Arkady Gotesman isnât a standard artist: many consider him a jazzman and percussion virtuoso, but it is almost impossible to pinpoint what it is that he does. Yet Gotesman himself seems to be rather nonchalant about this; he clearly is a man of action and practice, able and willing to try the challenges that arise when working in different formats â not only the diverse world of music, but also theater and literature.
Daily Archives: 1. Juni 2014
Jan Palach from Reclamation by PROTESTANT
https://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Palach
Svankmajer (1992) Jidlo /// Food
BREAKFAST: After eating breakfast, a man is transformed into an elaborate dumb-waiter-style breakfast dispenser – and the same fate befalls the man who obtains breakfast from him. LUNCH: After failing to catch the waiter‘s eye, two would-be diners end up eating everything within reach. DINNER: Portraits of various meals made up of human organs.
The Death of Stalinism in Bohemia
A work of agitprop
Is a Russia-Japan Natural Gas Pipeline Next?
If Japan and Russia formally begin negotiations for a pipeline, Tokyo will likely be able to win a favorable price as well. As Europe tries to reduce its dependence on Russiaâs natural gas, Russia will lose a certain amount of leverage in negotiations. The group of Japanese lawmakers will propose the deal to Prime Minister Shinzo Abe, who will study the feasibility of the deal in June. It is likely that Abe will propose the deal to Vladimir Putin when he visits Tokyo later this year.
US-Medien warnen vor Verzicht auf Wetlraumkooperation mit Russland
Die Ukraine-Krise und die vom Westen verhÀngten Sanktionen gegen Russland zerstören laut US-Medien die langjÀhrige Zusammenarbeit zwischen Moskau und Washington im Weltraumbereich, die sogar wÀhrend des Kalten Krieges betrieben worden sei.
Es wird befĂŒrchtet, dass China an Stelle der USA treten könnte, falls Washington seine Kooperation mit Moskau in der Weltraumbranche einstellen sollte.
Die Zusammenarbeit mit Privatunternehmen sei fĂŒr die Weltraumbranche der USA nĂŒtzlich, könne aber die Kooperation mit Russland nicht ersetzen und ein Verzicht auf diese Kooperation könnte sich auf die Position Washingtons im Weltraumbereich ernsthaft auswirken, wird unterstrichen.
GPS-Stationen in Russland nicht mehr fĂŒr MilitĂ€rzwecke verwendet â Vize-Premier
ââŠEs sind technische MaĂnahmen ausgearbeitet und beschlossen worden, die die Nutzung dieser Stationen fĂŒr militĂ€rische Zwecke ausschlieĂen. Wir haben sie nun voll unter Kontrolleâ, erlĂ€uterte der Vize-Premier. Ihm zufolge sind Verhandlungen mit den USA ĂŒber die Aufstellung russischer (GLONASS-)Stationen in den USA initiiert worden. âTermin: 31. August. Im Ergebnis der Verhandlungen sollen neue BeschlĂŒsse gefasst werdenâ, so Rogosin.
Zum Niedergang der europÀischen Sozialdemokratie
Es ist weit mehr als ein verfehltes Wahlziel, nĂ€mlich stĂ€rkste Fraktion im EU-Parlament zu werden, was die SozialdemokratInnen beschĂ€ftigt. In Ăsterreich etwa ist die SPĂ traditionell die disziplinierteste Partei, in der aber in Kommentaren nach dem Abgang des Parteivorsitzenden und Bundeskanzlers Werner Faymann gerufen wird. In Griechenland wird der Ausverkauf der PASOK an neoliberale Positionen wenigstens durch den Erfolg der linken Partei SYRIZA kompensiert, und in Deutschland fragen sich manche, wem bestimmte Exponenten der SPD wirklich dienen.
Dear Congress: Take Your Power Back
Congress finally appears to be realizing that it has been providing neither checks nor balances to the presidentâs war powers for the last 13 years. (…)
The authorization that the House was voting to repeal is the 2001 Authorization for the Use of Military Force, or âAUMF,â and serves as the legal foundation for American counterterrorism policy.
