On July 25 and 27, two explosions shook the island and released poisonous chemicals into the air. Residents in Vieques, Puerto Rico are set to protest Monday against the United States‘ continued detonation of toxic materials in direct violation of the agreement reached in 2003 that prohibited any more bombing on the island.
Daily Archives: 31. Juli 2017
Ukraine to start receiving coal from US for first time
The agreement inked earlier this month by US firm Xcoal Energy & Resources and Ukraine´s state-owned energy firm Centrenergo will see some 700,000 tonnes of coal delivered by the end of the year.
Maldives president mobilises military and police against opposition MPs
The Maldives is an important focal point in Washington’s “pivot” to the Indo-Pacific region to confront China.
Bundeswehr wirbt mit tödlichen Schüssen
Interessant ist nun allerdings, dass das ursprüngliche Video auf Youtube nicht mehr frei verfügbar, sondern auf „nicht gelistet“ gestellt ist. Das bedeutet, es ist weder auf dem Kanal der Bundeswehr, noch über die Suchfunktion Youtubes zu finden, sondern nur über die direkte Eingabe des Links in den Browser. Außerdem sind Kommentare und Bewertungsfunktion deaktiviert. Über die Gründe dafür lässt sich nur mutmaßen. Allerdings ist es naheliegend, dass das Video nicht die erhoffte Reaktion hervorgerufen hat.
Wie konnten wir nur? Ein Rückblick von morgen auf das Heute.
Betrachten wir die Welt von heute mit den Augen von morgen. Wie macht man das am besten? Indem man die Welt von gestern mit den Augen von heute betrachtet.
Stoppt das Überwachungspaket!
Mitten im Sommer führt die Bundesregierung die Begutachtung des Überwachungspakets durch.
Beteilige dich jetzt an der Konsultation!
Es ist ganz einfach.
Österreich steht vor beispielloser Ausweitung des Überwachungsstaats
(10.7.2017) Heute hat die Regierung ihre Pläne für das Überwachungspaket veröffentlicht. Die Bürgerrechtsorganisation epicenter.works liefert eine erste Analyse der Gesetze und ruft zum Widerstand auf. Auf www.überwachungspaket.at werden bald neue Kampagnentools verfügbar sein, um der eigenen Stimme im Rahmen der Konsultation Gehör zu verschaffen. Die Strategie der Regierung, diese massive Einschränkung von Grundrechten im Hochsommer zu verstecken, wird nicht funktionieren.
Justizministerium und Polizei werben für Bundestrojaner
Justiz- und Innenministerium haben umfassend auf die Kritik am Sicherheitspaket reagiert. Der Vorwurf, es handle sich um Massenüberwachung, sei unbegründet, sagte Sektionschef Christian Pilnacek am Montag bei einem Hintergrundgespräch. Bestehende Befugnisse würden technologischen Entwicklungen angepasst. Es gehe nicht um das Sammeln von Information, sondern von Beweisen.
Apple unterstützt Chinas Zensur und nimmt VPN-Apps aus dem Store
Alle bekannten Apps zur Nutzung eines Virtual Private Networks sind aus Apples App-Store in China verschwunden. Die Programme dienen der Umgehung von Zensur.
Russland verbietet VPNs.
Kryptographie war eh verboten in Russland, insofern ist das jetzt auch keine große Überraschung mehr.
Netanyahu Joins Mob That Sees Hebron Shooter‘s Judges as Traitors Who Should Stand Trial
Bennett was at least sensitive enough to pay weak lip service to the legal system (“We must respect the court”) but the premier isn’t interested in such quasi-leftist niceties. “My opinion hasn’t changed since the verdict was handed down in January,” he declared, and said he would give his opinion to the relevant authorities – as if his opinion is at all relevant – when the issue comes up for discussion.
Trump Seeks Way to Declare Iran in Violation of Nuclear Deal
Trump made it clear he does not plan to certify Iran‘s compliance with the deal for a third time
High Court blocks bid to prosecute Tony Blair over Iraq War
The High Court has blocked a bid by a former chief of staff of the Iraqi army to bring a private prosecution against Tony Blair over the Iraq War.
General Abdul Wahed Shannan Al Rabbat has accused Mr Blair of committing a “crime of aggression” by invading Iraq in 2003 to overthrow Saddam Hussein.
Saudi FM: Qatar call to internationalize holy sites an ‘act of war’
Saudi Foreign Minister Adel al-Jubeir said on Sunday „Qatar‘s request to internationalize the holy sites is an aggressive act and a declaration of war against the kingdom.“
„We reserve the right to respond to any party working in the field of internationalization of the holy sites,“ Al-Jubeir said in an interview with Al Arabiya and Al Hadath on the sidelines of the four-way meeting in Manama.
