Gentechnik im Essen? – Wir haben es satt! Am 22. Januar 2011 demonstrieren wir zur GrĂŒnen Woche in Berlin fĂŒr eine gentechnikfreie Zukunft. Protestieren Sie mit!
Daily Archives: 27. Dezember 2010
Biosprit ist umweltschÀdlich
Nach EU-Gesetz sollen in allen Mitgliedsstaaten bis zum Jahr 2020 zehn Prozent der Kraftstoffe aus erneuerbaren Energien stammen. Kritik daran gibt es schon lange. Nun hat eine Studie des Londoner Instituts fĂŒr europĂ€ische Umweltpolitik (IEEP) belegt, dass Biosprit wesentlich umweltschĂ€dlicher ist als normaler Sprit, ja sogar den CO2-AusstoĂ, der damit ja verringert werden sollte, drastisch erhöht.
Neue Ideen aus der Pharmabranche
Wie sich Arzneimittelkonzerne auch weiterhin
ihre PfrĂŒnde sichern
SOGDER: Die Netzwerker des Ostens
Das ostiranische Volk hat zwar nie eine politische Einheit gezimmert, geschweige denn ein Reich errichtet, doch vom 6. bis ins 8. Jahrhundert beherrschte es das gröĂte Handelsimperium Asiens. Die AnfĂ€nge dieser Erfolgsgeschichte reichen weit in die Geschichte zurĂŒck â und in eine Region, die dem Volk fast alles bot âŠ
FĂŒrsten, Feste, Rituale
Um 500 v. Chr. gab es es „Europa“ lediglich in Gestalt der sagenhaften Tochter des phönizischen Königs Agenor, die von Zeus â in Gestalt eines goldenen Stiers â nach Kreta entfĂŒhrt wird. Damals war Vorderasien das Zentrum der Welt: WĂ€hrend in der Weltstadt Babylon bereits rund 300.000 Menschen lebten, löste sich die noch junge Stadt Rom gerade von den etruskischen Herrschern und hatte seinen rasanten Aufstieg noch vor sich.
Jazz im New York der wilden Zwanziger
Seine Wiege ist das New Orleans der Roaring Twenties zur Zeit der Prohibition. Von dort aus gelangte der Jazz ĂŒber Chicago nach New York. Mit wunderbaren Illustrationen (Robert Nippoldt) und in fundierten, lockeren Texten (Hans- JĂŒrgen Schaal) erzĂ€hlen die Autoren, wie der Jazz in den Jahren zwischen den beiden Weltkriegen die Welt eroberte und der afroamerikanischen Gemeinschaft und Kultur in Zeiten der Rassentrennung zu wachsendem Selbstbewusstsein verhalf.
Eine Sonnenfinsternis im neuen Jahr
Am 4. Januar 2011 lĂ€sst sich in den Morgenstunden eine partielle Sonnenfinsternis mit hohem Verfinsterungsgrad beobachten. In vielen Teilen Deutschlands geht die Sonne schon teilverfinstert auf (siehe Tabelle). Der maximale Bedeckungsgrad steigt von SĂŒd nach Nord an, von knapp 70 Prozent im Alpenraum auf 82 Prozent in Schweden.
Spacelands â ferne Welten in Raum und Zeit
Die Eröffnung der Ausstellung „Spacelands â kosmische Welten von Frank Lewecke“ erfolgt am Freitag 14. Januar 2011 mit einer Vernissage in Gegenwart des KuÌnstlers. Die GruĂworte spricht Kulturamts-Leiterin Susanne Laugwitz-Aulbach der Landeshauptstadt Stuttgart. Neben 30 OriginalgemĂ€lden prĂ€sentiert das Planetarium Stuttgart die Verfilmung seiner Werke und eine stimmungsvolle Reise in kosmische Welten.
