Seit zwei Tagen werden zum Teil gewalttÀtige Proteste der Bevölkerung aus der Autonomen Region Kurdistan gemeldet, die sich synchronisiert in verschiedenen Provinzen ereignen. Zur gleichen Zeit trafen sich gestern, am 18.Dezember 2017, die Regierungsspitzen Berlins und Erbils zu hochrangigen SpitzengesprÀchen bei der Kanzlerin auf Einladung durch Berlin.
Daily Archives: 19. Dezember 2017
Neuer Termin: SPD will spĂ€ter ĂŒber KoalitionsgesprĂ€che entscheiden
Die Regierungsbildung verzögert sich erneut. Die SPD will erst Ende Januar entscheiden, ob sie in KoalitionsgesprÀche mit der Union geht. Schuld sei die CSU.
Separatistisches irakisches Kurdistan: âParteienâ verlĂ€ngern StĂŒtzung durch deutsche Truppen
(18.10.2017) Was jeder einzelne FunktionĂ€r jeder einzelnen etablierten „Partei“ auch immer sagt, es ist schon Heuchelei bevor es auch nur ausgesprochen wird. Entsprechende Beispiele sind genauo endlos, wie es deren nach eigenem Anspruch ungewinnbarer Terrorkrieg sein soll.
Merkel: KRGâs respect for Iraqi court rulings âgood willâ gesture
Deputy Prime Minister Qubad Talabani and the chief of staff of the Kurdistan Region presidency Fuad Hussein also attended the meeting. The KRG delegation visited Berlin at the invitation of the German government and met with German officials on Monday, including Foreign Minister Sigmar Gabriel.
Argentine Congress Vote for Pension Reform After 16 Hour-Long Session
The reform to the country‘s pension program, which reduces the social benefit by $4 million caused protests across the South American nation, resulting in violent clashes between protesters and members of the security forces.
âThe rush to vote on this law overnight“ is a disservice to retirees, Frente de Izquierda‘s Nathalia Gonzalez stated, adding that the Argentine government is of the rich and only wants to benefit the rich.
If Peru‘s Disgraced President PPK Ousted, VP to Rule
His fight for survival underscores the risks facing wealthy political leaders with shady business ties and extensive business interests as graft scandals roil the region.
Brasilien: Auftraggeber von Massaker an Landlosen-Aktivisten im GefÀngnis
MST feiert Verhaftung des verantwortlichen GroĂgrundbesitzers. Signal gegen Straflosigkeit. Unter de facto-PrĂ€sident Temer eskalieren die Landkonflikte
Geld von Odebrecht: Amtsenthebungsverfahren gegen Perus PrÀsidenten
Nachdem Verbindungen des peruanischen PrĂ€sidenten Pablo Pedro Kuczynski zum Odebrecht-Konzern aufgedeckt worden sind, hat der Kongress in Peru jetzt einem Antrag der Opposition stattgegeben, den Prozess der Amtsenthebung einzuleiten. FĂŒr eine Absetzung wegen „moralischer Ungeeignetheit“ ist bei der Abstimmung im Kongress am 21. Dezember eine Zweidrittelmehrheit notwendig, die durch die Sitzverteilung zugunsten des oppositionellen Mitte-rechts-BĂŒndnisses Fuerza Popular (Volkskraft) erreicht werden könnte.
FM Malki says âUnited for Peaceâ will be invoked at UN General Assembly
RAMALLAH, December 19, 2017 (WAFA) – Foreign and Expatriates Minister Riyad Malki said on Tuesday that Palestine is going to call for an extraordinary session for the United Nations General Assembly under the term âUnited for Peaceâ to transfer the powers of the Security Council to the General Assembly in order to vote on the same draft resolution that the United States has vetoed the night.
Malki said in an interview with Voice of Palestine radio that the General Assembly is going to meet on Tuesday to vote on a draft resolution affirming the right of the Palestinian people to self-determination.
