âWe call on the UN Security Council to take the necessary measures to put an end to the unprecedented actions of the Saudi regime, which is supporting extremist terrorism tied to al Qaeda,â Syria‘s foreign ministry said in a message.
Daily Archives: 9. Dezember 2013
SĂŒdkorea weitet seine Luftverteidigungszone aus und Ă€rgert damit Japan und China
Die Vereinigten Staaten von Amerika loben den Schritt und sagen, dass SĂŒdkorea sie zuerst gefragt hat
„Herr der Schiffe“: Beluga Reederei, illegale Waffentransporte und Bundesnachrichtendienst
https://www.radio-utopie.de/2013/12/07/herr-der-schiffe-beluga-reederei-illegale-waffentransporte-und-bundesnachrichtendienst/
Oh, heute Abend muss ich mir unbedingt die Reportage ĂŒber m. ehemal. AG anschauen – Beluga, N. Stolberg „Herr der Schiffe“ #n3
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‚How Old Are You‘ Is The Simplest Question Ever. So Why‘d It Ruin An 11-Year-Old‘s Life?
In a second, those healthy veggies you‘re eating will leave a sour taste in your mouth. So enjoy your last bite of ignorant bliss.
Spy agencies in covert push to infiltrate virtual world of online gaming
NSA and GCHQ collect gamers‘ chats and deploy real-life agents into World of Warcraft and Second Life
NSA beobachtet Milliarden Menschen beim Duschen und Baden
Den Unterlagen zufolge, die der amerikanischen Zeitung Washington Postillon vorliegen, dokumentiert die NSA nicht nur, wer wann wie oft und wo duscht oder badet, sondern zeichnet zugleich ein Video der gesamten Prozedur in HD-QualitĂ€t auf und speichert sie. Beim Baden abgesonderte GerĂ€usche wie etwa zufriedene Grunzer oder unter der Dusche gesungene Lieder werden ebenfalls aufgenommen und anschlieĂend ausgewertet.
Iran‘s treasures start to be counted
Simply business
Iran represents one of the greatest repositories of natural and human resources on the planet, and I have no doubt whatever that the breakthrough recently made in Geneva can and will be followed up by the US.
The federal government still uses floppy disks
In this context, itâs easy to see how things went wrong with Healthcare.gov, which has been plagued with bugs and security flaws since its launch this fall.
The FBI can turn on your webcam without you even knowing
New wiretap technologies developed by NDCAC are implemented through the Communications Assistance for Law Enforcement Act (CALEA), a law that requires telecommunications carriersâincluding Internet service providersâto accommodate government surveillance by retrofitting their equipment. In coordination with other agencies, the FBI has continuously sought to expand the authority granted to it by CALEA.
Israelâs company to build dairy commercial farm in Chechnya
Rosatom State Corporation and Israelâs Atomic Energy Commission signed a memorandum on cooperation in the field of radioactive agents.
RIA Novosti wird âRossija Segodnjaâ
RIA Novosti wird auf Erlass von PrĂ€sident Wladimir Putin aufgelöst, an Stelle der Media-Holding tritt eine neue staatliche Nachrichtenagentur, die âRossija Segodnjaâ (dt.: âRussland heuteâ) heiĂen wird, so der Kreml-Pressedienst am Montag.
Internet und Telefon in Syrien zusammengebrochen
In Syrien sind am Montag wieder die Telefonverbindung und das Internet zusammengebrochen. Die Telekommunikationsbehörde informierte ĂŒber eine BeschĂ€digung von Kabelleitungen, wie die Agentur Reuters meldet.
India to push for freeing Internet from U.S. control
Notably, the key function of domain name system (DNS) management today is in the hands of the U.S. National Telecommunication and Information Administration and the Department of Commerce. Though after persistently putting pressure on companies, India managed to get root servers installed in the country, it wants a say in management of these servers.
New Greek phenomenon: job vacancies seek personnel on âvoluntary basisâ
In Greece of recession and IMF loan agreements reality of labor market has turned worse than in our worst nightmare.
Löhne in Griechenland niedriger als 2000
Wie in einem Artikel der âKathimeriniâ unter Berufung auf Daten der Organisation fĂŒr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) berichtet wurde, sind in Griechenland in dem Zeitraum 2000 â 2012 die BezĂŒge um 1,7% gesunken.