Schwerer Sturm legt antike Marmorstatue frei
Ein verheerendes Unwetter hat an der israelischen KĂŒste schwere SchĂ€den angerichtet und zahlreiche archĂ€ologische FundstĂ€tten verwĂŒstet. In Ashkelon beförderten die meterhohen Wellen aber auch eine erfreuliche Ăberraschung ans Tageslicht â eine gut erhaltene marmorne Frauenstatue aus der Zeit der römischen Besatzung
Der Ăko-Wahnsinn
Ein neuer „Bio“-Kraftstoff schadet Mensch und Umwelt – und sogar manchem Auto
Beim Bio-Benzin E10 droht ein Flop
Es heiĂt schlicht E10 und soll das Autofahren klimavertrĂ€glicher machen. Ab Januar gibt es an allen Tankstellen den neuen Biokraftstoff. Ob die Verbraucher diesen allerdings wirklich nutzen, ist kurz vor dem Start fraglich. Zumal noch immer nicht alle Fahrzeuge ihn vertragen.
Intel: Schnelle Umstellung auf 32-Nanometer-CPUs
Der weltgröĂte Halbleiterhersteller Intel will offenbar bei seinen PC-Prozessoren eine schnelle Umstellung auf eine mit 32 Nanometern noch kleinere Strukturbreite anstreben. Der Wechsel lĂ€uft bereits.
27C3: Angriffe auf Mastercard & Co. in der Kritik
Im Rahmen eines Vortrags auf dem Jahreskongress des Chaos Computer Clubs (CCC) kritisierte der Hacker Rop Gonggrijp die DDoS-Angriffe auf Websites von Unternehmen wie beispielsweise Mastercard oder Paypal.
Der Absender des Urknalls ist nicht zu ermitteln
Astronomen erforschen das Woher und Wohin des Universums. Das Warum können sie allerdings nicht erklÀren.
Neandertaler aĂen Pflanzen
Auf dem Speiseplan von Neandertalern standen Grassamen, HĂŒlsenfrĂŒchte und Bestandteile von Dattelpalmen. Zu dieser Erkenntnis kommen Anthropologen, nachdem sie ZĂ€hne von Neandertalern untersucht haben.
Die USA fĂŒr den weltweiten Terror verantwortlich
Laut IRIB aus Caracas sagte âEvo Moralesâ auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem venezolanischen Amtkollegen, Hugo Chavez, im Bundesstaat âZoliyaâ: Neuerdings habe ein Land âChavezâ einen Terroristen genannt, das selbst hinter weltweitem Terrorismus stehte.
Terror-Zugriff in Rotterdam kritisiert – Weiterer Somalier freigelassen
Die Anti-Terror-Aktion am Heiligabend in Rotterdam wirft immer mehr Fragen auf. Sechs der zwölf Festgenommenen Somalier sind wieder auf freien FuĂ, der Terrorverdacht hatte sich nicht bestĂ€tigt. Ein Anwalt der Beschuldigten richtet massive VorwĂŒrfe gegen den niederlĂ€ndischen Geheimdienst. Dieser glaubt immer noch, einen Terroranschlag verhindert zu haben.
Neuer Satellit fĂŒr Breitband-InternetzugĂ€nge ist im All
WĂ€hrend Indien am Wochenende eine TrĂ€gerrakete mit einem Kommunikationssatelliten verlor, hatte der Satellitenbetreiber Eutelsat mehr GlĂŒck. Eine TrĂ€gerrakete startete in der Nacht zum Montag erfolgreich und brachte einen neuen europĂ€ischen Kommunikationssatelliten ohne Schwierigkeiten ins Weltall.
Klimaforscher sollten sich in Demut ĂŒben
In England hat der Klimarat IPCC nach den Falschaussagen schon lĂ€ngst die Deutungshoheit verloren. Zudem hat sich seit 1998 die globale Temperatur nicht weiter erhöht und verharrt auf einem 0,8 Grad Celsius höheren Niveau im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter. Kevin Trenberth, maĂgeblicher Autor der IPCC-Berichte 2001 und 2007, bekannte nun: âEs ist eine Schande, dass die Wissenschaft die derzeitige Pause der ErderwĂ€rmung nicht erklĂ€ren kann.“…
In einer Art Torschlusspanik entschloss sich Deutschland, das hinsichtlich der Sonneneinstrahlung mit Alaska zu vergleichen ist, in den nĂ€chsten Jahren weit ĂŒber 100 Milliarden in uneffiziente Photovoltaikanlagen zu versenken, Finanzmittel, die fehlen werden, wenn es wirklich darum geht, den LĂ€ndern des SĂŒdens bei der Umstellung auf eine nachhaltige Energieversorgung zu helfen.
