Den ersten Schlag setzte Juso-Chef Kühnert. Gerade in der Anfangszeit sei die Akzeptanz für die Koalition sehr hoch gewesen, betonte er: „Dass das Gerede wieder angefangen hat, hatte mit der überaus überschaubaren Performance dieser Koalition zu tun.“ Die Jusos hätten lange stillgehalten. Erst bei der nicht nachvollziehbaren Affäre um den inzwischen entlassenen Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen habe es ihnen gereicht.