Programmbeschwerde: Rechtsnihilistisches ĂŒber BW-AuslandseinsĂ€tze
Der Bundeswehr-Einsatz in Syrien erfolgt gegen den Widerspruch der syrischen Regierung. Ein UN-Mandat hat er auch nicht. Er verstöĂt damit gegen das Völkerrecht und ist verfassungswidrig. Auch wenn ihm eine Parlamentsmehrheit zugestimmt hat. Er ist, genau genommen, möglicherweise sogar strafbarer Friedensverrat.
Dass keine Partei in unserem hochwohllöblichen Parlament das problematisierte, bezeugt den verrotteten Zustand unserer zur Parteienoligarchie heruntergekommenen Republik.
Treffen mit Varoufakis Nur noch schnell Europa retten
(10.3.2017) Der Espresso ist schon bezahlt, wir sollen unseren reservierten Tisch verlassen.
Doch Varoufakis redet weiter, immer weiter. Er hat eine neue Mission gefunden. Diesmal geht es nicht mehr ânurâ um Griechenland, sondern um ganz Europa.
Varoufakis sues the ECB over decision to freeze liquidity for Greece
Former Greek finance minister Yanis Varoufakis and German left-wing parliamentarian Fabio De Masi (Die Linke) are suing the European Central Bank to gain access to a document underpinning the ECBâs decision to freeze vital funding to Greek banks in 2015 that resulted in forcing Athens to impose cpaital controls.
That move left Alexis Tsiprasâ government with little choice but to shut down banks and impose capital controls, weakening his negotiating position with the countryâs international lenders during bailout negotiations.
Wladimir Putin, schmeissen Sie endlich Sergej Lawrow raus und beenden Sie den Syrien-Krieg
(28.6.2012) Herr PrĂ€sident, Ihr Premierminister Dmitri Medwedew hat am 17. Mai in St. Petersburg bereits davor gewarnt, daĂ militĂ€rische Operationen, die die SouverĂ€nitĂ€t von Staaten verletzten, namentlich die von Syrien und Iran, einen Krieg unter Einsatz von Atomwaffen auslösen könnten. Genau diese militĂ€rischen Operationen laufen bereits. Wenn Sie jetzt diesem militĂ€rischem Druck nachgeben, wenn Russland auch unter ihrer PrĂ€sidentschaft so elendig versagt wie vor der durch ihre Enthaltung im Weltsicherheitsrat ermöglichte Libyen-Invasion, werden sie nicht nur ein Massaker auslösen, was alle bisherigen in den Schatten stellt, sondern sie werden den Kriegstreibern, Mördern und imperialen Strategen, die an gar nichts glauben als die Macht des Menschen ĂŒber den Menschen als natĂŒrliche Ordnung der Dinge, wieder die Gelegenheit verschaffen ihren FuĂtruppen und Dienern höhnisch und menschenverachtend zu erklĂ€ren, daĂ deren Sieg Gottes Wille und seine Vorhersehung war.
Herr PrĂ€sident, das wird nicht aufhören. Sie mĂŒssen es aufhalten. Und Sie können es. MilitĂ€risch ist die Invasion Syriens bereits gescheitert. Sie wissen das.
Moscow-based think tank director: Russiaâs unexpected military victory in Syria
One of the main events of 2017 has been the victory won by the Russian armed forces and the Assad government in Syria. When Russian President Vladimir Putin decisively intervened in Syriaâs bloody civil war in September 2015, many were taken completely by surprise.
Iran says Trump cannot cause collapse of nuclear deal: TV
âThe nuclear deal will not collapse… Those who hope that Trump will cause its collapse, are wrong,â Iranian President Hassan Rouhani said in a speech broadcast live on State TV.
Assad says France sponsors terrorism, cannot talk about peace
âFrance spearheaded support for terrorism and their hands are soaked in Syrian blood from the first days and we do not see they have changed their stance fundamentally,â Assad was quoted in state media as telling reporters after meeting a Russian delegation on Monday.
âThose who support terrorism have no right to talk about peace,â he added.