Bundesregierung plant Cyber-Abwehrzentrum
Es liege in der ZustĂ€ndigkeit des Bundesamts fĂŒr Sicherheit in der Informationstechnik, solche Cyber-Attacken ĂŒberhaupt zu entdecken, sagte Paris. Um zu erkennen, wer hinter den Angriffen stecke, mĂŒsse auch das fĂŒr Spionageabwehr zustĂ€ndige Bundesamt fĂŒr Verfassungsschutz eingebunden werden. DarĂŒber hinaus werde auf weitere „WissenstrĂ€ger“ wie das Bundeskriminalamt, den Bundesnachrichtendienst sowie das Bundesamt fĂŒr Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zurĂŒckgegriffen. SchlieĂlich sei die Vernetzung des Zentrums mit der Wirtschaft von entscheidender Bedeutung.
Deutschland plant Abwehrzentrum fĂŒr Cyberangriffe
Das Zentrum soll beim Bundesamt fĂŒr Sicherheit in der Informationstechnologie angesiedelt werden und mit dem deutschen Verfassungsschutz, dem Auslandsgeheimdienst BND, der Katastrophenhilfe, anderen Behörden sowie der Wirtschaft und Internetanbietern kooperieren. âEs entsteht keine neue Behördeâ, so der Sprecher…
Internet-Spionage: Deutschland rĂŒstet sich gegen die Cyber-Bedrohung
Um Spionage und Sabotage aus dem Netz zu verhindern, richtet die Bundesregierung ein nationales Cyber-Abwehrzentrum ein. Die Zeit drĂ€ngt…
Vor dem Interesse Chinas an westlichem Know-how warnte am Montag auch EU-Industriekommissar Antonio Tajani. Im Handelsblatt schlug der Italiener vor, eine neue europÀische Behörde zu schaffen..
Anklage gegen Nuklearschmuggler: CIA hat schon wieder ein Leck
Irgendwann zwischen 2000 und 2003 waren die Tinners von der CIA angeworben worden. Fortan berichteten sie dem Geheimdienst ĂŒber ihre GeschĂ€fte. Im Gegenzug setzten US-Stellen alles daran, ihre Informanten zu schĂŒtzen und die Schweizer Regierung unter Druck zu setzen. Der Höhepunkt kam 2007, als der Schweizer Bundesrat per Notrecht beschloss, den gröĂten Teil der Atomschmuggelakten kurzerhand zu vernichten, was lange verborgen blieb. Zuvor soll die damalige US-AuĂenministerin Condoleezza Rice beim Schweizer Justizminister Christoph Blocher vorstellig geworden sein.
US-Drohnenangriff tötet 18 angebliche Rebellen
Wie am Montag aus Geheimdienstkreisen in der Region verlautete, feuerte ein unbemanntes Flugzeug in der Stadt Mir Ali im halbautonomen Stammesgebiet Nord-Waziristan zunĂ€chst mehrere Raketen auf ein Fahrzeug. Sechs Insassen seien getötet wurden. Wenig spĂ€ter habe die US-Drohne ein Gehöft in einem nahe gelegenen Dorf unter Beschuss genommen und zerstört. Nach Angaben des Geheimdienstmitarbeiters, der anonym bleiben wollte, wurden aus den TrĂŒmmern zwölf Leichen geborgen…
Bei dem Selbstmordattentat auf einen Kontrollpunkt am Zugang zur WFP-Essensausgabestelle waren am Samstag mehr als 40 Menschen getötet worden. Zu der Tat bekannte sich die radikale Gruppe…
South Koreaâs President Vows Retaliation if North Attacks
American officials like the chairman of the Joint Chiefs of Staff, Adm. Mike Mullen, have been calling on Japan and South Korea to join three-nation military exercises with the United States.