The Nobel Prize in Literature 2005: Kunst, Wahrheit & Politik
(9.Dezember 2005 ) Abertausende wenn nicht gar Millionen Menschen in den USA sind nachweislich angewidert, beschĂ€mt und erzĂŒrnt ĂŒber das Vorgehen ihrer Regierung, aber so wie die Dinge stehen, stellen sie keine einheitliche politische Macht dar â noch nicht. Doch die Besorgnis, Unsicherheit und Angst, die wir tĂ€glich in den Vereinigten Staaten wachsen sehen können, werden aller Wahrscheinlichkeit nach nicht schwinden.
Ich weiĂ, dass PrĂ€sident Bush zahlreiche ausgesprochen fĂ€hige Redenschreiber hat, aber ich möchte mich freiwillig fĂŒr den Job melden. Ich schlage folgende kurze Ansprache vor, die er im Fernsehen an die Nation halten kann. Ich sehe ihn vor mir: feierlich, penibel gekĂ€mmt, ernst, gewinnend, aufrichtig, oft verfĂŒhrerisch, manchmal mit einem bitteren LĂ€cheln, merkwĂŒrdig anziehend, ein echter Mann.
âGott ist gut. Gott ist groĂ. Gott ist gut. Mein Gott ist gut. Bin Ladens Gott ist böse. Er ist ein böser Gott. Saddams Gott war böse, wenn er einen gehabt hĂ€tte. Er war ein Barbar. Wir sind keine Barbaren. Wir hacken Menschen nicht den Kopf ab. Wir glauben an die Freiheit. So wie Gott. Ich bin kein Barbar. Ich bin der demokratisch gewĂ€hlte AnfĂŒhrer einer freiheitsliebenden Demokratie. Wir sind eine barmherzige Gesellschaft. Wir gewĂ€hren einen barmherzigen Tod auf dem elektrischen Stuhl und durch barmherzige Todesspritzen. Wir sind eine groĂe Nation. Ich bin kein Diktator. Er ist einer. Ich bin kein Barbar. Er ist einer. Und er auch. Die alle da. Ich besitze moralische AutoritĂ€t. Seht ihr diese Faust? Das ist meine moralische AutoritĂ€t. Und vergesst das bloĂ nicht.â (…)
Blicken wir in einen Spiegel, dann halten wir das Bild, das uns daraus entgegensieht, fĂŒr akkurat. Aber bewegt man sich nur einen Millimeter, verĂ€ndert sich das Bild. Wir sehen im Grunde eine endlose Reihe von Spiegelungen. Aber manchmal muss ein Schriftsteller den Spiegel zerschlagen â denn von der anderen Seite dieses Spiegels blickt uns die Wahrheit ins Auge.
Ich glaube, dass den existierenden, kolossalen Widrigkeiten zum Trotz die unerschrockene, unbeirrbare, heftige intellektuelle Entschlossenheit, als BĂŒrger die wirkliche Wahrheit unseres Lebens und unserer Gesellschaften zu bestimmen, eine ausschlaggebende Verpflichtung darstellt, die uns allen zufĂ€llt. Sie ist in der Tat zwingend notwendig.
Wenn sich diese Entschlossenheit nicht in unserer politischen Vision verkörpert, bleiben wir bar jeder Hoffnung, das wiederherzustellen, was wir schon fast verloren haben â die WĂŒrde des Menschen.
Brecht das Schweigen: Ein Weltkrieg droht
Warum nehmen wir die Gefahr eines weiteren Weltkriegs in unserem Namen einfach so hin? Warum erlauben wir die LĂŒgen, die dieses Risiko rechtfertigen sollen? Harold Pinter schrieb einst, daĂ das AusmaĂ unserer Indoktrinierung ein âbrillanter, sogar witziger und höchst erfolgreicher Akt von Hypnoseâ ist, ganz so als wĂ€re die Wahrheit ânie geschehen, selbst zu der Zeit nicht, als sie sich zutrugâ.
