Daily Archives: 10. Juni 2014


10.06.2014 - 23:44 [ Electronic Frontier Foundation ]

Take the Tor Challenge to Your College or University Campus

Read the collection of stories from people who have experimented with hosting a Tor node on university campuses.

10.06.2014 - 21:33 [ Tech Dirt ]

Hillary Clinton PAC Sends Bogus Takedowns Over Parodies On Zazzle And CafePress

Hillary Clinton PAC Sends Bogus Takedowns Over Parodies On Zazzle And CafePress

10.06.2014 - 21:10 [ Tech Dirt ]

Authors Guild Loses Book Scanning Case Once Again

The Authors Guild simply won‘t give up on its quixotic attack on modern technology. Even after losing both of its book scanning cases — one against the Hathitrust (a collection of university libraries) and the other against Google — it appealed both rulings. This morning, the ruling in the first of those cases, the Hathitrust one, came out, and it pretty much demolished the Authors Guild‘s arguments, finding, yet again, that book scanning like this is clearly fair use, though for slightly different reasons than the lower court. But there is plenty of useful stuff in the ruling. First, the court explored whether having a full-text searchable database of all text is fair use and found overwhelming support for that idea:

10.06.2014 - 19:27 [ Konstantin Wecker / Facebook ]

Papst Franziskus, der israelische PrĂ€sident Schimon Peres und sein palĂ€stinensischer Kollege Mahmud Abbas beten in den vatikanischen GĂ€rten fĂŒr den Frieden.

Und, ob man nun Christ ist oder nicht, ob man Katholik ist oder ob man die Kirche ablehnt: man sollte diesem erstaunlich bescheidenen Mann Respekt zollen.
Und bitte – was ist denn nun eigentlich so falsch daran, auch fĂŒr den Frieden zu beten?
Allemal besser als sich ausschließlich ĂŒber alle zu erheben und sich zynisch am Unfrieden zu ergötzen.

10.06.2014 - 18:41 [ npr.org ]

Saudi Aid Boost To Syrian Rebels Puts Jordan At Risk

(16. MĂ€rz 2014) For months, a military stalemate has defined the war in Syria. Now, a new strategy is emerging as Western allies and Gulf states step up support for rebels in southern Syria.

Along Jordan‘s northern border, Syrian rebels say they are unifying their fractious ranks, urged to unite by Western and Arab intelligence operatives who work in a covert command center in Jordan‘s capital.

10.06.2014 - 18:37 [ Bundestag ]

Stenografischer Bericht 20. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 13. MĂ€rz 2014

Dr. Angela Merkel: Wir denken an den Ersten Weltkrieg, der vor 100 Jahren ausbrach. Er war die erste große Katastrophe des 20. Jahrhunderts, der alsbald die zweite folgen sollte: der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges vor 75 Jahren mit dem Zivilisationsbruch durch die Schoah. Dass sich an diese Schrecken nunmehr ĂŒber ein halbes Jahrhundert von Frieden, Freiheit und Wohlstand in weiten Teilen Europas anschloss, das grenzt immer noch an ein Wunder. Mit der europĂ€ischen Einigung hat Europa die Lehren aus seiner leidvollen Geschichte gezogen, zunĂ€chst im Westen Europas, nach 1989 darĂŒber hinaus. Wir erinnern uns in diesem Jahr auch an den Fall der Berliner Mauer vor 25 Jahren und an den Beginn der EU-Osterweiterung vor 10 Jahren. Die europĂ€ische Einigung ist und bleibt auch im 21. Jahrhundert das große Versprechen von Frieden, von Freiheit und von Wohlstand.

