Laser communications at near-infrared wavelengths may be the way of the future when it comes to downloading massive amounts of data from spacecraft orbiting Earth, Mars or even more distant planets.
Laser communication units are lighter and smaller than today‘s onboard radio systems, promising to cut mission costs and provide opportunities for new science payloads.
Daily Archives: 3. November 2013
Tesco: The shop scanners that scan shoppers
Minority Report-style face-scanners have been installed to spy on supermarket shoppers and bombard them with personalised ads.
Amit – In Session Mix for Mixmag (November 2013)
(..)Amit. Letzerer hat jetzt diesen Mix hier für’s Mixmag gemacht und der teilt sich 50/50 in Dubstep und Drum & Bass auf. So wie die Diskografie von Amit ja auch. Ziemlich viel frisches Zeug dabei,(..)
Trotz riesiger Zustimmung von 83% ist der Volksentscheid am politischen Quorum gescheitert. Bitter! (cl)
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Turkey and Iran sign secret intelligence cooperation pact. Ankara rolls up anti-Iran spy rings
Our intelligence sources also report that the day it was signed, Victoria Nuland, assistant secretary of state for European and Asian Affairs and former US State Department spokesperson, was on a visit to Ankara. It is not clear if she was in on the pact.
Volksentscheid zur Energiepolitik: Berliner lehnen eigene Stromversorgung ab
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Wow! Hamburg hat sich für den Rückkauf der Netze entschieden, wenn auch knapp. Tschüss Vattenfall!!!!
(22.September)
Nur zur Erinnerung: Für die Berliner SPD haben bei der letzten AGH-Wahl nur 17% der Wahlberechtigten gestimmt. #Energietisch #Volksentscheid
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Roter Frontkämpferbund: Von Hungerdemonstrationen zur Erwerbslosenwehr
Ein weiteres Betätigungsfeld ehemaliger Roter Frontkämpfer waren Erwerbsloseninitiativen. Partei und Bund hatten bereits 1927 sporadisch Erwerbslosen-Agitationen betrieben. Besonders zu Weihnachten stellte die Polizei fest, dass „augenblicklich stark agitiert“ würde, es herrsche u.a. Unzufriedenheit darüber, dass „die gezahlte Weihnachtsbeihilfe ungenügend gewesen“ sei. Am 27. März 1928 wurde ein erster „Erwerbslosentag“ begangen. Nach Demonstrationen im Januar 1929 wurde am 3. März eine Bezirkserwerbslosenkonferenz im Valentinskamp 42 abgehalten. Die vier Tage später erfolgte Hungerdemonstration der Erwerbslosen blieb aber für rund neun Monate die letzte Aktion dieser Art.
Im Zuge der Weltwirtschaftskrise 1929 und mit dem Anstieg der Arbeitslosigkeit wuchs auch die politische Bedeutung der Erwerbslosen. Im Dezember bekamen die „Hungermärsche“ zusammen mit den Winterhilfs-Aktionen der Roten Hilfe eine neue Qualität – zumal ihr Beginn um die Weihnachtszeit platziert wurde. Neben Berlin und Frankfurt meldete auch Wandsbek am 20. Dezember „Massenaufmärsche gegen den Hunger“. Am Heiligen Abend folgten erneut Berlin sowie Köln, und am 28. des Monats hieß es in der Hamburger Volkszeitung (HVZ) gar: „Im ganzen Reich Hungerdemonstrationen“.
Bereits am 13. Februar 1930 wurde die Gründung einer Erwerbslosenwehr in Charlottenburg gemeldet (HVZ vom 13. Februar, S. 2), und am 20. des gleichen Monats wurden Aktionen der Polizei gegen die Erwerbslosendemonstrationen nicht nur als Provokation gegen diese, sondern gleichzeitig gegen die USSR bezeichnet (HVZ vom 20. Februar) – der Zusammenhang zum 12. Jahrestag der Roten Armee ist unübersehbar.
