Daily Archives: 6. Februar 2015


06.02.2015 - 21:04 [ PressTV ]

Egypt judiciary tool in government’s hands: Expert

Shayyal says Egypt’s judiciary has become a tool in the hands of the ruling military to execute their plan to eliminate all kinds of opposition, adding that they think in this way they can finish completely whatever was left from the 2011 revolution but they are not aware of the fact that the Egyptian people are keen now to continue the struggle.

06.02.2015 - 20:56 [ PressTV ]

Yemen Houthis release constitutional declaration

The move by the Houthi movement came after the United Nations hosted a new round of talks between political factions in Yemen a day after a deadline set by the movement for Yemeni parties to resolve a power vacuum expired.

06.02.2015 - 20:26 [ Portal amerika21.de ]

Indigene halten Ölfelder im Norden Perus besetzt

Pluspetrol wird verantwortlich fĂŒr die Verseuchung des Bodens durch Schwermetalle und Öl in den Fördergebieten gemacht. Auch FlĂŒsse und Teiche seien betroffen. Diese Kontamination habe zur Verbreitung von Krankheiten, unter anderen Krebs und Leberzirrhose, gefĂŒhrt. Die Umweltbehörde OEFA hatte bereits Ende 2013 eine Geldbuße von rund sechs Millionen Euro gegen Pluspetrol wegen der Zerstörung der Lagune Shanshococha, eines Areals von 2.856 Quadratmetern, verhĂ€ngt.

06.02.2015 - 20:17 [ Portal amerika21.de ]

SprĂŒher in SĂŁo Paulo von Polizei ermordet?

Die neuen Unterlagen bestĂ€tigen nun diese Darstellung. Laut den Aussagen von zwei Polizisten, die als erste am Tatort erschienen, waren die SprĂŒher kurz vor der vermeintlichen Schießerei „noch am Leben und hatten sich bereits ergeben“. Wenige Minuten spĂ€ter töteten die Kugeln einer anderen Polizeieinheit „Jets“ und „Anormal“. Nach Angaben des Anwalts der vier beschuldigten Polizisten handelten diese in Notwehr.

06.02.2015 - 20:14 [ Portal amerika21.de ]

Spannungen zwischen Venezuela und USA nehmen zu

In seiner Radio-und TV-Sendung forderte Venezuelas PrĂ€sident seinen US-Amtskollegen Obama außerdem auf, die „Konspiration zu beenden“, die von der US-Botschaft in Caracas ausgehe. Dort wĂŒrden PlĂ€ne fĂŒr einen Staatstreich verfolgt. Er habe Beweise, dass Botschaftsangehörige versuchten, MilitĂ€rs, ehemalige Minister, bekannte Journalisten und Politiker zur Mithilfe zu ĂŒberreden, ihnen werde Geld angeboten, sagte Maduro.

06.02.2015 - 20:10 [ Portal amerika21.de ]

Viele Warnungen vor Putschgefahr in Venezuela

Die Option eines gewaltsamen Umsturzes wird erstmals auch von Vertretern der Opposition, regierungskritischen Medien und auslÀndischen Diplomaten diskutiert.

06.02.2015 - 20:01 [ Electronic Frontier Foundation ]

EFF Files Amicus Brief in Case That Seeks to Hold IBM Responsible for Facilitating Apartheid in South Africa

EFF defends rights in the digital world. But what about when the digital world enables violations of human rights? We think that’s important, too. That’s why we filed an amicus brief in In Re: South African Apartheid, a case that seeks to hold IBM‘s headquarters in New York responsible for purposefully facilitating apartheid, by creating a computerized national ID system that the South African government used to strip the country’s black population of its rights as citizens.

06.02.2015 - 19:35 [ Heise ]

Outlook: EU-Parlament blockiert Microsofts neue App wegen Sicherheitsbedenken

Der Grund fĂŒr die Maßnahme dĂŒrfte aber darin liegen, dass die Outlook-App keinen direkten Kontakt zum E-Mail-Server aufnimmt, sondern die E-Mails ĂŒber Dritt-Server schleust, um bestimmte Funktionen fĂŒr MobilgerĂ€te bereitzustellen, wie beispielsweise Push-Benachrichtigungen. DarĂŒber hinaus speichert die Outlook-App im Zusammenspiel mit bestimmten E-Mail-Diensten, darunter Exchange, auch Benutzernamen sowie Passwort auf den Servern des Anbieters in den USA.