(Beifall bei der CDU/CSU, der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) (…)

Weil in diesen Tagen von dem einen oder anderen der Vergleich mit dem Kosovo-Konflikt gezogen wird – vielleicht auch gleich in dieser Debatte –, erlaube ich mir dazu eine kurze Nebenbemerkung. Nachdem damals die Staatengemeinschaft den sogenannten ethnischen SĂ€uberungskriegen von Milosevic auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien jahrelang mehr oder weniger ohnmĂ€chtig zugesehen hatte, nachdem Sanktionen und Verhandlungen keinerlei Wirkung gezeigt hatten, entschloss sich die NATO, ohne UN-Mandat militĂ€risch einzugreifen, auch weil Russland jeden Beschluss des UN-Sicherheitsrates fĂŒr ein UN-Mandat blockiert hatte. Um es klipp und klar zu sagen: Die Situation damals ist in keiner Weise mit der in der Ukraine heute vergleichbar.

(Beifall bei der CDU/CSU, der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

Doch wenn ich mich schon auf diesen aus meiner Sicht beschĂ€menden Vergleich einlasse, dann hat ganz grundsĂ€tzlich Folgendes zu gelten: Das Vorgehen Russlands in der Ukraine stellt eindeutig einen Bruch grundlegender völkerrechtlicher Prinzipien dar. Dieser wĂŒrde nicht dadurch relativiert, wenn es andere Völkerrechtsverletzungen gegeben hĂ€tte.

10.06.2014 - 18:18 [ Bundestag ]

Stenografischer Bericht 25. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 13. Februar 2003

Dr. Angela Merkel: Sie machen sich Sorgen, ob wir, die Politiker – egal ob Regierung oder Opposition –, unser Land durch eine schwierige Zeit, insbesondere durch den Irakkonflikt und durch den Kampf gegen den Terrorismus mit Klugheit und Weisheit fĂŒhren können. Die Menschen in diesem Lande wollen keinen Krieg.

(Hans-Werner Bertl [SPD]: Das ist wahr!)

Diejenigen, die in diesem Saale sitzen, wollen auch keinen Krieg.

(Lebhafter Beifall bei der CDU/CSU und der FDP)

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, wie sehr Sie innerlich unter Druck stehen, hat man schon an der LautstÀrke Ihrer Stimme gemerkt.

(Lachen bei der SPD)

Dass Sie es aber nötig haben, die Opposition dieses Hauses als Kriegstreiber zu verleumden,

(Hans Michelbach [CDU/CSU]: Pfui!)

zeigt, in welcher Ecke Sie stehen. Aus dieser Ecke werden Sie nicht herauskommen können.

(Anhaltender Beifall bei der CDU/CSU und der FDP)

Wer als Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland den Eindruck erweckt, irgendjemand wĂŒrde sich die Entscheidung ĂŒber Krieg und Frieden leicht machen und die letzte Chance aus der Hand geben, der, sehr geehrter Herr Bundeskanzler, hat nicht erfasst, worum es geht.

(Beifall bei der CDU/CSU und der FDP)

Ich sage Ihnen: Sie sind seit Wochen auf einem Irrweg. Das Schlimmste ist – das sage ich mit großem Ernst; das ist meine feste Überzeugung –, dass insbesondere Ihr Verhalten auf dem Marktplatz von Goslar den Krieg im Irak leider nicht unwahrscheinlicher, sondern wahrscheinlicher gemacht hat; denn Sie haben den Druck auf Saddam Hussein verringert.

(Beifall bei der CDU/CSU und der FDP – Lothar Mark [SPD]: Das ist unglaublich! – Weitere Zurufe von der SPD)

Im Gegensatz zu Ihnen war ich in MĂŒnchen und weiß, was ich gesagt habe. Niemand hat behauptet, dass es aufgrund der Resolution 1441 einen Automatismus der Gewalt gibt.

(Dr. Wolfgang Gerhardt [FDP]: Richtig! So ist es!)