Nachdem Frühjahr und Sommer von der Erwerbslosenproblematik – zumindest in propagandistischer Hinsicht – relativ frei gewesen waren, kam kurz vor einem weiteren „Erwerbslosentag“ am 10. September die Thematik – in Verbindung mit den Wahlarbeiten – erneut in die Schlagzeilen. „Nicht weniger als 5 Stunden lang marschierten“ laut HVZ die „nichtendenwollenden Reihen der hungernden Kolonnen“ unter „der Fahne der RGO“, die sich der Problematik besonders angenommen hatte.
„Aus den einzelnen Stadtteilen kommend, durchzogen die Erwerbslosen die Viertel der Mietskasernen und vereinigten sich auf dem Lübecker-Tor-Feld. Über eine halbe Stunde währte es, ehe die letzten Demonstranten den Platz verlassen konnten. Über St. Georg gelangte man nach Hammerbrook, einem typischen Reichsbannerviertel. An den Balkonen hängen SPD-Transparente, denen die der Liste 4 etwas schwächer entgegenstehen. Im Sprechchor, mit den Fingern auf die verlogenen Versprechungen, die auf den SPD-Transparenten verkündet werden, zeigend, ertönt aus dem Munde der Marschierenden:
‚Wer hat uns verraten?
Die Sozialdemokraten!
Wer macht uns frei?
Die Kommunistische Partei!‘
Wer hat uns verraten… Die Sozialdemokratie in der Novemberrevolution
Das Buch, das viel seltenes Dokumentationsmaterial enthält, macht die Geschichte der Novemberrevolution durchsichtig und ermöglicht es, die historische Funktion der Sozialdemokratie grundsätzlich zu erfassen – als die politische Pestbeule mindestens des 20. Jahrhunderts, die den Aufstieg von Hitler und Stalin erst ermöglichte.
Daß die Sozialdemokratie natürlich auch nach dem 2. Weltkrieg ihrem Wesen treu geblieben ist, zeigen einige ausgewählte Parteikarrieren aus der Aufbauphase der Nachkriegs-SPD, die Stephan Kindynos aus mehreren Archiven zusammengetragen hat und in einem separaten Dokumentenanhang dem Publikum erstmals zugänglich macht. Die Dokumente zeigen einmal mehr, daß der Verrat nicht eine Entgleisung einiger weniger Sozialdemokraten ist, sondern die Substanz der SPD ausmacht, deren Verständnis erst ihre politische und historische Funktion begreiflich und vor allem berechenbar macht.
@diablescat @GigiPhilostra Das ist ein Nazispruch!
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Ich glaub ich bin hier nicht willkommen… Die skandieren „Wer hat uns verraten…“ #Wahlparty #Energietisch
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Direkte Demokratie bleibt Elitenprojekt. Sozis sollten da sehr vorsichtig sein.
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Kosovo to vote amid ethnic Serb boycott concerns
Kosovar Serbs are concerned that if they vote, it will legitimise the independent state of Kosovo.
Volksentscheid: Am 03. November mit ‘Nein’ stimmen
Das Land Berlin soll nach dem Gesetzestext des Volksentscheids zwar vollständig für die Geschäfte des neuen Stadtwerks haften, aber weder der Senat noch das Abgeordnetenhaus erhalten die sonst üblichen Kontroll- und Eingriffsmöglichkeiten. Stattdessen soll ein pseudo-demokratischer, aber letztlich freischwebender Verwaltungsrat eingerichtet werden. Zu allem Überfluss sollen die Bürgervertreter für diesen Verwaltungsrat alle fünf Jahre direkt vom Volk gewählt werden – ein mehr als fragwürdiges Konzept, das sowohl am Desinteresse der WählerInnen als auch an der erdrückenden persönlichen Haftung der Verwaltungsräte (analog zu Aufsichtsräten) scheitern dürfte.
Wechsel zu Daimler: Staatsanwalt leitet Verfahren gegen Klaeden ein
Korruptionswächter hingegen sprechen von einem außergewöhnlichen Vorgang: „Erstmalig wird bekannt, dass gegen einen Spitzenpolitiker wegen des Seitenwechsels in die Wirtschaft strafrechtlich ermittelt wird“, sagt Edda Müller, Chefin von Transparency International Deutschland.
ich hab sehr deutlich zur Abstimmung aufgerufen Gefällt vielleicht nicht jedem!
