Daily Archives: 9. Dezember 2013


09.12.2013 - 20:15 [ FrankenBlue / Twitter ]

„Herr der Schiffe“: Beluga Reederei, illegale Waffentransporte und Bundesnachrichtendienst

https://www.radio-utopie.de/2013/12/07/herr-der-schiffe-beluga-reederei-illegale-waffentransporte-und-bundesnachrichtendienst/

09.12.2013 - 20:10 [ Kata / Twitter ]

Oh, heute Abend muss ich mir unbedingt die Reportage ĂŒber m. ehemal. AG anschauen – Beluga, N. Stolberg „Herr der Schiffe“ #n3

09.12.2013 - 18:30 [ Guardian ]

Spy agencies in covert push to infiltrate virtual world of online gaming

NSA and GCHQ collect gamers‘ chats and deploy real-life agents into World of Warcraft and Second Life

09.12.2013 - 18:27 [ Der Postillion ]

NSA beobachtet Milliarden Menschen beim Duschen und Baden

Den Unterlagen zufolge, die der amerikanischen Zeitung Washington Postillon vorliegen, dokumentiert die NSA nicht nur, wer wann wie oft und wo duscht oder badet, sondern zeichnet zugleich ein Video der gesamten Prozedur in HD-QualitĂ€t auf und speichert sie. Beim Baden abgesonderte GerĂ€usche wie etwa zufriedene Grunzer oder unter der Dusche gesungene Lieder werden ebenfalls aufgenommen und anschließend ausgewertet.

09.12.2013 - 18:24 [ Asia Times ]

Iran‘s treasures start to be counted

Simply business
Iran represents one of the greatest repositories of natural and human resources on the planet, and I have no doubt whatever that the breakthrough recently made in Geneva can and will be followed up by the US.

09.12.2013 - 18:21 [ The Daily Dot ]

The federal government still uses floppy disks

In this context, it’s easy to see how things went wrong with Healthcare.gov, which has been plagued with bugs and security flaws since its launch this fall.

09.12.2013 - 18:19 [ The Daily Dot ]

The FBI can turn on your webcam without you even knowing

New wiretap technologies developed by NDCAC are implemented through the Communications Assistance for Law Enforcement Act (CALEA), a law that requires telecommunications carriers—including Internet service providers—to accommodate government surveillance by retrofitting their equipment. In coordination with other agencies, the FBI has continuously sought to expand the authority granted to it by CALEA.

09.12.2013 - 15:29 [ Ria Novosti ]

RIA Novosti wird „Rossija Segodnja“

RIA Novosti wird auf Erlass von PrĂ€sident Wladimir Putin aufgelöst, an Stelle der Media-Holding tritt eine neue staatliche Nachrichtenagentur, die „Rossija Segodnja“ (dt.: „Russland heute“) heißen wird, so der Kreml-Pressedienst am Montag.

09.12.2013 - 15:23 [ Hindu ]

India to push for freeing Internet from U.S. control

Notably, the key function of domain name system (DNS) management today is in the hands of the U.S. National Telecommunication and Information Administration and the Department of Commerce. Though after persistently putting pressure on companies, India managed to get root servers installed in the country, it wants a say in management of these servers.

09.12.2013 - 15:05 [ Griechenland-Blog ]

Löhne in Griechenland niedriger als 2000

Wie in einem Artikel der “Kathimerini” unter Berufung auf Daten der Organisation fĂŒr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) berichtet wurde, sind in Griechenland in dem Zeitraum 2000 – 2012 die BezĂŒge um 1,7% gesunken.

09.12.2013 - 14:28 [ the Corner ]

Greece and the Euro: Syriza, the last man standing

That’s not to say that the leftists are absolutely united on the matter. There may be as many as a third of SYRIZA members who are highly sceptical about remaining in the single currency. They appear to believe Greece will only solve its economic problems by leaving the eurozone.

Nevertheless, with his November 4 speech, Tsipras drew a line in the Texas sand.

09.12.2013 - 14:16 [ Radio Utopie ]

“Die Linke”: (Euro-) Kapitalismus-Rettung um jeden Preis

WĂ€hrend “Die Linke” nun seit Jahren auf ihren HĂ€nden sitzt wenn es um Hilfe fĂŒr die AusgeplĂŒnderten unter dem Euro-Kapitalismus geht, zeigte sie stets hektische AktivitĂ€t wenn es darum ging dem Kapitalismus in seinem Lauf nicht in die Quere zu kommen. Im Zuge des faktischen Systemwechsels zu einem weltweiten staatsfinanzierten Kapitalismus “systemrelevanter” Banken im September / Oktober 2008 stimmte “Die Linke” vor der Annahme vom “Finanzmarktstabilisierungsgesetz” am 17. Oktober 2008 einer Außerkraftsetzung der regulĂ€ren Gesetzgebung und GeschĂ€ftsordnung zu. Alle Fraktionen, natĂŒrlich auch BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen, natĂŒrlich auch die F.D.P., mussten zustimmen. Nur so war es möglich, dass das zuvor von den Banken selbst geschriebene Gesetz nur eine Woche nach dessen Öffentlichmachung durch das Parlament schoß. Auszug aus der “Mittelbayrischen Zeitung” vom 12. Oktober 2010:

“Ein spezielles Eil-Gesetzgebungsverfahren kennt die Verfassung zwar nicht, allerdings sind schon einige Gesetze binnen Tagen verabschiedet worden, weil sich alle Beteiligten beeilt haben.”

