Die Bundesmarine wirft vier Offiziersanwärtern Meuterei vor. Kadetten berichten von schlimmen Zuständen an Bord – bis hin zu sexueller Belästigung.
Daily Archives: 19. Januar 2011
Ölkonzern und Politik erzeugen Kohlendioxidkatastrophe in Kanada
Die Farm des Ehepaars Jane und Cameron Kerr liegt direkt über dem CO2-Lager des Energiekonzernes Cenovus in der Nähe der Stadt Weyburn im kanadischen Bundesstaat Saskatchewan.
OHB kündigt Vorstandschef nach Wikileaks Veröffentlichung
Eine Veröffentlichung auf Wikileaks kostet Vorstandschef des Bremer Raumfahrtunternehmen OHB-Systems den Job…
Sarah Palin‘s Secret Asset: Cyber-Messenger Rebecca Mansour
Rebecca Mansour — a mystery woman who, while rarely visible, has become Sarah Palin‘s behind-the-scenes „cyber-messenger,“ Facebook ghostwriter, online voice and secret asset. Mansour and Palin joined forces after Palin resigned as governor of Alaska to write her first book.
In a July 2010 story on Palin‘s newly formed political action committee, Politico described Mansour as „a Los Angeles screenwriter..
Protect Civil Liberties: Don‘t Re-Authorize PATRIOT Act
Did you hear that the PATRIOT Act is up for reauthorization? No? Well, apparently the US intelligence services can still keep a secret.
Tunisia needs real freedom
The regime has so far not addressed the crucial issue of reforming the constitution and electoral laws. The constitution, adopted in 1959, has been deftly chopped and changed over the decades to tighten the RCD‘s grip on the nation.
Article 57 sets in motion an election procedure carefully designed to maintain one-party rule. Only the existing parliament and a few officials can nominate presidential candidates. Given that Ben Ali distributed parliamentary seats to official opposition parties in proportionate to their loyalty to his rule, it does nothing but perpetuate the status quo, while lending it a veneer of pseudo-legitimacy.
Pomp and circumstance mark arrival of Chinese leader
President Barack Obama and Vice President Joe Biden welcomed Chinese President Hu Jintao to the White House in a formal arrival ceremony Wednesday morning.
Bundesbürger und Karnickel
Kennen Sie den Unterschied zwischen einem Bundesbürger und einem Karnickel?…
Mappus: EU darf keine Transferunion werden
Baden-Württemberg und Deutschland sähen die Forderung von EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso «eher etwas zurückhaltend», sagte Mappus am Mittwochabend anlässlich eines Besuchs von Barroso in Stuttgart.
Umfrage Bayern: CSU bei 40 Prozent – Eine kleine Hommage
Auch in Bayern sind die Verhältnisse unmonarchisch geworden. Die regionale Deppenpartei von Oberbefehlshaber Karl-Theodor zu Guttenberg sinkt nach einer aktuellen Forsa-Umfrage auf 40 Prozent. Das sind zwar immer noch 36 Prozent zu viel, aber viel zu wenig für so viele leeren Krüge, die am trockenen Brunnen immer noch zu Wasser gehen wollen.
Ein hartes Los auch für SPD-Parteifunktionäre. Müssen sie als Besenstiele ihrem tumben Wahlpöbel doch wieder einmal erklären, warum er sie gewählt hat. 16 Prozent.
Tod auf der `Gorch Fock` – Ermittlungen wegen Meuterei
Sie war erst 25 Jahre alt und seit dreieinhalb Jahren bei der Bundeswehr. Jetzt verlor die Offiziersanwärterin der Marineschule Mürwik in Brasilien während einer Kletterübung auf dem berühmten Segelschulschiff „Gorch Fock“ offenbar den Halt und stürzte angeblich aus knapp 30 Meter Höhe aus der Takelage auf das hölzerne Deck.
Die junge Frau aus dem Landkreis Holzminden in Niedersachsen erlag am Sonntag trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen ihren schweren Verletzungen im Krankenhaus in Salvador de Bahia, der Stadt, in der der Dreimaster derzeit im Hafen liegt…
Die Niedersächsin soll erst in Brasilien – bei einem Wechsel der Crew – zur Mannschaft gestoßen sein.
