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Daily Archives: 28. April 2016
Obduktion 5.11.2011 Teil 7: Der Schmauch in Mund und der am Einschuss wurde nicht analysiert
(23.4.2016) Niemand weiss, wie es 4 Sorten Schmauch geben kann, wenn nur 2 Waffen auslösten: Pumpgun (2 Patronen Brenneke FLG) und MP Pleter (1 Schuss S&B 9 mm) laut offizieller Erzählung.
Folge: Bloss ja nicht in Medien, im Schauprozess etc kommunizieren, dass die ganze Geschichte nicht stimmen kann.
Weitere Folge: Die 4 Sorten Schmauch keinesfalls im NSU-Ausschuss Erfurt ansprechen. (…)
Eine Analyse des “Mundschmauchs” und des “Kopfschmauchs” fand nicht statt.
Anders gesagt: Die Analyse der Munition, welche den Schmauch an den tödlichen Kopftreffern hinterliess fand nie statt, oder sie befindet sich nicht in den Akten.
Na wenn das mal keine Überraschung ist… passt doch sehr gut zu den unbekannten 6 Munitionsteilen in Böhnhardts Kopf… deren Herkunft ebenfalls uninteressant zu sein scheint…
Der Bundestag hat heute gegen ein #Fracking-Verbot gestimmt. So stimmte Euer Wahlkreisabgeordneter:
Das Abstimmungsverhalten Ihrer Wahlkreisabgeordneten erfahren Sie durch die Eingabe Ihrer Postleitzahl. In der rechten Spalte können Sie sich schnell einen Überblick über das Abstimmungsverhalten aller Abgeordneten verschaffen, indem Sie auf die entsprechenden Links wie „zugestimmt“, „dagegen gestimmt“, etc. klicken.
The Show Must Go On (Pink Floyd)
„Run Like Hell“ „Waiting for the worms“
„In the Flesh?“ and „The Show Must Go On“
Gut besuchte #NSU Untersuchungsausschuss-Sitzung heute in #Erfurt.
(28.4.2016)
Nach Befragung Obduzenten & weiteren Bildern 4.11. ergeben sich keine Hinweise, die im Widerspruch zum offiziellen Tathergang stehen #NSU
(3.3.2016)
Obduktion 5.11.2011 Teil 6: Kein Russ in den Lungen, kein CO im Blut
Wird ein gelernter Polizist und CDU-Abgeordneter Schuster darauf doch einmal angesprochen, rettet er sich in “Irrtum von Range und Ziercke, keine Falschaussage”…
NSU-Ausschuss: Ex-Polizeichef Michael Menzel verändert Aussage zur Kiesewetter-Schusswaffe
Heute befragten die Abgeordneten des thüringer NSU-Ausschusses den damaligen Polizeichef von Gotha Michael Menzel. Er leitete den Einsatz gegen die (angeblichen) Bankräuber Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt am 04.11.11.
In seiner Aussage im Jahr 2014 sagte er, dass die Verbindung von den Bankräubern von Eisenach zum Heilbronner Polizistenmord über die Schusswaffe der Polizistin Michele Kiesewetter gelang. Er hätte sie auf dem Tisch liegen gesehen. Anhand der Waffennummer konnte sie schnell am Nachmittag identifiziert werden.
Hier ist ein Auszug aus dem ersten thüringer Abschlussbericht:
Menzel wird zur Benutzung der Harke im Wohnmobil befragt:Warum erzählte er das nicht schon früher?Weil nichts Besonderes. #nsu-ua #Thüringen
(…)
Ermittlungsleiter Menzel beim #nsu-ua in #Thüringen: „Für mich sind diese Maßnahmen alternativlos.“ Abschleppen des Wohnmobils am 4.11. etc.
(…)
Zeuge auf Frage, warum Böhnh+Mundlos kein Ruß in Lungen hatten: ist möglich, da in den ersten Minuten noch atembare Luft im Wohnmobil #nsubt
(…)
Auf dem Weg zum #nsu-Untersuchungsausschuss in #Thüringen. Dort ist heute Menzel, Einsatzleiter am 04.11.2011 geladen. #bingespannt
(vor 13 Stunden)
@mfa_russia Most important for you, as usual: sitting on your ass, goggle around and then whining about western propaganda. #Syria #hospital
(…)
Syrian army denies shelling rebel-held hospital in Aleppo
The Syrian national TV has denied reports about a Syrian airstrike on a rebel-held hospital in Syria‘s northern city of Aleppo on Thursday.
