(26.09.2015)
Nochmal in Kürze:
1992 – „Agenda 21“ und UN-„Weltgipfel“ in Rio
1993 – „Kommission für nachhaltige Entwicklung“ (CSD)
2012 – Zweiter „Weltgipfel“ in Rio, Papier „Die Zukunft die wir wollen“
2013 – „Hochrangiges politische Forum über nachhaltige Entwicklung“ (HLPF)
Der nun gestern, am 25. September 2015 ergangene „Agenda 2030“-Beschluss der UN ermächtigt u.a. in Punkt 84 das HLPF unter der „Schirmherrschaft“ vom Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) regelmäßige „Überprüfungen“ vorzunehmen,
„eingeschlossen die Zivilgesellschaft und den privaten Sektor“.
Diesbezüglich wird im zufällig entdeckten und ein Jahr später zeitlich passend zum UN-Beschluss der „Agenda 2030“ ausgebrochenen globalen Abgaswandel (Thema Abgaswerte und Manipulation bei der Volkswagen AG) noch zu berichten sein. Der Totalausfall praktisch aller relevanten Bereiche von Demokratie und Verstand, in allen 193 UN-Mitgliedstaaten von 7 Milliarden Menschen, muss und kann dabei (leider) spieltheoretisch einkalkuliert, sowie irgendeine parlamentarische „Opposition“ vernachlässigt werden.