Blowback: ISIS Got A Powerful Missile The CIA Secretly Bought In Bulgaria
(14.12.2017) A new report on how ISIS built its arsenal highlights how the US purchased munitions, intended for Syrian rebels, that ended up in the hands of the terrorist group.
Die Linke als Kriegspartei
(17.10.2014) In der vergangenen Woche veröffentlichten dann 14 fĂŒhrende Politiker der Linkspartei einen Aufruf unter dem Titel âKobane retten!â, der eine massive MilitĂ€rintervention gegen den Islamischen Staat in Syrien und im Irak fordert. Zu den Unterzeichnern gehören zwölf Mitglieder der Bundestagsfraktion, darunter die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Dietmar Bartsch und Jan Korte, die VizeprĂ€sidentin des Bundestags Petra Pau und natĂŒrlich Stefan Liebich.
GestĂŒtzt auf Medienberichte ĂŒber GrĂ€ueltaten der IS-Miliz schlĂ€gt die Partei die Kriegstrommel.
Syrien-Debatte: Konstantin Wecker entzieht âAdopt a Revolutionâ seine UnterstĂŒtzung
(14.12.2012) âLiebe Freunde, von Freunden der Friedensbewegung wurde ich auf eine Aussage von Ferhad Ahma, Beiratsmitglied und einer der Hauptinitiatoren von âadopt a revolutionâ hingewiesen. Herr Ahma hat am 03.12. im DLF gesagt: âIch glaube, um schnellstmöglich einen Sturz des Regimes herbeizufĂŒhren, brauchen die Rebellen nach wie vor effiziente und bessere Waffen. Ansonsten wird dieser Kampf sich noch in die LĂ€nge ziehen.â Unter diesen UmstĂ€nden muss ich meine Unterschrift unter den Syrien-Appell zurĂŒckziehen. Das verstehe ich nicht unter einer zivilen Demokratisierung.“
Do not âAdopt a Revolutionâ!
(31.7.2015) Kritik an einer Veranstaltung der Interventionistischen Linken /
USA/NATO-Diktat auch in âlinkenâ Kreisen hoffĂ€hig machen?
GrĂŒnder von âAdopt a Revolutionâ: âDramatisches Versagen des Westensâ
(25.10.2017) „Einerseits hat die Bewaffnung des Widerstands dazu gefĂŒhrt, dass es zig oppositionelle militĂ€rische Gruppen gibt, die sich teilweise untereinander bekĂ€mpfen. Andererseits hat das Assad-Regime in den vergangenen Jahren deutlich gezeigt, dass es keineswegs kompromissbereit ist. Lieber zerstört das MilitĂ€r das eigene Land, als dass es Abstriche bei der totalitĂ€ren Herrschaft des Assad-Clans zulassen wĂŒrde. Vielleicht sĂ€he das anders aus, wenn die Weltgemeinschaft an irgendeinem Punkt auf die massiven Verbrechen bis hin zum wiederholten Einsatz von Giftgas konsequent reagiert hĂ€tte.“
Querfront mal anders.
…
G20: Das ist nicht âHellâ, das ist Hamburg, ihr Contras!
(2.7.2017) Der neueste Schwachsinn, den der mittlerweile offen zutage getretene Polizeistaat vor dem Treffen des G20-Bundes heute ĂŒber seine Presse streut, von Innenminister de Maiziere und dessen Geheimpolizei Bundeskriminalamt, ist die andere Seite genau dieser Medaille. Diese typische, arrogante, dreiste BrĂ€sigkeit, Drohungen wegen der eigenen Fantasien auszusprechen – „beim Gipfeltreffen den Norddeutschen Rundfunk besetzen und den Hafen blockieren“ – zeugt von einer gewissen Erwartungshaltung; zum Beispiel, dass SpielerInnen auf der vermeintlichen Gegenseite die erwarteten Einladungen fĂŒr weitere staatliche Repression gegen Republik, Verfassung und Bevölkerung liefern.
