Law enforcement officials sought evidence of „cum/ex“ or „dividend stripping“ transactions in which stocks are purchased, then sold and used to obtain a rebate on capital gains withholding which was never actually paid. Several German banks are under suspicion regarding use of the since-closed loophole.
Daily Archives: 9. Juni 2015
The People vs. Shell
Governments have failed us; the fossil fuel industry‘s money and influence had too much weight.
Rechtsextremer Vorfall in Göppingen: Polizist schickt rechtsextreme SMS
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GCHQ continues to use data techniques outlawed in US, say campaigners
Privacy International files legal claim and calls for end to harvesting of âbulk personal datasetsâ by UK following last weekâs passing of USA Freedom Act
MassenĂŒberwachung â Privacy International verklagt britischen Geheimdienst GCHQ in StraĂburg
Die Aktivisten vergleichen ihre Arbeit mit dem Beginn der Umweltbewegung in den 1980er Jahren. Die Herausforderungen seien ebenfalls global. Deshalb klagen sie den GCHQ nun vor dem EuropĂ€ischen Gerichtshof fĂŒr Menschenrechte in StraĂburg an.
USA handeln weiter mit Russland â Nur die EU hĂ€lt sich âbravâ an die Sanktionen
Es war Washington, welches die EU letztes Jahr dazu drĂ€ngte, den lukrativen Handel mit Moskau massiv einzuschrĂ€nken. WĂ€hrend aber in Folge die EU die wirtschaftlichen Konsequenzen durch die Sanktionen trĂ€gt, gerieren sich die Vereinigten Staaten zwar verbal als prinzipientreue VorkĂ€mpfer von Russland-Sanktionen, de facto schlieĂen sie aber weiterhin lukrative Deals mit Moskau ab, sogar im militĂ€rischen Bereich.
Friedensdividende: Studie ergibt, dass die israelische Wirtschaft in den ersten zehn Jahren nach einem Friedensschluss um $123 Milliarden wachsen wĂŒrde
Eine neue Studie der RAND Corporation hat jedenfalls eindeutig ergeben, wieviele Dollars durch wirtschaftliches Wachstum Israel allein dadurch erwarten kann, dass es nicht das ultraparanoide Sparta in der Levante bleibt, das in eine endlose Reihe von sinnlosen Kriegen mit seinen verarmten Nachbarn verstrickt ist.
Obama lawyers asked secret court to ignore public court‘s decision on spying
The Obama administration has asked a secret surveillance court to ignore a federal court that found bulk surveillance illegal and to once again grant the National Security Agency the power to collect the phone records of millions of Americans for six months.
Ex-US prisoner commits suicide at home
He was arrested in May 2010 for allegedly stealing a backpack. Although he insisted he was innocent, he was imprisoned.
Verantwortlicher fĂŒr Ermordung von Robert Serra verhaftet
Laut Maduro wurde vergangenen Mittwoch der Kolumbianer Julio VĂ©lez, genannt „Julito“, verhaftet, der fĂŒr die Planung des Mordes verantwortlich sein soll. VĂ©lez habe Verbindungen zum Paramilitarismus und sei fĂŒr mehrere Verbrechen verantwortlich,
Los von Moskau (II)
Der gröĂte deutsche Erdgaskonzern Wintershall beginnt mit der Verlagerung seines Expansionsschwerpunkts in Richtung Westen. Hatte die Tochtergesellschaft des Chemieriesen BASF bislang groĂe Hoffnungen darauf gesetzt, durch einen unmittelbaren Zugriff auf die riesigen ErdgasvorrĂ€te Russlands – die gröĂten der Welt – in die Spitze der globalen Erdgasbranche vorstoĂen zu können, so zerschlĂ€gt sich diese Perspektive mit der Eskalation der Spannungen zwischen Moskau und dem Westen. Die notwendige Suche nach Ersatz wird zusĂ€tzlich dadurch angetrieben, dass die deutschen Erdgaseinfuhren aus den Niederlanden wegzubrechen drohen: Den Haag will die Förderung aus dem gröĂten Gasfeld des Landes ab 2020 empfindlich beschrĂ€nken, weil das Leerpumpen der LagerstĂ€tte zunehmend Erdbeben auslöst.
Millionenfacher IdentitĂ€tsdiebstahl: BSI bietet Sicherheitstest fĂŒr E-Mail-Adressen
(21.Januar 2014) Im Rahmen der Analyse von Botnetzen durch Forschungseinrichtungen und Strafverfolgungsbehörden wurden rund 16 Millionen kompromittierte Benutzerkonten entdeckt.
Technologiebeschaffung nach Art des BND (II.1): Der BND, die EU-Projekte und das Europol-System
m Mai 1998 gab es die von der EU-Kommission finanzierten F&E-Projekte AVENTINUS I, AVENTINUS II und SENSUS. Ăberall spielte Polygon als zentrales Informationssystem eine wichtige Rolle, ohne dass die Herstellerfirma Genesys gebĂŒhrend einbezogen wurde. Zum Teil wusste man bei Genesys noch nicht einmal, dass Polygon in einem Projekt enthalten war. BrĂŒckner erinnert sich: âErst im Dezember (1998) liefen fĂŒr uns die Arbeiten an dem Projekt SENSUS dann endlich an. Ein Auftrag oder Vertrag, irgendetwas âSchriftlichesâ also, lag uns zu diesem Zeitpunkt nicht vor. Wir vertrauten gutglĂ€ubig auf die Rechtschaffenheit bzw. Rechtsstaatlichkeit des Bundesnachrichtendienstes als einer obersten Bundesbehörde als Vertragspartner. Das sollte sich spĂ€ter als groĂer Fehler herausstellen.â
Cyber-Krieg: DÀnische Bank nimmt an Nato-Manöver teil
(14.Mai 2015)
EuropĂ€ische Experten testen in bisher gröĂtem Cybermanöver Netzsicherheit
(30.Oktober 2014) In der Ăbung „Cyber Europe 2014“ spielen rund 200 öffentliche und private Organisationen derzeit den Ernstfall in Form von ĂŒber 2000 verschiedenen Netzangriffen durch. Dazu gehören DDoSÂ-Attacken, das Verunstalten von Webseiten oder das Ausspionieren sensibler Informationen.