DarĂŒber reden wir noch. #TheStandingLeft
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Greece and the Euro: Syriza, the last man standing
Thatâs not to say that the leftists are absolutely united on the matter. There may be as many as a third of SYRIZA members who are highly sceptical about remaining in the single currency. They appear to believe Greece will only solve its economic problems by leaving the eurozone.
Nevertheless, with his November 4 speech, Tsipras drew a line in the Texas sand.
In clearest statement yet, Tsipras says he‘d keep euro
(06.November 2013) Speaking at the University of Texas on Monday, the leftist politician made it clear that he believes it would be more damaging for Greece to leave the single currency than to remain in the euro. (..)
„The eurozone may have been a mistake,“ said Tsipras. „But it should be saved.“
In #Griechenland wĂŒtet das #Troika Spardiktat weiter: drastischer Sozialkahlschlag fĂŒr 2014 beschlossen
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Wir sehen uns auf dem Schlachfeld, Contras. #Eurolinke
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Nur zur Erinnerung: drei Schriften von MikisTheodorakis.
#Eurolinke
Wann konnte man jemals sagen: die Hinrichtung von LĂ€ndern, Demokratien und Volkswirtschaften ist eine echt deutsche linke Angelegenheit?
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„Vielen Menschen ist das Nationale zu eng. Auch fĂŒr uns.“ Man könnte auch sagen: Partei ohne Raum, hm? #EuroLinke
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âDie Linkeâ: (Euro-) Kapitalismus-Rettung um jeden Preis
WĂ€hrend âDie Linkeâ nun seit Jahren auf ihren HĂ€nden sitzt wenn es um Hilfe fĂŒr die AusgeplĂŒnderten unter dem Euro-Kapitalismus geht, zeigte sie stets hektische AktivitĂ€t wenn es darum ging dem Kapitalismus in seinem Lauf nicht in die Quere zu kommen. Im Zuge des faktischen Systemwechsels zu einem weltweiten staatsfinanzierten Kapitalismus âsystemrelevanterâ Banken im September / Oktober 2008 stimmte âDie Linkeâ vor der Annahme vom âFinanzmarktstabilisierungsgesetzâ am 17. Oktober 2008 einer AuĂerkraftsetzung der regulĂ€ren Gesetzgebung und GeschĂ€ftsordnung zu. Alle Fraktionen, natĂŒrlich auch BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen, natĂŒrlich auch die F.D.P., mussten zustimmen. Nur so war es möglich, dass das zuvor von den Banken selbst geschriebene Gesetz nur eine Woche nach dessen Ăffentlichmachung durch das Parlament schoĂ. Auszug aus der âMittelbayrischen Zeitungâ vom 12. Oktober 2010:
âEin spezielles Eil-Gesetzgebungsverfahren kennt die Verfassung zwar nicht, allerdings sind schon einige Gesetze binnen Tagen verabschiedet worden, weil sich alle Beteiligten beeilt haben.â
Von der GeschĂ€ftsordnung des Bundestages, so ein am 12. Oktober 2008 plötzlich aus dem Hut gezogenes Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, könne âim Einvernehmen aller Fraktionen abgewichen werdenâ. (..)
Das gleiche Spiel in 2010.
