“By destabilizing Syria, Iraq, Libya, and other countries, the US and their superiors in the international banking community based in Europe can control these countries by fear and intimidation while controlling their currencies and extracting their resources on behalf of Western multinational corporations, with eyes on Balkanization which means breaking up countries like Syria, Iraq, and Libya into their ethnic constituencies so they become divided and thus conquered,” he added…
“People need to turn off the Western media, or at least come to the realization that the Western media is actually news theater created to alter the mindsets of the masses in order to control their belief systems and thus become manipulated into thinking in a manner that the international banking community and ‚organized psychopath‘ can benefit from as they create a dystopic new world system of complete psychopathic control of the world, its people, and its resources.”
Yemen’s Houthi Ansarullah movement condemned Friday a decision by Egyptian-based communication regulator Nilesat for taking the al-Masirah TV off air…
Meanwhile, people in Sana’a took to the streets after Friday prayers to condemn the Saudi campaign, while chanting slogans against the Al Saud family and their supporters in the Middle East and the West.
(29. Januar 2016, 18:57 Uhr) Die Syrien-Gespräche hatten am Nachmittag ohne das wichtigste Oppositionsbündnis begonnen. Das Bündnis beriet seit Tagen in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad über die Teilnahme an den Genfer Syrien-Gesprächen, die durch eine UN-Resolution im Dezember angeschoben worden waren.
Eine von Saudi-Arabien finanzierte syrische Rebellengruppe verweigert die Friedensverhandlungen in Genf und kritisiert die US-Amerikaner, dass sie mittels der Friedensgespräche Bashar al-Assad erlauben an der Macht zu bleiben. RT sprach mit Said Arikat, früherer UN-Sprecher für den Irak. Laut seiner Einschätzung haben die Oppositionsgruppen in Syrien kein Interesse an einer friedlichen Lösung.
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Coordination gegen BAYER-Gefahren e.V. vertritt rund 1.500 Mitglieder, davon viele in
Leverkusen und im Kölner Norden.
Anbei finden Sie unsere Stellungnahme zum geplanten Ausbau der BAB 1 zwischen Köln-Niehl
und Leverkusen-West. Das Planvorhaben ist aus den nachfolgenden Gründen abzulehnen:
1. Die neue Autobahntrasse führt weit in die Giftmülldeponie Dhünnaue des BAYER-Konzerns.
Die Verbindung zur A 59 verläuft komplett in diesem hoch kontaminierten und aufwendig
abgeschotteten Gelände. Die hohen Risiken, diesen Sarkophag zu öffnen und Brückenpfeiler
hineinzubauen, sind in den Planunterlagen lückenhaft und widersprüchlich dargestellt….
29.01.2016 - 14:39 [ Coordination gegen BAYER-Gefahren ]
19.1.2016 – Die Kritik der CBG richtet sich vor allem gegen mögliche Risiken durch die Überbauung der Deponie. Das verseuchte Erdreich wurde weder abgetragen noch vollständig umschlossen. Nach unten ist die Müllkippe offen, daher müssen stündlich 750 Kubikmeter verseuchtes Wasser abgepumpt und gereinigt werden. Die Coordination gegen BAYER-Gefahren fordert eine vollständige Sicherung des Geländes auf Kosten des BAYER-Konzerns.
Bei der Erstellung der Einwendung hat die CBG mit dem BUND Leverkusen kooperiert.
Mehr als zwei Jahre nach der gerichtlichen Suspendierung der Aussaatgenehmigungen für Genmais in Mexiko sind die Multis am Verzweifeln. Und im Rahmen ihrer Argumentationsflut in verschiedenen Tonarten – Halbwahrheiten, gefälschte oder aus dem Kontext gerissene Angaben, unverfrorene Lügen – haben Monsanto und Syngenta zugegeben: Mit dem Ausbringen der Genmaiskulturen wird der einheimische kleinbäuerliche Mais verunreinigt werden. In einem Versuch der Schadensbegrenzung versichert das Landwirtschaftsministerium Sagarpa zynisch, die Verunreinigung werde gut für den einheimischen Mais sein. Gleichzeitig gesteht das Ministerium ein, die Transgene würden über mehrere Generationen präsent sein und das Umfeld verändern.
Jairo Mora hatte seit Jahren für den Schutz der Lederschildkröten in der Provinz Limón um die gleichnamige Hafenstadt an der costa-ricanischen Karibikküste gekämpft. Angesichts der Präsenz des Drogenhandels in der Region, massiven Ausbauplänen für den Hafen von Limón und dem wachsenden Schwarzmarkt für Schildkröteneier hatte er sich für ein Schutzgebiet am Strand von Moin stark gemacht, oft nächtelang zum Schutz der Brutstätten an den Stränden der Umgebung patrouilliert und lautstark auf den Eierraub aufmerksam gemacht.