06.02.2015 - 19:26 [ German Foreign Policy ]

Ein Ring um Russland (II)

Demnach werden nun in den drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen, in Polen sowie in RumĂ€nien und Bulgarien jeweils Logistik-StĂŒtzpunkte mit 40 Mann aufgebaut, die unter der Bezeichnung „Nato Force Integration Units“ firmieren. Die HĂ€lfte des Personals soll von demjenigen Staat gestellt werden, der den jeweiligen StĂŒtzpunkt beherbergt; Deutschland will 25 MilitĂ€rs entsenden. Sie werden dauerhaft weit im Osten stationiert sein und dort die erforderlichen Rahmenbedingungen fĂŒr einen etwaigen Einsatz der „Speerspitze“ schaffen – planerisch, aber auch durch die Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur und des KriegsgerĂ€ts. Letzteres soll ebenfalls von den Gastgeber-Staaten beschafft werden. Auch hier sichert die deutsche Beteiligung einen signifikanten Einfluss Berlins auf die Ausgestaltung der neuen NATO-Logistikzentralen. Ohnehin maßgeblich beteiligt ist die Bundesrepublik am Multinationalen Korps Nord-Ost, das im Jahr 1999 im polnischen Szczecin in Dienst gestellt wurde und das nun die NATO-„Speerspitze“ fĂŒhren soll. Die dort stationierten Einheiten werden auf mehr als 400 Soldaten ausgedehnt; Deutschland stellt fast ein Drittel von ihnen.

06.02.2015 - 19:21 [ German Foreign Policy ]

Das Zeitalter des Ordnungszerfalls

In der Tat ist der Westen im Lauf des vergangenen Jahres mehrfach an seine machtpolitischen Grenzen gestoßen. Dies gilt zunĂ€chst fĂŒr den Einflusskampf um die Ukraine. Seit 1990 konnte es als Regel gelten, dass Bonn bzw. Berlin und Washington noch jeden Vorstoß in Richtung Osten erfolgreich ĂŒber die BĂŒhne brachten, sofern sie sich nur ĂŒber ihn einig waren. So musste weder bei der EU- noch bei der NATO-Osterweiterung RĂŒcksicht auf die Interessen Russlands genommen werden, dessen Territorium sich die beiden Machtblöcke jeweils annĂ€herten. Auch die BemĂŒhungen, unmittelbare Grenznachbarn Russlands wie die Ukraine und Georgien im Rahmen der „Östlichen Partnerschaft“ an die EU anzubinden, stießen zunĂ€chst nicht auf grĂ¶ĂŸere Hindernisse. Der von der Bush-Administration gewĂŒnschte NATO-Beitritt der Ukraine und Georgiens scheiterte nicht an russischen EinsprĂŒchen, sondern an Berlin, das Washington keine weiteren Einflussgewinne in Osteuropa zugestehen wollte. Auch bei der Abspaltung des Kosovo von Serbien im Jahr 2008 konnten die westlichen MĂ€chte Moskaus Proteste ignorieren. Erst der gewaltsame prowestliche Umsturz in Kiew im Februar 2014 fĂŒhrte zur Übernahme der Krim durch Russland und damit zu einem Gegenschlag, der die kontinuierliche westliche Machtausdehnung in Richtung Osten durchbrach – fĂŒr die Zeit seit 1990 eine Premiere.

06.02.2015 - 19:04 [ German Foreign Policy ]

Arbeitsteilige Aggression

Zugleich haben zwei Kommandeure faschistischer Bataillone, die der Parlamentsfraktion der „Volksfront“ von MinisterprĂ€sident Arsenij Jazenjuk angehören, einen Gesetzentwurf vorgelegt, der es TruppenfĂŒhrern erlauben soll, mit Waffengewalt gegen Befehlsverweigerer vorzugehen.

