Daily Archives: 10. März 2014


10.03.2014 - 22:28 [ Yahoo ]

South Sudan protest against UN after weapons found

On Friday U.N. spokeswoman Ariane Quentier said it was „regrettable“ a 12-truck U.N. convoy marked as food was discovered carrying weapons.

„The transport of cargo of general goods belonging to the Ghanaian battalion on its way to Bentiu. Several containers were wrongly labeled and inadvertently contained weapons and ammunition,“ she said.

10.03.2014 - 21:19 [ Portal amerika21 ]

Vernissage Fotoausstellung „Zapatistas“ und Konzert

Am Samstag, dem 15. März, eröffnen wir die Ausstellung „Zapatistas“ mit eindrucksvollen Bildern des Kampfes für Würde und Freiheit, dokumentiert von vier mexikanische Fotografen.

10.03.2014 - 21:16 [ German Foreign Policy ]

Die Globalisierung christlicher Kulturkämpfe

US-Evangelikale mit guten Kontakten nach Deutschland gehören zu den treibenden Kräften hinter der Entstehung des neuen ugandischen Anti-Homosexuellen-Gesetzes. Dies bestätigen Recherchen mehrerer Publizisten aus den USA und Sambia

10.03.2014 - 20:25 [ Jenapolis ]

Mehr Sachlichkeit!

Kommentar zu dem Artikel: Ich habe derselben Veranstaltung der Stadt beigewohnt. Ich habe Stefan Wosche-Graf (seines Zeichens Diplom-Sozialpädagoge!) so verstanden: “Wir bauen in einer 1A-Lage nicht für unterprivilegierte Menschen und Studenten.” – Marginal. Dass Jenawohnen für die 1A-Lage alle! Mieter heranzieht, um dieses Millionen Euro teure Projekt – nicht nur im Vorfeld – quer zu subventionieren, verwundert mich. Wo bleibt der soziale Aspekt? Die Mieter könnten zum Beispiel vergünstigten Wohnraum subventionieren?!

btw: Für die Unsummen, die Jenawohnen für die PR-Kampagne ausgibt, hätte sie längst schon ein Haus in Jenas Zentrum sanieren können. Zum Beispiel in der Neugasse 17.

10.03.2014 - 20:17 [ Regensburg-Digital ]

„Verarsche“ am Nibelungen-Areal

„Bezahlbarer Wohnraum: Ein leeres Versprechen?“ Unter diesem Vortrag laden am Dienstag Michael Kroll und Jürgen Huber von den Grünen ins Evangelische Bildungswerk. Wir haben mit dem Architekten Kroll vorab gesprochen.

10.03.2014 - 20:15 [ Direkte Aktion ]

Die Stadt ist kein Konzern: Über die Folgen der Privatisierung in Wiesbaden

„Eigentum verpflichtet!“. Das gilt insbesondere für öffentliches Eigentum, das über Generationen von BürgerInnen geschaffen wurde, um im Sinne der öffentlichen Daseinsvorsorge der Allgemeinheit zu dienen. Es geht um die Energie- und Wasserversorgung, die Abwasser- und Abfallentsorgung, um Krankenhäuser, Friedhöfe, soziale Wohnbaugesellschaften, den öffentlichen Nahverkehr oder Sport- und Freizeitangebote. Ein

10.03.2014 - 17:50 [ Ria Novosti ]

Vor Krim-Referendum: Unbekannte machen Pässe von Bürgern unbrauchbar

In diesem Zusammenhang informiert die Stadtleitung von Simferopol die Bewohner darüber, dass zusätzliche Passkontrollen für die Teilnahme am Referendum nicht nötig sind. „Unbekannte, die sich als Mitglieder der Wahlkommission vorstellen, bitten Bürger gesetzwidrig, sich auszuweisen, damit Wählerlisten angeblich abgestimmt werden“, teilte die Stadtverwaltung am Montag mit. Ahnungslose Bürger zeigen ihre Pässe, die dann entweder zerrissen oder einfach gestohlen werden.

10.03.2014 - 16:22 [ Radio Stimme Russlands ]

Wozu ist der Westen bereit, um das Referendum auf der Krim zu verhindern?

das Oberhaupt des vereinigten Komitees der Stabschefs der USA, Martin Dempsey, führte im Interview mit einem amerikanischen Fernsehkanal aus, dass er einen bewaffneten Konflikt in der Ukraine nicht ausschließe.

„Wir haben Verpflichtungen gegenüber den Nato-Verbündeten, und wir haben ihnen versichert, dass, sollte die Angelegenheit diese Verpflichtungen betreffen, unsererseits eine Antwort folgen würde.“

Der Umstand, dass die Ukraine kein Nato-Mitgliedstaat ist und dass die Situation im diesem Lande von den westlichen Staaten im Verein mit den radikalen Nationalisten verschärft wird, bringt die Vereinigten Staaten allem Anschein nach nicht in Verlegenheit.

