Patricia Wells lebt in Grossbritannien, ist US-BĂŒrgerin und postgraduale Studentin in Digitalen Medien. Sie erstellte das Video âGangster Stateâ, fĂŒr den Sound zeichnet Brian Routh verantwortlich und der Sprecher ist Michael Parenti.
Daily Archives: 17. April 2011
Analysing the â900 papers supporting climate scepticism: 9 out of top 10 authors linked to ExxonMobil
900+ Peer-Reviewed Papers Supporting Skepticism Of „Man-Made“ Global Warming (AGW) Alarm‘ announces the headline on the Global Warming Policy Foundation‘s website.
The article references a blog linking to more than 900 papers which, according to the GWPF, refute „concern relating to a negative environmental or socio-economic effect of AGW, usually exaggerated as catastrophic.“
Students arrested for occupying Detroit school
Students of Catherine Ferguson Academy were arrested after a few hours of what they had hoped to be a week-long occupation of their school April 15, protesting its potential conversion to a charter school.
Aktionstage/ âtraining gegen Tierfabriken
Worum geht‘s?
In Wietze bei Celle (NDS) soll Europas gröĂte GeflĂŒgel-Schlachtfabrik errichtet werden. In dieser sollen tĂ€glich eine halbe Million âHĂ€hnchenâ geschlachtet werden. Zur Belieferung mĂŒssen in der Region ca. 420 HĂ€hnchen-Mastfabriken mit jeweils 40.000 HĂ€hnchen errichtet werden.
ChĂĄvez verhandelt RĂŒckkehr Zelayas nach Honduras
Am Samstag haben sich Venezuelas PrĂ€sident Hugo ChĂĄvez und Manuel Zelaya, ehemaliger PrĂ€sident von Honduras, in Caracas zur politischen Zukunft dieses mittelamerikanischen Landes geĂ€uĂert. Begleitet waren sie von Vertretern der nationalen Widerstandsfront (FNRP) und ehemaligen politischen FunktionstrĂ€gern von Honduras.
Russland setzt auf Waffenmarkt in Lateinamerika
Vertreter der russischen RĂŒstungsindustrie zeigen sich nach Angaben der Nachrichtenagentur RIAN davon ĂŒberzeugt, dass die WaffenkĂ€ufe in Lateinamerika weiter erheblich ansteigen. Die russischen RĂŒstungsunternehmen setzten dabei vor allem auf Brasilien als Absatzmarkt.
In Ăgypten herrscht noch immer Mubarakismus
Die Verhaftung und Einvernahme des abgesetzten PrĂ€sidenten Hosni Mubarak und seiner beiden Söhne in der vergangenen Woche hat die Ăgypter zum Jubeln gebracht.
MUBARAKISM STILL RULES EGYPT
The armed forces threw the Mubaraks to the wolves to placate mounting public demands for retribution against former leaders of the hated old regime.
Scott Horton Interviews Gareth Porter
Gareth Porter, independent historian and journalist for IPS News, discusses his article âPakistan Moves to Curb More Aggressive US Drone Strikes, Spying;â the expansion of US drone strikes â initially limited to Al Qaeda and Pakistani Taliban â to groups allied with the Pakistani military; why a post-occupation Afghanistan would be far more open to political reconciliation than it is at present; how US economic conditions will force military budget cuts and curtail the âempire of bases;â the cracks appearing in Gen. Petraeusâs carefully groomed PR image that cast doubt on his ambition to high elected office; and the need for a citizensâ movement to end war and empire.
Stromriese EDF beendet Klima-Projekt mit Palmölkonzern Dinant in Honduras
Nach den Protesten von Rettet den Regenwald, Biofuel Watch und CDM Watch beendet der französische Stromkonzern EDF sein Klima-Projekt mit dem Palmölkonzern Dinant in Honduras. Dinant hat mit den Erweiterungen der Palmölplantagen einen blutigen Landkonflikt mit mindestens 23 Morden an Kleinbauern und einem Journalistenpaar verursacht.
Immigrati, scontro Italia-Francia. Parigi blocca treni da Ventimiglia.
I convogli non possono varcare la frontiera. Nota della Farnesina: ferma protesta da parte del Governo italiano e richiesta di chiarimenti alle autoritĂ francesi.
