Io‘s molten layer may be hot slush, scientists say.
Daily Archives: 18. Mai 2011
Peter Fonda nennt Obama einen âfâŠcking traitorâ wegen Umgang mit Ălpest im Golf von Mexiko
Fonda, der ein engagierter UmweltschĂŒtzer ist, kam zu der Premiere des Beitrages âThe Big Fixâ von Rebecca und Josh Tickell, der einzige Dokumentarfilm in der offiziellen Auswahl beim Filmfestival in Cannes in diesem Jahr. Der Co-Produzent des Films, der die Explosion der BP Ălbohrinsel Deepwater Horizon, das anschliessende UnglĂŒck und seine verheerenden Folgen zum Thema hat â beschuldigte Washington, zu versuchen, die Berichterstattung zu diesem Thema zu verhindern.
Iran rejects U.S. sanctions as âpsychological warfareâ
Iran accused Washington of engaging in „psychological warfare“ after the U.S. Treasury added an Iranian state bank to its list of blacklisted companies, semi-official news agency ISNA reported on Wednesday.
Ron Paul: U.S. may try to occupy Pakistan
GOP 2012 hopeful Rep. Ron Paul (R-TX) thinks U.S. troops will soon be on the ground for an occupation of Pakistan â and he said so on MSNBC‘s „Morning Joe“ Wednesday morning.
Atomproteste: Merkel bei Polizei falsch verbunden
Polizeigewerkschaft: Warnung an die Bundeskanzlerin â sofortiger Atomausstieg in Deutschland
De MaiziĂšres Reform: Mehr internationale EinsĂ€tze fĂŒr kleinere Bundeswehr
Deutschland muss sich nach den Worten von Verteidigungsminister Thomas de MaiziĂšre militĂ€risch stĂ€rker als bisher seiner internationalen Verantwortung stellen. âWenn Wohlstand Verantwortung erfordert, dann gilt das auch fĂŒr die deutsche Sicherheitspolitikâ, sagte der CDU-Politiker bei der Vorstellung der Bundeswehrreform in Berlin.
Die Vereinten Nationen wĂŒrden Deutschland in Zukunft verstĂ€rkt um den Einsatz von Soldaten bitten, auch wenn keine unmittelbaren Interessen Deutschlands erkennbar seien.
Indignaos! Indignez vous! Empört euch!
„Wirkliche Demokratie Jetzt“ besetzt nach der PlatzrĂ€umung den zentralen Platz in der spanischen Hauptstadt erneut und will ihn zum spanischen Tahrir-Platz machen
„Bewegung 15-M“ wird der Aufruhr in Medien schon entpolitisierend nach dem scheinbaren Entstehungsdatum (15. Mai) benannt. Dabei ist es vor allem die fatale Situation im abstĂŒrzenden Spanien, welche viele Menschen empört. Dass sie wirklich keine Angst mehr haben, zeigte sich gestern. Nach dem die Nationalpolizei (unter den Protestlern wegen ihrer HĂ€rte auch „Nazis“ genannt) einige Hundert Menschen am sehr frĂŒhen Dienstag brutal von der Puerta del Sol gerĂ€umt hat, strömten viele tausend Menschen im Laufe des Tages wieder auf den Platz, um ihn erneut zu besetzen.
Ăsterreich: Innenministerin stellt neue Internet-Polizeieinheit vor
Die österreichische Innenministerin, Johanna Mikl-Leitner, stellte am heutigen Mittwoch eine neu gegrĂŒndete Internet-Polizeieinheit vor. Das sogenannte „Cyber-Crime-Competence-Center“ umfasst 300 speziell geschulte Polizeibeamte und soll laut Regierung eine Antwort auf die wachsende KriminalitĂ€ts-Problematik im Internet darstellen.
Wirtschaftsweisen wollen die Rente ab 69
Bundeswirtschaftsminister Philipp RöĂler (FDP) ist ebenfalls fĂŒr ein höheres Rentenalter. Die Lebenserwartungen wĂŒrden steigen, weshalb man Frauen und Ă€ltere Menschen mehr in die Arbeitswelt integrieren sollte, so heiĂt es von RöĂler. Weiter erklĂ€rt er, man brauche ebenfalls mehr FachkrĂ€fte aus dem Ausland.