Saudi coalition downs Yemeni rebel missile near Mecca
(28.7.2017) A ballistic missile fired by Yemen‘s Houthi rebels toward the Muslim holy city of Mecca in Saudi Arabia was shot down late on Thursday, said the Saudi-led coalition fighting in Yemen.
Qatar Accuses Saudi Arabia Of Restricting Access To Muslim Holy Site
(30.7.2017) Qatar says Saudi Arabia is politicizing the hajj — a pilgrimage to Mecca — by limiting travel for Qatari citizens.
Saudi Arabia allows direct flights to Qatari pilgrims for Hajj
(24.7.2017) Amid the ongoing impasse, Saudi Arabia has allowed access to Qatari pilgrims for Hajj (annual Islamic pilgrimage to Mecca) aboard all flights other than Qatar Airways, country’s national carrier.
“Pilgrims from Qatar who have Hajj permits … can come directly from Doha or through any other transit place,” the General Authority of Civil Aviation (GACA) said in a statement cited by the official SPA news agency on Sunday.
Qatar says UN should play a role in resolving Gulf crisis
(27.7.2017) “There is a role for the Security Council and for the General Assembly and all the United Nations mechanisms” in resolving the crisis, he said, adding that he briefed council members on the dispute a month ago.
“The state of Qatar has already stated more than 10 times that we want to solve this issue by dialogue and we are not willing to escalate — and they need to retreat from all their illegal actions,” Al Thani said.
Brexit latest: Free movement of EU citizens to Britain will end in 2019
Downing Street said on Monday it was “wrong” to suggest free movement would “continue as it is now” once Britain leaves the EU.
It comes following days of confusion and rumours of infighting between Cabinet colleagues over the crucial issue of immigration after Brexit.
Großbritanniens Brexit-Plan – Reisefreiheit für EU-Bürger endet 2019
(…)
DER TERRORKRIEG: Seine Dynamik des Schreckens
(13.12.2015) Um diesen seit Jahren andauernden und sukzessive eskalierten andauernden Spannungszustand zu überwinden und nicht in den „Dynamo des Schreckens“ von Krieg und Terror hineingezogen zu werden, ist es schlicht notwendig
1. mit der Kriegslogik zu brechen, also keinem Funktionär, staatlichen Vertreter, Abgeordneten, Journalisten, „Medium“ auch nur ein Minimum an Vertrauen zu schenken, sondern immer davon auszugehen dass sie entweder keine Ahnung haben, lügen oder mit der Kriegslobby und dem geheimdienstlichen Komplex kollaborieren – bis zum Beweis des Gegenteils.
2. jedwede Verwicklung in Kriegführung (also Terror oder Krieg) der eigenen Gesellschaft, des eigenen Landes und / oder der eigenen (Bezugs)Gruppe (sei es regional, kulturell, religiös, politisch, ideologisch, etc) zu vermeiden bzw zu unterbinden. Soll heißen: deutsche Soldaten nach Hause in die Kasernen, keine Beteiligung an irgendeinem Krieg, nicht in Syrien, Irak, Libyen oder sonstwo. Und damit Schluss.
3. sich im Falle eines Angriffs auf das eigene Territorium auf dem eigenen Territorium zu verteidigen und im Falle der Anforderung eines Bündnispartners diesen auf dessen Territorium zu verteidigen, nach Maßgabe des Völkerrechts und der Genfer Konvention. Nicht mehr.
4. die Ressourcen des geheimdienstlichen Komplexes herunter statt hochzufahren, immer weiter, bis zum Beweis von dessen Tauglichkeit. Wird dieser nicht erbracht, ist der Komplex ganz aufzulösen. Selbstbezichtungen von Untauglichkeit a la „wir können unsere Arbeit nicht tun, es gibt demnächst wohl Attentate“ sind dankbar als Anlass zu nehmen die sofortige Entlassungen dieser Geheimdienst-, Polizei- und / oder Parteifunktionäre vorzunehmen. Wer das nicht fordert, ist als politikunfähig oder Kollaborateur einzuschätzen.
5. selbst keine Panik, Angst oder Schrecken zu verbreiten, sondern zu versuchen hinter die in 14 Jahren Terrorkrieg sehr hoch gewordenen Kulissen zu schauen.
Der beschriebene „Dynamo des Schreckens“ ist kein Perpetuum mobile, wenngleich dies die Involvierten gerne hätten und die im Kreislauf Gefangenen so empfinden. Der Kriegs- und Überwachungsapparat braucht immer wieder neue Energie, Aufwand und Ressourcen, um diesen Dynamo in Gang zu halten. Und je mehr Menschen sich also der Dynamik des Terrorkrieges entziehen, weil sie verstehen was vor sich geht, desto aufwendiger wird es für den Apparat ihn in Gang zu halten.
