Daily Archives: 11. Juni 2012


11.06.2012 - 19:49 [ Guardian ]

WikiLeaks reveals US concerns over Televisa-Peña Nieto links in 2009

US diplomats raised concerns that the frontrunner in Mexico‘s presidential election, Enrique Peña Nieto, was paying for favourable TV coverage as far back as 2009, according to state department cables released by WikiLeaks.

11.06.2012 - 16:47 [ The Modern Times ]

From the Back of the Bus: A View of Just How Far We Haven‘t Come

This is a country, that is really an empire, that routinely denies its own institutional racialism and colonial oppression of Indigenous Peoples and Nations at home and abroad. No one can seriously deny this although a great deal of people, including many assimilationist American Aboriginals and Africans, try very hard to do just that. Even to the point that it is not very difficult at all to find some that will angrily defend their colonial situation and who will rudely chastise those who call such a situation what it is, a serious case of unacknowledged self-colonialism. And sadly, those who raise these issues are often misunderstood as ethnic and nationalist backsliders afraid of the ‚realness’ of ‚head-on‘ politic and labelled as ‚untrustworthy‘ or worse.

The superficial awareness given to overtly-ethnic political debate exacerbates the distrust and divisions that keep people apart more than anything else. When more attention is paid to the results of colonialism and racism rather than what caused these conditions in the first place, personal reflections of racial negativity, individualist peeves and biases, rather than observable facts, become centre-stage. The originating issues and causes, it would appear, mean little. Accepted ideas and biases, as opposed to actual data and foresight, is the currency of modern global politics. And nowhere is the din of jingoist deviousness, material greed and sheer populist folly more on parade anywhere on Earth than in the United States of Capitalist A.

11.06.2012 - 15:22 [ LobbyControl ]

Die Spielverderberin (für die Lobbyisten…)

Noch eine Ergänzung zu dem SZ-Artikel: zu den GründerInnen von LobbyControl gehören neben Heidi Klein und Ulrich Müller auch Dieter Plehwe und Thomas Dürmeider. Alle vier zusammen bilden heute den LobbyControl-Vorstand, hier mehr Informationen über unseren Vorstand und das Team.

11.06.2012 - 14:59 [ Law Blog ]

Ein unschöner Generalverdacht

Was die Polizei bedrückt, halte ich für ein Zeichen der Hoffnung. Massengentests sind stets freiwillig, das heißt niemand kann nach geltender Rechtslage zur Teilnahme gezwungen werden. Wer das Wort freiwillig ernst nimmt, sorgt mit dafür, dass die Unschuldsvermutung in unserem Land nicht durch die Hintertür außer Kraft gesetzt wird.

11.06.2012 - 14:58 [ AK Vorratsdatenspeicherung ]

[Blog] Protokoll der nicht-öffentlichen Anhörung zur Vorratsdatenspeicherung geleakt (10.06.2012)

Ein Kommentar von Patrick Breyer

+++ EU-Beamter bedauert Nichtigerklärung des Gesetzes zur Vorratsdatenspeicherung durch das Bundesverfassungsgericht +++ Änderungsvorschlag der EU-Kommission kommt verspätet und beharrt auf verdachtsloser Vorratsspeicherung aller Verbindungsdaten +++ Innenexperte der Grünen für Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung in Deutschland +++

11.06.2012 - 14:47 [ Sarah Wagenknecht ]

Spanische Bankenrettung verschärft die Krise

Infolge der Bankenrettung steigen die spanischen Staatsschulden um bis zu 100 Milliarden Euro, wodurch sich die Staatsschuldenquote des Landes erhöhen und höhere Zinsen den Haushalt zusätzlich belasten werden. Angela Merkel und ihre neoliberalen Freunde in der EU werden dann reflexartig das nächste Kürzungsprogramm fordern – und das für ein Land, dass jetzt schon unter 50 Prozent Jugendarbeitslosigkeit leidet. Diese Politik ist ein soziales Verbrechen und muss endlich gestoppt werden

11.06.2012 - 14:42 [ Bundestag ]

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Andrej Hunko, Jan Korte, Jan van Aken, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. – Drucksache 17/9305: „Strategische Fernmeldeaufklärung“ durch Geheimdienste des Bundes

Frage 18. Gilt das Briefgeheimnis aus Sicht der Bundesregierung auch für elektronische
Kommunikation?
Falls ja, wie wird dann die „vorsorgliche“ Spionage elektronischer Kommunikation gegenüber herkömmlichem Briefverkehr abgegrenzt, der ja nicht anlasslos ausgeforscht wird?

Antwort Bundesregierung: Nein, elektronische Kommunikation unterliegt dem Schutz des Fernmeldegeheimnisses, nicht aber dem Briefgeheimnis.