(2015) Wie recht Watson mit seiner Flucht aus Deutschland hatte, weil er im Gefängnis des mittelamerikanischen Staats um sein Leben fürchtete, zeigt der Tod des 26-jährigen Umweltschützers Jairo Mora im Mai 2013, dessen Mörder bis heute nichts von der Justiz zu befürchten haben. Dieser und andere Ermordungen von Aktivisten wurden nie aufgeklärt.
29.01.2016 - 14:21 [ International Middle East Media Center ]
In a report based on government data obtained under a Freedom of Information Act request, Peace Now said that the housing ministry was seeking to build 55,548 units in the West Bank — including two new settlements — of which more than 8,300 housings would be in E1.
In a telephone interview with Sawa news site on Thursday evening, Thabet said the Egyptian authorities had informed the company that they plan to disconnect the two power transmission lines that supply Rafah with electricity at 7:00 am until further notice due to maintenance.
„Wir sehen Litauen als ein Logistik-Zentrum der USA“, erklärte Olekas und betonte, dass Litauen bereit sei, die militärische Infrastruktur in der Ortschaft Mumaičiai und den umliegenden Territorien zu erweitern, sollten sich die USA dafür entscheiden, ihr Bataillon im Land zu stationieren.
Dozens of Palestinians, who bear Israeli citizenship, live in al-Araqib. They say they have owned the land long before Israel came into existence in 1948.
The UN said in a statement on Friday that peacekeepers from Georgia, France and another unnamed European country allegedly committed crimes, including rapes, mostly in 2014 in the country.
Der Beamte des US-Finanzministeriums und Beauftragte für den Anti-Terror-Kampf und Sanktionen, Adam Szubin, bezeichnete in einer BBC-Sendung Wladimir Putin als das „Abbild der Korruption“. Der Sprecher des Weißen Hauses Josh Earnest erklärte, die Position des US-Finanzministeriums decke sich mit der Ansicht der Administration des US-Präsidenten.
„Wir hoffen, dass unsere US-amerikanischen Kollegen es für notwendig ansehen, die Situation irgendwie zu erklären“, sagte der Kreml-Sprecher.
Laut einer aktuellen und repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA sprechen sich derzeit 39,9 Prozent der wahlberechtigten bundesdeutschen Bevölkerung für einen Rücktritt der Bundeskanzlerin aus. Besonders Merkel-kritisch zeigen sich Anhänger von AfD und Linkspartei. Den größten Rückhalt hat Merkel im Lager der Grünen-Wähler.
Second, the president should refrain from any offensive use of the military not in self-defense unless the Secretary of Defense, the Secretary of State, the Director of the Office of National Intelligence, the Director of the National Security Agency, and the Director of the Central Intelligence Agency all agree in writing as pre-conditions to the following:
• To resign immediately if the specified objectives are not achieved within the specified time as determined by a concurrent resolution passed by the House of Representatives and Senate.
• To agree to be personally liable to reimburse the United States Treasury for the expenditures incurred in the failed offensive use of the military that they supported.
• To agree never to work for the military-industrial-terrorism complex, i.e., any company that received any Pentagon or NSA funding during the previous 15 years, in the event of resignation required by failure.
Die US-Luftwaffe hat mit ihrer neuen Aufklärungsoffensive an der NATO-Ostgrenze begonnen. Zum Einsatz kam eine Riesendrohne des Typs „Global Hawk“. Nach Angaben der Bundeswehr fand die Mission über der Ostsee statt. Eine mit optischen und radarbasierten Sensoren zur Überwachung kleiner, beweglicher Ziele bestückte Drohne startete auf Sizilien.
In einem eigens eingerichteten Korridor flog die „Global Hawk“ über Italien, Frankreich und Deutschland.
Die französische Menschenrechtsliga hatte bei einer Anhörung am Dienstag gefordert, den Ausnahmezustand komplett oder teilweise auszusetzen. Die französische Regierung müsse zudem die Umstände prüfen, die zur Verhängung der Massnahme geführt hätten, trug die Organisation vor.
Der Ausnahmezustand war nach den Anschlägen vom November in Paris mit 130 Toten verhängt worden.
Hunderte von Menschen sind aus der hauptsächlich von Kurden bewohnten Stadt Diyarbakir im Südosten der Türkei geflohen. Die türkischen Behörden haben die Ausgangssperre verlängert. Bei Einsätzen des Militärs wurden mindestens 23 Menschen während der Straßenkämpfe getötet. Unter den Toten befinden sich drei türkische Soldaten und 20 kurdische Kämpfer.
Also on Thursday, German weekly Die Zeit said German Chancellor Angela Merkel will „find a hard nut to crack“ in Renzi when he flies in for talks in Berlin Friday.
President Obama today convened his National Security Council to discuss the intensification of our campaign to degrade and destroy ISIL. The President was briefed on ways we and our partners in the Global Coalition to Counter ISIL continue to accelerate and integrate the military campaign and diplomatic efforts on all possible fronts, including working with international partners to counter ISIL’s stated goal of expansion beyond Iraq and Syria.