Ermittlungen: G 20 ist keine Lizenz zum Rechtsbruch
(18.12.2017) G 20: Das KĂŒrzel ist kein UniversalschlĂŒssel, um TĂŒren aufzuschlieĂen, die das Recht bisher aus gutem Grund verschlossen hat. G 20 ist keine Lizenz zum Rechtsbruch. FĂŒr Demonstranten nicht. FĂŒr die Ermittler auch nicht.
Das Ende der NetzneutralitÀt und der Kampf zur Verteidigung des freien Internets
Am Donnerstag stimmte die amerikanische Regulierungsbehörde Federal Communication Commission (FCC) fĂŒr die Abschaffung von Regeln, die die NetzneutralitĂ€t sicherstellten. Dieses Regelwerk hatte bisher die Internetprovider (ISP) dazu verpflichtet, alle Daten im Internet gleich zu behandelt und ihnen verboten, den Zugang von Nutzern zu Websites und Dienstleistungen zu blockieren oder einzuschrĂ€nken.
Mit dieser Entscheidung beginnt ein neues Zeitalter der Internetkommunikation. Riesige Internet- und Technologiekonzerne wie AT&T, Verizon und Comcast können ab jetzt bestimmen, zu welchen Informationen die Bevölkerung Zugang erhÀlt.
Schluss mit lustig!
In diesem Interview skizziert Ken Jebsen die innere Rechtfertigungslogik von Journalisten, die eine Stimmung von Hass und Gewalt sĂ€en, Gewalt verherrlichen, Hetzjagd betreiben, zu Ăbergriffen auffordern, Unruhe verbreiten und Andersdenkende verfolgen und bedrohen.
Er macht klar:
Es wird immer schlimmer und obendrein werden die Opfer struktureller und anderer Gewalt zunehmend zu TĂ€tern stilisiert.
Deshalb muss man sich wehren. Angemessen, jedoch in aller Klarheit und Deutlichkeit. MĂŒssen wir uns wehren, denn:
Sie schlagen den einen und meinen doch alle, meinen uns!
Uups, Besuch aus dem Morgenland
Gegen 12:00 Uhr meldet dpa kleinere Gefechte um Annaberg-Buchholz, als tĂŒrkische Infanteriespitzen auf die Parteizentrale der örtlichen AfD treffen, die gemeinsam mit sogenannten âReichsbĂŒrgernâ hastig eine StraĂensperre errichtet haben. Als entsprechende Berichte in Berlin eintreffen, moniert Renate KĂŒnast âden Verlust jeglicher RealitĂ€t aus der braunen Ecke, denen jeder Anlass recht ist, gegen AuslĂ€nder zu hetzenâ.
Bei Spiegel-Online wird der Angriff der tĂŒrkischen Armee mehrheitlich begrĂŒĂt, da diese âmit dem braunen Pack in Ostdeutschland aufrĂ€umen wirdâ. Andere Stimmen meinen, jetzt könnten die Deutschen endlich mal sehen, wie es sei, FlĂŒchtling zu sein.
Um 14:00 Uhr melden Bewohner von Pirna, dass die Stadt von drei Seiten eingeschlossen sei und sich die Polizei habe entwaffnen lassen, nicht ohne zuvor auf Rechtsextreme, die sich den Waffen der Polizeistation zu bemÀchtigen versucht hatten, geschossen zu haben.
A.M. General Strike over Teva Job Cuts Shuts Down Much of Israel
Large swaths of Israelâs capitalist economy were shut down on Sunday morning, December 17, as result of a general solidarity strike declared by the Histadrut Labor Federation over plans by the pharmaceutical giant Teva to lay off some 1,750 employees in Israel.
Wien will das SĂŒdtirol zurĂŒck â Rom spricht von gefĂ€hrlichem «Ethno-Nationalismus»
«Los von Rom!» skandierten nationalistische österreichische Studenten im Dezember 1897 in den Strassen Wiens. Sie hatten genug von der Dominanz der römisch-katholischen Kirche und warben fĂŒr den offenen Bruch Ăsterreich-Ungarns mit dem Vatikan.
Mit der gestern vereidigten Regierung hat der Ausspruch genau 120 Jahre spÀter eine ganz neue Bedeutung erlangt.
