Gegen den eher schlicht gestrickten âmĂ€chtigsten Mannâ der Welt, Donald Trump, haben sich derzeit zwei Gilden verbĂŒndet: die eine handelt im Bewusstsein, durch die Ermordung des eigenen MinisterprĂ€sidenten einen Frieden verhindern zu können, die andere im Bewusstsein durch die Ermordung des eigenen PrĂ€sidenten einen Krieg beginnen zu können. Der seit einigen Jahren verifizierbare mentale Zusammenbruch der Weltbevölkerung macht es leider notwendig zu erwĂ€hnen, um welchen MinisterprĂ€sidenten und welchen PrĂ€sidenten es handelt: Yitzhak Rabin und John F. Kennedy.
Daily Archives: 16. Mai 2017
Top U.S. diplomat for Middle East to retire, U.S. officials say
Acting Assistant Secretary of State for Near Eastern Affairs Stuart Jones has extensive experience in the Middle East, having previously served as U.S. ambassador to Iraq and Jordan and as deputy chief of mission in Cairo.
Moon to send envoys to 4 key nations
Besides the four countries, Moon also named Sogang University professor Cho Yoon-je as an envoy to the European Union and Germany. Cho was former ambassador to Britain. „Including the EU and Germany on the list of envoy dispatches shows Moon‘s desire to expand Korea‘s diplomatic horizon beyond Northeast Asia and diversify diplomatic cooperation,“ Cheong Wa Dae said.
Louis Armstrong – What A Wonderful World
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Netanjahus Enkel zu Premierminister Israels: âDu schuldest uns Kriegâ â aus dem Zukunftsarchiv, 13.Oktober 2031
(Oktober 2013) Wie wir alle wissen, wurde der rechtsradikale Premierminister Benjamin Netanjahu vor 18 Jahren wegen einem maĂgeblich durch seine Person organisierten drohenden Atomkrieg gegen den Iran, nachfolgend gegen Libanon, gegen Syrien sowieso und natĂŒrlich auch gegen den Gazastreifen und ĂŒberhaupt die gesamte Region von einem linksradikalen Israeli erschossen. Ganz Israel reagierte seinerzeit wie Netanjahus eigene Likud Partei. Es sagte: âOh. Das ist aber schade.â Und dann kam alles ganz anders.
Trump‘s National Security Adviser Refuses Twice to Say Western Wall Is Part of Israel
McMaster‘s refusal to answer questions about the sovereignty over the Western Wall comes a day after the White House disavowed the U.S. consulate in Jerusalem‘s decision not to hold talks with Israeli officials on Trump‘s Western Wall visit because it is in the West Bank.
„That‘s a policy decision,“ he noted. McMaster also said that Trump will travel from Saudi Arabia to Jerusalem, possibly keeping in line with long-standing American policy to not recognize East Jerusalem, occupied in 1967, as part of Israel.
Neuer Anlauf fĂŒr Friedenslösung in Syrien startet in Genf
Am Dienstag hat in Genf eine neue Runde im Ringen um eine Friedenslösung im BĂŒrgerkriegsland Syrien begonnen. Die auf vier Tage angesetzten Verhandlungen finden unter der Leitung des UNO-Sonderbeauftragten Staffan de Mistura statt.
I have been asking Director Comey & others, from the beginning of my administration, to find the LEAKERS in the intelligence community….
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…to terrorism and airline flight safety. Humanitarian reasons, plus I want Russia to greatly step up their fight against ISIS & terrorism.
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Argentina Moves to Prosecute 88-Year-Old Human Rights Activist
The standoff between human rights organizations in Argentina and President Mauricio Macri‘s government continues to escalate.
As President I wanted to share with Russia (at an openly scheduled W.H. meeting) which I have the absolute right to do, facts pertaining….
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Schleswig-Holstein: Die SPD vergeigt die Ampel in Kiel
Schulz gibt die falsche Order, Albig zieht sich zu spĂ€t zurĂŒck, Landeschef Stegner redet zu viel. Ergebnis: FDP-Kubicki sagt die Ampel ab.