Sie haben es auf dem Marktplatz von Goslar aber fĂŒr notwendig erachtet, der Weltöffentlichkeit mitzuteilen, dass Sie unter gar keinen UmstĂ€nden – Ihnen ist es also egal, was die Inspekteure herausfinden und worum sie bitten – bereit sind, dafĂŒr zu sorgen, dass die Resolution 1441 mit letzter Konsequenz umgesetzt werden kann. (…)

Weil Sie sich so verhalten haben, wie Sie sich verhalten haben, haben Sie außenpolitischen Schaden angerichtet. Wenn ich von Schaden spreche, können Sie sicher sein, dass ich mir das gut ĂŒberlegt habe. Ich erinnere an eine Gemeinsamkeit von Konrad Adenauer ĂŒber Willy Brandt und Helmut Schmidt bis Helmut Kohl, die sich jenseits aller innenpolitischen Auseinandersetzungen immer einem Ziel verpflichtet gefĂŒhlt haben: Nie wieder Krieg! Das heißt in der Umsetzung: Nie wieder ein deutscher Sonderweg!

(Beifall bei der CDU/CSU und der FDP)

Herr Bundeskanzler, Sie versuchen den Eindruck zu erwecken, Sie seien mit Frankreich und anderen LĂ€ndern einer Meinung.

(Dr. Wolfgang Gerhardt [FDP]: Das bleibt nicht so!)

Der große Unterschied ist, dass sich der PrĂ€sident der Französischen Republik seinen diplomatischen Handlungsspielraum erhalten hat. Sie haben Ihren aufgegeben und damit Deutschland in eine gewichtslose Klasse hineingefĂŒhrt, die nicht mehr das bewegen kann, was sie eigentlich bewegen mĂŒsste.

10.06.2014 - 17:43 [ Hill ]

Pro-Hillary super-PAC in fight over ‘Ready for Oligarchy’ merchandise

Instead of “I’m Ready for Hillary,” a Minnesota activist made a line of shirts declaring “I’m Ready for Oligarchy,” in the same style and with the same font as the super-PAC’s images.

Ready for Hillary ordered two online sales sites, Zazzle.com and CafePress.com, to take those down, but that demand is coming under fire.

10.06.2014 - 17:41 [ Diether Dehm, Mitglied des Bundestages ]

Entschließungsantrag Ukraine

II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf,

1. die Anwendung von Gewalt auszuschließen und auch bei ihren BĂŒndnispartnern dafĂŒr zu werben, dass auf militĂ€rische Drohungen verzichtet wird;

2. auf die ukrainische Regierung einzuwirken, damit sie den Einsatz der Nationalgarde und des MilitÀrs im Ostteil der Ukraine sofort beendet;

3. auf die US-Regierung einzuwirken, die Lieferung von Waffen an die Ukraine zu beenden;

4. auf die russische Regierung einzuwirken, die Lieferung von Waffen und den Zustrom von „Freiwilligen“ ĂŒber die russisch-ukrainische Grenze in die Ostukraine zu unterbinden;

5. die TruppenverstĂ€rkung von Bundeswehr und NATO in ehemaligen Mitgliedstaaten des Warschauer Vertrags, großangelegte Manöver in diesen LĂ€ndern und weitere Schritte zur AufrĂŒstung auszuschließen;

6. darauf hinzuwirken, dass die Stationierung von Einheiten der NATO und der Bundeswehr in Nachbarstaaten Russlands rĂŒckgĂ€ngig gemacht wird und auf die Installierung des Raketenabwehrschirms in Europa verzichtet wird;

7. sich fĂŒr eine Verhandlungslösung im Konflikt um die Ukraine einzusetzen, an der auf internationaler Ebene neben den LĂ€ndern des „Budapester Memorandums“, USA, Großbritannien, Russland und Frankreich, auch Polen und Deutschland beteiligt werden und in deren Rahmen verbindlich festgehalten wird, dass weder Georgien noch die Ukraine als Mitglieder in die NATO aufgenommen werden;

8. durch eine neue Ost- und Entspannungspolitik die Voraussetzungen fĂŒr eine Überwindung der Konfrontation und fĂŒr ein neues kollektives Sicherheitssystem unter Beteiligung Russlands zu schaffen, das die NATO ĂŒberwindet und auf AbrĂŒstung zielt;