Italy rejects Austria passport proposal
„Even if done with the velvet glove of Europeanism, Kurz‘s proposal has the chrism of an ethno-nationalist iron fist,“ Foreign Undersecretary Benedetto Della Vedova said on his Facebook page. „To clear citizenship on an ethnic basis would have very serious effects in a multicultural and open Europe“.
Neubauer: âDoppelpass wird bald angegangenâ
Auf einer parteiĂŒbergreifenden Pressekonferenz in Bozen haben sich am Montag Vertreter der SĂŒd-Tiroler Freiheit, der Freiheitlichen, der SVP-Altmandatare und des SĂŒdtiroler Heimatbundes erfreut ĂŒber die Verankerung der DoppelstaatsbĂŒrgerschaft fĂŒr SĂŒdtiroler im Koalitionsvertrag gezeigt. Die Umsetzung soll laut FPĂ-SĂŒdtirol-Sprecher Werner Neubauer âbald angegangen werdenâ.
PD-Spitzenpolitikerin Serracchiani: „GefĂ€hrlicher Vorschlag“ – Doppelpass fĂŒr SĂŒdtiroler: Weiter Kritik aus Italien
Im Regierungsprogramm steht: âIm Geiste der europĂ€ischen Integration und zur Förderung einer immer engeren Union der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger der Mitgliedstaaten wird in Aussicht genommen, den Angehörigen der Volksgruppen deutscher und ladinischer Muttersprache in SĂŒdtirol, fĂŒr die Ăsterreich auf der Grundlage des Pariser Vertrages und der nachfolgenden spĂ€teren Praxis die Schutzfunktion ausĂŒbt, die Möglichkeit einzurĂ€umen, zusĂ€tzlich zur italienischen StaatsbĂŒrgerschaft die österreichische StaatsbĂŒrgerschaft zu erwerben.â
SPD auf AfD-Kurs
Schamlos erklĂ€rt Gabriel, dass er fĂŒr die âAufgestiegenenâ in der Gesellschaft spricht. âDie Mehrheit von uns hat auch ihren gesellschaftlichen Aufstieg gemachtâ, schreibt er im Spiegel, und lebe nicht mehr in den Stadtteilen, in denen ein GroĂteil der SPD-WĂ€hler wohne.
Dann macht er sich ĂŒber diejenigen lustig, die von der SPD eine Linksentwicklung erwarten. âWenn ich mir mehr ârotâ wĂŒnsche, dann meine ich damit nicht in erster Linie die manchmal schon folkloristisch anmutende Debatte darĂŒber, ob die SPD âlinkerâ werden solleâ, schreibt er und fĂŒgt hinzu, das erschöpfe sich schnell in âklassischen instrumentellen Fragen nach Umverteilungâ. Es gehe aber nicht um Umverteilung sondern um IdentitĂ€t. Gabriels Farbe ist das Blau der AfD.
Sechs und sieben Jahre Haft fĂŒr zwei Ex-Berater im PrĂ€sidialamt gefordert
Die Staatsanwaltschaft hat auch in der Berufungsinstanz schwere Haftstrafen fĂŒr zwei frĂŒhere SekretĂ€re von Ex-PrĂ€sidentin Park Geun-hye wegen der Erstellung und Anwendung einer schwarzen Liste von regierungskritischen Kultur- und Kunstschaffenden gefordert.
Sigmar Gabriel: âWas sind wir fĂŒr ein glĂŒckliches Landâ
Die Reihe jener Aussagen von hochrangigen SPD-Mitgliedern, in denen zum Ausdruck kommt, dass sie nicht ansatzweise zu verstehen scheinen, warum sie seit Gerhard Schröder ĂŒber 10 Millionen WĂ€hler verloren haben, ist sicherlich lang, aber das, was Gabriel bei âIllnerâ gesagt hat, sollte man nochmal hervorheben. Die NachDenkSeiten haben die Einlassungen von Gabriel verschriftlicht und möchten ihre Leser darauf hinweisen.