„Wenn ihr ernsthaft vertrauliche Arbeit auf Apple-Laptops macht: Hört auf. Um Gottes willen, bitte hört auf“, hat Matthew Garrett in seinem Vortrag auf dem 32C3 gewarnt. Der Entwickler ist bekannt für seine Arbeiten an der Umsetzung von UEFI Secure Boot unter Linux und zur Absicherung des Startprozesses eines Rechners. Laut Garrett hat Apple in den vergangenen drei Jahren nichts an seiner Architektur geändert, um den Bootprozess sicherer zu machen.
Daily Archives: 5. Januar 2016
Afghanistans Regierungsgeschäftsführer in Teheran eingetroffen
Unter anderem wird Abdullah den Frachthafen im südostiranischen Chabahar besichtigen.
Tod von Zivilisten bringt türkische Regierung unter Druck
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hat der türkischen Regierung zudem bis Freitag Zeit gegeben, um eine Begründung für die Militäroperationen in den eng besiedelten Städten zu liefern.
Entdeckung von vier neuen Elementen durch russische, japanische und US-Forscher
Der Präsident vom Risen Istitute, Ryoji Noyorei, sagte gegenüber dem Guardian, dass Moritas Entdeckung für Wissenschaftler „mehr wert ist, als eine olympische Goldmedaille“.
Lockheed Secures $528 Million US Army Contract for More THAAD Interceptors
The company also has had a contract with the United Arab Emirates to build THAAD since 2011. While the UAE is the first international customer to buy THAAD, Lockheed is hopeful additional countries in the Middle East will follow suit.
Pentagon: ‚No Reason‘ for Russia To View US as Threat
Speaking in Stuttgart, Germany, on Monday, Dunford said he hoped to eventually meet with his Russian counterpart, Gen. Valery Gerasimov. „When you are in a period of difficulty, having a military-to-military, professional relationship … can, one, help you better understand what you are dealing with, and, two, mitigate the risk of miscalculation,“ Dunford said.
Dunford is chairman of the Joint Chiefs of Staff and serves as the top military adviser for the president and defense secretary.
Storming Saudi embassy in Tehran was organized – IRGC
He further rejected any involvement of the forces close to the government in the attack, saying the “believers and followers of Hezbollah ideology” did not take part in the attack, Iran’s official Mizan news agency reported Jan. 4.
Blutiges Bündnis (I)
Deutsche Firmen verkaufen jährlich Produkte im Wert von rund neun Milliarden Euro in der Golfdiktatur und haben dort lukrative Aufträge erhalten. Die Deutsche Bahn beispielsweise ist am Bau einer Hochbahn in Riad beteiligt gewesen und ist aktuell in den Bau einer Hochgeschwindigkeitsstrecke involviert.[10] Siemens beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiter in Saudi-Arabien und trägt unter anderem zum Bau zweier U-Bahn-Linien in Riad bei. Der deutsche Architekt Albert Speer ist bereits von 1977 bis 1980 an den Planungen für den Bau des Diplomatenviertels in der Hauptstadt sowie des saudischen Außenministeriums beteiligt gewesen. Zu seinen „Lieblingsprojekten“ zählt er ausdrücklich den Bau eines Gerichtskomplexes im Zentrum von Riad.[11] Es handelt sich um das Gebäude, in dem der schiitische Prediger Nimr Bakir al Nimr im November 2014 zum Tod durch Enthauptung verurteilt wurde
Ich warne davor, dass am Ende wieder mal ALLE die Gekniffenen sind. #Sylvester #Köln #Hamburg #Stuttgart
(…)
Die abscheulichen Übergriffe auf Frauen werden wir nicht hinnehmen. Alle Täter müssen konsequent zur Rechenschaft gezogen werden. #Silvester
(…)
Polizeipräsidium Stuttgart POL-S: Vorkommnisse in der Silvesternacht
01.01.2016 – 10:36
Stuttgart – Stadtgebiet (ots) – Im Stadtgebiet mussten die Feuerwehr und Polizei im Laufe der Nacht zu knapp 60 Brandalarmen oder Kleinbränden ausrücken, die überwiegend glimpflich verliefen. In den meisten Fällen wurden Mülleimer in Brand gesetzt, wobei jeweils nur geringer Sachschaden entstand. Gegen 21.30 Uhr hantierte eine 59-Jährige in ihrem Zimmer einer Sozialunterkunft an der Katharinenstraße unachtsam mit einer Wunderkerze, worauf Möbel und Audiogeräte in Brand gerieten. Das Feuer konnte noch vor Eintreffen der Feuerwehr mit Hilfe anderer Bewohner gelöscht werden, der Sachschaden blieb mit zirka 2.000 Euro relativ gering. Bei einem Brand mehrerer Mülltonnen in Bad Cannstatt gegen 23.30 Uhr an der Straße „In den Wannenäckern“ , bei dem auch die Fassade des angrenzenden Gebäudes in Mitleidenschaft gezogen wurde, entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Die Polizei wurde in weiteren zirka 130 Einsätzen zu Schlägereien, Körperverletzungen, Ruhestörungen und sonstigen eventtypischen Vorfällen gerufen, wo in manchen Fällen Personen lediglich leicht verletzt wurden.
Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Stuttgart
Pressestelle
Telefon: 0711 8990-1111
Hamburg und Köln: „Die Übergriffe werden wir nicht hinnehmen“
Es gehe um neun Fälle von sexueller Beleidigung, Raub und räuberischem Diebstahl.
Polizei Hamburg – POL-HH: 160101-1. Silvesternacht in Hamburg – Tausende feiern friedlich den Jahreswechsel
(1.1.2016) Hamburg (ots) – Im Bereich der St. Pauli Landungsbrücken haben bis zu 20.000 Personen den Jahreswechsel friedlich gefeiert. Weitere 12.000 Menschen feierten Silvester rund um die Binnenalster.
Anlässlich der Silvesterfeierlichkeiten im Bereich der St. Pauli Landungsbrücken mussten rund um den Bahnhof Landungsbrücken zahlreiche Straßen für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden. Aufgrund des hohen Besucheraufkommens konnten die U- und S-Bahnen am Bahnhof Landungsbrücken in der Zeit von 23:29 – 00:18 Uhr nicht anhalten, sie mussten durchfahren. Die Fußgängerbrücke des Bahnhofs Landungsbrücken wurde um 23:30 Uhr geräumt und bis 00:15 Uhr gesperrt.
An der Binnenalster schauten sich bis zu 12.000 Personen das jährliche Feuerwerk an. Rund um die Binnenalster kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Bereits kurz nach dem Jahreswechsel wanderte ein Großteil der Besucher in unterschiedliche Richtungen ab.
In der Spitze feierten rund 50.000 Besucher die Silvesternacht im Vergnügungsviertel St. Pauli.
Rund 60 Demonstranten zogen im Rahmen der jährlich an Silvester stattfindenden sogenannten Knastdemo zur Untersuchungshaftanstalt am Holstenglacis. Es wurde vereinzelt Pyrotechnik abgebrannt. Gegen 00:35 Uhr löste sich die Versammlung auf.
Zwischen 21:00 Uhr und 06:00 Uhr rückte die Polizei zu 1.009 Einsätzen aus.
Übergriffe in Köln: Polizei und Stadt in Krisensitzung
Laut Polizei hatten sich am Silvesterabend auf dem Bahnhofsvorplatz etwa 1000 Männer versammelt, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ stammten. Aus der Menge hätten sich Gruppen von Männern gebildet, die Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt hätten. Polizeipräsident Wolfgang Albers sprach von Sexualdelikten in sehr massiver Form und einer Vergewaltigung.
Polizei Köln – POL-K: 160101-1-K/LEV Ausgelassene Stimmung – Feiern weitgehend friedlich
01.01.2016 – 08:57
Köln (ots) – Die Polizei Köln zieht Bilanz
Wie im Vorjahr verliefen die meisten Silvesterfeierlichkeiten auf den Rheinbrücken, in der Kölner Innenstadt und in Leverkusen friedlich. Die Polizisten schritten hauptsächlich bei Körperverletzungsdelikten und Ruhestörungen ein.
