland stÀrken Zusammenarbeit
Wie amerika21 aus diplomatischen Kreisen erfuhr, hatte der griechische MinisterprĂ€sident von vor seiner Wahl enge Kontakte zur Regierung in Venezuela gehalten. Tsipras war im MĂ€rz 2013 als einer der wenigen europĂ€ischen Politiker auch bei den Trauerfeierlichkeiten fĂŒr den ehemaligen PrĂ€sidenten des sĂŒdamerikanischen Landes, Hugo ChĂĄvez, anwesend.
Tsipras in Wien und die Dolmetscher-Panne
Der griechische Regierungschef Alexis Tsipras machte bei seiner Tour durch die EU-HauptstĂ€dte am Montag in Wien Station. Aufgrund des Wintereinbruches verzögerte sich alles ein wenig, doch Aufsehen erregte die offenkundige Ăberforderung des Griechisch-Dolmetschers bei der Pressekonferenz mit Bundeskanzler Werner Faymann.
Vernetzter Ansatz
Das Interesse des BND dĂŒrfte sich allerdings nicht nur auf an Kriegsoperationen beteiligte Mitglieder des VdRBw erstrecken, sondern auch auf die TĂ€tigkeit des Verbandes insgesamt. So ist die Organisation nach eigenem Bekunden im Rahmen ihrer „internationalen Reservistenarbeit“ weit „ĂŒber die Grenzen Deutschlands hinaus aktiv“.[2] Intensive Kontakte bestehen zu gleich gearteten VerbĂ€nden innerhalb wie auĂerhalb der NATO-Staaten; zu den Partnern des VdRBw zĂ€hlen zu unter anderem die Reservistenkameradschaften Moldawiens und SĂŒdafrikas. DarĂŒber hinaus kann der BND die Mitglieder des VdRBw als Propagandisten seiner militĂ€rpolitischen Botschaften nutzen. Dem Verband gehören etliche prominente Journalisten an (german-foreign-policy.com berichtete [3]); die Organisation selbst erklĂ€rt, sie bilde Reservisten systematisch zu „Mittler(n) in der Gesellschaft“ aus.[4] Zudem verfolgt der VdRBw das erklĂ€rte Ziel, Akademiker aller Fachrichtungen in ein „weitreichendes Netzwerk aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, VerbĂ€nden (und) MilitĂ€r“ zu integrieren.[5] Die so entstandene „sicherheitspolitische Community“ ist wiederum ein ideales Rekrutierungsfeld fĂŒr den deutschen Auslandsgeheimdienst, der seinerseits regelmĂ€Ăig an Fachhochschulen und UniversitĂ€ten um Nachwuchs wirbt.
Pentagon Silent on Current Use of Depleted Uranium in Iraq
Back in October, I reported that, „A type of airplane, the A-10, deployed this month to the Middle East by the U.S. Air National Guard‘s 122nd Fighter Wing, is responsible for more Depleted Uranium (DU) contamination than any other platform, according to the International Coalition to Ban Uranium Weapons (ICBUW). . . . Pentagon spokesman Mark Wright told me, ‚There is no prohibition against the use of Depleted Uranium rounds, and the [U.S. military] does make use of them. The use of DU in armor-piercing munitions allows enemy tanks to be more easily destroyed.'“
Die âBBCâ interviewt Maidan-ScharfschĂŒtzen
Eine Untersuchung des kanadisch-ukrainischen Politikwissenschaftler Ivan Katchanovski von der UniversitĂ€t Ottawa belastete den ârechten Sektorâ der âMaidanâ-Opposition. Er bestĂ€tigte, dass ihre ScharfschĂŒtzen fĂŒr das Blutbad mitverantwortlich sind.
Koch Industries Stealing from Tribes
Koch Industries, which manufactures and distributes crude oil, has made brothers Charles and David Koch multi-billionaires. The business is the second largest private company in the United States and the largest independent buyer of oil in America and Canada.