9. sich fĂŒr eine neue Helsinki-Konferenz fĂŒr Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa und die StĂ€rkung der Organisation fĂŒr Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) einzusetzen. Die bindende Wirkung des Völkerrechtes fĂŒr alle Staaten muss nach den VölkerrechtsbrĂŒchen bei der Abtrennung des Kosovo von Serbien, den militĂ€rischen Interventionen im Irak und in Libyen und beim russischen Vorgehen zur Aufnahme der Krim in die Russische Föderation wieder hergestellt werden;

10. sich fĂŒr die Freilassung der festgesetzten OSZE-Mitarbeiter und fĂŒr die sichere und ungestörte Arbeit der OSZE-Teams einzusetzen;

11. sich gegenĂŒber der ukrainischen Regierung fĂŒr die Einbeziehung der „AufstĂ€ndischen“ in der SĂŒdostukraine und der demokratischen KrĂ€fte des Maidan in die Suche nach Lösungen des Konflikts und fĂŒr den Ausschluss faschistischer KrĂ€fte wie der Partei Swoboda und des „Rechten Sektors“ einzusetzen;

12. Verhandlungen ĂŒber internationale Abkommen mit der Ukraine erst nach der Bildung einer legitimen Regierung zu fĂŒhren;

13. finanzielle Hilfen fĂŒr die Ukraine vom Ausscheiden der Faschisten und des „Rechten Sektors“ aus der Übergangsregierung, von der Beendigung der militĂ€rischen Offensive sowie von der Einstellung des Verbotsverfahrens gegen die Kommunistische Partei abhĂ€ngig zu machen;

14. bei der Bearbeitung der sozialen Probleme der Ukraine die Heranziehung des Vermögens sĂ€mtlicher Oligarchen anzuregen, die mit ihrer Politik der rĂŒcksichtslosen Bereicherung großen Anteil an der Verelendung weiter Teile der Bevölkerung hatten;

15. auf die Umsetzung der Kernpunkte des Abkommens vom 21. Februar 2014 zu bestehen;

16. bei Finanzhilfen von EU und Internationalem WĂ€hrungsfonds (IWF) bzw. bei einer Streichung von Auslandsschulden keine Konditionen zuzulassen, die in Richtung Sozialabbau gehen;

17. im Rahmen der Konfliktlösung auf das Verbot von faschistischen Organisationen in der Ukraine, die Entwaffnung aller inoffiziellen bewaffneten Formationen und die Auflösung der Nationalgarde zu drÀngen;

18. auf die sorgfÀltige und transparente AufklÀrung der Gewaltakte im Zusammenhang mit den Maidan-Protesten, dem Massaker von Odessa und den Tötungen in Mariupol durch eine unabhÀngige, internationale Untersuchungskommission zu bestehen.

10.06.2014 - 16:11 [ Radio Utopie ]

Strasse von Malakka in Alarmzustand

(5.3.2010) Wer die militĂ€rische Kontrolle ĂŒber diese Gebiete ausĂŒbt, hĂ€lt einen wichtigen Machtfaktor der globalen Energiesicherheit in der Hand und kann die politischen Spielregeln in seinem Interesse festlegen. Die Wasserstrasse ist ein strategischer Knotenpunkt und verbindet Asien mit Europa und dem Mittleren Osten.