Ceta, TTIP & Co.: EuGH ebnet Weg fĂŒr Veto-Recht
Es bleibt zudem die Möglichkeit, den GroĂteil der Regelungen bereits vor der endgĂŒltigen Ratifizierung in Kraft treten zu lassen â dabei handelt es sich in der Regel um all diejenigen, die in die alleinige ZustĂ€ndigkeit der EU-Institutionen fallen.
Unklar bleibt jedoch, was passiert, wenn ein nationales Parlament dann die Zustimmung zum vollstÀndigen Inkrafttreten des Abkommens verweigert. Niemand hat bislang eine Antwort auf die Frage, wie lange ein Abkommen vorlÀufig angewendet werden darf.
Microsoft Is PISSED OFF At The NSA Over WannaCry Attack
Whatever you might think of Microsoft and privacy and such, in the last few years (in part thanks to Smith‘s focus on this), it has been really good about pushing back on government surveillance and interference. This blog post seems to be the next step in that effort. I‘m sure that plenty of readers here have a reflexive dislike of Microsoft (no need to express it in the comments, we know already), but the company has been taking a strong stand against excessive surveillance and other efforts to weaken the public‘s security. Calling out the failures of the intelligence community in not disclosing these kinds of vulnerabilities is another good step, and it‘s good to see Microsoft make such a clear statement on it.
Colombian Teachers Continue Strike to Demand Higher Funds
About 60,000 demonstrators were expected to participate in Tuesday‘s demonstrations that will flood the capital city as the epicenter of the strike taking place across the country. The government has dismissed the job action as unnecessary, arguing it cannot consider the unions‘ demands, even as millions of students have gone without classes.
Latest FISA Court Order Details Why NSA Didn‘t Get Any 702 Requests Approved Last Year
The latest document dump by the Office of the Director of National Intelligence (ODNI) — which contains several documents pried loose by an ACLU FOIA lawsuit — explains why the NSA ran through the entirety of 2016 without an approved Section 702 request from the FISA court. The short answer is a whole lot of noncompliance. So‘s the long answer:
Was vor und nach dem Staatsbankrott Griechenlands passieren wird
(Juni 2011) Und dann werden sie nach einem MilitÀrputsch in Griechenland rufen. Und dann wird das griechische MilitÀr erklÀren:
âWir sind keine Nutten. Und wir schiessen auch nicht auf unsere Landsleute. Also wenn ihr Ausbeuter meint, daĂ wir fĂŒr euch einen MilitĂ€rputsch durchziehen, das könnt ihr vergessen. Und wer es wagt, als auslĂ€ndischer Soldat, Agent oder Polizist in feindlicher Absicht seinen FuĂ auf griechischen Boden zu setzen, den schiessen wir ĂŒber den Haufen.â
Und dann werden sie alle dumm gucken, die Nutten. Jeder Banker, jeder âAbgeordneteâ, jeder blöde Partei-Fuzzi wird auf einmal merken, wo der Hase lang lĂ€uft.
Und dann werden die Banken auf ihre âSchuldenâ verzichten. Und dann wird das Euro-System verĂ€ndert, die EZB entmachtet und die Geldschöpfung demokratischer Kontrolle unterworfen.
So lÀuft das. So wird das laufen. So und nicht anders.
Austerity package approved by Parliamentary Committee despite strong reactions
âIf you do not withdraw the bill, we will be on the other side,â the representative of the union of the Armed Forces threatened. âWithdraw the bill or you step down,â the spokesman of the Coast Guard union said.
Capital controls: Finance Ministry publishes road map for further easing
Easing the capital controls is the result of the recent positive economic developments in Greece, the ministry noted.
Chiquita zahlte Millionen an bewaffnete Akteure in Kolumbien
Rechercheportal veröffentlicht AuszĂŒge aus Akten der US-Börsenaufsicht. Chiquita zahlte kontinuierlich an unterschiedliche Gruppen in Regionen Antioquia und Magdalena
New hotness: Blood and Honour-AnfĂŒhrer in Deutschland ist V-Mann.
