Netanyahu sei „vom Weg abgekommen, indem er sein politisches Überleben über die besten Interessen Israels gestellt hat“. Die vom israelischen Regierungschef eingegangene Koalition mit weit rechts stehenden Extremisten habe zur Folge, dass Netanyahu „zu sehr bereit“ sei, „die zivilen Opfer im Gazastreifen zu tolerieren“. Dieses Handeln lasse die weltweite Unterstützung für Israel auf einen Tiefstand sinken. Das Land könne aber nicht überleben, wenn es zu einem „Paria“ – einem Ausgestoßenen – werde, warnte Schumer.