CDU-Spitzenkandidat Haseloff akzeptiert geplante Kürzungen bei Solarförderung
19.01.2011 | Halle (dts) – Der CDU-Spitzenkandidat bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, Wirtschaftsminister Reiner Haseloff, akzeptiert die von der Bundesregierung geplanten neuerlichen Kürzungen bei der Solarförderung. „Es gab 2010 einen deutlich größeren Zuwachs als ursprünglich erwartet“, sagte er der „Mitteldeutschen Zeitung“
Joachim Gauck kritisiert Veröffentlichung von Regierungsdokumenten bei WikiLeaks
`Dieser ganze Tratsch über Botschafter und Regierungsmitglieder. Wo ist da der journalistische Gewinn“, sagte er der `Zeit`. Gauck sagte, es gebe `viele Gründe für Geheimhaltung im politischen Raum`, das mache ihn „noch nicht undemokratisch“. Der Theologe unterschied zwischen staatlichen Geheimnissen in einer Demokratie und einer Diktatur.In diesem Zusammenhang nannte er das WikiLeaks-Video über einen US-Hubschrauberangriff auf Zivilisten im Irak `eine kulturelle Tat`.
Türkei genehmigte CIA-Flüge
Die „Welt“ wertet US-Depeschen aus
Berlin – Vertrauliche US-Depeschen, die von Wikileaks öffentlich gemacht wurden, zeigen, dass die Türkei die umstrittenen CIA-Gefangenentransporte von 2002 bis 2006 genehmigt hatte. Die „Welt“ beteiligt sich an der Auswertung von Depeschen, in deren Besitz die norwegische Zeitung „Aftenposten“ gekommen ist.
Koalition kapituliert vor sich selbst
Denn sie wissen, was sie tun – und lassen Universitäten und Studierende im Stich
Orban ballt nach Kritik rhetorisch die Fäuste
Orban erinnerte zuvor an den ungarischen Aufstand gegen den Kommunismus im Jahr 1956. „Wir haben den ersten Stein aus der Mauer des Kommunismus geschlagen, dann ist die Mauer zusammengebrochen.“
Wiktor Danilkin, Richter im Chodorkowski-Prozess
Nur ein Held werde sich trauen, den ehemaligen Yukos-Chef freizusprechen, sagte die Grande Dame der russischen Menschenrechtler, Ljudmila Alexejewa, vor der Urteilsverkündung im zweiten Prozess gegen Michail Chodorkowski. Nun, als Held hat sich Wiktor Danilkin nicht erwiesen.
Orban im EU-Parlament: Debatte über Mediengesetz
So eine emotionsgeladene Programmpräsentation einer neuen Ratspräsidentschaft hat das EU-Parlament selten erlebt. Abgeordnete der Grünen im EU-Parlament demonstrieren gegen das ungarische Medien-Gesetz.Die meisten Abgeordneten, mit Ausnahme der Christdemokraten, griffen den ungarischen Ministerpräsident Viktor Orban am Mittwoch in Straßburg wegen des umstrittenen Mediengesetzes in seinem Land scharf an.
Schundliteratur einer Spaßgesellschaft, die ernsthafte Literatur verdrängt
Muß das denn sein, daß wir überschwemmt werden mit billigster, platter Schundliteratur? Oder geht eine völlig berechtigte Kritik doch zu weit, in dem sie gerade auf solche Mißstände hinweist? Es kann und darf nicht sein, daß im Land der Dichter und Denker sich eine neue Schreiber-Lobby ausbreitet, die den Namen Literatur in keinster Weise mehr Ehre macht.
Putins angeblicher Palazzo Prozzo
Ruleaks.net, eine von der russischen Piratenpartei betriebene Whistleblower-Seite, hat Fotos publiziert, auf denen ein prunkvoller Palast an der Schwarzmeerküste zu sehen ist.
Untersuchungsausschuss-Urteil nicht vor Kommunalwahl
Der hessische Staatsgerichtshof hat die Spielregeln in parlamentarischen Untersuchungsausschüssen erörtert. In der mündlichen Verhandlung am Mittwoch in Wiesbaden ging es um eine Klage von SPD und Grünen. Im Untersuchungsausschuss zur Steuerfahnder-Affäre hatte die schwarz-gelbe Mehrheit den Auftrag des Gremiums erweitert – gegen den Willen der Oppositionsfraktionen.
Could Tunisian opposition groups re-ignite the revolt?
with the return to Tunis of Moncef Marzouki – a rights activist and founder of the Congress for the Republic – events over the next few days and weeks may get more complicated.
Also, the imminent return from London of the Islamist leader of the al-Nahda Party, Rachid Ghannouchi (no relation to the PM), can be expected to further stir the boiling crucible of Tunisian politics.