10.03.2014 - 16:13 [ Bundestag / Kleine Anfrage ]

Antwort der Bundesregierung: Kooperationen zur sogenannten Cybersicherheit zwischen der Bundesregierung, der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten

(12.12.2013) Vo r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r

Trotz der Enthüllungen über die Spionage von britischen und US-Geheimdiensten in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union existieren weiterhin eine Reihe von Kooperationen zu „Cybersicherheit“ zwischen den Regierungen. Hierzu zählt nicht nur die „Ad-hoc EU-US Working Group on Data Protection“, die eigentlich zur Aufklärung der Vorwürfe eingerichtet wurde, jedoch nach Auffassung der Fragesteller bislang ergebnislos verläuft. Schon länger existieren informelle Zusammenarbeitsformen, darunter die „Arbeitsgruppe EU – USA zum Thema Cybersicherheit und Cyberkriminalität“ oder ein „EU-/US-Senior- Officials-Treffen“. Zu ihren Aufgaben gehört die Planung gemeinsamer ziviler oder militärischer „Cyberübungen“, in denen „cyberterroristische Anschläge“, über das Internet ausgeführte Angriffe auf kritische Infrastrukturen, „DDoS-Attacken“ sowie „politisch motivierte Cyberangriffe“ simuliert und beantwortet werden. Es werden auch „Sicherheitsinjektionen“ mit Schadsoftware vorgenommen. Eine dieser US-Übungen war „Cyberstorm III“ mit allen US-Behörden des Innern und des Militärs. Am „Cyber Storm III“ arbeiteten das „Department of Defense“, das „Defense Cyber Crime Center“,
das „Office of the Joint Chiefs of Staff National Security Agency“, das „United States Cyber Command“ und das „United States Strategic Command“ mit.

Während frühere „Cyberstorm“-Übungen noch unter den Mitgliedern der „Five Eyes“ (USA, Großbritannien, Australien, Kanada, Neuseeland) abgehalten wurden, nahmen an „Cyber Storm III“ auch Frankreich, Ungarn, Italien, Niederlande und Schweden teil. Seitens Deutschland waren das Bundesamt
(BKA) für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und das Bundeskriminalamt bei der zivil-militärischen Übung präsent – laut der Bundesregierung hätten die Behörden aber an einem „Strang“ partizipiert, wo keine militärischen Stellen anwesend gewesen sei (Bundestagsdrucksache 17/7578).

Derzeit läuft in den USA die Übung „Cyberstorm IV“, an der Deutschland ebenfalls teilnimmt. Auch in der Europäischen Union werden entsprechende Übungen abgehalten. „BOT12“ simuliert Angriffe durch „Botnetze“, „Cyber Europe 2010“ versam-Drucksache 18/164 – 2 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
melte unter anderem die Computer Notfallteams CERT aus den Mitgliedstaaten. Nächstes Jahr ist eine „Cyber Europe 2014“ geplant. Derzeit errichtet die Europäische Union ein „Advanced Cyber Defence Centre“ (ACDC), an dem auch die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V., EADS Cassidian sowie der Internet-Knotenpunkt DE-CIX beteiligt sind.

Die Bundesregierung hat bestätigt, dass es weltweit bislang keinen „cyberterroristischen Anschlag“ gegeben hat (Bundestagsdrucksache 17/7578). Dennoch werden Fähigkeiten zur entsprechenden Antwort darauf trainiert. Erneut wird also der „Kampf gegen den Terrorismus“ instrumentalisiert, diesmal um eigene Fähigkeiten zur Aufrüstung des Cyberspace zu entwickeln. Diese teils zivilen Kapazitäten können dann auch geheimdienstlich oder militärisch genutzt werden. Es kann angenommen werden, dass die Hersteller des kurz nach der Übung „Cyberstorm III“ auftauchenden Computerwurms „Stuxnet“ ebenfalls von derartigen Anstrengungen profitierten. Selbst die Bundesregierung bestätigt, dass sich „Stuxnet“ durch „höchste Professionalität mit den notwendigen personellen und finanziellen Ressourcen“ auszeichne und vermutlich einen geheimdienstlichen Hintergrund hat (Bundestagsdrucksache 17/7578).

10.03.2014 - 15:57 [ Ria Novosti ]

Vor Krim-Referendum: Ukraine prüft „Kampfbereitschaft“ der Armee – Manöver mit Polen geplant

Zuvor war mitgeteilt worden, dass ukrainische Armeeangehörige seit über einem Monat keinen Sold bekommen. Es gebe Probleme mit Lebensmittelversorgung der Armee. „Bislang bleibt unklar, welche Budgetpositionen gekürzt werden sollen, um Geld für die Militärs zu finden“, sagte ein Kabinettsmitglied in einem RIA-Novosti-Gespräch in Kiew.

10.03.2014 - 15:49 [ Ria Novosti ]

Lettlands Verkehrsminister befürchtet schwere Folgen von Sanktionen gegen Russland

„Diese Sanktionen werden sich auf Lettland auswirken, weil rund 60 Prozent aller von der Republik bezogenen Güter aus Russland kommen“, sagte Matīss am Montag in einem Interview für die Online-Ausgabe der Zeitung „Biznes & Baltija“. „Im Fall von Sanktionen gegen Russland wird die gesamte Transportbranche Lettlands betroffen.