Unfreiwillig komisch: Der EU-Abgeordnete Eugen Freund als Krimiautor
Vor seiner Kandidatur bei den EU-Wahlen 2014 fĂŒr die SPĂ legte der frĂŒhere ORF-USA-Korrespondent Eugen Freund mit „Der Tod des Landeshauptmanns“ sein (grottenschlechtes) KrimidebĂŒt vor. Dabei brachte er zwar den einen oder anderen originellen Gedanken unter, reihte jedoch vor allem WidersprĂŒchliches und Unmögliches aneinander und offenbarte, dass er beispielsweise ĂŒber Frauen recht simple Vorstellungen hat.
Kommen die BilligunterkĂŒnfte? – Was der Markt im `preisgĂŒnstigenÂŽ Segment anbieten kann
Der Erfolg dieses Projekts ist aber als Indikator fĂŒr den desaströsen Zustand des Wohnungsmarkts ernst zu nehmen. Sprich: WĂ€re vor zehn Jahren jemand zu diesen Konditionen dort eingezogen? Vermutlich nicht. Man hĂ€tte sich einfach eine normale Wohnung gemietet. Heute ist das anders, die Nachfrage nach Mini-Apartments in rostigen Metallkisten ist gegeben. Und nicht nur bei Studierenden. Selbst fĂŒr Haushalte mit durchschnittlichem Einkommen kann der Wohnungsmarkt nur wenig bieten, fĂŒr Haushalte mit geringem Einkommen entsprechend noch weniger. Warum also nicht eine Containersiedlung bauen fĂŒr, sagen wir, Hartz-IV-EmpfĂ€nger/innen oder Niedriglöhner/innen?
Singles in Deutschland: Ursachen zunehmender Partnerlosigkeit
Eine weitere Ursache dafĂŒr, dass die Partnerlosigkeit in der Vergangenheit zugenommen hat, ist bei beiden Geschlechtern die Zunahme der Arbeitslosenzahlen ab Beginn der 90er Jahre. Die Zahl der Arbeitslosen stieg seit 1990 von unter 2,5 Millionen auf zeitweilig 4,5 Millionen in den Jahren 2003 â 2006. Der Anteil der Singles im Alter zwischen 20 und 35 Jahren erhöhte sich in diesem Zeitraum um 12 Prozent. âSchlechte Arbeitsmarktchancen verlangen ein höheres MaĂ an FlexibilitĂ€t und lassen eine gemeinsame Zukunftsplanung in einer stabilen Partnerschaft oft nicht zuâ, erklĂ€rt Jan Eckhard.
Igor Tatschke Twin Peaks (Malerei) Finissage 14.02. – 19-21 Uhr
Igor Tatschke – DĂ€mmern und LĂŒgen
1993/2014, Ăl auf Leinwand
STAATSGALERIE PRENZLAUER BERG
Greifswalder StraĂe 218
10405 Berlin
Miningâs alternative summit: Painting a different picture of Africaâs most conflicted industry
What emerges from the Alternative Mining Indaba is not solely a simplistic picture of mining companies being bad and local communities being good. The failure of African governments to protect the interests of their people is also cast into stark relief.
Alexis Tsipras met with Charles Michel in Brussels
According to the prime minister, now is the time not only for Greece but for the rest of Europe to reinstate the development agenda so as to return to a social cohesion course, which are necessary for our common European future. Tsipras welcomed the understanding that his Belgium counterpart showed for Greeceâs positions and noted:
âWe are at critical crossroads for Europe and we must prove that Europe can bridge differences and find solutions, combining the principles of Democracy and popular verdict and at the same time respect to the laws and rules.â
NATO: Atlantic Bridge is Falling DownâŠ
The most interesting part of the quick trip is that the âvassalâ heads, Angela Merkel and Francois Hollande did not ask permission from Washington first according to a French government source. Announcing the spontaneous Moscow trip, Hollande told the press, âTogether with Angela Merkel we have decided to take a new initiative.â
Toxic orange cloud spreads after chemical blast near Barcelona
One of the two chemicals involved, nitric acid, was corrosive and toxic, authorities said.
France, Egypt agree military hardware deal
A deal between France and Egypt for the sale of 24 Rafale fighters, a navy frigate and missiles has been agreed, a French source close to the matter said on Thursday.
„Yes, there is an agreement,“ the source said.
