The march started at roughly 14:00 from Porta Pia, with the crowd stating they were protesting in favor of affordable housing and plans for new labor regulations which would make firing and hiring easier.
Daily Archives: 12. April 2014
Tsunami warning lifted following 7.6 earthquake near Solomon Islands
A powerful magnitude 7.6 earthquake struck in the ocean 100 kilometers south-east of Kirakira, Solomon Islands, at a depth of almost 30 kilometers.
The quake was originally registered as magnitude 8.3 but was later revised down to 7.6 by the US Geological Survey. All tsunami watches previously announced by PTWC for the whole region were cancelled upon revision.
Eric Margolis – Patriotismus ist die erste Plattform der Dummköpfe
Während die Krise in der Ukraine weiter eskaliert, ist es absolut erschreckend, wenn man sich vor Augen hält, dass der größte Teil der amerikanischen Politiker und der Öffentlichkeit, die jetzt begeistert „auf nach … wie hieß das noch? … ja Charkow“ schreien, keine Ahnung hatte, wo die Ukraine liegt, von Charkow oder Luhansk gar nicht zu reden.
Chemical weapons inspectors not to handle new claims
Israel concluded the effects were not caused by sarin or mustard gas. It said an industrial-strength substance, such as a pesticide, could have been to blame. Britain has also said it is investigating the claims.
Allein in Bonn protestierten 500.000 Menschen gegen Nato-Doppelbeschluss
(22.10.1983) Vor 30 Jahren gingen bundesweit etwa 1,3 Millionen Menschen gegen den Nato-Doppelbeschluss auf die Straße, mehr als eine halbe Million von ihnen in Bonn. Auch in Hamburg, Berlin und Süddeutschland demonstrierten die Menschen gegen die geplante Stationierung neuer Atomraketen. Zwischen Stuttgart und Neu-Ulm, wo die neuen Atomraketen stationiert werden sollten, bildeten die Rüstungsgegner eine 108 Kilometer lange Menschenkette.
Nein zum deutschen Marineeinsatz im Mittelmeer: Gemeinsame Persönliche Erklärung
(09.04.) Wir haben heute gegen den Einsatz gestimmt, weil sich zudem eine ganze Reihe von neuen Risiken, die mit dem Einsatz eines deutschen Kriegsschiffs verbunden sind, ergeben. Gerade auch vor dem Hintergrund der Beendigung der militärischen NATO-Russland-Kooperation, einer neuen Eskalation der USA, Saudi-Arabiens und der Türkei mit False-Flag-Operations und der möglichen Vorbereitung eines Angriffskriegs gegen Syrien, ist äußerste Vorsicht geboten.
New Syria chemical attack allegations under investigation
(11.04.) Four new reports of chemical attacks in Syria spark US, British investigation into use of ‚non-lethal‘ substances reportedly linked to six or more deaths.
Israel Has Evidence Syrian Forces Used Chemical Weapons In Damascus: Report
(07.04.) Israel Radio said on Monday that Israel has evidence backing Syrian opposition accusations that forces loyal to President Bashar al-Assad had used non-lethal chemical weapons in Damascus last month.
The report quoted an unidentified senior Israeli defense official as saying there were two attacks on March 27, using a „neutralizing chemical weapon“, east of Damascus and at another location.
Israeli security source confirms Assad regime recently used chemical weapon
(07.April)
Die Linkspartei und die Kriegsverschwörung
(12.04.) Glaubt Gysi ernsthaft, er kann irgend jemanden außerhalb seiner eigenen Partei, der eins und eins zusammenzählen kann, für dumm verkaufen? Der Einsatz der Bundeswehr im Mittelmeer ist kein Friedenseinsatz, sondern Bestandteil der imperialistischen Kriegsoffensive gegen Syrien.
Die westlichen Mächte und ihre regionalen Verbündeten in den Golfstaaten heizen in Syrien seit nunmehr fast drei Jahren einen brutalen Bürgerkrieg an, um das Assad-Regime zu stürzen und ein pro-westliches Regime in Damaskus zu installieren. Sie unterstützen islamistische Terroristen und haben wiederholt mit einem direkten Militärschlag gedroht. Deutschland spielt dabei eine zentrale Rolle.