Citing a military source, the TV said the news reports about the airstrike aims „to help the rebels cover their crimes against the innocent people of Aleppo.“
Syria: Airstrike destroys MSF-supported hospital in Aleppo killing 14
Gaziantep, Turkey – The bombing of the MSF-supported Al Quds hospital in the northern Syrian city of Aleppo on Wednesday night has killed at least 14 people, including at least two doctors.
According to hospital staff on the ground, the hospital was destroyed by at least one airstrike which directly hit the building, reducing it to rubble. Other airstrikes in the neighbourhood also hit areas close to the hospital.
Türkei: Krieg und Tod für die kurdische Bevölkerung – Panzer feuern auf Wohnhäuser
Erneut eskaliert die türkische Regierung den Krieg gegen die kurdische Bevölkerung im Südosten des Landes. RT erreichten beunruhigende Bilder aus der Stadt Nusaybin. Panzer feuern auf Wohnhäuser, zum wiederholten Mal zeigen Bilder aus sozialen Netzwerken Menschenrechtsverbrechen der türkischen Einsatzkräfte. Der kurdische Aktivist Zinar Demeni appelliert an die internationale Gemeinschaft, endlich ihr Schweigen zu brechen.
Russische Luftwaffe drängt US-Spionagejet von Kamtschatka ab
Ein Seefernaufklärungs- und U-Boot-Jagdflugzeug vom Typ P-8 Poseidon der US Navy sei am 21. April nahe der russischen Halbinsel Kamtschatka abgefangen worden, teilte Pentagon-Sprecher Dave Benham laut „Washington Free Beacon“ mit.
ECCHR fordert: Keine Entlastung von Bayer-Vorstand und -Aufsichtsrat!
ECCHR-Mitarbeiter und Menschenrechtsaktivisten aus Indien stehen vor Ort für Interviews zur Verfügung: 29. April 2016 von 08:30-10:00 Uhr am Eingang zur Bayer-Hauptversammlung (Messe-Hallen Köln, Eingang Nord, Halle 9, Deutz-Mülheimer-Straße 111)
Umstrittene CO-Pipeline wird zum Thema auf der Bayer-Hauptversammlung
Bundesverfassungsgericht: Beschluss über Bayer-Kohlenmonoxid-Leitung noch nicht in Sicht. Initiative bleibt am Ball.
Traditionspflege (II)
Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) würdigt einen vom NS-Regime vielfach ausgezeichneten Vorstand des IG Farben-Konzerns. Während des Zweiten Weltkriegs gehörte Carl Wurster, den das KIT als „Ehrensenator“ führt, dem Leitungsgremium des Unternehmens an und war in dieser Funktion sowohl für die chemische Kriegsproduktion des Deutschen Reiches als auch für die Ausplünderung besetzter Länder und die Ausbeutung von Zwangsarbeitern verantwortlich. Zudem zählte Wurster zu den Aufsichtsratsmitgliedern der Deutschen Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung (DEGESCH), die das Giftgas „Zyklon B“ produzierte, mit dem in den deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagern Millionen von Menschen, insbesondere Juden, ermordet wurden. Erst Ende vergangenen Jahres musste sich das 2009 aus dem Kernforschungszentrum und der Universität Karlsruhe hervorgegangene KIT nach massiven Protesten öffentlich von einem seiner „Ehrensenatoren“ distanzieren: Der von 1956 bis 1974 amtierende Geschäftsführer des Kernforschungszentrums Karlsruhe, Rudolf Greifeld, hatte sich während des Zweiten Weltkriegs im von der Naziwehrmacht okkupierten Paris an antisemitischen Maßnahmen der deutschen Besatzungsmacht beteiligt, die in die Deportation der jüdischen Bevölkerung in die NS-Vernichtungslager mündeten.
Die Staats-Sicherheit des Dr. Schäuble
Der Mann mit dem Koffer bringt seinen Vertrauten in Stellung
Ernüchterung und Hoffnung nach Initiative des Außenamtes zur Colonia Dignidad
Gemischte Reaktionen nach Rede von Außenminister Steinmeier zur deutschen Rolle in dem Fall. Viele Fragen bleiben offen, Effizienz des Vorstoßes unklar
Deutsche Waffenexporte: Erst Grimme-Preis, jetzt Staatsanwalt
Betroffen sind Autoren der ARD-Dokumentation „Tödliche Exporte – Wie das G36 nach Mexiko kam“ sowie des Buchs „Netzwerk des Todes“. Das Gesamtprojekt, zu dem taz-Recherchen beigetragen haben, wurde mit dem Grimme-Preis für besondere journalistische Leistungen ausgezeichnet.
