Macri has fired approximately 21,000 state workers since the beginning of 2016, with even more layoffs expected in the coming months as government ministries continue to review contracts.
Daily Archives: 25. Februar 2016
Konflikt um Staudammprojekt in Honduras hält an
Die Gegner des Wasserkraftwerkes argumentieren, dass mit dem Bau fundamentale Rechte der indigenen Bevölkerung verletzt werden. So auch die Konvention 169 der Internationalen Arbeitsorganisation, da keine vorherige, freie und informierte Konsultation durchgeführt wurde. Auch habe die Lenca-Gemeinde, in deren Besitz sich die kollektiven Landtitel der betroffenen Region befinden, keine Zustimmung zum Bau erteilt. Außerdem werde das Recht auf Wasser verletzt, denn schon jetzt verbietet Desa den Zugang zum Fluss.
American security is at risk in Aleppo: Why Syria‘s second largest city matters to the US
The outcome of Russia’s intervention thus far has been better than Putin likely imagined. He is building an air and naval base on the Mediterranean, securing the Assad regime, and undermining NATO by provoking Turkey.
He is doing all of this unchallenged, and with a relatively minor commitment of resources. He has every reason to continue his current course.
#Syria #Aleppo #SAA #NDF Forces from the south of #Khanassir #Khanasir were able to recapture the city. Latest Map
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@PetoLucem Extremely Well Planned And Coordinated Move By ISIS And „Rebels“. US-Turk-Saudi-Qatar Axis Footprints All Over.
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NEW MAP: #SAA liberated #Khanaser and continues the counteroffensive. #Aleppo #Syria
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Al-Halaqi: Enhancing Syrians’ steadfastness top priority for government
Al-Halaqi stressed that the upcoming parliamentary elections are an affirmation of the vitality of the Syrian people and the strength of the Syrian state and its institutions, calling on all government establishments to cooperate to accomplish the electoral process in accordance with the fair and transparency constitutional requirements that will contribute to the success of the political process in Syria.
Neues Video über letzte Minuten Gaddafis aufgetaucht
(5.2.2016) 2012 tauchte auch ein Bericht auf, wonach der Todesschütze ein Agent des französischen Geheimdienstes gewesen sei, der die Rebellen infiltriert habe. Durch die Ermordung des libyschen Langzeitherrschers habe Paris vermeiden wollen, dass dieser über heikle Verwicklungen höchster französischer Kreise in seinen Herrschaftsstil, über Bestechung und Korruption plaudern könnte.
New footage of Gaddafi‘s capture – BBC Newsnight
* Warning: This video contains some disturbing images *
Muammar al Gaddafi Minuten vor seinem Tod
Hochgeladen am 20.10.2011
Muammar al Gaddafi ist heuet am 20.10.2011 getötet worden.
Merkel zu Gaddafi-Tod: “Ein wichtiger Tag für die Libyer“
(21.10.2011) Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) betonte in Berlin, es sei “ein wichtiger Tag für die Libyer“. Nun sei endgültig der Weg frei für einen politischen Neuanfang in Frieden. “Darüber ist Deutschland erleichtert und sehr froh.“
U.N. gathers Libya war crimes evidence, calls for ICC action
All sides in Libya have committed war crimes and other human rights abuses in the past two years and those responsible should face investigation and prosecution by the International Criminal Court (ICC), a United Nations report said on Thursday.
Abe snubs Obama, will apologise, but see Putin nonetheless
Unsurprisingly, Japan also needs to pursue its self-interests vis-a-vis Russia. Tokyo has scheduled a dense calendar of diplomatic exchanges with Russia through the current 2-3 month period. The deputy foreign ministers met in Tokyo on February 15; Russian FM Sergey Lavrov will visit Tokyo in mid-April. Meanwhile, Abe is despatching National Security Council chief Shotaro Yachi to Washington on Monday to explain to US officials why he (Abe) must see Putin in May before the G-7. Abe has identified the reset of Japan-Russia relations as “a diplomatic task of the highest priority”. 2016 marks the sixtieth anniversary of the 1956 Joint Declaration by Japan and the Soviet Union, in which the two agreed to continue World War II peace treaty negotiations.
Zugang zu Informationen der Nachrichtendienste beim Bundeskanzleramt
§ 3 Nr. 8 IFG privilegiert die Nachrichtendienste, die zum Schutz vor Ausforschung insbesondere ihrer operativen Tätigkeit vom Informationszugang vollständig ausgenommen sind. Der vom Gesetzgeber bezweckte lückenlose Schutz der Tätigkeit der Nachrichtendienste gebietet die Erstreckung dieses Versagungsgrunds auch auf das Bundeskanzleramt, bei dem wegen seiner Aufgabe als Fachaufsichtsbehörde und Koordinierungsstelle typischerweise größere Mengen an Informationen der Nachrichtendienste anfallen.
