Daily Archives: 25. Januar 2016


25.01.2016 - 19:54 [ RT Deutsch ]

Offizielle britische MilitĂ€rs fĂŒr Saudi-Arabien im Jemen-Krieg aktiv – RĂŒstungsgeschĂ€fte boomen

Großbritanniens WaffenverkĂ€ufe an die saudische Monarchie sind auf ein bisheriges Allzeithoch gestiegen. Allein in den letzten Monaten sind die GeschĂ€fte mit Raketen-Systemen um mehr als 11.000 Prozent gewachsen. Diese Entwicklung steht vor allem unter dem Eindruck der saudischen MilitĂ€rintervention im Jemen. Laut jĂŒngsten Medienberichten wĂŒrden offizielle britische MilitĂ€rĂ€ngehörige darĂŒberhinaus die saudische Luftwaffe beim Bombardieren Jemens unterstĂŒtzen.

25.01.2016 - 19:46 [ RT Deutsch ]

Auf Druck des Pentagons: US-Kongress hebt Verbot der UnterstĂŒtzung des Asow-Bataillons auf

Auf Initiative des Kongressabgeordneten John Conyers hatte das US-ReprĂ€sentantenhaus im Juni 2015 einem Antrag einstimmig zugestimmt, welcher untersagt das ukrainische Asow-Bataillon finanziell zu unterstĂŒtzen und auszubilden. Auf Druck des Pentagons wurde dieses Verbot jetzt wieder rĂŒckgĂ€ngig gemacht. Damit können wieder Gelder an die neofaschistische Miliz fließen.

25.01.2016 - 19:42 [ RT Deutsch ]

Operation „Timber Sycamore“: Wie die USA islamistische AufstĂ€ndische in Syrien unterstĂŒtzen

Dass die USA islamistische Extremisten in Syrien unterstĂŒtzen, ist seit Jahren ein offenes Geheimnis. Unklar war bisher, in welchem Rahmen diese Kooperation stattfindet. Am Wochenende veröffentlichte die New York Times nun den Codenamen der CIA fĂŒr das Projekt. Unter dem Begriff „Timber Sycamore“ kooperieren die Geheimen des Außenministeriums seit Jahren mit den Nachrichtendiensten der Golf-Staaten, allen voran Saudi-Arabiens. Was wusste Barack Obama?

25.01.2016 - 18:09 [ logon-echon.com ]

Merkel muss weg! – Und dann?

Wir haben in Deutschland katastrophal schlechtes politisches Personal. Wir haben katastrophal schlechtes politisches Personal, wenn als Maßstab die Interessen des SouverĂ€ns, der BĂŒrger genommen werden.

Und wenn man etwas weiter denkt, eröffnet sich die Einsicht: Unser politisches Personal ist genauso schlecht, wie es der Mainstreamjournalismus in seiner unterkomplexen, verzerrenden Berichterstattung ĂŒber Politik ist. Und ja, es gibt da ZusammenhĂ€nge.

25.01.2016 - 18:07 [ Jasminrevolution ]

Spanien marschiert nach Links

. WĂ€hrend sich PSOE heute (wo dank der Arbeit von Podemos die Bevölkerung ĂŒber Machenschaften des Neoliberalismus informiert ist) gegen die Troika-Sparverbrechen- bzw. “AusteritĂ€ts”-Politik stellt, war die PSOE es, die damit begann (Ă€hnlich wie in Deutschland die rotgrĂŒne Regierung unter Schröder mit ihrem Hartz-IV-Ausbeutungsplan. Das fĂŒhrte in Madrid dazu, dass die PSOE-Regierung 2011 abgewĂ€hlt wurde. Viele der von Iglesias ausgesprochenen Warnungen bewahrheiteten sich schon in Regionen, wo Podemos seit Mai PSOE-Regionalregierungen stĂŒtzt. Doch mit diesem schleichenden RĂŒckfall in die Troika-Ausbeuter und Austerizid-Politik soll nun Schluss sein. Gegen den Putsch der FinanzmĂ€rkte kĂ€mpfen wir alle schon lange, mit Podemos erfolgte in Madrid ein neuer Ansturm auf die Parlamente in Spanien –

25.01.2016 - 18:04 [ Rationalgalerie ]

Ein Rundfunkrat der ARD schreibt Schnee

Erstmal versucht der Rundfunkrat, die Veröffentlichung seines Briefes an eine Zuschauerin mit „juristischen Konsequenzen“ zu verhindern. Jetzt wird er doch in Teilen veröffentlicht. Von eben BrĂ€utigam und Klinkhammer.

25.01.2016 - 18:01 [ ein Parteibuch ]

MĂ€rchenschau versucht Russland Schuld fĂŒr ausbleibende FriedensgesprĂ€che zu Syrien in die Schuhe zu schieben

Die von den Saudis und der TĂŒrkei unterstĂŒtzte Terroristendelegation sagt jedoch, ihre im Widerspruch zum Ergebnis der Wiener GesprĂ€che, wo bedingungslose GesprĂ€che gefordert wurden, aufgestellten Bedingungen fĂŒr die Teilnahme an der Diskussion wurden nicht erfĂŒllt, und weigert sich an den GesprĂ€chen teilzunehmen, weshalb die eigentlich fĂŒr heute angesetzten FriedensgesprĂ€che ausfielen.