Libya: Berlusconi says Italy won‘t bomb Gaddafi‘s forces
„We‘ve already done enough,“ he said during a cabinet meeting, according to Italian news reports.
Atomwolke Japan: Vorhersage Ausbreitung
Die Atomwolke aus Japan hat mittlerweile die ganze nördliche HemisphĂ€re verseucht. Die Strahlenwerte sind zwar angblich nicht gesundheitsschĂ€dlich – doch was passiert, wenn das UnglĂŒck im Atomkraftwerk Fukushima weiter auĂer Kontrolle gerĂ€t und das AKW noch Monate oder gar Jahre vor sich hinstrahlt?
Spaniens Ex-Premier Aznar nennt Gaddafi „Freund“
Der frĂŒhere spanische MinisterprĂ€sident JosĂ© MarĂa Aznar hat mit positiven ĂuĂerungen ĂŒber den libyschen Diktator Muammar al-Gaddafi in Madrid VerblĂŒffung ausgelöst. Der konservative Politiker hatte nach Medienberichten vom Sonntag in New York vor Studenten gesagt: «Gaddafi ist ein extravaganter Freund, aber er ist ein Freund.»
Deforestation and slave labour still linked to Brazilian cattle industry
A 2 billian Reais lawsuit (thatâs $900 million USD) was launched yesterday against 14 slaughterhouses in the Brazilian state of Acre. These slaughterhouses are being sued by the public prosecutor for buying cattle from farms who have been fined by the Brazilian Environmental Police for illegal deforestation, and from farmers who are accused of using slave labour. One of the slaughterhouses being sued is JBS â the largest exporter of meat products in the world.
SĂŒdwest-CDU berĂ€t ĂŒber Wahlniederlage
Die baden-wĂŒrttembergische CDU will bei der Aufarbeitung der Wahlniederlage unter sich sein. Wenn sich an diesem Mittwoch rund 1500 Vorsitzende von Orts- und KreisverbĂ€nden sowie die CDU-Abgeordneten des Landes aus dem EuropĂ€ischen Parlament, dem Bundestag und dem Landtag in Leonberg zur Basiskonferenz treffen, mĂŒssen die Medien drauĂen bleiben.
Farce Sozialwahl: Denn sie wissen nicht, was sie ankreuzen
Das Superwahljahr 2011 erreicht seinen klĂ€glichen Höhepunkt. Die Sozialwahl lĂ€uft, 48 Millionen Versicherte sollen abstimmen. Aber wofĂŒr eigentlich? Kaum jemand kennt die Antwort. Und das ist noch nicht mal das gröĂte Problem.
Bischof Martinelli: geheimnisvoller Army-Helikopter versorgt BootsflĂŒchtlinge in no fly zone
Das bootspeople-Syndrom: Je mehr afrikanische FlĂŒchtlinge den Sprung ĂŒber das Meer schaffen um so besser fĂŒr die NATO.
Apostolisches Vikariat in Tripolis: Diplomatie vor Gewalt
Franziskaner-Bischof: unter Gadaffi gab es Frieden unter den verschiedenen Bewohnern des Landes â Waffenlieferungen an Rebellen verlĂ€ngern Krieg
Das Bibbern der SchĂ€fer im grĂŒnen Schafspelz
WĂ€hrend BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen in der neuesten Emnid-Umfrage stabil bei 24 Prozent bleibt, sinkt die SPD auf das Ergebnis der Bundestagswahl 2009, fĂŒr das ihr damaliger GröKaz (gröĂter Kanzlerkandidat aller Zeiten) und heutiger Fraktionsvorsitzender im Bundestag Frank-Walter Steinmeier verantwortlich zeigte. Damit beweist die Partei von ex-Bundesbanker Thilo Sarrazin die KontinuitĂ€t und StabilitĂ€t von erfolgreichen Verlierern.
Derweil winken, ebenfalls in nackter Panik, die alten Kader in der Berliner Parteizentrale von BĂŒndnis 90/Doe GrĂŒnen wild armrudernd aus dem Fenster. Ăberholen, Sozens, bitte wieder ĂŒberholen. Sonst mĂŒssen wir uns der CDU anbiedern, um unseren Laden wieder runter zu quatschen.