Unsere Nazi-Bedrohung wĂŒrde sich wahrscheinlich spontan halbieren, wenn wir den Verfassungsschutz zumachen wĂŒrden. Warum machen wir das eigentlich nicht einfach?
Europas WĂŒstengrenze
Die EU hat inzwischen erste MaĂnahmen eingeleitet, um die ökonomischen FolgeschĂ€den der von ihr oktroyierten FlĂŒchtlingsabwehr zu lindern. Wie Sophia Wolpers, eine in Nord-Niger recherchierende Wissenschaftlerin von der UniversitĂ€t Amsterdam, berichtet, finanziert BrĂŒssel landwirtschaftliche Projekte in der Region, um neue Erwerbsmöglichkeiten zu schaffen. Allerdings sei die WĂŒstenbildung in der Region Agadez so weit vorangeschritten, dass eine Förderung der Landwirtschaft dort ĂŒberhaupt keinen Sinn habe, hĂ€lt Wolpers fest. Hinzu komme, dass Agadez als WĂŒstenstadt eine jahrhundertealte Handelstradition habe, welche die Einwohner tief prĂ€ge: „Die Menschen dort aus HĂ€ndlern in Landwirte umzuformen, das funktioniert einfach nicht.“
Project Telepathy: Ultraschall-Lautsprecher ĂŒbertrĂ€gt FlĂŒstern
FlĂŒstern ĂŒber 30 Meter: Britische Wissenschaftler haben ein System entwickelt, um Schall gerichtet an einen EmpfĂ€nger zu ĂŒbertragen, ohne dass andere die Worte hören. Weiterer Vorteil des Project Telepathy: Das System funktioniert nicht nur in der Luft.
Das System, das Wissenschaftler von der UniversitĂ€t in Bristol in SĂŒdwestgenland entwickelt haben, nutzt Ultraschall, um Worte direkt ins Ohr einer bestimmten Person zu ĂŒbertragen.
BGH-Urteil: Datenschutz gilt auch fĂŒr dynamische IP-Adressen
Im jahrelangen Streit zwischen dem Piratenpolitiker Patrick Breyer und der Bundesregierung hat der BGH nun entschieden. Doch mit dem Urteil geht der Prozess in eine neue Runde.
Durchsuchung von Asylbewerber-Handys: Juristen haben âtiefgreifende verfassungsrechtliche Bedenkenâ
Demnach ist die umstrittene MaĂnahme nicht dem Persönlichkeitsrecht vereinbar.
Big Brother Award: Negativpreis fĂŒr massive digitale AufrĂŒstung der Bundeswehr
Doch es kommt noch hĂ€rter: Denn die Bundeswehr soll mit ihrer verharmlosend âCyber- und Informationsraumâ genannten Cyber-Kampftruppe nicht nur abwehren können â Ihre dort beschĂ€ftigten CyberkĂ€mpfer sollen darĂŒber hinaus bereits im Vorfeld in fremde IT-Systeme eindringen und diese ausforschen können sowie zu eigenen Cyberangriffen auf andere Staaten und deren Infrastruktur befĂ€higt werden. Im Klartext: also zum FĂŒhren von Cyberkriegen â im Ăbrigen auch als BegleitmaĂnahmen zu konventionellen KriegseinsĂ€tzen der Bundeswehr im Ausland, etwa in Afghanistan oder Mali.
Das Gericht der EuropĂ€ischen Union erklĂ€rt den Beschluss der Kommission fĂŒr nichtig, mit dem die Registrierung der geplanten EuropĂ€ischen BĂŒrgerinitiative âStop TTIPâ abgelehnt wurde
Das Gericht weist die von der Kommission vertretene Auffassung zurĂŒck, wonach der Beschluss, mit dem ihr die ErmĂ€chtigung zur Aufnahme von Verhandlungen ĂŒber den Abschluss von TTIP entzogen werden soll, nicht Gegenstand einer EuropĂ€ischen BĂŒrgerinitiative sein könne. Nach Auffassung der Kommission fĂ€llt ein solcher Beschluss deswegen nicht unter den Begriff des Rechtsakts, da die ErmĂ€chtigung selbst wegen ihres vorbereitenden Charakters und mangels AuĂenwirkung nicht unter diesen Begriff falle.