11.06.2012 - 10:14 [ Eselwatch ]

Dr. Ing. Klaus Ramstoeck

Dr. Ing. Klaus Ramstöck ist ein IT-Freelancer aus Wörrstadt im Landkreis Alzey-Worms (Rheinland-Pfalz) und Ehemann von Dr. rer. nat. Anja Ramstoeck. Klaus und Anja Ramstöck sind Initiatoren, Herausgeber und Master-Admins des kriminellen Internet-Prangers Esowatch.com. In seinem Profil bei freelancermap.de stellt er sich als Fortran/C++ -Entwickler vor. Klaus Ramstöck arbeitet als externer Berater bei der SyroCon Consulting GmbH in Eschborn. Weltanschaulich steht Klaus Ramstöck der Skeptikerbewegung nahe.

11.06.2012 - 10:13 [ Fakten zu EsoWatch.com ]

Dokumentation von Cyber-Kriminalität und Cyber-Mobbing im Umfeld des Vereins gwup | die skeptike

1. Prozess: Der mutmaßliche Initiator, Herausgeber und Administrator von EsoWatch.com – Dr. Ing. Klaus Ramstöck – muss sich seit Ende 2011 im Rahmen einer Unterlassungsklage vor dem Landgericht Hamburg verantworten. Er wurde in diesem Verfahren wegen Prozessbetrugs angezeigt. Seit kurzem ermittelt die Staatsanwaltschaft Landau gegen ihn wegen Beleidigung.

2. Straftaten: Herausgeber und Autoren der anonym gehosteten und ohne Impressum publizierten Plattform machen sich in großem Umfang der Verleumdung und der üblen Nachrede (§§ 186, 187 StGB) schuldig, verletzen Persönlichkeits- und Urheberrechte. Dies geschieht nicht nur „versehentlich“ durch schlampige Recherche sondern auch vorsätzlich, um (den Autoren weitgehend unbekannte) Personen aus ideologischen Gründen zu bekämpfen und ihnen zu schaden.

3. Motive: Herausgeber und Autoren verschweigen ihre wahren Motive. EsoWatch.com ist in Wirklichkeit ein Projekt atheistischer Fundamentalisten mit pseudowissenschaftlichem Charakter. Es wird genutzt, um Personen und Sichtweisen zu bekämpfen, von denen sich der dem Verein „gwup | die skeptiker“ (Homepage, Blog) ideologisch nahestehende Autoren- und Unterstützerkreis bedroht fühlt.

11.06.2012 - 10:09 [ GWUP.Watch - Informationen über die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V. (GWUP) und die "Skeptiker"-Bewegung ]

Claus Fritzsche über EsoWatch und „Skeptiker“-Kriminalität. EsoWatch.ORG informiert über EsoWatch.COM.

„Fakten zu EsoWatch.com – Dokumentation von Cyber-Kriminalität und Cyber-Mobbing im Umfeld des Vereins gwup | die skeptiker“ lautet der Titel einer neuen Webseite, die der Medizin- und Wissenschaftsjournalist Claus Fritzsche soeben unter www.esowatch.org ins Netz gestellt hat. Fritzsche will auf dieser Webseite besonders zwei Aspekte transparent machen: 1. die besondere Schwere der unter www.esowatch.com begangenen straf- und zivilrechtlichen Delikte und 2. das Unterstützer-Netzwerk von Esowatch.com, das zur sog. Skeptiker-Bewegung gehört (atheistische Fundamentalisten repräsentiert) und ein einflussreiches Unterstützer-Netzwerk hat, welches in namhafte Redaktionen hineinreicht.

11.06.2012 - 10:07 [ Eselwatch ]

Zusammenfassung für Rechtsanwälte und Staatsanwälte

Über diesen Link hier gelangen Sie zu einer wichtigen Zusammenfassung, welche die medienrechtliche Verantwortung und Herausgeberschaft von Klaus Ramstöck und seiner Ehefrau Anja Ramstöck für Inhalte der Webseite www.esowatch.com (Wiki, Blog, Forum) dokumentiert. Die Fülle der Beweise und Indizien ist seit Mai 2011 so erdrückend und in sich schlüssig, dass sie für privatrechtliche Indizienprozesse ausreichen sollte.

11.06.2012 - 09:38 [ Rundfunk Berlin-Brandenburg ]

Neuer Landesparteichef Stöß will mehr ´SPD pur´

Der neue Landesvorsitzende der Berliner SPD, Jan Stöß, will den sozialen Markenkern seiner Partei wieder stärker in den Mittelpunkt stellen.

Es sei wichtig, Themen zu besetzen, die „über den Tag hinaus und über den Koalitionsvertrag hinaus für die SPD pur stehen“, sagte Stöß am Montag dem rbb. Er selbst sei dazu besser geeignet als sein Amtsvorgänger Michael Müller, da dieser als Mitglied des Senats „immer auf den Kompromiss mit der CDU achten müsse“.