Von Donnerstagabend (31. Dezember) 18 Uhr bis heute Morgen (1. Januar) um 6 Uhr sprachen die Einsatzkräfte im Stadtgebiet Köln 94, in Leverkusen zwei Platzverweise aus. Bislang gingen bei der Polizei 20 Anzeigen zu Sachbeschädigungen ein (Vorjahr: 25). Im Vergleich zum letzten Jahr stieg die Zahl der Körperverletzungsdelikte von 78 in Köln leicht an. 80 Mal wurde die Polizei tätig. In Leverkusen verzeichneten die Beamten 4 Straftaten dieser Art (Vorjahr: 5). Die Zahl der gemeldeten Ruhestörungen stieg im Vergleich zum Vorjahr (76, davon 8 in Leverkusen) an. Bis 6 Uhr schritten die Polizisten in 80 Fällen, davon 7 in Leverkusen gegen zu lautes Feiern ein.
Kurz vor Mitternacht musste der Bahnhofsvorplatz im Bereich des Treppenaufgangs zum Dom durch Uniformierte geräumt werden. Um eine Massenpanik durch Zünden von pyrotechnischer Munition bei den circa 1000 Feiernden zu verhindern, begannen die Beamten kurzfristig die Platzfläche zu räumen. Trotz der ungeplanten Feierpause gestaltete sich die Einsatzlage entspannt – auch weil die Polizei sich an neuralgischen Orten gut aufgestellt und präsent zeigte.
Silvester 2016 am Kölner Dom Part 2
(…)
Silvester 2016 am Kölner Dom (Krieg)
(…)
Dschihadisten: IS-Fatwa belegt brutalen Missbrauch von Sklavinnen
(29.12.2015) Die US-Armee hatte das Dokument im Mai dieses Jahres bei einer Kommandoaktion gegen den tunesischen IS-Kommandeur Abu Sayyaf in Syrien erbeutet. Bei dem Einsatz stellte das US-Militär einen riesigen Datenschatz sicher, der seither Stück für Stück ausgewertet wird.
Retweeted PEGIDA OFFICIAL (@OFFICIAL_PEGIDA): #pegida Rot-Grün will die Freiheit der Nacht reglementieren…
(30.12.2015)
Den @ulfposh („DJ Culture“) regen rot-grüne Eingriffe ins Türsteherwesen mächtig auf via @welt
(…)
Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Gaststättengesetzes
Artikel 1
§ 11 des Niedersächsischen Gaststättengesetzes vom 10. November 2011 (Nds. GVBl.
S. 415) wird wie folgt geändert:
1. Absatz 1 wird wie folgt geändert:
a) In Nummer 12 wird am Ende das Wort „oder“ gestrichen.
b) In Nummer 13 wird am Ende der Punkt durch das Wort „oder“ ersetzt.
c) Es wird die folgende Nummer 14 angefügt:
„14. als für das Betreiben eines Gaststättengewerbes verantwortliche Person bei der
Kontrolle des Einlasses in eine Diskothek oder beim Aufenthalt in einer Diskothek
eine Person wegen der ethnischen Herkunft oder der Religion benachteiligt.“
2. In Absatz 2 wird die Angabe „Nr. 10“ durch die Angabe „Nrn. 10 und 14“ ersetzt.
Artikel 2
Dieses Gesetz tritt am Tag nach seiner Verkündung in Kraft.
Türsteher: Du nicht!
(14.12.2015) Willkür ermöglicht im schlimmsten Fall Rassismus, das ist die hässliche Seite der harten Türen. Die Sitzung des Landtages in Hannover befasste sich deshalb am Montag mit folgendem Tagesordnungspunkt: „Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Gaststättengesetzes“. Bedeutet: Künftig sollen Clubs bestraft werden, deren Türsteher die Willkür missbrauchen.
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Artikel 2
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
Artikel 3
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Artikel 4
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.
Fritsche: „Erfolg kann ein Geheimdienst nur haben, wenn seine Methodik nicht bekannt wird“ – dann können wir uns ja alle wieder hinlegen.
(18.6.2015)
NSU – Bundesamt für Verfassungsschutz löscht Akten
14. November 2011. Aus dem Bundesinnenministerium im Referat „ÖS III 3“ von Klaus-Dieter Fritsche (Sicherheits-Staatssekretär) geht an das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) ein „Vernichtungserlass“ der anordnete dass umfangreiche Abhörprotokolle von Rechtsextremisten vernichtet werden sollten „weil Löschfristen abgelaufen sein sollen“. Die Löschaktion läuft bis Ende Dezember.