Erst kamen am 28. April 2010 der damalige PrĂ€sident der âEuropĂ€ischen Zentralbankâ E.Z.B., Jean-Claude Trichet, und der PrĂ€sident des âInternationalen WĂ€hrungsfondsâ, Dominique Strauss-Kahn, nach Berlin geflattert (Und am Montag Hochverrat). Dann trafen sie sich mit den FraktionsfĂŒhrungen aller Parteien im Bundestag. AnschlieĂen stellten sich alle vor die Presse und logen was das Zeug hielt. Dann stimmten alle Parteien abermals, wie in 2008, einer irregulĂ€r verkĂŒrzten Gesetzgebung zu. Knapp eine Woche spĂ€ter, am 7. Mai 2010, wurde die erste âGriechenland-Hilfeâ beschlossen, von der mittlerweile auch die dĂŒmmste âLinkeâ der Welt begreifen mĂŒsste (was sie nicht tut) fĂŒr wen dies tatsĂ€chlich eine Hilfe war. Fast ĂŒberflĂŒssig zu sagen, dass zuvor ausdrĂŒcklich eine Beteiligung der Banken am Bezahlen der Bankenforderungen gegen Griechenland versprochen und dann abgelehnt wurde (durch S.P.D.-FraktionsfĂŒhrer Frank-Walter Steinmeier). Finanzminister Wolfgang SchĂ€uble behauptete damals ĂŒbrigens, am 28. April 2010:
âDas Finanzministerium widersprach zudem BefĂŒrchtungen, Portugal oder Spanien könnten in Ă€hnliche Notlage wie Griechenland geraten. Die beiden LĂ€nder seien in keiner vergleichbaren Situation, sagte eine Sprecherin des Ministeriums.â
Streng genommen hatte er Recht. Sie waren es noch nicht. Aber auf âDie Linkeâ konnte der Kapitalismus sich noch immer verlassen. Denn eine Woche das gleiche Spiel.
Kaum war der PrĂ€zedenzfall am 7. Mai 2010 durch, wollten Banken, SchĂ€uble, Merkel, Steinmeier noch mehr. Und âDie Linkeâ gab ihnen noch mehr.
Das gleiche Spiel von Neuem: Unterwerfung unter irregulĂ€re Gesetzgebung, dann Gewimmer und Geheuchel, und zack â schon hatten Kapital, Staats- und ParteifĂŒhrung am 21. Mai 2010 ihr âStabilisierungsmechanismusgesetzâ, die Rechtsgrundlage fĂŒr E.F.S.F. und E.S.M., plus (erstmal) 148 Milliarden fĂŒr eine âZweckgesellschaftâ, fĂŒr die dem Bundestag nicht mal ein Vertrag vorlag.
Europa geht anders. Sozial, friedlich, demokratisch Entwurf des Programms der Partei Die Linke zur Europawahl 2014 – Leitantrag des Parteivorstandes
Die Linke hat als einzige Partei im Bundestag die so genannten Rettungspakete der Bundesregierung abgelehnt. Nicht, weil wir gegen SolidaritĂ€t in Europa sind, sondern weil wir dafĂŒr sind. (..)
Auch wenn die EuropĂ€ische WĂ€hrungsunion groĂe Konstruktionsfehler enthĂ€lt, tritt Die Linke nicht fĂŒr ein Ende des Euro ein. (..)
Vielen Menschen ist das Nationale zu eng. Auch fĂŒr uns.
Virginia Cops Encouraging Citizens to Take Photos of Other Citizens Taking Photos
But considering how local police are already collecting data from our cell phones, would anybody in their right mind download an app that would make it even easier for them to collect our data?
DER WELTFINANZKRIEG (III): Griechenland im WĂŒrgegriff der Menschenschinder â Geostrategische HintergrĂŒnde
(9. Februar 2012) Griechenland ist erstes Opfer diese kollaborativen Modells von Wall Street und chinesischer Lösung. Bereits unmittelbar nach Amtsantritt verhandelte im November 2009 die griechische Pasok-Regierung unter Premierminister Giorgos Papandreou mit einer Delegation von Goldman Sachs, unter persönlicher FĂŒhrung von dessen PrĂ€sidenten Gary Cohn in Athen. Dieser trat als Vermittler Chinas auf, das einen âstrategischen Anteilâ der âNational Bank of Greeceâ (NGB) aufkaufen wollte.
Von Anfang an war die Machtergreifung eines entdemokratisierten und entstaatlichten Blocks ĂŒber groĂe Teile Europas Teil einer gemeinsamen geostrategischen Agenda kapitalistisch und neokapitalistisch getriebener Gilden und Interessengruppen.
Die vor allem im weltweiten WĂ€hrungs- und Finanzzentrum der USA sitzenden âEntscheiderâ, mit ihrer selbst beschworenen âNeuen Weltordnungâ bzw âWeltfinanzordnungâ, sahen spĂ€testens ab 2003, nach der Weigerung sich an der Irak-Invasion zu beteiligen, das Alte Europa und seine lebendigen Demokratien als Gefahr und versuchten seitdem zielgerichtet diese zu beseitigen. InteressengegensĂ€tze zwischen den Machtblöcken China und Indien wurden hintenan gestellt, man einigte sich in der Mitte. Fortan galten Europa und seine Demokratien nur noch als Konkursmasse der âAlten Weltordnungâ, die es unter sich aufzuteilen galt.