Since 1945 the US has tried to oust more than 50 governments. The Pentagon runs „special operationsâ in 124 countries
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Bericht zur #BND -Twitter-Echtzeit-#Ăberwachung @ZDF „Ăberwachung muss zurĂŒckgeschnitten nicht ausgebaut werden“
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Das Problem ist nicht die #NSA an sich – es ist die #Grundgesetz-widrige Kooperation des #BND mit der #NSA. #Range #Twitter #Facebook
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Syrien: The Day After fĂŒr den Bundesnachrichtendienst
(22.05.2013) Seit Beginn 2012, so wurde es Mitte letzten Jahres schlieĂlich öffentlich gemacht, hatte die âOppositionâ Syriens unter Schirmherrschaft der Bundesregierung, namentlich des AuswĂ€rtigen Amts, geheime Organisations- und Vorbereitungstreffen in Berlin abgehalten. Finanziert wurden die Treffen der âsyrischen Oppositionâ, hieĂ es, âsogarâ aus der âneutralen Schweizâ. Bei den 45 Personen aus der âOppositionâ Syriens handelte es sich, so die in Siegesgewissheit schlieĂlich an die deutsche Ăffentlichkeit gegebenen Informationen, um Vertreter des âSyrischen Nationalratâ S.N.C., also der Vertretung der offiziellen InvasionsstreitkrĂ€fte, âaber auch andere KrĂ€fte aus unterschiedlichen politischen, ethnischen und religiösen Lagernâ, hieĂ es. HieĂ es im âFocusâ.
In der âZeitâ war zu lesen, dass auch Vertreter der âFreien Syrischen Armeeâ an dem âklandestinen Projektâ in Berlin teilnahmen, dass die Treffen in RĂ€umlichkeiten der âStiftung Wissenschaft und Politikâ stattfanden, organisiert wurden vom âUnited States Institute of Peaceâ und vom Berliner AuĂenministerium, sowie dem Washingtoner State Department unter U.S.-AuĂenministerin Hillary Clinton finanziert worden waren
NatĂŒrlich hatte der Bundesnachrichtendienst davon ĂŒberhaupt keine Ahnung und war auch nicht informiert. SchlieĂlich sind Gerhard, Brutus und Cassius ehrenwerte Leute.
Syrien-Invasion am Hundehalsband
(17.03.2013) Dieses Wochenende fiel der Regierung der Vereinigten Staaten von mindestens Amerika unter ihrem wiedergewĂ€hlten CĂ€sar Barack Obama offensichtlich nichts mehr ein. Statt wie immer (und in erster Linie der eigenen Bevölkerung) noch einen Krieg des eigenen Imperiums vorzuschlagen, etwa in Syrien, schlug sie einen neuen Krieg in Syrien vor. Dort solle die hochgerĂŒstete Flotte von U.S.-Flugrobotern zum Einsatz kommen. Allerdings, so die gestrige Variante, nicht etwa gegen die Truppen Syriens, das man nach der letztlich erfolgreichen Invasion Libyens 2011 ĂŒberfallen hatte â nein, gegen die eigenen Proxy-Armeen und Invasoren in Syrien wolle man die Drohnen einsetzen. Weil diese âIslamistenâ so gefĂ€hrlich seien.
Heute nun kam Gerhard Schindler um die Ecke gekrochen. Oder sollte man sagen â geschwebt? Denn obwohl der PrĂ€sident des Auslandsgeheimdienstes der Republik durch sein Hundehalsband vorm Abheben gesichert war, hing er an der Hand seiner Herren so merkwĂŒrdig quer in der Luft.