Krieg in Syrien: Tote und Verletzte bei Giftgasangriff
Die vom Westen gestützte, größte Oppositionsgruppe Syrische Nationalkoalition teilte indes mit, es habe Dutzende Verletzte gegeben. Sie machte die Regierungstruppen von Präsident Baschar al-Assad für den Angriff verantwortlich.
2 Tote, 100 Verletzte – Wieder Angriff mit #Giftgas in Syrien
…
1825 Unsere ‚Würde und Widerstand‘ Demo ist am Zielort Sonnenallee/Pannierstr.
Russia to take out spent nuclear fuel from Uzbekistan by late 2014
The nuclear-weapon-free-zone in Central Asia was created at the initiative of Uzbek President Islam Karimov, put forward at the 48th session of the UN General Assembly in September of 1993.
This is one of the five nuclear-weapon-free-zones on the planet and the first such zone created in the northern hemisphere, which directly borders with two states possessing nuclear weapons.
Ukraine-Krise: Sonderpolizei in Donezk geht auf Seite der Protestierer über
Ein Teil der Sonderpolizei in der ostukrainischen Stadt Donezk hat einen Einsatz in benachbarten Slawjansk verweigert, wo Anhänger der Föderalisierung der Ukraine die örtliche Polizeizentrale und den Stadtrat besetzt halten. Das meldete ein RIA-Novosti-Korrespondent am Samstag vor Ort.
Die häufigsten Unfallursachen
Nicht angepasste Geschwindigkeit
Ob auf der Autobahn oder in der Spielstraße: Zu hohes Tempo ist eine der Hauptunfallursachen. Bei überhöhter Geschwindigkeit steigt das Risiko, dass der Fahrer Gefahren zu spät erkennt oder ins Schleudern gerät, überproportional an. Vor allem aber nehmen die Unfallfolgen bei hoher Geschwindigkeit drastisch zu.
Mehdorn: Unfall nach Sitzung
Der 71-Jährige wollte in Schönefeld (Dahme-Spreewald) auf die Autobahn A113 fahren, als der Wagen von der Straße abkam und auf die Seite kippte.(…)
Die Wagenkolonne von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) war als erste an der Unfallstelle. „Wowereit hat Mehdorn dann in seinem Auto mitgenommen“, erklärte der Sprecher.
Only an Expert – Laurie Anderson
lyrics
US Attorney, FBI open criminal probe of Herbalife: report
The Los Angeles-based multi-level marketer is the subject of a criminal investigation by Manhattan US Attorney Preet Bharara and the FBI, according to a report on Friday.
Antworten des Außenministers Russlands, Sergej Lawrow, auf die Medienfragen über die Perspektiven zur Lösung der Situation in der Ukraine, Moskau, 9. April 2014
Frage: Wann können die Vierergespräche zu einer Ukraine-Lösung, von denen John Kerry sprach, stattfinden?
Lawrow: Zunächst muss man darin übereinkommen, was dort besprochen werden soll. Fristen wurden bereits genannt – ihr Wunsch war der 17. April. Wir warten auf Erklärungen, was sie auf diesem Treffen zu tun gedenken. Unsere Position ist einfach: die Krise ist eine innerukrainische und die jetzigen Machthaber in Kiew müssen alle Regionen und politischen Kräfte zu einem Dialog über die Verfassung, die Sprache und alle anderen Aspekte einladen.
Wenn sogar im Parlament der Führer einer Parlamentspartei von der Tribüne gestoßen wird, wie wir gestern sahen, und der Westen dazu schweigt, indem er das für eine Erscheinungsform von Demokratie und alles für richtig hält, so kann man nur sehr schwer handeln.
