Medien, die als liberal gelten, ĂĽben allenfalls taktische Manöverkritik. So heiĂźt es etwa, es sei ein Fehler, dass die Verteidigungsministerin und nicht Kanzlerin Angela Merkel persönlich „die Ă–ffentlichkeitsarbeit“ fĂĽr den geplanten Syrien-Einsatz eingeleitet habe; darĂĽber hinaus sei die SPD nicht hinlänglich eingebunden worden.[8] Die Formulierungen sind geeignet, ablehnende Haltungen in der Bevölkerung zu kanalisieren.