BVerwG 7 C 18.14 – Urteil vom 25. Februar 2016
Bundesverwaltungsgericht: Geheimdienstakten auch beim Kanzleramt geheim
Das Bundesverwaltungsgericht hat heute entschieden, dass Akten der Geheimdienste, die im Besitz des Kanzleramts sind, nicht auf Grundlage des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) herausgegeben werden müssen. Hintergrund ist die Klage eines Journalisten, der bereits in den beiden Vorinstanzen mit dem Antrag gescheitert war, Akten von Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst über die RAF, Terroranschläge aus dem Jahr 1977 und nachfolgende Strafverfahren einzusehen.
Kerry Phones Serbian PM Over Diplomats Killed in US Libya Strike
Yeah, darn it, they also killed two Serbian diplomats. But don’t worry, America’s own secretary of state John Kerry personally called the Serbian prime minister to say “Sorry, our bad, dude.”
UAE pulls ground troops from Aden, Yemen reports say
The Emirates are still believed to have troops elsewhere in the country and were recently reported to either be fighting alongside or coordinating with al-Qaeda militants in the anti-Houthi campaign in beseiged Taiz.
EU lawmakers call for arms embargo against Saudi Arabia
The resolution was passed by 449 votes to 36, with 78 abstentions. The resolution is not binding on Mogherini or the EU member states.
Terrorgesetze die „eigentlich hätten geprüft werden müssen“ bis 2021 verlängert
(16.11.2015) Aus dem Bericht der “Parlamentarischen Kontrollkommission” vom 10. Februar 2012:
„In diesem Berichtszeitraum qualifizierten sich anhand der…Suchbegriffe 27 079 533 Telekommunikationsverkehre„
Insgesamt waren allein im Jahre 2010 durch die staatlichen Organisationen wie Verfassungsschutz, Bundesnachrichtendienst und Militärischer Abschirmdienst „37.292.862 Emails und Datenverbindungen“ der Bevölkerung „überprüft“ worden, was sogar die „Bild“ berichtete.
Wie man etwas „überprüft“, auf das man keinen Zugriff hat, und vor allem mit welchem Recht, das hat bis heute kein Funktionär des Staates öffentlich erklärt. Es hat auch kein einziger Abgeordneter bis heute öffentlich danach gefragt. Im Gegenteil. (Linke und Grüne wussten seit 2012 vom vollständigen Kopieren des B.N.D. an Netzknoten)
Auch hatte kein einziger Abgeordneter, geschweige denn eine Parteifraktion, die interaktive Rückwirkung, Interaktion und Wechselwirkung der Verlängerung derart vieler und zentraler „Sicherheitsgesetze“ überprüft. Dabei wirken zu Beispiel das Artikel 10-Gesetz, das Bundesverfassungsschutzgesetz, das BND-Gesetz und das BKA-Gesetz – dessen Beurteilung auf Verfassungsmäßigkeit seit fast sieben Jahren durch das Bundesverfassungsgericht verschleppt wird – gerade auch hinsichtlich der Bestimmungen vom „Telekommunikationsgesetz“ (TKG), Grundlage der „Telekommunikations-Überwachungsverordnung“ (TKÜV), interaktiv, da das „Telekommunikationsgesetz“ die Behörden jeweils „zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben“ zum Kopieren der Daten von 80 Millionen Menschen und darüber hinaus auf den Datenverkehr über deutsches Territorium ermächtigt.
„Gesetzliche Aufgaben“ ändern sich mit Gesetzen. Also wirkte sich die Verlängerung des „Terrorismusbekämpfungsgesetzes“ erst auf die verlängerten Gesetze, wie das BND-Gesetz, und dann auf deren Anwendung über das „Telekommunikationsgesetz“ aus, um nur ein Beispiel zu nennen. Querweise des BND-Gesetzes zu Artikeln des Bundesverfassungsschutzgesetzes wären ein weiteres.
Die Anarchos vom BND
(14.11.2014) Will der BND heimlich Nachrichten beschaffen, gilt für ihn laut BND-Gesetz Paragraf 8 Absatz 2 des Gesetzes über den Bundeverfassungsschutz. Darin steht sinngemäß, dass die beiden Behörden so ziemlich alles dürfen, wenn sie es vorher als Dienstvorschrift aufschreiben, wenn das Kanzleramt zugestimmt hat und wenn das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestages darüber unterrichtet wurde.
BND-Überwachungsaffäre: Eine Vertuschung namens Weltraumtheorie
Vor die Wahl gestellt, ein wenig dämlich zu wirken oder preisgeben zu müssen, was er wirklich alles belauscht, hat sich der BND 2013 offenbar für die erste Variante entschieden.