06.02.2015 - 17:57 [ SĂŒddeutsche Zeitung ]

Gericht bewertet MassenĂŒberwachung des GCHQ als illegal

Eric King, stellvertretender Direktor der Menschenrechtsorganisation Privacy International, sagte: „Geheimdienste wie GCHQ und NSA haben viel zu lange so gehandelt, als stĂŒnden sie ĂŒber dem Gesetz. Die heutige Entscheidung bestĂ€tigt der Öffentlichkeit, was viele schon die ganze Zeit gesagt haben – in den vergangenen zehn Jahren waren GCHQ und die NSA an einem illegalen MassenĂŒberwachungsprogramm beteiligt, von dem Millionen Menschen auf der ganzen Welt betroffen waren.“

06.02.2015 - 16:58 [ CRonline ]

Final Report by Advisory Council to Google on `Right to be ForgottenÂŽ: Valuable Criteria, Unbalanced & for a Flawed Legal System

While the Advisory Council has made great efforts on defining rules for “public figures”, the truthfulness (or falseness) of information only ranks as one (briefly mentioned) criterion amongst others. This strikes a German lawyer as very odd because according to German law “falseness” is a killer argument. Once it is established that information is false, it is illegal to spread such information whoever the person is that such information is about and however “public” that person is.

06.02.2015 - 14:17 [ Radio Utopie ]

Unfassbares Versagen der “Linksfraktion” bei parlamentarischer AufklĂ€rung ĂŒber Schattenarmee “IS”

(27.8.2014) Am 10. Juni nimmt eine angeblich nur aus “mehreren Hundert MilizionĂ€ren” bestehende Streitmacht unter dem Label ” Islamischer Staat im Irak und Syrien” bzw “Isis” die Millionenstadt Mosul ein. Allen Leserinnen und Lesern englischer Texte muss umgehend klar sein, dass unter diesem nun von “ISIS” zu “ISIL” zu “IS” wechselndem Label u.a. Milizen lokaler und regionaler Autokraten und KriegsfĂŒrsten operieren, die sich vom seit 2006 amtierenden “MinisterprĂ€sidenten” Nouri al-Maliki in Bagdad nicht genĂŒgend beteiligt fĂŒhlen (hier Quellen unterschiedlicher Ausrichtung, 1, 2, 3, 4, 5).

Am 16. Juli, also ĂŒber einen Monat spĂ€ter, stellen Abgeordnete der sogenannten “Linksfraktion” der Bundesregierung eine kleine Anfrage (Bundestagsdrucksache 18/2133). Sie bringen es unfassbarerweise fertig, in dreißig Fragen nicht ein einziges Mal die Wörter “BUNDESNACHRICHTENDIENST”, “BUNDESWEHR” oder “VERFASSUNGSSCHUTZ” zu verwenden.

SpĂ€ter wird der PrĂ€sident des Inlandsgeheimdienstes, Hans Maaßen, zu in der Republik fĂŒr den Krieg in Syrien rekrutierten bzw dorthin verschickten bzw “ausgereisten” und wieder zurĂŒckgekehrten Personen in einer Pressekonferenz u.a. verlautbaren:

“Wir wissen mittlerweile von ĂŒber 400 Ausreisen
Unter den zurĂŒckgekehrten Dschihadisten sind auch etwa 25 Personen, die Kampferfahrung in Syrien gesammelt haben.”

Am 14. August, also erneut rund einen Monat nachdem die Kleine Anfrage gestellt wurde, antwortet die Bundesregierung.

Und heute, am 27. August, berichtet die “Welt” von einer

“am Mittwoch bekannt gewordenen Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Linken”

Auf keiner einzigen Webseite der an der Anfrage beteiligten Bundestagsabgeordneten ist die Antwort der Bundesregierung zu finden, auch nicht auf der Webseite der Linksfraktion, bei der keiner ans Telefon geht. Durch Nachfragen in einem BĂŒro eines Bundestagsabgeordneten erfĂ€hrt Radio Utopie die Drucksachennummer der Antwort der Bundesregierung vom 14. August, die mittlerweile auf den Webserver des Bundestages hochgeladen wurde. So lĂ€sst sich diese dann googlen und finden (Bundestagsdrucksache 18/2369).