Von der GeschĂ€ftsordnung des Bundestages, so ein am 12. Oktober 2008 plötzlich aus dem Hut gezogenes Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, könne “im Einvernehmen aller Fraktionen abgewichen werden”. (..)

Das gleiche Spiel in 2010.

Erst kamen am 28. April 2010 der damalige PrĂ€sident der “EuropĂ€ischen Zentralbank” E.Z.B., Jean-Claude Trichet, und der PrĂ€sident des “Internationalen WĂ€hrungsfonds”, Dominique Strauss-Kahn, nach Berlin geflattert (Und am Montag Hochverrat). Dann trafen sie sich mit den FraktionsfĂŒhrungen aller Parteien im Bundestag. Anschließen stellten sich alle vor die Presse und logen was das Zeug hielt. Dann stimmten alle Parteien abermals, wie in 2008, einer irregulĂ€r verkĂŒrzten Gesetzgebung zu. Knapp eine Woche spĂ€ter, am 7. Mai 2010, wurde die erste “Griechenland-Hilfe” beschlossen, von der mittlerweile auch die dĂŒmmste “Linke” der Welt begreifen mĂŒsste (was sie nicht tut) fĂŒr wen dies tatsĂ€chlich eine Hilfe war. Fast ĂŒberflĂŒssig zu sagen, dass zuvor ausdrĂŒcklich eine Beteiligung der Banken am Bezahlen der Bankenforderungen gegen Griechenland versprochen und dann abgelehnt wurde (durch S.P.D.-FraktionsfĂŒhrer Frank-Walter Steinmeier). Finanzminister Wolfgang SchĂ€uble behauptete damals ĂŒbrigens, am 28. April 2010:

“Das Finanzministerium widersprach zudem BefĂŒrchtungen, Portugal oder Spanien könnten in Ă€hnliche Notlage wie Griechenland geraten. Die beiden LĂ€nder seien in keiner vergleichbaren Situation, sagte eine Sprecherin des Ministeriums.”

Streng genommen hatte er Recht. Sie waren es noch nicht. Aber auf “Die Linke” konnte der Kapitalismus sich noch immer verlassen. Denn eine Woche das gleiche Spiel.

Kaum war der PrĂ€zedenzfall am 7. Mai 2010 durch, wollten Banken, SchĂ€uble, Merkel, Steinmeier noch mehr. Und “Die Linke” gab ihnen noch mehr.

Das gleiche Spiel von Neuem: Unterwerfung unter irregulĂ€re Gesetzgebung, dann Gewimmer und Geheuchel, und zack – schon hatten Kapital, Staats- und ParteifĂŒhrung am 21. Mai 2010 ihr “Stabilisierungsmechanismusgesetz”, die Rechtsgrundlage fĂŒr E.F.S.F. und E.S.M., plus (erstmal) 148 Milliarden fĂŒr eine “Zweckgesellschaft”, fĂŒr die dem Bundestag nicht mal ein Vertrag vorlag.

09.12.2013 - 14:14 [ die-linke.de ]

Europa geht anders. Sozial, friedlich, demokratisch Entwurf des Programms der Partei Die Linke zur Europawahl 2014 – Leitantrag des Parteivorstandes

Die Linke hat als einzige Partei im Bundestag die so genannten Rettungspakete der Bundesregierung abgelehnt. Nicht, weil wir gegen SolidaritĂ€t in Europa sind, sondern weil wir dafĂŒr sind. (..)

Auch wenn die EuropĂ€ische WĂ€hrungsunion große Konstruktionsfehler enthĂ€lt, tritt Die Linke nicht fĂŒr ein Ende des Euro ein. (..)

Vielen Menschen ist das Nationale zu eng. Auch fĂŒr uns.

09.12.2013 - 13:49 [ Radio Utopie ]

DER WELTFINANZKRIEG (III): Griechenland im WĂŒrgegriff der Menschenschinder – Geostrategische HintergrĂŒnde

(9. Februar 2012) Griechenland ist erstes Opfer diese kollaborativen Modells von Wall Street und chinesischer Lösung. Bereits unmittelbar nach Amtsantritt verhandelte im November 2009 die griechische Pasok-Regierung unter Premierminister Giorgos Papandreou mit einer Delegation von Goldman Sachs, unter persönlicher FĂŒhrung von dessen PrĂ€sidenten Gary Cohn in Athen. Dieser trat als Vermittler Chinas auf, das einen “strategischen Anteil” der “National Bank of Greece” (NGB) aufkaufen wollte.