10.06.2014 - 16:05 [ German Foreign Policy ]

Deutschland im Inselstreit (II)

Deutscher StĂŒtzpunkt im Indischen Ozean

Um dem abzuhelfen, hat Seidler bereits vor geraumer Zeit gefordert, Deutschland mĂŒsse ĂŒber einen MarinestĂŒtzpunkt im Indischen Ozean verfĂŒgen.
Mit ihren Operationen am Horn von Afrika sei die deutsche Kriegsmarine lĂ€ngst im Indischen Ozean prĂ€sent. Eingebunden in Carrier Strike Groups der U.S. Navy [7], hĂ€tten deutsche Kriegsschiffe auch schon mehrere Monate lang im Arabischen Meer gekreuzt. Nach dem Tsunami im Dezember 2004 sei ein deutscher Einsatzgruppenversorger zur Katastrophenhilfe nach Indonesien entsandt worden; Erfahrungen ĂŒber Marineoperationen in SĂŒdostasien lĂ€gen also ebenfalls vor. Seidler spricht sich nun dafĂŒr aus, eine dauerhafte deutsche MarineprĂ€senz auf dem US-StĂŒtzpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean zu etablieren; dies könne der Durchsetzung deutscher „Kerninteressen“ dienen, die „bis Ostasien“ reichten.[8] Wenngleich diese Forderung in der operativen Politik der Bundesregierung noch keinen RĂŒckhalt hat, zeigt sie doch, in welche Richtung sich die Debatte im außenpolitischen Establishment Berlins angesichts des sich verschĂ€rfenden Machtkampfes des Westens gegen China bewegt.

10.06.2014 - 15:12 [ taz ]

Whistleblower ĂŒber US-Geheimdienste: „Sie sind besessen“

(18.Juli 2013) Was geschah, nachdem die NSA ihren Feind verlor?

Sie geriet in eine IdentitÀtskrise. Hinzu kam, dass die NSA genauso strukturiert war wie der Feind, mit dem sie sich befasst hatte: das kommunistische System.

Was meinen Sie damit?

Eine Institution, die wie ihr Feind wird, um ihn besser verstehen zu können.

(…)

Wer ist der neue Feind der NSA?

Das ist das Problem. Vor 9/11 hatte die NSA, wie gesagt, eine IdentitÀtskrise. Nach 9/11 wird plötzlich klar, wer die Bedrohung ist: der Terrorismus.

10.06.2014 - 14:55 [ Syrian Arab News Agency ]

People‘s Assembly members: Holding elections proof of Syrian state‘s sovereignty

Members of the People‘s Assembly said that holding the presidential elections is proof of the sovereignty of the Syrian state and its ability to overcome all conspiracies.

This came during an Assembly session on Tuesday chaired by Speaker Mohammad Jihad al-Lahham.

The members said that the Syrian people proved that they alone grant legitimacy and choose the president of Syria, and that the elections shocked Syria‘s enemies and constitutes a civilized response to the lies these enemies attempted to propagate.

10.06.2014 - 14:45 [ Ansa ]

Napolitano term extended ‚temporarily‘

President Giorgio Napolitano on Tuesday suggested he will not complete the whole of his second seven-year term as head of State, saying he was continuing in the role „temporary“. Napolitano reluctantly agreed to become the first Italian president to be re-elected last year after parliament failed to agree on a successor following inconclusive general elections.

10.06.2014 - 14:39 [ wsws.org ]

US-Gericht weist Berufung des New York Times Reporters James Risen zurĂŒck

Der Risen Fall ist nur der jĂŒngste in einer Reihe von Angriffen auf demokratische Rechte durch Obamas Justizministerium, das mehr FĂ€lle gegen sogenannte „Informanten “ und Whistleblower in Gang gebracht hat, als alle vorangegangen Regierungen zusammen. Wie im Mai 2013 aufgedeckt wurde, hat das Justizministerium heimlich die Telefonaufzeichnungen von Redakteuren und Journalisten des amerikanischen Nachrichtendienstes angefordert und verfolgte getĂ€tigte Telefonate von mindestens 20 AP Telefonleitungen. Nur wenige Monate zuvor im Januar desselben Jahres, war die strafrechtliche Verfolgung von CIA Agent John Kiriakou durch das Justizministerium erfolgreich, der in einem Fernsehinterview zugegeben hatte, dass die US-Regierung angebliche Terroristen gefoltert hatte.