Die staatliche deutsche MĂ€rchenschau informiert ĂŒber den Sachverhalt nun derart, dass es den Anschein hat, Russland sabotiere die syrischen FriedensgesprĂ€che. Dass selbst der UNO-Sondergesandte De Mistura klargemacht hat, dass es Saudi Arabien und die TĂŒrkei sind, die ĂŒber den Einfluss auf ihre Delegation und deren den Ergebnissen der Wiener GesprĂ€che und dem Willen der USA und Russlands entgegenstehenden absurden Vorbedingungen Grund fĂŒr den Ausfall der FriedensgesprĂ€che sind, erfahren Konsumenten der Tagesschau nicht.

25.01.2016 - 16:27 [ RT ]

Streets littered with rubble as 6.1 quake strikes off coasts of Spain, Morocco (VIDEO)

Video obtained by RT’s video agency Ruptly, shows that streets in the Spanish enclave of Melilla in Africa were also affected. They were littered with debris following the quake, which struck at 04:20 GMT. Despite being very early in the morning, plenty of people made their way on the streets.

25.01.2016 - 16:03 [ World Socialist Web Site ]

Five years of the Egyptian Revolution

Five years after the eruption of mass revolutionary struggles in Egypt that led to the ouster of long-time dictator Hosni Mubarak, the counterrevolutionary military junta headed by General Abdel Fatah al-Sisi fears another social explosion.

25.01.2016 - 14:55 [ Motherboard ]

Goodbye, Philae

In all likelihood, Philae is now at permanent rest. Nothing has been heard from the lander since July last year, and last-ditch attempts to communicate with it earlier this month yielded no response. When you’re a comet lander, inability to communicate is pretty much as close as you get to death.

25.01.2016 - 12:14 [ Radio Utopie ]

DER TERRORKRIEG: Seine Logik

(10.4.2015) Subversive klandestine Gruppen verĂŒben Attentate in einem Land bzw drohen damit. Ihre Handlungen sind – laut ĂŒber praktisch alle im Land etabliert-populĂ€ren Informationssysteme (durch Staat oder Konsortien kontrollierte Medien und Presse) transportierte Aussagen dieser Gruppen – Reaktionen auf Kriegshandlungen, Kolonialismus und Ausbeutung des herrschenden Systems und dazu ausgerichtet dieses System und die Lebensweise („way of life“) der Bevölkerung zu beseitigen.

Nun beseitigen genau die staatlichen Organe und „Sicherheits“-Apparate, die von der Gesellschaft finanziert und durch den Staat geschaffen wurden solche Attentate zu verhindern und Kriegshandlungen zu exekutieren, sukzessive oder blitzartig das eigene System (z.B. die parlamentarisch-demokratische Ordnung, ggf. die Verfassung) im eigenen Hinterland, unterwerfen die dortige Bevölkerung einer nach Möglichkeit totalen Beobachtung und Informationskontrolle („strategische Überwachung der Telekommunikation„, „Total Information Awareness“), schrĂ€nken deren Lebensweise ein (z.B. durch VerĂ€nderung von Streikrecht, Versammlungsrecht, Zugang zu Informationen bzw Internet und / oder sozialer Versorgung und kulturellen Einrichtungen, ect, pp) setzen ihre ggf. noch vorhandene Teilung der Gewalten außer Funktion, erlassen im Geheimen eine parallele Gesetzgebung bzw Kriegsrecht und eskalieren exponentiell im Inneren wie Äußeren KriegfĂŒhrung, Ausbeutung und Kolonialismus im eigenen Einflussbereich, in Kooperation mit (internationalen) BĂŒnden, Organisationen, Pakten und / oder entsprechenden kommerziellen KrĂ€ften. Als Rechtfertigung dienen die subversiven klandestinen Gruppen.

25.01.2016 - 11:57 [ World Socialist Web Site ]

German defence minister announces military intervention in Libya

From November 2012 to October 2013, 50 leading politicians from all parties together with journalists, academics, military officials, and business representatives outlined a strategy for the return of Germany to an aggressive imperialist foreign policy, issuing the document entitled “New power—New responsibilities. Elements for a German foreign and security policy for a world in transition.”

25.01.2016 - 11:34 [ German Foreign Policy ]

Krieg um die GegenkĂŒste

Die Bundesregierung bereitet einen Einsatz der Bundeswehr zur Ausbildung libyscher Truppen sowie die Ausdehnung des EU-Marineeinsatzes im Mittelmeer bis in libysche KĂŒstengewĂ€sser hinein vor. Berichten zufolge soll Libyens neue Regierung, die letzte Woche auf westlichen Druck installiert worden ist, eine Einladung fĂŒr die beiden Interventionen aussprechen. Experten kritisieren, sie sei vor allem als Stichwortgeberin fĂŒr die geplanten westlichen Interventionen ins Amt gebracht worden; in Libyen selbst finde sie wenig Anerkennung und werde von wichtigen Machtgruppen abgelehnt. Ein Libyen-Spezialist der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) warnt, eine im Land selbst nicht hinlĂ€nglich akzeptierte „Marionettenregierung“ werde die katastrophale Lage Libyens kaum verbessern und auch im Kampf gegen den IS/Daesh keine wirklichen Fortschritte erzielen können. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen begrĂŒndet die InterventionsplĂ€ne ausdrĂŒcklich mit geopolitischen Motiven.