Medwedew gegen UN-Resolution zu Syrien nach Libyen-Muster
Trotz der andauernden Unruhen in Syrien wird Russland laut Staatschef Dmitri Medwedew keine UN-Resolution gegen das Regime in Damaskus unterstĂŒtzen, die nach dem Vorbild der Libyen-Resolution verfasst ist.
„Ich werde eine solche Resolution nicht unterstĂŒtzen, selbst wenn meine Freunde mich darum bitten werden“, sagte Medwedew am Mittwoch wĂ€hrend seiner groĂen Pressekonferenz im High-Tech-Standort Skolkowo bei Moskau.
GroĂe Pressekonferenz: Medwedew mahnt USA und warnt die Ukraine
Russlands PrĂ€sident Dmitri Medwedew hat wĂ€hrend seiner groĂen Pressekonferenz am Mittwoch vor einem Scheitern der Raketenabwehr-GesprĂ€che mit den USA und der Nato gewarnt und die Ukraine vor eine Wahl gestellt. AuĂerdem beschwor der Kreml-Chef die weitere Zusammenarbeit mit dem EuropĂ€ischen Menschenrechtsgericht und warnte vor einem Waffengang in Libyen.
Die Kanzlerin der Stammtische
Die Umfragewerte sind im Keller, die CDU verliert wichtige Wahlen â in ihrer Not versucht es die Kanzlerin mit Populismus. Dass auch Bundeskanzlerin Merkel die Parolen des Stammtisches beherrscht, bewies sie gestern auf einer Veranstaltung im sauerlĂ€ndischen Meschede. Vor 1.500 jubelnden Sympathisanten umriss Merkel, an welche Bedingungen sie weitere Kredite an die angeschlagenen sĂŒdeuropĂ€ischen Euro-Staaten knĂŒpfen will und spielte dabei wieder einmal mit dem Klischee vom fleiĂigen und sparsamen Deutschen, der dem faulen Griechen sein hart erarbeitetes Geld in den Rachen werfen muss, so dass die SĂŒdeuropĂ€er es in Saus und Braus verprassen können.
Merkel ernennt Rösler zum Vizekanzler
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den neuen FDP-Chef und Wirtschaftsminister Philipp Rösler zu ihrem neuen Vizekanzler ernannt. Rösler folgt in dieser Funktion Ex-FDP-Chef Guido Westerwelle, der aber AuĂenminister bleibt.
Her mit dem Haircut
Die Politik eiert herum und streitet sich selbst um „Umschuldung light“. Dabei spricht so wenig gegen einen harten Schnitt.
Den noch hĂ€rteren Schritt, dass Griechenland verkĂŒndet, einen Teil der Schulden nicht zurĂŒckzuzahlen, scheut die Politik massiv. Zu groĂ ist die Angst davor, dass ein Euro-Staat pleite geht. Dabei ist Griechenland lĂ€ngst pleite, wenn man eine Pleite definiert als: kann seinen finanziellen Verpflichtungen absehbar nicht mehr vertragsgemÀà nachkommen.
Auch in Spanien findet eine Revolution statt
Am 15. Mai fanden in 50 spanischen StÀdten Massendemonstrationen gegen die Regierung statt. Die Spanier solidarisieren sich und protesieren gegen die politische Kaste, die in den HÀnden der Bankster ist. Sie fordern eine VerÀnderung, eine echte Demokratie.
«Revolution» in Spanien: Frust wird zum Protest
«Es reicht!», sagen viele junge Menschen im kriselnden Spanien – und nĂ€hren in Scharen eine neue Protestbewegung, die den arabischen FrĂŒhling zum Vorbild hat und die etablierten Parteien ratlos macht.
«Ohne Wohnung. Ohne Job. Ohne Rente. Ohne Angst», steht auf vielen T-Shirts. Auch auf dem von Susana. «Wir haben es satt, von der politischen Klasse fĂŒr blöd verkauft zu werden», sagt die 25-jĂ€hrige Physiotherapeutin, die trotz Uni-Studiums fĂŒr monatlich 800 Euro brutto ganztags in einem Seniorenheim arbeitet.