Alter Ego by Ego Trip
(…)
Germany faces impossible choice as Greek austerity revolt spreads
The insurrectionists who came from nowhere last year – with Trotskyist roots and more radical views than those of Syriza in Greece – are pulling further ahead in the polls. The latest Metroscopia survey gave Podemos 28pc. The ruling conservatives have dropped to 21pc.
Ermittlungen gegen Grenzer
Monatelang hatten unterschiedliche Instanzen die ZustĂ€ndigkeit fĂŒr den Fall hin- und hergeschoben. Jetzt nimmt sich das 6. Ermittlungsgericht in Ceuta der Tragödie an. Ab dem 3. MĂ€rz werden die 16 Beamte verhört. Unter ihnen befinden sich mehrere Vorgesetzte. Die NebenklĂ€ger hatten auf Ermittlungen wegen Totschlag bestanden. Das Gericht gab dem nicht statt. Es gehe erst einmal nur darum festzustellen, ob ein Zusammenhang zwischen dem Einsatz und den TodesfĂ€llen besteht.(…)
Die Anzeige, die jetzt zu den Ermittlungen fĂŒhrte, wurde von mehreren FlĂŒchtlingshilfsorganisationen und NGOs eingereicht.
Full text of the Minsk-2 agreement
According to the Financial Times, the following is based on a translation of the Russian document:
Complex of measures for the implementation of the Minsk agreement
BBC Claims Protesters Were Involved in Kiev Sniper Massacre as Maidan Narrative Unravels
In a new investigation, the BBC alleges that despite firm denials from Maidan leaders, protesters played an active role in the sniper massacre that claimed the lives of more than 50 demonstrators and 3 police officers. The BBC report revolves around the recollections of „Sergei,“ who claims that he shot at police from the Music Conservatory but „didn‘t shoot to kill“:
Thursday, February 12th, 2015: 18 to 23 _On 5 Screens / Loophole + Kaleidoskop /
Kathedralen
by Konrad KĂ€stner
Nashorn im Galopp
by Erik Schmitt
Boulevard Ends
by Nora Fingscheidt
Sommer SpĂŒren
by Svenja Wiese
Temporary Discomfort
by Simon Benro
Eroticus â breakinâ toyboy
by Florian Denk and Bodo FĂŒrneisen
Playing with Fire (the feature): The Making of Playing with Matches
by Barbara Rosenthal
Low Light
by Julian Neville
Tag 8 der #Boddinale. Alle KĂŒnstler leben in Berlin.
(…)
Und dieser Neocon Steinmeier, der alles angerichtet hat, keift von der Seitenlinie. Tja. Augen auf bei der Berufswahl.
(…)
ErklĂ€rung des PrĂ€sidenten der Russischen Föderation, des PrĂ€sidenten der Ukraine, des PrĂ€sidenten der Französischen Republik und der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland zur UnterstĂŒtzung des MaĂnahmenpakets…
Der PrÀsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, der PrÀsident der Ukraine, Petro Poroschenko, der PrÀsident der Französischen Republik, François Hollande, und die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Angela Merkel, bekrÀftigen ihre uneingeschrÀnkte Achtung der SouverÀnitÀt und der territorialen Unversehrtheit der Ukraine.
Sie sind der festen Ăberzeugung, dass es zu einer ausschlieĂlich friedlichen Lösung keine Alternative gibt. Sie sind fest entschlossen, zu diesem Zweck einzeln und gemeinsam alle möglichen MaĂnahmen zu treffen.
Normandy format talks
Vladimir Putin, Angela Merkel, Francois Hollande and Petro Poroshenko took part in the talks on a settlement to the situation in Ukraine.
Participants from the Russian side included Foreign Minister Sergei Lavrov, Deputy Foreign Minister Georgy Karasin, Presidential Aide Yury Ushakov, and Deputy Chief of Staff of the Presidential Executive Office and Presidential Press Secretary Dmitry Peskov.