Scrooged (2/10) Movie CLIP – Marketing With Terror
(1988) HD
Konzernrecht bricht Verfassungsrecht
Hinter den Floskeln von «Freiheit», «Handel», «Regeln», «Übereinkunft» verbirgt sich die Perversion aller europäischen Verfassungen der Nachkriegszeit. Das Freihandelsabkommen ist nicht einfach ein Handelsvertrag, sondern gleicht in der juristischen Wirkung dem Ermächtigungsgesetz von 1933. TTIP setzt nämlich alle geltenden verfassungsrechtlichen Bestimmungen ausser Kraft. Beispiele gefällig?
@TiloJung ich habe mittlerweile das Gefühl, dass Schäuble der eigentliche starke Mann der Bundesregierung ist.
(…)
Gewerkschaft und Arbeiterkammer haben gegen die neuen Notstandsgesetze in Österreich nichts einzuwenden:
(26.4.2016)
Mohamed Merah: secret service informant?
(27.3.2012) : Was Mohamed Merah a French secret service informant? So says a former head of an intelligence agency here in France. Also, an Italian paper says Merah travelled to Israel in 2010 – with the support of French spy agencies.
#Österreich will Notstandsgesetze beschließen—“Öffentliche Ordnung & der Schutz der inneren Sicherheit“
(…)
Mohamed Merah: Ein durch Vorratsdatenspeicherung gefundener Sündenbock für rechtsradikale Attentäter?
(24.3.2012) Die Morde von Toulouse und Montauban: Eine ganz andere These.
Bezüglich der militärisch präzise und eiskalt exekutierten Morde am französischen Elitesoldaten Imad Ibn-Ziaten vom 1. Fallschirmspringerregiment am 11. März in Toulouse, an den französischen Elitesoldaten Abdel Chennouf und Mohamed Legouaddes vom 17. Fallschirmspringerregiment am 15. März in Montauban, an Rabbi Yonatan Sandler, seinen Kindern Aryeh, Gavriel und an Miriam Monsonego am 19. März in Toulouse, sowie dem durch eine Spezialeinheit der französischen Polizei am 23. März vermeldeten Tod des mutmasslichen alleinigen Täters Mohamed Merah eine These über mögliche Hintergründe, Abläufe und Motive der Verbrechen. Ebenso über mögliche Abscheulichkeiten der politischen Instrumentalisierung.
Bericht: Belgiens Behörden verschlampten Abdeslams Handy
So sei ein USB-Stick, der Abdeslam gehörte und Kontakte zu anderen Terrorverdächtigen enthielt, niemals analysiert worden. Bereits im Februar 2015 sei der USB-Stick sichergestellt worden.
Außerdem sei ein Mobiltelefon, das Abdeslam gehörte, offenbar von den Ermittlern verlegt worden, berichteten der flämische Sender VTM und die Zeitung „DH“.
Trump: Amerika über alles
Washington. Der umstrittene republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump würde die US-Außenpolitik als Staatsoberhaupt ausschließlich an amerikanischen Interessen ausrichten. »Dass Amerika zuerst kommt, wird das große und maßgebliche Leitmotiv meiner Amtszeit sein«, sagte Trump in einer Rede am Mittwoch in Washington. »Meine Außenpolitik wird die Interessen des amerikanischen Volkes und die Sicherheit der USA über alles stellen.«
Beihilfe zur Folter
Bis Mitte der 1980er Jahre duldeten Diplomaten der Botschaft in Santiago de Chile stillschweigend Waffenhandel, Freiheitsberaubung, Folter, Zwangsarbeit, Mord und sexuellen Missbrauch. Pässe der Colonia-Insassen wurden pauschal verlängert, Renten bewilligt und von den Sklaven des pädophilen Sektengurus Paul Schäfer produzierte Waren auf dem Botschaftsgelände verkauft. Menschen, denen die Flucht aus dem hermetisch abgeriegelten Gelände gelang, verwehrten die Diplomaten in vielen Fällen den Schutz. Oftmals wurden sie direkt zurück in die Folterhölle transportiert.