Die AnhĂ€nger sind bunt gemischt: Studenten, Arbeitslose, Globalisierungsgegner, Schuldner, Rentner, UmweltschĂŒtzer, Linke, Konservative, GlĂ€ubige, Atheisten.
Eines eint sie aber: Ihr Frust ĂŒber die Perspektivlosigkeit in Spanien und ihre Wut auf die etablierten Parteien, insbesondere die regierenden Sozialisten (PSOE) und die oppositionelle konservative Volkspartei (PP). «WĂ€hle sie nicht!», heiĂt eines der Mottos. Gewalt lehnen sie strikt ab.
Geheimvertrag zw. Uni Köln und BAYER: Coordination reicht Klage ein
Die Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) hat wegen der anhaltenden Weigerung der UniversitĂ€t Köln, eine Einsichtnahme in den Kooperationsvertrag mit der Bayer HealthCare AG zu gewĂ€hren, Klage beim Verwaltungsgericht Köln eingereicht. Die UniversitĂ€t Köln und die Bayer AG hatten sich zuvor ĂŒber das Votum des NRW Landesbeauftragten fĂŒr Informationsfreiheit, der einen Auskunftsanspruch feststellte, hinweggesetzt und auf einer Geheimhaltung beharrt.
„Der grĂŒne Kapitalismus ist eine Falle“
Ăko-Kapitalismus kann nur der Ăbergang zu einer Gesellschaft mit Freiheit, Gleichheit, Umweltschutz sein, sagt Acosta. Den Schrecken des Klimawandels setzt er „das gute Leben“ entgegen.
Ein unerschĂŒtterlicher Optimist
Sein Traum ist, Saudi-Arabien vor einem internationalen Gericht zu verklagen. Aber darauf muss Professor Mohammed al-Qahtani wohl noch ein paar Jahre warten.
Spain Taken the street for a TRUE DEMOCRACY – May 15th 2011 –
The day has come
We have taken the streets for a true democracy now
The day ,when the citizens have decided to meet and join their voices
The day ,when we have covered the streets with a clear message
WE ARE NOT SAFE IN POLITICIANS AND BANKERS HANDS
And the message took the streets across the whole country
And the streets celebrated that day as the first day that we have taken a true change.
A change depends on YOU,on ME, on ALL OF US:young people,elder people,workers,unmployed people.
The Media won‘t silence our voices any more because we have seen we are REAL people, just as the DEMOCRACY we are demanding.
Riester investiert in Streubomben
Deutsche Finanzunternehmen haben nach Inkrafttreten der Konvention gegen Streubomben weiterhin in Unternehmen investiert, die Streubomben produzieren. Auch deutsche Riester-Sparer mĂŒssen damit rechnen, dass ihr Geld bei Herstellern von Streubomben angelegt ist. – Deutsche Bank unterstĂŒtzt Gadhafi.
Wegen â99 Luftballonsâ â drei Eurofighter des Bundesheeres im Einsatz
Am 8.Mai 2011 berichtete der Ăsterreichische Rundfunk ĂŒber den Einsatz von drei Eurofightern der österreichischen Luftwaffe am vorherigen Tag im österreichischen Luftraum.
Spanien und die Blindheit der Medien
Proteste gegen soziale Ungerechtigkeit in Presse ignoriert
Am Sonntag, 15. Mai, gab es in Spanien in rund 50 StĂ€dten groĂe Demonstrationen gegen staatliche Bankenrettungen, Jugendarbeitslosigkeit, sinkende Löhne und das politische Zwei-Parteien-System. âWir sind keine Waren in den HĂ€nden von Bankern und Politikernâ, riefen Tausende Demonstranten in Madrid, Grenada und anderswo. Das Seltsame: Ăber die Massenproteste wurde in den Medien kaum berichtet. Informationen erhĂ€lt man hierzu nur im Social Web.
Alles bereit fĂŒr den Untergang
Die International Strategy for Cyberspace der US-Regierung sieht auch militĂ€rische Vergeltung fĂŒr Cyberattacken vor. Ach, so geht die Welt also unter.
