Grund dafür sind laut AstraZeneca „reduzierte Erträge der Impfsubstanz an einem Produktionsstandort“, hieß es. Insgesamt werde man im Februar und März „mehrere zehn Millionen Dosen“ in die EU liefern.
Grund dafür sind laut AstraZeneca „reduzierte Erträge der Impfsubstanz an einem Produktionsstandort“, hieß es. Insgesamt werde man im Februar und März „mehrere zehn Millionen Dosen“ in die EU liefern.