Von Anfang an war die Machtergreifung eines entdemokratisierten und entstaatlichten Blocks ĂŒber große Teile Europas Teil einer gemeinsamen geostrategischen Agenda kapitalistisch und neokapitalistisch getriebener Gilden und Interessengruppen.

Die vor allem im weltweiten WĂ€hrungs- und Finanzzentrum der USA sitzenden “Entscheider”, mit ihrer selbst beschworenen “Neuen Weltordnung” bzw “Weltfinanzordnung”, sahen spĂ€testens ab 2003, nach der Weigerung sich an der Irak-Invasion zu beteiligen, das Alte Europa und seine lebendigen Demokratien als Gefahr und versuchten seitdem zielgerichtet diese zu beseitigen. InteressengegensĂ€tze zwischen den Machtblöcken China und Indien wurden hintenan gestellt, man einigte sich in der Mitte. Fortan galten Europa und seine Demokratien nur noch als Konkursmasse der “Alten Weltordnung”, die es unter sich aufzuteilen galt.

Teil des Deals: das endgĂŒltige Ende der real existierenden sozialdemokratischen, linken und sozialistischen Parteien in Europa und darĂŒber hinaus. Mit deren Kadern in der “Sozialistischen Internationale”, mit ihrem spĂ€teren Vorsitzenden Giorgos Papandreou, einigte man sich. Ihnen versprach man “Europa” als fette Beute, zusammen gezwungen in einer im Weltlabor aus autoritĂ€ren Thesen zusammengemixten neuen Synthese, eines “Kapitalismus 4.0″, wie es der finanzimperialistische Stratege Anatole Kaletsky beschreibt.

09.12.2013 - 13:47 [ Russia Today ]

Obama admin ‚cherry-picked intelligence‘ to justify Syria strike

Washington knew Syrian rebels could produce sarin gas but “cherry-picked” intel to blame President Assad for the Aug. 21 attack on Ghouta, Pulitzer Prize-winning investigative journalist Seymour Hersh has revealed, citing senior US security sources.

The report was published in the London Review of Books after two of Hersh’s regular publishers, The New Yorker and The Washington Post, turned the article down.

09.12.2013 - 13:34 [ The Raw Story ]

Real-life spies infiltrated World of Warcraft and Second Life to gather intelligence on gamers

To the National Security Agency analyst writing a briefing to his superiors, the situation was clear: their current surveillance efforts were lacking something. The agency’s impressive arsenal of cable taps and sophisticated hacking attacks was not enough. What it really needed was a horde of undercover Orcs.

09.12.2013 - 13:24 [ Law Blog ]

Streaming-Abmahnung mit vielen Fragezeichen

Es handelt sich offensichtlich um eine veritable Abmahnwelle. Unser Kanzleipostfach quillt ĂŒber mit RĂŒckfragen von Betroffenen. Auch die Leserdiskussion zum erwĂ€hnten Beitrag im law blog verlĂ€uft mit bislang rund 220 Kommentaren lebhaft.

09.12.2013 - 13:21 [ Mikis Theodorakis ]

AN DIE INTERNATIONALE ÖFFENTLICHE MEINUNG

(15.02.2012) Internationale KrĂ€fte versuchen, mein Heimatland völlig zu zerstören. Das begann 1975 mit einem Angriff auf die neugriechische Kultur; spĂ€ter wurde versucht, die neugriechische Geschichte gĂ€nzlich neu zu interpretieren und unsere nationale IdentitĂ€t zu pervertieren, und jetzt haben diese KrĂ€fte vor, das griechische Volk „auszulöschen“, durch Arbeitslosigkeit, Hunger und Verelendung. WĂŒrde das griechische Volk sich nicht erheben als die Gemeinschaft, die es ist, um diesem Prozess Einhalt zu gebieten, wĂŒrde die permanente Gefahr seiner Auslöschung bestehen bleiben. Ich gehe davon aus, dass diese Bestrebungen die nĂ€chsten zehn Jahre andauern werden.

09.12.2013 - 13:19 [ regensburg-digital ]

‚Warum entzieht man U+C nicht die Lizenz?‘

Die berĂŒhmt-berĂŒchtigte Regensburger Abmahnkanzlei Urmann + Collegen („Porno-Pranger“) hat eine neue GeschĂ€ftsidee entdeckt. Sie ist Ă€hnlich dubios wie diverse Abmahnwellen in der Vergangenheit. Ein Zivilgericht hatte das Gebahren der Kanzlei kĂŒrzlich als „unmoralisch, unseriös und vorsĂ€tzlich sittenwidrig“ klassifiziert. Andere RechtsanwĂ€lte sehen durch U+C den Ruf ihres Berufsstandes beschĂ€digt. Die Regensburger Staatsanwaltschaft indes hat daran nichts auszusetzen.