Heute sind trotz KlimaerwĂ€rmung und der MedienprĂ€senz von Horst Seehofer Weltuntergangsszenarien irgendwie aus der Mode gekommen. Sie taugen gerade noch fĂŒr Kabarett der Marke Nuhr. Nicht wirklich bedrohlich.
Immerhin tut die US-Regierung ihr Möglichstes, damit sich doch noch ein wenig Schauder einstellt. Denn wenn die Welt schon untergehen soll, dann bitte schön militÀrisch. Und nicht, weil alle immer mehr hitzefrei bekommen.
Paradoxe Demokratie
Interview mit Lynn Gogolin ĂŒber eine geplante Reform des nicht unkuriosen deutschen Wahlrechts
Die Nichtregierungsorganisation Mehr Demokratie hat mit dem Aufruf WĂ€hlen ohne Ăberhang! eine Aktion fĂŒr ein verfassungskonformes Bundestagswahlrecht ins Leben gerufen. Anlass dafĂŒr ist die befĂŒrchtete Verschlimmbesserung des Bundestagswahlrechts durch die Bundesregierung, die wegen „negativer Stimmgewichtung“ vor drei Jahren vom Bundesverfassungsgericht zu einer Reform desselben angehalten wurde.
Weissrussland sucht nach Geldgebern
Die vor dem Staatsbankrott stehende Republik Weissrussland hofft auf einen Milliardenkredit aus Moskau. Auch beim IWF erwĂ€gt das Land einen Antrag. Die EU wĂŒrde helfen – aber nur unter ganz bestimmten Bedingungen.
Surftipp: GreenLeaks
Das Web als EnthĂŒllungs- und AufklĂ€rungsmedium, als ein Medium, das ein waches Auge auf Mauscheleien und BetrĂŒgereien hat, das scheint zur Zeit gut zu funktionieren â seien es Wikileaks oder auch die PlagiatsjĂ€ger, die dafĂŒr gesorgt haben, dass mittlerweile einigen prominenten Politikern ihre ergaunerten Doktortitel aberkannt wurden. Nun gibt es eine weitere Anlaufstelle, die sich besonders auf UmweltsĂŒnden und -sauereien spezialisiert hat â GreenLeaks.
Der Krieg in Libyen und die Krise der EuropÀischen Union Teil 3
Die Folgen der internationalen Finanzkrise
Alle bisher angefĂŒhrten Zahlen beziehen sich auf die Zeit vor Ausbruch der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Diese Krise markiert eine historische ZĂ€sur. Alle ökonomischen GegensĂ€tze, die sich unter der OberflĂ€che angesammelt hatten, sind aufgrund der Krise wie eine Eiterbeule aufgebrochen. Die Folge sind heftige politische und soziale ErschĂŒtterungen mit revolutionĂ€ren Konsequenzen. Das Anwachsen interimperialistischer Konflikte geht â wie in der Periode vor dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg â mit heftigen Angriffen auf die Arbeiterklasse einher.
Spiel auf Zeit â wie Griechenlands Schulden verstaatlicht werden
Die EU-Finanzminister ziehen Griechenland die Daumenschrauben an und spielen gleichzeitig auf Zeit. Frankreichs Finanzministerin Lagarde beklagt öffentlich das schleppende Tempo der griechischen Privatisierungsanstrengungen und Euro-Gruppen-Chef Junker sekundiert Berlin mittlerweile bei der Forderung nach einer âsanftenâ Umschuldung. Anstatt die griechischen Probleme durch eine schnelle Umschuldung zu lindern, spielt man auf Zeit und verwĂ€ssert dabei die GlĂ€ubigerstruktur. Banken und Versicherungen gehören zu den Gewinnern dieser Hinhaltetaktik, kann der griechische Staat doch die auslaufenden Kredite dank neuer Kredite von EU und IWF ohne Abzug begleichen.
An der Umschuldung fĂŒhrt kein Weg vorbei
Griechenland, was nun? Ganz Europa bangt um das sĂŒdeuropĂ€ische Land – und die vielen Milliarden Euro Hilfsgeld, die zur Rettung vor der Pleite geschickt worden sind. Welche Auswege es nun noch gibt.