Pakistan Navy test-fires several surface-to-air missiles
A combination of surface-to-air missiles was tested, the navy said in a statement.
India successfully test-fires n-capable ballistic missiles
DRDO sources said radars fitted onto ships positioned at Bay of Bengal tracked the flight path of the two missiles.
U.S. resumes drone attacks in Pakistan
The U.S. is of the view that clearing this area of terrorists is crucial for success in its ongoing war on terror in Afghanistan.
âDeutsche Bankâ: Neuer Anlauf zum finanziellen Staatstreich
Der Deutsche Bank-Chefvolkswirt Thomas Mayer ruft offen zur Entmachtung der demokratischen Institutionen im EU-Machtbereich auf. Wie im FrĂŒhjahr 2010 folgen Finanzlobbyisten und Bundesfinanzminister Wolfgang SchĂ€uble den PlĂ€nen der âDeutschen Bankâ von einem ermĂ€chtigten Fonds und Finanzrat der âExpertenâ, der letztlich ganze Staaten schlucken und verwalten soll. WĂ€hrend die Völker Europas geplĂŒndert, verraten und ihre Staaten durch Banken und BrĂŒsseler RĂ€te zerschlagen werden, schweigen im Berliner Auge des Sturms die Parteien âSPDâ, âBĂŒndnis 90/Die GrĂŒnenâ und âDie Linkeâ.
we come in peace
The 27th Chaos Communication Congress (27C3) is the annual four-day conference organized by the Chaos Computer Club (CCC). It takes place at the bcc Berliner Congress Center in Berlin, Germany.
27C3: âWe come in peace â Wir kommen in Friedenâ
Der 27. Chaos Communication Congress (27C3) hat heute vormittag in Berlin mit seinem diesjĂ€hrigen Motto âWe come in Peaceâ begonnen.
Die Pfefferminze
Gerade in der Weihnachtszeit wird viel und gut gegessen, oftmals so viel, dass es manchen Menschen nicht bekommt und ihnen ĂŒbel wird oder der Magen krummelt und zwackt. Hier sorgt ein alt bewĂ€hrtes Hausmittel fĂŒr Abhilfe: Die Pfefferminze. Bei Ăbelkeit und Magen- und Darmbeschwerden, sehr zu empfehlen.
Ohne Geld kein Recht auf MenschenwĂŒrde
Im Artikel 1 unseres Grundgesetzes schĂŒtzt man die MenschenwĂŒrde, im Artikel 2 die freie Entfaltung der Persönlichkeit. Nur hat man vergessen zu erwĂ€hnen, dass dies nur fĂŒr Menschen gilt, die sich MenschenwĂŒrde und Entfaltung auch finanziell leisten können. Das Spiel hinter dem Vorhang hat sich lĂ€ngst offenbart. Lesen Sie selbst…
Aasia Bibi und die Unreinheiten im Land der Reinen
Christen und Hindus sind nicht die einzigen Minderheiten, die in Pakistan wegen ihres Glaubens verfolgt werden, sondern auch moslemische Minderheiten wie die Ismailiten, Ahmadiyya Muslim und die Shiiten, die routinemĂ€Ăig schikaniert, diskriminiert und auch getötet werden.
Privilegierte dĂŒrfen trotz Sanktionen GeschĂ€fte mit LĂ€ndern auf der âSchwarzen Listeâ machen
Die Sanktionen gegen den Iran und andere LĂ€nder haben eine Reihe kleinerer Firmen auf der ganzen Welt ruiniert, so dass es verstĂ€ndlich ist, dass sich eine Reihe von Leuten geĂ€rgert haben, nachdem Berichte herausgekommen waren, dass das Finanzministerium frohgemut âSpeziallizenzenâ an wohlvernetzte Konzerne wie Kraft und Pepsi erteilt hatte, mit denen diese die Schwarzen Listen ignorieren können.