Stenografischer Bericht 25. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 13. Februar 2003
Dr. Angela Merkel: Sie machen sich Sorgen, ob wir, die Politiker – egal ob Regierung oder Opposition –, unser Land durch eine schwierige Zeit, insbesondere durch den Irakkonflikt und durch den Kampf gegen den Terrorismus mit Klugheit und Weisheit führen können. Die Menschen in diesem Lande wollen keinen Krieg.
(Hans-Werner Bertl [SPD]: Das ist wahr!)
Diejenigen, die in diesem Saale sitzen, wollen auch keinen Krieg.
(Lebhafter Beifall bei der CDU/CSU und der FDP)
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, wie sehr Sie innerlich unter Druck stehen, hat man schon an der Lautstärke Ihrer Stimme gemerkt.
(Lachen bei der SPD)
Dass Sie es aber nötig haben, die Opposition dieses Hauses als Kriegstreiber zu verleumden,
(Hans Michelbach [CDU/CSU]: Pfui!)
zeigt, in welcher Ecke Sie stehen. Aus dieser Ecke werden Sie nicht herauskommen können.
(Anhaltender Beifall bei der CDU/CSU und der FDP)
Wer als Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland den Eindruck erweckt, irgendjemand würde sich die Entscheidung über Krieg und Frieden leicht machen und die letzte Chance aus der Hand geben, der, sehr geehrter Herr Bundeskanzler, hat nicht erfasst, worum es geht.
(Beifall bei der CDU/CSU und der FDP)
Ich sage Ihnen: Sie sind seit Wochen auf einem Irrweg. Das Schlimmste ist – das sage ich mit großem Ernst; das ist meine feste Überzeugung –, dass insbesondere Ihr Verhalten auf dem Marktplatz von Goslar den Krieg im Irak leider nicht unwahrscheinlicher, sondern wahrscheinlicher gemacht hat; denn Sie haben den Druck auf Saddam Hussein verringert.
(Beifall bei der CDU/CSU und der FDP – Lothar Mark [SPD]: Das ist unglaublich! – Weitere Zurufe von der SPD)
Im Gegensatz zu Ihnen war ich in München und weiß, was ich gesagt habe. Niemand hat behauptet, dass es aufgrund der Resolution 1441 einen Automatismus der Gewalt gibt.
Türkische Truppen in Nordsyrien eingerückt – Kurden versprechen Reaktion – Medien
Kurdische Volksmilizen sollen bereits gewarnt haben, dass sie reagieren werden, sollten die türkischen Militärs Kobane nicht sofort verlassen.
Zuvor hatte die kurdische Nachrichtenagentur Hawar News berichtet, dass in der selbsternannten kurdischen Föderation Nordsyrien die Wahlen in verschiedene Selbstverwaltungsorgane angesetzt worden seien.
EU hat wenig Druckmittel gegen die Türkei
(26.7.2017) BRÜSSEL. Allen Forderungen nach einem Abbruch der Beitrittsgespräche mit der Türkei und den Verhaftungswellen unter Kritikern zum Trotz geht der Dialog zwischen Brüssel und Ankara weiter.
Auch Deutschland wird bei einer Verschärfung der Krise zwischen Ankara und Berlin in Mitleidenschaft gezogen werden
(25.7.2017) Der heutige „Türkei-Gipfel“ in Brüssel ist für die Türkei und die EU von äußerster Bedeutung. Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu und EU-Minister Ömer Çelik werden versuchen die Probleme zwischen der Türkei und der EU mit ihren europäischen Amtskollegen zu lösen, keine leichte Aufgabe. Niemand wird von einer Krise zwischen den beiden profitieren, daher hoffen wir auf einen progressiven Dialog und eine Problemlösung. Die Zeit ist gekommen, um die lange, mit Vorurteilen belastete Wartezeit der Türkei auf ihrem Weg zur EU-Mitgliedschaft zu beenden.
Turkey says detains more than 1,000 in latest anti-terror raids
Turkish authorities detained 1,098 people over the last week for suspected links to militant groups or last year‘s failed coup attempt, the interior ministry said on Monday.
Türkei: 17 Ausländer bei Razzien gegen IS festgenommen
(27.7.2017) Bei Razzien gegen mutmaßliche Anhänger der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) hat die türkische Polizei 17 Ausländer festgenommen. Die Nachrichtenagentur DHA meldete am Donnerstag, insgesamt seien 23 Verdächtige bei Durchsuchungen in Istanbul festgenommen worden. Die Polizei habe Dokumente und digitales Material beschlagnahmt.