25.01.2016 - 11:29 [ Haaretz ]

Court Denies Police Appeal to Keep Two Leftist Activists in Custody

(25.1.2016) The police investigation against Nawi and Butavia, which was sparked by a report on the investigative television program “Uvda,” found that about 18 months ago, Nawi disclosed information about a land swap between a Palestinian resident of the South Hebron Hills, referred to in court documents as Abu Khalil, and a settler referred to as Yonatan. The information was given to a relative of Abu Khalil’s who was liable to be harmed by the deal, but as far as is known, it was never given to the Palestinian Authority. Shortly thereafter, Abu Khalil died.

25.01.2016 - 11:21 [ Credendo Group ]

Tunesien: Country Risk Assessment

(28.6.2014) Der weitere Anstieg des Haushaltsdefizits ist vor allem auf die Rekapitalisierung der öffentlichen Banken zurĂŒckzufĂŒhren. HierfĂŒr hat der Staat ZuschĂŒsse in Höhe von 1,2% des BIP veranschlagt, die möglicherweise nicht ausreichen werden. Der Internationale WĂ€hrungsfonds schĂ€tzt, dass Kapitalspritzen in Höhe von 2,6% des BIP notwendig sind. Die KrisenanfĂ€lligkeit des tunesischen Bankensektors hat sich erhöht, weil die QualitĂ€t der Bankforderungen unter den Folgen des wirtschaftlichen Abschwungs gelitten hat. Der Anstieg der notleidenden Kredite drĂŒckt die Gewinnmargen und sorgt fĂŒr schlechtere Kennzahlen hinsichtlich der Kapitalausstattung der Finanzinstitute. So sieht sich die Regierung gezwungen, einzelne Banken zu rekapitalisieren und Maßnahmen zu ergreifen, um die FĂŒhrung der öffentlichen Banken zu verbessern.

25.01.2016 - 11:18 [ Ag Friedensforschung ]

Wahlsieger IWF? Nach dem Urnengang vom Wochenende drohen den Tunesiern »drei Jahre schmerzhafter Reformen« durch eine große Koalition – unter Aufsicht des WĂ€hrungsfonds

(30.10.2014) Die kĂŒnftigen Leitlinien vorgegeben hatte Mitte Oktober auf einer Pressekonferenz bereits der Chef des aus »Technokraten« bestehenden Übergangskabinetts Mehdi Jomaa. »Wir brauchen dringend Reformen, die eine Menge Mut erfordern, Steuerreformen und die Umstrukturierung des öffentlichen Dienstes, Subventionsreformen und Schritte zur Verbesserung des Investitionsklimas eingeschlossen.« Doch damit nicht genug: »Die nĂ€chste Regierung sollte außerdem die Energiereformen fortsetzen und den Finanzsektor durch die Umstrukturierung der öffentlichen Banken reformieren. Wir benötigen mindestens drei Jahre schmerzhafter Reformen, um die Wirtschaft wiederzubeleben.«

25.01.2016 - 11:11 [ Sputnik ]

Bagdad: Armee wird mit IS ohne auslÀndische Einmischung fertig werden

Der Kampf gegen den Terrorismus im Irak wird „von irakischen KrĂ€ften allein“ ausgetragen werden, ohne internationale Einmischung, sagte der irakische Außenminister Ibrahim al-Dschafari bei dem Ministertreffen des Ersten arabisch-indischen Forums in Bahrain gegenĂŒber Journalisten.

Al-Dschafari unterstrich, dass „der Irak ein souverĂ€ner Staat ist, der es niemandem erlauben wird, sein Hoheitsrecht zu verletzten“.

25.01.2016 - 11:05 [ RT Deutsch ]

Leipziger Trinkwassernetz geleast an US-Unternehmen: Geschichte eines finanziellen Reinfalls

Die Stadt Leipzig zahlt 40 Millionen Euro fĂŒr etwas, das den BĂŒrgern sowieso gehört: das Leipziger Trinkwassernetz. Vor ĂŒber zehn Jahren schlossen die Wasserbetriebe der Stadt einen Cross-Boarder-Leasing-Vertrag fĂŒr das Leipziger Trinkwassernetz. Dabei wurde die Wasserversorgung der Stadt vertraglich einem US-Unternehmen zum Eigentum ĂŒbertragen. Sie konnte diese jedoch als Leasingnehmer weiter nutzen. Damals hielten die StadtkĂ€mmerer diesen juristischen Kniff fĂŒr einen Goldesel.