Teil des Deals: das endgĂŒltige Ende der real existierenden sozialdemokratischen, linken und sozialistischen Parteien in Europa und darĂŒber hinaus. Mit deren Kadern in der âSozialistischen Internationaleâ, mit ihrem spĂ€teren Vorsitzenden Giorgos Papandreou, einigte man sich. Ihnen versprach man âEuropaâ als fette Beute, zusammen gezwungen in einer im Weltlabor aus autoritĂ€ren Thesen zusammengemixten neuen Synthese, eines âKapitalismus 4.0âł, wie es der finanzimperialistische Stratege Anatole Kaletsky beschreibt.
Obama admin ‚cherry-picked intelligence‘ to justify Syria strike
Washington knew Syrian rebels could produce sarin gas but âcherry-pickedâ intel to blame President Assad for the Aug. 21 attack on Ghouta, Pulitzer Prize-winning investigative journalist Seymour Hersh has revealed, citing senior US security sources.
The report was published in the London Review of Books after two of Hershâs regular publishers, The New Yorker and The Washington Post, turned the article down.
Real-life spies infiltrated World of Warcraft and Second Life to gather intelligence on gamers
To the National Security Agency analyst writing a briefing to his superiors, the situation was clear: their current surveillance efforts were lacking something. The agencyâs impressive arsenal of cable taps and sophisticated hacking attacks was not enough. What it really needed was a horde of undercover Orcs.
Streaming-Abmahnung mit vielen Fragezeichen
Es handelt sich offensichtlich um eine veritable Abmahnwelle. Unser Kanzleipostfach quillt ĂŒber mit RĂŒckfragen von Betroffenen. Auch die Leserdiskussion zum erwĂ€hnten Beitrag im law blog verlĂ€uft mit bislang rund 220 Kommentaren lebhaft.
AN DIE INTERNATIONALE ĂFFENTLICHE MEINUNG
(15.02.2012) Internationale KrĂ€fte versuchen, mein Heimatland völlig zu zerstören. Das begann 1975 mit einem Angriff auf die neugriechische Kultur; spĂ€ter wurde versucht, die neugriechische Geschichte gĂ€nzlich neu zu interpretieren und unsere nationale IdentitĂ€t zu pervertieren, und jetzt haben diese KrĂ€fte vor, das griechische Volk âauszulöschenâ, durch Arbeitslosigkeit, Hunger und Verelendung. WĂŒrde das griechische Volk sich nicht erheben als die Gemeinschaft, die es ist, um diesem Prozess Einhalt zu gebieten, wĂŒrde die permanente Gefahr seiner Auslöschung bestehen bleiben. Ich gehe davon aus, dass diese Bestrebungen die nĂ€chsten zehn Jahre andauern werden.
‚Warum entzieht man U+C nicht die Lizenz?‘
Die berĂŒhmt-berĂŒchtigte Regensburger Abmahnkanzlei Urmann + Collegen (âPorno-Prangerâ) hat eine neue GeschĂ€ftsidee entdeckt. Sie ist Ă€hnlich dubios wie diverse Abmahnwellen in der Vergangenheit. Ein Zivilgericht hatte das Gebahren der Kanzlei kĂŒrzlich als âunmoralisch, unseriös und vorsĂ€tzlich sittenwidrigâ klassifiziert. Andere RechtsanwĂ€lte sehen durch U+C den Ruf ihres Berufsstandes beschĂ€digt. Die Regensburger Staatsanwaltschaft indes hat daran nichts auszusetzen.
2,9 Prozent Preisverfall – Griechenland erlebt die gröĂte Deflation seit 1960:
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Deflation: Preise in Griechenland fallen so stark wie nie
Laut einer Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung werden die Reallöhne in diesem Jahr um 6,2 Prozent fallen.
Dass dabei auch die Preise sinken, ist einkalkuliert und sogar erwĂŒnscht. SchlieĂlich galt Griechenland lange als zu teuer.