Schon jetzt habe ich keine Worte mehr fĂŒr die Abscheu, die Abscheu die ich fĂŒr diesen Staat, seine Parteien und dieses “Parlament” empfinde.

06.02.2015 - 14:05 [ Al Arabiya ]

Official: armed tribesmen seize two Iraqi cities

(21.6.2014) Armed tribesmen and not militants from the radical Islamic State of Iraq and Syria (ISIS) have seized two cities in Anbar, Al Arabiya News Channel reported the governor of the Sunni-majority province as saying on Saturday.

While ISIS militants – coupled with local Sunni rebels – started their surprise offensive by seizing Iraq’s second biggest city of Mosul on June 10, Anbar governor said armed tribesmen were the ones who claimed control over Rawa and Ana in Anbar.

06.02.2015 - 14:03 [ aawsat.net ]

There is a “tribal revolution” in Iraq: Anbar tribal chief

(17.6.2014) A prominent Anbar tribal chief has denied that the Islamic State of Iraq and Syria (ISIS) is responsible for the recent unrest in Iraq, portraying the situation as a “tribal revolution” against the government of Prime Minister Nuri Al-Maliki, in comment that contradicted the prevailing narrative about what is happening in the country.

06.02.2015 - 14:02 [ israelnationalnews.com ]

UAE Demands US Arm Sunni Groups Against ISIS

An even greater concern, according to the paper, is the lack of support for Sunni tribes in Iraq‘s Anbar province, large parts of which have been overrun by the jihadists.

„The most important reservation…is the dissatisfaction with the coalition which has not kept its promise to remember the Sunnis of Anbar, to train and equip them in the war against Daesh,“ it said.

06.02.2015 - 13:52 [ Tagesanzeiger.ch ]

Hat der tĂŒrkische Geheimdienst Waffen an al-Qaida geliefert?

(17.1.) «Die Lastwagen fahren auf Anordnung des Premierministers persönlich», sagte er – und belegte die Aussage mit einem Schreiben des Geheimdienstes. Die Kontrolleure mussten den Konvoi weiterfahren lassen – und Staatsanwalt Takci war seinen Job los. Auch gegen die Soldaten, die den Konvoi untersuchten, wird nun wegen Spionage ermittelt. Ihnen drohen langjĂ€hrige Haftstrafen.

06.02.2015 - 13:05 [ Digitalcourage ]

EU-Datenschutzverordnung: So nicht!

EU-Kommissarin Viviane Redding hatte im Januar 2012 einen grundsĂ€tzlich positiven Vorschlag vorgelegt. Die Idee war es den Datenschutz deutlich zu verbessern und europaweit endlich ordentlich durchzusetzen. (…)
Nun zeigt ein am 19. Dezember 2014 auf dem Blog „Statewatch“ geleaktes Dokument mit der Nummer 15395/14 den aktuellen Verhandlungsstand im Rat, der in vielen Punkten deutlich unter das Niveau der aktuellen Richtlinie (95/46) geht. Also genau das Gegenteil von dem macht, fĂŒr das die Reform eingelĂ€utet wurde.

06.02.2015 - 13:01 [ Access Now ]

Open Letter to the World’s Governments in the Wake of Attack on Charlie Hebdo

Already, governments from Canberra to Brussels to Washington have made moves to expand surveillance powers or enact new limitations on speech in the wake of this tragedy.

But more surveillance is not necessarily better surveillance, and increasing the scope and scale of government spying or interfering with freedom of expression is not the answer to all our security or societal problems. French officials have admitted they had prior intelligence, which suggests that neither did inadequate surveillance contribute to these horrific attacks, nor would heightened surveillance have prevented them.

06.02.2015 - 12:04 [ The Investigatory Powers Tribunal ]

Operation – List of judgments

The Tribunal is required by law (RIPA section 69(6)(b)) not to disclose material provided to it which would threaten the national interest, national security, operations against serious crime or any functions of the intelligence agencies. However, it has concluded that publication of a ruling on a point of law or on the basis of assumed facts does not compromise these areas or the ‘neither confirm nor deny’ principle by which the intelligence agencies operate. It seeks where possible to publish its judgments.