Denn die Gesetze fordern vom BND, dass er sowohl das Abhören als auch die Übermittlung jedweder Daten sauber dokumentiert.
Geheimdienst – Abhörpraxis des BND: „Nicht verfassungskonform“
Trotz allem: Die Praxis wird wohl nicht abgeschafft
Telephone conversation with Prime Minister of Israel Benjamin Netanyahu
February 24, 2016,
15:00
At Israel’s initiative, Vladimir Putin had a telephone conversation with Prime Minister of Israel Benjamin Netanyahu.
Telephone conversation with President of Iran Hassan Rouhani
February 24, 2016,
14:20
The two presidents discussed the situation in Syria, particularly the initiatives and proposals set out in the joint Russian-US statement on cessation of hostilities in Syria.
Mr Putin and Mr Rouhani noted the importance of continuing their joint efforts to resolve the Syrian crisis, including by continuing the resolute fight against ISIS, Jabhat al-Nusra and other groups on the UN Security Council’s list of terrorist organisations.
Telephone conversation with King of Saudi Arabia Salman bin Abdulaziz al-Saud
February 24, 2016,
13:30
Mr Putin gave a detailed explanation of the proposals put forward in the Russian-US joint statement on a settlement in Syria.
The King of Saudi Arabia welcomed the agreement and expressed his readiness to work together with Russia to implement them.
The two leaders agreed to continue contacts on this matter.
Telephone conversation with President of Syria Bashar al-Assad
February 24, 2016,
12:20
The two leaders discussed various aspects of the Syrian conflict in the context of implementing the Russian-US statement (Russia and the United States being co-chairs of the International Syria Support Group) on cessation of hostilities in Syria starting on February 27, 2016.
Mr al-Assad assessed the proposals contained in the statement as an important step towards political settlement and confirmed the Syrian government’s readiness to facilitate the ceasefire’s implementation.
Mr Putin and Mr al-Assad stressed at the same time the need to continue the uncompromising fight against ISIS, Jabhat al-Nusra and other groups on the UN Security Council’s list of terrorist
Lavrov: Using Terrorists as Pawns Impedes Resolution of Middle East Crises
“The further degradation of the situation presents a serious threat for the entire international architecture…Obviously a strong stability of the situation is impossible without the destruction of the center of the terrorist threat, first and foremost Daesh, which has taken control of large expanses of territory in the Middle East.”
Dem Projekt eines «Neuen Nahen Ostens»: Kreative Zerstörung als revolutionäre Kraft
(18.11.2006) Der Begriff «neuer Naher Osten» wurde der Welt im Juni 2006 in Tel Aviv von US-Aussenministerin Condoleezza Rice vorgestellt (in den westlichen Medien hiess es, sie hätte den Begriff geprägt), als Ersatz für den älteren und imponierenderen Begriff «umfassender naher Osten» (Greater Middle East).
Syria rebel leader meets with Israeli deputy minister in the Knesset
(14.2.2016) Labwani is scheduled to speak on Sunday evening to the Conference of Presidents of Major American Jewish Organizations in Jerusalem and ask them to influence US policy to support his proposal.
Turkish foreign minister says Kurdish YPG seeking to divide Syria
The Syrian Kurdish YPG militia, like Islamic State, seeks to divide Syria, Turkish Foreign Minister Mevlut Cavusoglu said on Thursday, adding that the country‘s territorial integrity must be preserved.
Israel Sees Sectarian Partition of Syria Inevitable and Preferable
(15.2.2016) Israeli Defence Minister Moshe Ya’alon, who took part in the Munich conference and met with European and Arab leaders including King of Jordan Abdullah II, expressed pessimism regarding the truce’s prospects.
“Unfortunately we are going to face chronic instability for a very, very long period of time,” he said. “And part of any grand strategy is to avoid the past, saying we are going to unify Syria. We know how to make an omelette from an egg. I don’t know how to make an egg from an omelette.”
Israel pessimistic on Syria ceasefire, talks up sectarian partition
(14.2.2016) Referring to some of the warring sects, Yaalon added: „We should realize that we are going to see enclaves – ‚Alawistan‘, ‚Syrian Kurdistan‘, ‚Syrian Druzistan‘. They might cooperate or fight each other.“
Ram Ben-Barak, director-general of Israel‘s Intelligence Ministry, described partition as „the only possible solution“.
Kerry: If Ceasefire Fails, Partition of Syria is ‘Plan B’
Speaking to the Senate Foreign Relations Committee today, Secretary of State John Kerry suggested the latest push for a ceasefire in Syria could amount to the last chance for one, and suggested that the US would see a partition of the country as “plan B.”
Kerry didn’t offer any details on how this would work, of course, but that fact that the US is mentioning partition at all is a huge step, as the US has fiercely resisted similar considerations in neighboring Iraq, which itself is facing a near identical war with many of the same combatants.