Pressestatements von Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen PrÀsidenten Hollande am 12. Februar 2015
PrĂ€sident Hollande: ..Ich möchte ganz besonders die Anstrengungen, die wĂ€hrend dieser langen Stunden von den verschiedenen Beteiligten geleistet worden sind, begrĂŒĂen. In allererster Linie denke ich dabei an PrĂ€sident Poroschenko, der sein gesamtes Land in die Waagschale geworfen hat und sich als Land engagiert hat. Ich möchte auch Herrn Putin erwĂ€hnen, der den nötigen Druck auf die Separatisten ausgeĂŒbt hat, damit sie unterzeichnen. (…)
Bundeskanzlerin Merkel: ..Wir haben jetzt einen Hoffnungsschimmer, wir haben eine umfassende Implementierung von Minsk vereinbart. Aber die konkreten Schritte mĂŒssen natĂŒrlich gegangen werden, und es werden noch groĂe HĂŒrden vor uns liegen. Aber in der AbwĂ€gung kann ich sagen, dass das, was wir jetzt erreicht haben, deutlich mehr Hoffnung gibt, als wenn wir nichts erreicht hĂ€tten. Deshalb kann man sagen, dass sich diese Initiative gelohnt hat. Zum Schluss hat auch PrĂ€sident Putin Druck auf die Separatisten ausgeĂŒbt, damit sie einverstanden sind, dass ab Samstag 24 Uhr beziehungsweise Sonntag 0 Uhr ein Waffenstillstand herrscht.
Ich habe keine Illusion, wir haben keine Illusion: Es ist noch sehr, sehr viel Arbeit notwendig ist. Es gibt aber eine reale Chance, die Dinge zum Besseren zu wenden.
Die rechtsstaatswidrige Tatprovokation steht einer Verurteilung nicht zwingend entgegen
bb) Bei der hiesigen Fallgestaltung liegt die Annahme eines derartigen Extremfalls allerdings nahe. Die Einwirkungen der Vertrauensperson auf den BeschwerdefĂŒhrer zu 1. und die staatlicherseits geleistete UnterstĂŒtzung wĂ€hrend der Tatvorbereitung machen deutlich, dass die Kontrolle der Polizei durch die Staatsanwaltschaft als âHerrin des Ermittlungsverfahrensâ versagt hat. Dies kann nicht ohne Einfluss auf das weitere Verfahren bleiben. Angesichts des AusmaĂes des Fehlverhaltens und der damit verbundenen rechtsstaatswidrigen Einwirkung auf den BeschwerdefĂŒhrer im Ermittlungsverfahren wĂ€re die Annahme eines Verfahrenshindernisses nicht fernliegend gewesen.
cc) Gleichwohl kann die Frage auch vorliegend offen gelassen werden.
Ex-CIA-Agent: Folter im Auftrag des US-PrĂ€sidenten â Exclusiv
John Kiriakou wartet darauf, dass ihm ein Exemplar des Berichts des US-Senats ĂŒber die Folterung von HĂ€ftlingen in CIA-GefĂ€ngnissen ĂŒberreicht wird. Jetzt sieht es danach aus, dass seine AktivitĂ€ten zur EnthĂŒllung der von CIA-Mitarbeitern begangenen Verbrechen nicht mehr illegal sein könnten.
Er musste zwei Jahre hinter Gittern verbringen â fĂŒr etwas, was jetzt als ein Verdienst der US-Senatoren angesehen wird.
Mehr Ăberwachung: Resolution des EuropĂ€ischen Parlaments zu Anti-Terror-MaĂnahmen
Was bringen diese MaĂnahmen? Seit den AnschlĂ€gen vom 11. September 2001 haben die EU-Staaten 239 Antiterror-MaĂnahmen beschlossen: 26 AktionsplĂ€ne und Strategiepapiere, 25 Verordnungen, 15 Richtlinien, 11 RahmenbeschlĂŒsse, 25 Entscheidungen, 1 Joint Actions, 3 Gemeinsame Standpunkte, 4 BeschlĂŒsse, 111 Schlussfolgerungen des Rates und 8 internationale Abkommen. Eine Evaluierung dieser MaĂnahmen blieb gröĂtenteils aus!
„Wir erwarten von Union, dass sie aufklĂ€rt & sich nicht nur als Anwalt des #BND versteht“, so @KonstantinNotz ⊠#NSAUA
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@KonstantinNotz Der Bundestag befindet sich insgesamt in einer Krise, wenn die parlamentarische Kontrolle ĂŒber den BND verloren ist.
#nsaua
Deflation – Verbraucherpreise sinken stĂ€rker als gedacht
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