Wir bekommen keine Antwort auf unsere Anfragen zu den Gerüchten über den Verkauf von Plänen für die Herstellung ballistischer Raketen. Wir fragten die Amerikaner, was sie davon halten, sie schweigen jedoch. Wir fragten über „Greystone“ und die Anwesenheit in den südlichen Gebieten der Ukraine von – nach unseren Informationen – etwa 150 Mitarbeitern dieser privaten Militäragentur. Man antwortet uns, dass sie keine Grundlagen dafür sehen, dass dies der Wahrheit entspreche. Eine sonderbare Antwort. Sagt, dass dort überhaupt niemand ist. Diese Fragen werden jetzt von uns geklärt. Es gibt auch andere Anfragen, auf welche sie vorläufig noch nicht reagieren.
Telefongespräch des Außenministers Russlands, Sergej Lawrow, mit US-Staatsekretär John Kerry
Beim Meinungsaustausch über die Ereignisse im Südosten der Ukraine riefen die Chefs der Außenpolitischen Ämter Russlands und der USA dazu auf, jegliche Gewaltanwendungen zu unterlassen und die Lage durch Verhandlungen auf eine politisch-rechtliche Ebene zu überführen. Russland betonte in diesem Zusammenhang erneut die Alternativlosigkeit zur Einbeziehung aller Regionen in den Prozess der Verfassungsreform.
Als Antwort auf die früher gestellten Anfragen beteuerte Kerry, dass in Washington die Informationen über die Involvierung von Mitarbeitern der amerikanischen Sicherheitsfirma „Greystone“ in die Ereignisse im Südosten der Ukraine überprüft wurden und dass es für diese Mitteilungen keine Bestätigung gibt. Diese Zusicherungen wurden zur Kenntnis genommen.
Eine der Lektionen aus 20 Jahren Arbeit im Security-Umfeld ist,
dass wenn einer behauptet, es gibt einen Bug, und der andere behauptet, der sei aber nicht exploitbar, dass sich dann im Nachhinein so gut wie immer raustellt, dass der doch exploitbar war.
Griechenland zahlt dann mit den neu aufgenommenen Schulden erstmal die Spekulanten aus.
Ihr wisst schon, die Spekulanten, die bei dem Haircut nicht mitgemacht haben. Was für ein Schneeballsystem.
Putschisten marschieren
In der Ukraine ist am Freitag ein weiteres Büro der Kommunistischen Partei attackiert worden. Nachdem in der Nacht zum Donnerstag das Gebäude des Zentralkomitees der KPU in Kiew verwüstet und in Brand gesteckt worden war (jW berichtete), griffen Aktivisten des »Rechten Sektors« in Riwne den dortigen Sitz der lokalen Parteiorganisation an. Wie das Internetportal Ukrainskaja Prawda meldete, stürmte die Faschistentruppe in der westukrainischen Stadt das Gebäude und »beschlagnahmte« es. Begründet wurde der Überfall mit der angeblichen Unterstützun
Hatz auf Kommunisten
Ukraine: Amnestieangebot an Aktivisten im Osten. Linke Opposition wird verfolgt. Sitz der KPU zerstört und in Brand gesteckt
SEC Blocking Update to Electronic Privacy Laws
During the long, hard fight to bring the outdated Electronic Communications Privacy Act (ECPA) into the 21st century, advocates have run into the most unlikely of opponents: the Securities and Exchange Commission (SEC). Yes, the SEC—the agency charged with regulating the securities industry—has brought the ECPA update to a screeching halt. Yesterday the ACLU, along with the Heritage Foundation, Americans for Tax Reform and the Center for Democracy and Technology, sent the agency a letter calling them out on their opposition.
Ukraine-Krise: Polizeichef von Donezk auf Forderung der Protestierer zurückgetreten
Die Demonstranten nahmen die Mitteilung mit Jubel entgegen. Zuvor hatten sich Angehörige einer Spezialeinheit der ukrainischen Miliz (einst „Berkut“) geweigert, Befehlen zu folgen und die Protestierer auseinanderzutreiben. Nach Angaben von Demonstranten wurde vereinbart, dass der zuvor von den Behörden in Kiew gefeuerte Roman Romanow wieder Polizeichef von Donezk wird. Mit wem die Vereinbarung getroffen wurde, war zunächst nicht klar. Poschidajew war im vergangenen März ins Amt des Donezker Polizeichefs berufen worden.