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#Energietisch #Berlin #Volksentscheid Entgültige Zahlen 21: 45 Uhr; Wir haben in diesem Land schon andere Überraschungen erlebt!
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Ergebnis des Volksentscheids: Auszählungsstand: 99.1%
Abstimmungsbeteiligung: 28,7
Ja (in % der Teilnehmer): 82,9
Ja (in % der Stimmberechtigten): 23.8
#energietisch bei 97% fertig und 85% Ja sind noch 63000 ja möglich und 53000 nötig. es dauert dann wohl noch
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Prozess gegen Pfarrer König: Ermittlungen gegen Polizisten eingestellt
Im Prozess um den Jenaer Jugendpfarrer Lothar König wurden Videos vorgeführt. Sie zeigten, wie zwei Polizisten ohne Ankündigung auf einen mutmaßlichen Steinewerfer einprügeln. Gegen die Beamten wurde daraufhin ermittelt. Nun wurden die Verfahren eingestellt.
Gewaltsame Festnahme bei Antinazi-Demo 2011 in Dresden
Ein Video aus dem Prozess gegen den Jenaer Stadtjugendpfarrer Lothar König vor dem Amtsgericht Dresden. König wird u.a. „besonders schwerer Landfriedensbruch“ vorgeworfen. Er soll am 19. Februar 2011 auf der Antinazi-Demo in Dresden zu Gewalt gegen Polizisten aufgerufen haben. Das Video hat die Verteidigung in den Prozess eingebracht.
#Berlin ? #Volksentscheid . #rbb? „Tier zuliebe“. So stelle ich mir Öff.-Rechtl. TV vor! #vattenfail #medienfail
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@RealDeuterium @morgenpost Wenn das der Dutschke wüsste..
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@morgenpost und kommt mir bitte nicht nocheinmal mit freier und unabhängiger Presse Geschwafel ihr #vattenfail – Büttel
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Turnout was 30% at the referendum in Berlin. First hurdle taken, well done Berliners. #energietisch
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Schätzung der Abstimmungsbeteiligung
Das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg schätzt die Abstimmungsbeteiligung beim Volksentscheid über die Rekommunalisierung der Berliner Energieversorgung auf 30%.
Für einen Erfolg des Volksentscheids müssten danach etwa 84% der Stimmberechtigen mit Ja stimmen.
Die ersten Auszählungsergebnisse werden voraussichtlich um 19:30 Uhr veröffentlicht.
In manifesto, Snowden says leaks were justified
„At that time the public was not in a position to judge the usefulness of these revelations. People trusted that their governments would make the right decisions,“ he wrote, according to Reuters.
„Today we know that was a mistake and that such behavior does not serve the public interest,“ he said.
Darüber welche Genösschen den ganzen Mist überhaupt angerichtet und die Bewag verkauft haben, reden wir später. #Energietisch
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Kein Blabla, keine Ausreden – dann gilt das eingebrachte Gesetz. Und Parteien, Abgeordnetenhaus und Senat haben zu springen. #Energietisch
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Zur Klarstellung: erreicht der #Energietisch das Quorum von 25%, gilt das eingebrachte Gesetz. So ist die Landesverfassung, Artikel 63.
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Berlin – turnout at 4pm in referendum on returning power grid to public hands was 22.5%. Quorum is 25%. Polls close at 6pm. #energietisch
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Volksentscheid über die Rekommunalisierung der Berliner Energieversorgung: Bis 16.00 Uhr beteiligten sich 22,5 Prozent der Stimmberechtigten
Bis 16.00 Uhr hatten 22,5 Prozent der Stimmberechtigten ihre Stimme abgegeben. Das waren 0,9 Prozentpunkte mehr als beim Volksentscheid „Wasser“ 2011. Damals hatten zur selben Zeit 21,6 Prozent abgestimmt. Die Abstimmungsbeteiligung betrug 2011 am Ende 27,5 Prozent.