The other prominent player and human rights activist left out of the interim government is Hamma Hammami, leader of the Tunisian Workers‘ Communist Party.
Should these opposition figures put forward joint demands..it has the potential to re-ignite the popular uprising.
Tunisia: Marzouki at Tunis Carthage Airport (Moncef Marzouki a l‘aeroport Tunis Carthage)
Marzouki at Tunis Carthage Airport (Moncef Marzouki à l‘aéroport Tunis Carthage)
Exiled opposition leader returns to Tunisa
there were emotional scenes at the airport, where opposition leader Moncef Marzouki arrived after more than 10 years in exile in France.
He received a raptuous welcome.
Leftist Marzouki to run for Tunisian presidency
ecular Tunisian leftist Moncef Marzouki said Monday that he would run for the presidency in upcoming polls, following the downfall of strongman Zine El Abidine Ben Ali.
„I will, in fact, be a candidate,“ Marzouki told France Info radio.
Duisburger reagieren mit Unverständnis
Sechs Monate nach der Loveparade-Katastrophe gibt es 16 Beschuldigte. Duisburgs Oberbürgermeister Sauerland und Veranstalter Schaller sind nicht darunter. Viele Duisburger reagieren mit Unverständnis.
Tunesien sucht den Weg in die Zukunft
jetzt macht sich bei immer mehr Tunesiern Freude breit über die neue Zeit, in die das Land aufgebrochen ist. Freude und Stolz, als bisher einziges arabisches Volk eine Revolution begonnen zu haben, auch wenn die noch nicht beendet ist. Ein Passantin zeigt sich stolz: „Haben Sie auch nur einen Bärtigen oder nur einen jungen Tunesier gesehen, der eine amerikanische Flagge verbrennt? Haben sie einen gesehen, der ruft: ‚Nieder mit den USA‘ oder ‚Nieder mit Israel?'“ Stattdessen hätten die Menschen nur „Würde und Freiheit“ skandiert. „Wir sind ein tolerantes, ein freies Volk, das fließt durch die Adern von jedem Tunesier!“
Facebook Flop Riles Goldman Clients
It was supposed to be Wall Street‘s hottest tech deal in years: the private offering of as much as $1.5 billion in shares of Facebook Inc. And it was a coup for the company‘s adviser, Goldman Sachs Group Inc., the most envied firm on the Street.
Goldman bankers burned up the phone lines in the first week of January, pushing many of their best American clients to invest in the deal. And then, on Sunday and Monday, those same advisers were on the phone with those same clients with some bad news. They wouldn‘t be getting any Facebook shares after all.
Botched Facebook Deal Makes Everybody Hate Goldman
Goldman Sachs‘s decision to take back the chance to let U.S. investors privately plunk their millions into Facebook just weeks after hyping the $1.5 billion offering has won the Wall Street firm the ire of its friends and allies. According to the Journal‘s sources, U.S. clients (overseas investors are still eligible) got phone calls over the long weekend saying something to the effect of, Uh, hey, remember how the other day we called you up and just chanted, „Buy! Buy! Buy! Buy!“ for five minutes straight …
Goldman Sachs Won’t Let Americans Buy Facebook Shares
Wary of how federal regulators might react to its plan, Goldman Sachs has decided not to sell shares of Facebook to U.S. investors. The turnabout was a result of too much public exposure of the plan, which Goldman officials initially didn’t seem to recognize as a potential problem.
Goldman’s Eileen Rominger to Join S.E.C.
The Securities and Exchange Commission announced Tuesday that Eileen Rominger, the global chief investment officer of Goldman Sachs Asset Management, has been named its director of Investment Management.
How Goldman‘s CEO Snagged a White House Invite
Wall Street sources said the invitation came Tuesday as a result of Goldman’s extensive business dealings in China, the world’s second-largest economy, and as part of the Obama Administration’s new business outreach campaign following Republican victories in the November elections…
The executive, who had knowledge of the invitation process, said the invitation came from the White House and not at the insistence of the Chinese.
Sources close to the process also noted that the government’s fraud charges were brought by an independent agency, the Securities and Exchange Commission, not the Justice Department or other agency directly controlled by the Administration.
Gewinneinbruch: Anleger zweifeln an Goldman
Das US-Geldhaus hat ein turbulentes Jahr 2010 hinter sich. Neben Betrugsvorwürfen und Kritik am Geschäftsgebaren trafen die schwierigen Verhältnisse an den Märkten die Bank. Für das vierte Quartal meldet sie einen geringeren Gewinn, die Aktie fällt.