Auf die sanfte Art
Nun gesteht auch der Vorsitzende der Euro-Finanzminister, Jean-Claude Juncker, ein: Ein Schuldenschnitt in Griechenland ist nur noch eine Frage der Zeit. Auch Mitglieder der Bundesregierung sollen davon ĂŒberzeugt sein, dass Athen nicht ohne Umschuldung ĂŒber den Sommer kommt.
Euro-Krise: Merkel attackiert urlaubsfreudige SĂŒdeuropĂ€er
Bundeskanzlerin Angela Merkel will Hilfen Deutschlands fĂŒr angeschlagene Euro-Staaten zunehmend an Bedingungen knĂŒpfen: Die kriselnden LĂ€nder mĂŒssten sich nachweisbar anstrengen und kritisierte Renten- und Urlaubsregelungen in SĂŒdeuropa.Die SĂ€tzegalten den Regierungen der schwer angeschlagenen Euro-LĂ€nder wie Griechenland, Spanien und Portugal – und dĂŒrften dort fĂŒr VerĂ€rgerung sorgen
„Es geht auch darum, dass man in LĂ€ndern wie Griechenland, Spanien, Portugal nicht frĂŒher in Rente gehen kann als in Deutschland“
„Deutschland hilft nur dann, wenn sich die anderen anstrengen“
Iran: Ahmadinedschad droht Amtsenthebung – „Wedomosti“
Eine Sonderkommission des iranischen Parlaments soll ĂŒber ein Amtsenthebungsverfahren gegen PrĂ€sident Mahmud Ahmadinedschad entscheiden
Eine Gruppe von Abgeordneten wirft ihm etwa 50 VerstöĂe gegen das Grundgesetz vor.
Experten zweifeln allerdings daran, dass der Staatschef entlassen wird.
Reisebericht: Unter den Bomben der Nato
Libyens Bevölkerung leistet entschlossen Widerstand gegen die Nato-Aggression
âDialog von unten â statt Bomben von obenâ hieĂ eine u.a. von Rolf Becker und Eckart Spoo initiierte Gewerkschaftsinitiative, die wĂ€hrend des Nato-Krieges in das unter Bombenhagel liegende Jugoslawien reiste. Sie demonstrierte damit SolidaritĂ€t mit den Angegriffenen und stellte der westlichen Medienpropaganda authentische Berichte vom Geschehen vor Ort entgegen. Mit dem gleichen Ziel sandte auch die Gruppe âBritish Civilians for Peaceâ eine kleine âFact Findingâ-Kommission nach Libyen. Der italienische Journalist und Dokumentarfilmer Fulvio Grimaldi hat sie begleitet. Hier sein etwas gekĂŒrzter Reisebericht.
Nicht erst bei Futures, Derivativen und anderem Hokuspokus: Geld – nichts mehr wert
In der Volkswirtschaftslehre der Neuzeit wird gewöhnlich die sogenannte Klassik von der heutigen Neoklassik unterschieden. Die Klassik hatte als berĂŒhmte Vertreter Adam Smith und David Ricardo â und als schwarze Schafe Karl Marx und die nach ihm benannte Schule ökonomischen Denkens. Letzeres, Marx‘ ökonomisches Denken, ist weniger bekannt, vor allem seinem Inhalt nach, als die meisten, auch die meisten Linken heute meinen.
Speerspitze der AufklÀrung
Wer die VorzĂŒge von investigativem Journalismus kennenlernen oder vielleicht sogar erste Schritte in diese Richtung wagen wollte, war am vergangen Samstag mit dem Besuch der BCC-Konferenz(1) in Frankfurt-Bockenheim richtig bedient.
Eingeleitet wurde die Veranstaltung nĂ€mlich von Dieter Schenk. Dieser Herr, langjĂ€hriger Mitarbeiter des BKA, wusste die Zuhörer, die ihn und sein Anliegen noch nicht kannten, mit Berichten aus der anrĂŒchigen Vergangenheit des BKA zu schocken.