Nato head says Libya ‚will not be safe until Gaddafi goes‘
speaking after a meeting of Nato foreign ministers in Berlin, Mr Fogh Rasmussen reiterated that NATO was strictly conforming to the UN mandate to protect civilians, and ‚regime change‘ was not part of their operation.
Russian minister criticises ‚Gaddafi must go‘ call
Russian Foreign Minister Sergey Lavrov on Friday criticised the joint declaration by the leaders of the United States, Britain and France, that Libyan leader Moamer Gaddafi ‚must go‘.
‚The UN Security Council has not authorized activities to change the regime in Libya,‘ Lavrov said after attending a meeting of NATO foreign ministers in Berlin.
Behind a United Front, NATO Meeting Deepens Cracks in the Alliance
Up until now, Britain and France have spearheaded the air campaign in Libya, which has degenerated into a military stalemate on the ground. Fourteen of NATO‘s 28 members are taking part in the mission, and only six are involved in direct air strikes.
London: Das Spektakel der Prinzenhochzeit und die Sparmisere
Nach Downing Street wĂŒrden die WĂ€hler laut einer YouGov-Umfrage zurzeit lieber ÂLabour als die Tories mit 42 zu 37 Prozent schicken. 44 Prozent wollen auĂerdem gegen und nur 37 fĂŒr die Wahlreform stimmen. YouGov-Chef Peter Kellner: âSeit die Lib Dems ihren Nimbus als Oppositionspartei eingebĂŒĂt haben, kĂ€men die Proteststimmen wahrscheinlich den GrĂŒnen oder einer neuen Reformbewegung zugute.â Dass die rechtsradikale BNP von einem geĂ€nderten Wahlrecht profitieren könnte, glaubt der Soziologe Robin Archer allerdings nicht.
Parteitag in Kuba: Castro will Amtszeiten von Politikern begrenzen
Kubas PrĂ€sident RaĂșl Castro hat im Kampf gegen die Vergreisung seiner Regierung kĂŒrzere Amtszeiten in Aussicht gestellt. Die Amtszeiten von höheren politischen und staatlichen Angestellten sollten auf maximal zweimal fĂŒnf Jahre begrenzt werden, sagte Castro in seiner Eröffnungsrede auf dem ersten Parteitag der kubanischen Kommunisten seit fast 14 Jahren.
Assad will Notstandsgesetz binnen einer Woche aufheben
Der syrische PrĂ€sident Baschar el Assad hat die Aufhebung des seit fast 50 Jahren geltenden Notstandsgesetzes innerhalb einer Woche angekĂŒndigt. Eine Kommission habe VorschlĂ€ge fĂŒr eine „neue Gesetzgebung“ ausgearbeitet, die nun umgesetzt werden solle, sagte er in einer im Fernsehen ĂŒbertragenen Rede. In der Stadt Banias im Nordwesten des Landes nahmen tausende Menschen an der Beisetzung eines getöteten Demonstranten teil.
All-Parteien-Allianz will weg vom Atomstrom
Schweizer Politiker aus allen Lagern haben sich zusammen geschlossen mit dem Ziel gemeinsam den Atomausstieg zu schaffen. Mit einem 13-Punkte-Plan will die Allianz die Energie in der Schweiz umbauen.
Greenpeace-Studie: Ostereier mit Gentechnik
Verunsicherung zu Ostern: Einer Greenpeace-Studie zufolge stammen die meisten Eier von Hennen, die mit gentechnisch verĂ€ndertem Soja gefĂŒttert wurden. FĂŒr den Kunden ist das oft nicht zu erkennen – die Produzenten nehmen es mit der Kennzeichnung nicht so genau.
Feierliche Eröffnung des neuen Hauptplatzes in Bad Deutsch-Altenburg Carnuntum
Wissenschaftler, Univ.-Prof. Dr. Werner Jobst und BĂŒrgermeister Ernest Windholz betonten in ihrer Festrede, daĂ sich in der römischen Antike in Bad Deutsch-Altenburg sowohl das geistige als auch das militĂ€rische und religiöse Zentrum von Carnuntum befand. Ein ganz wesentlicher Aspekt, der selbst vielen Bewohnern der Kurgemeinde gar nicht bekannt war. Allgemein wurde davon ausgegangen, daĂ Petronell-Carnuntum, das das Wort Carnuntum [..]