In diesem Zusammenhang stellt das Gericht u.a. fest, dass der Grundsatz der Demokratie, der zu den grundlegen Werten gehört, auf die die Union sich grĂŒndet, sowie das der EuropĂ€ischen BĂŒrgerinitiative zugrunde liegende Ziel (nĂ€mlich
die demokratische Funktionsweise der Union zu verbessern, indem jedem BĂŒrger ein allgemeines Recht auf Beteiligung am demokratischen Leben eingerĂ€umt wird), es erfordern, eine Auslegung des Begriffs des Rechtsakts zugrunde zu legen, die Rechtsakte wie den Beschluss zur Aufnahme von Verhandlungen ĂŒber den Abschluss eines internationalen Abkommens (wie TTIP und CETA) mit einschlieĂt, das unbestreitbar eine Ănderung der Rechtsordnung der Union herbei fĂŒhren soll.
EuGH-Urteil: Parlamente von EU-Staaten dĂŒrfen Veto bei Handelsabkommen einlegen
Die Entscheidung des EuGH gilt als schwerer RĂŒckschlag fĂŒr die EU-Kommission von Jean-Claude Juncker. Die BrĂŒsseler Behörde befĂŒrchtet, dass die europĂ€ische Handelspolitik durch eine Abstimmung in allen Parlamenten lahmgelegt werden könnte.
After Four Months, Trump Also Understands There‘s No Solution Other Than Two States
Briefing reporters on Trumpâs upcoming trip to the Middle East, McMaster spoke mainly about Trumpâs planned visit to Saudi Arabia. But almost by the way, he added that during Trumpâs visit to Israel and the PA in about a week, the president is planning to express his support for the right of the Palestinians to dignity and self-determination.
McMasterâs remarks, which were an almost precise reprise of a statement Abbas himself made at a joint press conference with Trump, are another sign that the U.S. president is continuing to move ahead consistently in the direction of an expression of public support for the establishment of an independent Palestinian state.
Ahead of Trump visit, Jordan and Egypt declare east Jerusalem ‚capital of Palestine‘
(15.5.2017) In anticipation of the US president‘s visit, Jordan, Egypt and Palestinian Authority look to promote a peace deal; US Secretary of State Rex Tillerson says Trump will listen to all ‚parties involved in those talks, and most certainly from Israel‘s view‘ regarding the possible move.
The Latest: Trump and Jordanâs King Abdullah set phone call
Jordan says King Abdullah II is to speak by phone Tuesday with President Donald Trump.
The Royal Court says arrangements for the call were made last week.
Jerusalem: Netanyahu antwortet Tillerson
Vieles macht den Anschein, dass die Frage der Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem sich zur ersten öffentlichen Divergenz zwischen Premierminister Netanyahus Regierung und der Administration Trump entwickelt. Und dies, wie «Haaretz» schreibt, nur vier Monate nach Trumps Einzug ins Weisse Haus und eine Woche vor der Israelvisite des US-PrÀsidenten.
McMaster on WaPo Report: âI Was in the Room, It Didnât Happenâ
McMaster said, âThe story that came out tonight as reported is false.â
He said Trump and the Russian foreign minister went over a ârange of common threats,â but added, âAt no time were intelligence sources or methods discussed. And the president did not disclose any military operations that were not already publicly known.â
McMaster slammed the anonymous sourcing in the report and concluded, âI was in the room, it didnât happen.â
Trump revealed highly classified information to Russian foreign minister and ambassador
The revelation comes as the president faces rising legal and political pressure on multiple Russia-related fronts. Last week, he fired FBI Director James B. Comey in the midst of a bureau investigation into possible links between the Trump campaign and Moscow.