Der neue „Terror“ des Apparats
(14. November 2011) Am Dienstag, dem 8.November, ereignet sich etwas höchst Bemerkenswertes.
In Jena geht Beate Z. mit ihrem Rechtsanwalt zur Polizei und „stellt sich“. Anschließend heisst es, sie sei die Frau aus Zwickau, nach der wegen der Explosion des Hauses gefahndet worden sei. Sie habe dort zusammen mit den toten mutmaßlichen Bankräubern Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gelebt. Und dann:
„In dem Wohnmobil wurde zudem die Waffe einer im April 2007 erschossenen Polizistin aus Heilbronn gefunden.“
Hoppla. Jetzt schon. Vier Tage später. Und das alles auf den Punkt genau. In dem Augenblick, so sich eine mutmaßliche Agentin der Polizei stellt und sagt, ich war´s.
Zschäpe und der tiefe Staat
Nachdem Zschäpes Aussagebereitschaft im November bekannt geworden war, wurde zunächst rund einen Monat lang über den Inhalt ihrer Stellungnahme spekuliert – unter Prozessbeobachtern hielt sich wochenlang das Gerücht, sie wolle sich als V-Frau des Verfassungsschutzes outen. Auch Medien, die bisher nie in die »verschwörungstheoretische« Ecke gestellt worden waren – etwa Die Welt und das ARD-Portal tagesschau.de – brachten diese Möglichkeit überraschend selbstverständlich ins Spiel. Der Verdacht, Zschäpe könne vom Inlandsgeheimdienst angeworben worden sein, war bereits im Sommer 2012 im ersten NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestags aufgekommen.
FBI Closes Out 2015 With Another Questionable Terrorism Bust
While Lutchman may have had big plans, he really didn‘t seem to have any of the necessary ingredients. He had occasional contact with a self-professed ISIL member overseas, but 99% of his planning was done with the assistance of three FBI informants.
Die Büchse der Pandora
Zahlreiche Zeugen haben im April 2007 vier bis sechs Personen unmittelbar in Tatortnähe gesehen und beschrieben. Auch der schwer verletzte Polizist Martin A. erinnerte sich an eine Person, die keine Ähnlichkeiten mit den beiden Verdächtigen vom NSU hat. Das deckt sich mit den Erinnerungen der Zeugen, mit deren Hilfe Phantombilder erstellt wurden. Die polizeilichen Ermittler wollten mit diesen Phantombildern fahnden, die Staatsanwaltschaft lehnte dies ab. Das ist keine Panne, sondern ein Außerkraftsetzen gängiger Ermittlungsmethoden.
Portugal’s new Socialist Party government bails out another bank
One of the first acts of Portugal’s new Socialist Party (PS) government was the bailout of the Banco Internacional do Funchal SA (Banif). It is the country’s eighth-largest commercial bank and the main lender in the two Autonomous Regions of the Azores and Madeira, accounting for around a third of bank deposits.
House Intelligence Committee Orders Investigation Into Surveillance Of Congress That It Authorized
So, yes, it was just revealed that, of course, the NSA spied on Congress as it was intercepting phone calls of foreign leaders, leading to hypocritical bloviating from folks in Congress who regularly support the NSA. And, of course, now the House Intelligence Committee, which approved the surveillance authorities in the first place, says it‘s opening a probe into this:
Willy Wimmer zieht im RT Deutsch-Interview Bilanz: „Man kann sich nur an den Kopf fassen“
Florian Hauschild: Für ein Mitglied der CDU äußern Sie sich – auch in ihren Publikationen und öffentlichen Reden – äußerst rebellisch. Was ist in den vergangenen Jahren innenpolitisch passiert, dass ein 72-Jähriger, der einst an der Seite von Helmut Kohl arbeitete, in Sachen kritischem Denken und Systemkritik weiten Teilen der Jugend den Rang ablaufen kann?
Willy Wimmer: Man lernt nie aus, auch nicht jenseits der Altersgrenze. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass in sogenannten bürgerlichen Kreisen offener gedacht und geredet werden kann, als in linken Zirkeln.
@alusruh sie sehen sich selbst eher links sind aber als VTler auch latent antisemitisch und damit eben rechtsoffen @netnrd @TheCitizen_de
(17.3.2014)