Daily Archives: 30. Juni 2015


30.06.2015 - 18:09 [ Aerospace Technology ]

MSG-4 Meteorological Satellite, France

MSG-4 (Meteosat-11), the last meteorological observation satellite in the meteosat second generation (MSG) series, is scheduled to be launched into the geostationary earth orbit (GEO) from the European Space Port in Kourou in July 2015.

The satellite will provide meteorological data, as well as monitoring the climate across Europe until 2020. It will be placed at 3.4° west geostationary orbital position, which is 36,000km away from the Earth.

30.06.2015 - 18:05 [ Aerospace Technology ]

NOAA’s DSCOVR satellite reaches one million miles from Earth

The National Oceanic and Atmospheric Administration‘s (NOAA) deep space climate observatory (DSCOVR) satellite has reached its final orbit at around a million miles from Earth.
Said to be the first US weather satellite in deep space, the DSCOVR is currently located at Lagrange point 1 (L1), and will soon undergo final instrument checks.

30.06.2015 - 14:50 [ Bundestag ]

EU-Bankenunion kann bald beginnen

(25.September 2014) Entweder habe Schäuble gelogen oder seine Versprechen nicht halten können. Denn jetzt würden Gesetze beraten, durch die Banken direkt den ESM anzapfen könnten. Banker könnten also auch in Zukunft ihren finanziellen Giftmüll auf den Schultern der Allgemeinheit abladen. „Da muss man sich nicht wundern, dass immer mehr Menschen jeden Glauben an die Demokratie verloren haben“, beklagte Wagenknecht.

Die Linke-Abgeordnete kritisierte, dass die von Schäuble genannte Haftungskaskade ausgesetzt werden könne. Mit den Regelungen der Bankenunion würden alle europäischen Steuerzahler gemeinsam „für den Irrsinn der europäischen Finanzmafia“ haften.

Wagenknechts Rede stieß auf drastische Kritik der Koalition. So bezeichnete Carsten Schneider (SPD) die Äußerungen als „puren Rückfall in den Populismus eines Nationalstaates“.

30.06.2015 - 14:47 [ Bundestag ]

Breite Mehrheit für Fiskalpakt und Rettungsschirm

(29.Juni 2012) Mit breiter Mehrheit verabschiedeten die Abgeordneten ferner den Gesetzentwurf von Union und FDP zur finanziellen Beteiligung am Europäischen Stabilitätsmechanismus (17/9048) in der vom Haushaltsausschuss geänderten Fassung (17/10126, 17/10172). 497 Abgeordnete votierten für, 101 gegen dieses Gesetz, fünf enthielten sich. Schließlich nahm der Bundestag auf Empfehlung des Europaausschusses (17/10159) auch den Gesetzentwurf der Koalition zum Beschluss des Europäischen Rates vom 25. März 2011 zur Änderung des Artikels 136 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union hinsichtlich eines Stabilitätsmechanismus für die Euro-Staaten (17/9047) an.

30.06.2015 - 14:20 [ Politico.eu ]

Tsipras asks for loan to avoid default

In a last-hour move to avoid default later this evening, Greece’s Prime Minister Alexis Tsipras asked the eurozone’s rescue fund for a two-year loan to cover the country’s coming debt obligations. The Greek request was made in a letter, obtained by POLITICO, to Eurogroup president Jeroen Dijsselbloem in his capacity as chairman of the board of governors of the European Stability Mechanism on Tuesday.

30.06.2015 - 14:11 [ Paul Krugman / New York Times ]

Grisis

Clearly, though, some decisions now have to wait on the referendum. I would vote no, for two reasons. First, much as the prospect of euro exit frightens everyone — me included — the troika is now effectively demanding that the policy regime of the past five years be continued indefinitely. Where is the hope in that? Maybe, just maybe, the willingness to leave will inspire a rethink, although probably not. But even so, devaluation couldn’t create that much more chaos than already exists, and would pave the way for eventual recovery, just as it has in many other times and places. Greece is not that different.

30.06.2015 - 11:34 [ German Foreign Policy ]

Modernes Strategieverständnis (III)

Das Bundesverteidigungsministerium orientiert sich bei der Erstellung seines neuen Weißbuchs an Szenarien aus der Zeit des Kalten Krieges. In einer programmatischen Rede über das in Arbeit befindliche militärpolitische Grundlagendokument warf Ressortchefin Ursula von der Leyen (CDU) Russland vor, „geostrategische Machtpolitik“ zu betreiben und „militärische Gewalt“ zur „Interessendurchsetzung“ zu nutzen. Mitglieder der von der Ministerin berufenen Expertengremien bezeichneten Russland daraufhin als „Bedrohung“ und forderten, die vom Westen gegenüber der Sowjetunion praktizierte Politik der „Abschreckung“ neu zu beleben. Schon die Autoren des ersten Weißbuchs von 1969 bedienten sich dieser Begriffe, um einen „begrenzten“ Atomkrieg gegen die vermeintlich auf „Expansion“ ausgerichtete UdSSR zu legitimieren. Die daraus abgeleitete militärpolitische Doktrin beinhaltete Mitte der 1980er Jahre sogar den Einsatz von Nuklearwaffen zur „Bekämpfung des gegnerischen Potentials“ auf dessen eigenem Staatsgebiet – das Territorium der Sowjetunion sei im Falle eines Krieges „nicht unverletzlich“, hieß es.