Die #Snowden-EnthĂŒllungen werden vom #BND als Machbarkeitsstudie gesehen, nicht als Mahnung, will mehr Ăberwachung
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Sein wir doch mal ehrlich: Wir alle sind total neidisch auf die BND-Mitarbeiter, die es geschafft haben, Twitter als ihren Job durchzusetzen
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‚Gute Freunde soll niemand trennen!‘ Hat schon Beckenbauer gesungen. ;-) #NSA #BND (Karikatur Tomicek)
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BND will Echtzeit-Ăberwachung sozialer Netzwerke
Der BND möchte laut Bericht der SĂŒddeutschen Zeitung in groĂem Stile Twitter, Facebook und Co. in Echtzeit abschnorcheln. AuĂerdem möchte der Geheimdienst Metadaten sammeln und SoftwarelĂŒcken ausnutzen dĂŒrfen.
Geheimdienst nach Toulouse-AnschlÀgen in Kritik
(23.03.2012) Der am Donnerstag getötete Islamist Mohamed Merah soll bei drei AnschlÀgen insgesamt sieben Menschen erschossen haben, obwohl er sich nach zwei Afghanistanbesuchen im Visier des Inlandsgeheimdienstes DCRI befand und zuletzt im November vernommen wurde.
AnschlÀge in Frankreich Ist ein rechtsradikaler Ex-Soldat der Mörder?
(20.03.2012) Wer ist der Killer auf dem schwarzen Motorroller, der gezielt Soldaten und jĂŒdische SchĂŒler tötet? Eine Spur fĂŒhrt in eine sĂŒdfranzösische MilitĂ€rkaserne.
Mohamed Merah: Ein durch Vorratsdatenspeicherung gefundener SĂŒndenbock fĂŒr rechtsradikale AttentĂ€ter?
(14.03.2012) BezĂŒglich der militĂ€risch prĂ€zise und eiskalt exekutierten Morde am französischen Elitesoldaten Imad Ibn-Ziaten vom 1. Fallschirmspringerregiment am 11. MĂ€rz in Toulouse, an den französischen Elitesoldaten Abdel Chennouf und Mohamed Legouaddes vom 17. Fallschirmspringerregiment am 15. MĂ€rz in Montauban, an Rabbi Yonatan Sandler, seinen Kindern Aryeh, Gavriel und an Miriam Monsonego am 19. MĂ€rz in Toulouse, sowie dem durch eine Spezialeinheit der französischen Polizei am 23. MĂ€rz vermeldeten Tod des mutmasslichen alleinigen TĂ€ters Mohamed Merah eine These ĂŒber mögliche HintergrĂŒnde, AblĂ€ufe und Motive der Verbrechen. Ebenso ĂŒber mögliche Abscheulichkeiten der politischen Instrumentalisierung.
11. MĂ€rz
Imad Ibn-Ziaten, 1. Fallschirmspringerregiment, wird in Toulouse vor einem Sportzentrum ermordet, kurz nachdem er dort mit seinem Motorrad eintrifft. Er ist nicht in Uniform und trĂ€gt noch seinen Helm, kann also nicht erkannt werden. Auch ist dadurch nicht erkennbar, daĂ der Elitesoldat einen âMigrationshintergrundâ hat.
SpĂ€ter werden am 15. MĂ€rz bislang unbekannte âErmittlerâ an die Presse geben, daĂ er sein Motorrad verkaufen wollte, eine Anzeige geschaltet und auf diese hin einen Anruf von einem potentiellen KĂ€ufer erhalten habe. Sie liefern dadurch eine potentielle ErklĂ€rung dafĂŒr, wie â rein zufĂ€llig â ein französischer Elitesoldat auf offener StraĂe erschossen werden kann. Rein zufĂ€llig deswegen, weil Imad Ibn-Ziaten in diese angebliche Verkaufsanzeige sicher nicht hineingeschrieben wird, âhallo, ich bin Elitesoldat und laut meinem Vorgesetzten habe ich im BĂŒrgerkrieg der ElfenbeinkĂŒste, im Tschad und in Gabun gekĂ€mpft.â
Frankreich: Folter und andere Misshandlungen
Nach wie vor enthielt das französische Strafgesetzbuch keine Definition der Folter, die mit dem UN-Ăbereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe im Einklang stĂŒnde. Bei VorwĂŒrfen ĂŒber Misshandlungen durch Angehörige der Strafverfolgungsorgane mangelte es an umgehenden, unabhĂ€ngigen, unparteiischen und effektiven Ermittlungen.
