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This release features important security updates to Firefox.
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US-Justizminister Jeff Sessions hat Vorwürfe in der Russland-Affäre gegen ihn scharf zurückgewiesen. Die Vorstellung, dass er etwas mit einer russischen Beeinflussung der Präsidentenwahl zu tun haben könnte, sei „eine haarsträubende und widerwärtige Lüge“, sagte der Republikaner am Dienstag vor dem Geheimdienstausschuss des Senates.
Sometimes my own people make me sick. By that, I mean liberals and journalists.
(…)
(11.6.2017)
Was wäre, wenn der Mensch nicht die am weitesten entwickelte Spezies wäre? Auf dem Planeten Ygam werden Menschen zur Belustigung der hochintelligenten Draags als Haustiere gehalten. Die rotäugigen und blauhäutigen Riesen sind die Herrscher über diese ungewöhnliche Welt. Neben den regelmäßigen Wissenstransfers über einen Neurotransmitter meditieren die Draags auf einem Satelliten, den sie den wilden Planeten nennen
Auch gegen das Urheberrechtsänderungsgesetz, gegen das bereits 6.000 Wissenschaftler und Verleger protestieren, wachsen die Vorbehalte in der Unionsfraktion: Angesichts vieler offener Fragen sei es vier Wochen vor Ende der Legislaturperiode kaum durch den Bundestag zu bringen. „Die Regelungsentwürfe für Löschungen durch Private scheinen mir noch nicht der Weisheit letzter Schluss. Die Zeit wird natürlich knapp“, so der CDU-Abgeordnete Vaatz.
(6.4.2017) But in America there is the Constitution, and the First Amendment that protects freedom of speech and freedom of the press.
The president can attack, but he cannot easily change the Constitution.
In Israel, we don’t have a constitution.
We have 69 years of “understandings” of the way things should work and how the press should be free.
The United States is „not winning“ the war against Taliban insurgents in Afghanistan, Defense Secretary Jim Mattis told Congress on Tuesday, promising to brief lawmakers on a new war strategy by mid-July that is widely expected to call for thousands more U.S. troops.
Vor einem Besuch der britischen Premierministerin Theresa May beim französischen Präsidenten Emmanuel Macron kündigte die Regierung in London eine gemeinsame Kampagne gegen Radikalisierung im Internet an. „Vor allen Dingen sehen die Pläne vor, die Möglichkeit zu untersuchen, eine neue rechtliche Verantwortung für IT-Unternehmen zu schaffen, wenn sie Inhalte nicht entfernen“, teilte die britische Regierung mit. Das könne auch Strafen beinhalten, hieß es.
Maas will sein heftig umstrittenes Gesetz möglichst noch vor der Sommerpause durchbringen. Soziale Netzwerke sollen damit gezwungen werden, hasserfüllte und hetzerische Beiträge schnell zu entfernen. Facebook und Co. bekommen Löschfristen aufgebrummt. Eindeutig strafbare Inhalte sollen binnen 24 Stunden getilgt werden, in komplizierteren Fällen bleiben sieben Tage. Bei Verstößen drohen Bußgelder bis zu 50 Millionen Euro.
Der ebenso überflüssige wie europarechts- und verfassungswidrige Netzwerkdurchsetzungsgesetzentwurf, dessen Namen auch Justizminister Maas als „bescheuert“ erachtet, hat ihm jetzt auch noch eine Demütigung der Vereinten Nationen eingebracht. Die als Bedenken vorgebrachte Kritik des Sonderbeauftragten der UN für die Meinungsfreiheit, David Kaye, vom 01.06.2017 (Reference: OL DEU 1/2017) ist vernichtend. Das Gesetz wecke schwerwiegende Bedenken hinsichtlich seiner Eingriffe in die Meinungsfreiheit und des Rechts auf Anonymität. Insbesondere sieht der Sonderbeauftragte Verstöße gegen den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte (UNO-Pakt II), den auch die Bundesrepublik ratifiziert hat.
Der pakistanischen Zeitung Dawn zufolge wurde der Verurteilte nicht nur unter einem Anti-Blasphemie-Gesetz, sondern auch unter einem Anti-Terror-Gesetz angeklagt, das die Anstachelung zum Hass bestraft.
Der Angehörige der schiitischen Minderheit in Pakistan war auf Facebook mit einem – verdeckt schreibenden – Mitarbeiter der Anti-Terror-Behörde in einen Streit über religiöse Fragen geraten, erläutern die Zeitungen.
A bipartisan group of senators has taken a step to limit the Trump administration‘s ability to ease sanctions on Russia, adding an amendment to a widely supported Iran sanctions bill to make sure Congress has a say in future Russia policy. The Senate is considering the bill this week.
A Senate official familiar with administrative discussions said, “Everything you did before, you can still do.”
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It was an abrupt 180-degree turn from earlier in the day, when Senate Sergeant at Arms staff informed the press galleries of tough new restrictions.
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Gedanken zur Selbstinszenierung der Leitmedien.
If the launch goes as planned, a NASA sounding rocket (a small, sub-orbital rocket often used in research) will release several soda-size canisters of vapor tracers in the upper atmosphere that may appear as colorful clouds. The clouds may be visible from New York to North Carolina and westward to Charlottesville, Virginia.
…
2:55 p.m.: Sessions denies meetings with Russians and accusations that he lied under oath
Sessions came out swinging, denying that he ever met with Russian Ambassador Sergey Kislyak at the Mayflower Hotel in Washington, D.C. — an alleged meeting Senators had been briefed on last week.
„I did not have any private meetings, nor do I recall any conversations with any Russian officials at the Mayflower Hotel,“ Sessions said.
Attorney General Jeff Sessions will testify before the Senate Intelligence Committee on June 13.
(…)
Correspondents from major television networks said staff from the Senate Radio and Television Gallery told them they could no longer conduct impromptu interviews with lawmakers in the hallways without prior authorization from the Senate Rules Committee and the lawmakers’ own staff.
Attorney General Jeff Sessions on Tuesday is set to testify Tuesday afternoon before the Senate Intelligence Committee in a high-stakes public appearance on Capitol Hill in which he will be asked about the firing of FBI Director James B. Comey and his meetings with the Russian ambassador to the United States during the 2016 campaign.
released 2011
Les Deuxluxes Montreal, Québec
released May 20, 2014
Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik verweigert die Regierung die Teilnahme an multilateralen Abrüstungsverhandlungen. Gabriel stellt damit Machtpolitik über Frieden und Rüstungskontrolle.“
Auch wenn die Abschaffung der Sondermerkmale ein Erfolg ist, zeigen die gestiegenen Werte das Versagen von Markt und Politik
Gründe: (…)
PDF, 23 Seiten
Hair – Let the Sunshine In
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Wenig später unterstützte Berlin Podgorica, indem die staatliche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ, damals noch: Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, GTZ) von 2005 bis 2007 einen Berater in die montenegrinische Zentralbank entsandte. Seit 2008 reisten auch immer wieder Bundespolizisten zu Ausbildungsmaßnahmen ins Land. Darüber hinaus unterhielt die Bundeswehr von 2007 bis 2010 einen Berater im montenegrinischen Verteidigungsministerium.