Europol erwähnt Trojaner als Möglichkeit zur Umgehung von Verschlüsselung auch in einem gemeinsam mit der EU-Justizagentur Eurojust erstellten Bericht. Darin ist von Fernzugriffen auf Geräten die Rede, die in den meisten EU-Staaten legal seien. Ein Unterkapitel des Berichts widmet sich dem Ausnutzen von Sicherheitslücken, erwähnt werden dabei explizit Zero-Day-Schwachstellen. Die Ausschreibung läuft bis Mitte Februar, dann läuft das Projekt Eurotrojaner an.