LOOT by Filastine
Throughout the album Filastine leverages rhythmic expertise that heâs gathered far and wide, from the tiny Moroccan village of Jajouka to the coke-fueled parades of Rio de Janeiro. Echoes of Filastineâs old marching band, the Infernal Noise Brigade, propel the drum corp juke of Circulate False Notes and the glitch-crunk of Skirmish. Even Filastineâs years as a taxi driver are audible in the field recordings of radio static, street noises and polyglot collages.
Mexikanische Marinesoldaten foltern Unschuldige
Am 7. August 2012 holten Marinesoldaten die damals 32-jĂ€hrige Claudia Medina nachts aus ihrem Haus in Mexiko und brachten sie zu einem MarinestĂŒtzpunkt.
Dort wurde sie unter Folter gezwungen, Verbrechen zu gestehen, die sie niemals begangen hatte. Nun fordert sie Gerechtigkeit.
Ich schwöre bei Gott, diesen Drecks-Hollande und seine Scheissbande, die mach ich auch noch fertig.
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Hollande vows to battle homecoming jihadists as Brussels shooting suspect detained
Francois Hollande has promised to monitor and engage in âconstant battleâ with jihadists returning from abroad. This comes just hours after a French suspect who reportedly fought in Syria was arrested over last weekâs Jewish Museum shooting in Brussels.
..der Muselmane, der. Und sein Bekennervideo hat er auch schon gestartet, wÀhrend er grade gefoltert wird. Und er redet trotzdem noch nicht.
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Er kann drei Tage ohne Beweise festgehalten und gefoltert werden. Dann muss er freigelassen werden, wenn er nicht gesteht, seine SĂŒnden…
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Aha. Der VerdÀchige saà in einem Bus aus Amsterdam, mit ner Kalaschnikow im GepÀck, heisst es. Und der DGSI beobachtete ihn seit LÀngerem.
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(27.5.) Im Fadenkreuz – Polizeischutz fĂŒr den kommunalen Ordnungsdienst?
Bewaffneter Ordnungsdienst?
Torsten KĂŒhne, Stadtrat in Berlin-Pankow, zĂ€hlte nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr insgesamt 45 âschwerwiegende Ăbergriffeâ auf den AuĂendienst seines Ordnungsamtes. Nun will er die zustĂ€ndigen Mitarbeiter fĂŒr die Kontrolle des ruhenden Verkehrs mit Schlagstöcken und Reizgas ausstatten. Die zustĂ€ndige Mitarbeiter fĂŒr die Kontrolle der Parkanlagen verfĂŒgten seinen Angaben nach bereits ĂŒber diese AusrĂŒstung.
Baby in Coma After Police âGrenadeâ Dropped in Crib During Drug Raid
A Georgia toddler has been put into a medically induced coma after he was badly burned by a police âflash bangâ grenade that landed in the crib where the boy was sleeping during a drug raid, his mother told ABC News today.
MetĂĄ MetĂĄ – MetaL MetaL
Released in the late 2011, MetaL MetaL is a sweet mix of Rock with Afro Music and some elements of jazz. This Album is a delightful and worthwhile experience.
Angkanang Kunchai – Teoy Salap Pamaa
In this second volume of The Sound of Siam the focus is firmly on the music the sounds of north-east Thailand, or Isan and attempts to show how a genre evolved and developed from essentially an acoustic tradition with specific geographic roots, to one that started to incorporate other instruments and influences that reached out to the Isan diaspora around the country.