Every Sailor a Cyber Warrior
(April 2015) As a surface warfare officer, and one of only a handful of unrestricted line officers assigned to 10th Fleet, I share here some insights I gained during this unique and professionally rewarding tour. As chief of staff and third in command of the Navyâs Cyber Fleet, I was in a position to plan and execute real-world cyber operations, while also driving the integration of cyberspace capabilities into the Navyâs operational environment. Admiral Michael Rogers, Commander 10th Fleet, who is now the commander, U.S. Cyber Command (USCC) and Director, National Security Agency (NSA), made it very clear why he wanted an unrestricted line officer as his chief of staff.
CYBERCOM To Outsource $475 Million of Work To Stand Up Command
(3.Mai) The massive contract would cover more than 20 task areas and would build out one of the divisions of the Pentagon‘s fledgling cyber branch.
Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Zusammenarbeit im Bereich des Verfassungsschutzes
Artikel 1
Ănderung des Bundesverfassungsschutzgesetzes (…)
Artikel 2
Ănderung des MAD-Gesetzes (…)
Artikel 3
Ănderung des BND-Gesetzes (…)
Artikel 6
Ănderung des Artikel 10-Gesetzes
Streit um Reform des Verfassungsschutzes: Innenausschuss (Anhörung) – 08.06.2015
Professor Hartmut Aden von der Berliner Hochschule fĂŒr Wirtschaft und Recht monierte, viele der neu vorgeschlagenen Regelungen blieben mangelhaft. âNicht sachgerechtâ sei es, dass die Regelungen fĂŒr V-Leute und fĂŒr verdeckt arbeitende Mitarbeiter âim Wesentlichen identisch gestaltet worden sind durch einen Verweisâ. Stattdessen hĂ€tte man völlig eigenstĂ€ndige Regelungen fĂŒr V-Leute schaffen sollen. Auch sehe er âgravierende BestimmtheitsmĂ€ngelâ etwa bei der geplanten ZustĂ€ndigkeit des Bundesamtes fĂŒr Verfassungsschutz (BfV) fĂŒr alle gewaltbezogenen Bestrebungen. Hierzu habe der Bundesrat ârichtigerweise kritisch Stellung genommenâ. Der Bundesrat hatte in seiner Stellungnahme (18/5051) die Erweiterung operativer ZustĂ€ndigkeiten des BfV fĂŒr sĂ€mtliche, auch nicht lĂ€nderĂŒbergreifende gewaltorientierte Bestrebungen abgelehnt.
Professor Matthias BĂ€cker vom Karlsruher Institut fĂŒr Technologie kritisierte, der Gesetzentwurf weise in vieler Hinsicht verfassungsrechtliche MĂ€ngel auf. So ermögliche der Entwurf die Errichtung eines umfassenden Datenverbundes der Verfassungsschutzbehörden, in denen Daten âjeder Art und Herkunft eingestellt werden könnenâ. Ein so weitreichender Datenpool sei mit den betroffenen Grundrechten, insbesondere mit dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung, nicht zu vereinbaren. BĂ€cker bemĂ€ngelte zugleich, âdas Nachrichtendienstrecht befindet sich schlicht derzeit in einem beklagenswerten Zustandâ. Der Gesetzentwurf trage indes nichts dazu bei, daran etwas zu Ă€ndern.
CIA chief makes secret visit to Israel ahead of Iran deal
John Brennan was the guest of Mossad chief Tamir Pardo and met with various members of the Israeli intelligence community, as well as Prime Minister Benjamin Netanyahu.
Netanyahu has fostered the outbreak of a national psychosis
If at one time the statement âthe whole world is against usâ sounded foolishly childish, something we had to shake off and start acting like a sovereign, responsible state, the spiral Netanyahu is now leading us into seems more like an outbreak of a national psychosis.
Report: Israel Won‘t be in UN Report on Children‘s Rights
(29.Mai 2015) Several diplomatic sources familiar with the matter told Reuters on condition of anonymity that Israel had been lobbying Banâs office hard to ensure they were not on the list of countries where serious violations against children‘s rights have occurred.
Israeli settler runs over a young Palestinian man in front of the sight of ARMED soliders military
Hochgeladen am 02.12.2009
Israeli forces assault elder during demolition of Abu Khalid home in Jerusalem
Israeli occupation forces assault Palestinians during the demolition of the Abu Khalid family home in the Silwan neighborhood of occupied East Jerusalem on 2 June 2015.
East Jerusalem: Palestinian family left to pick up the pieces as city presses ahead with controversial demolitions policy
„All their money had gone into this house and they owe a lot of money on it still.“ Ms Khalid had built the new unit because she wanted her son to live next door with his new bride. But the family did not get approval to build from the Israeli-run Jerusalem municipality. The structure was deemed illegal and a court order ruled it must be demolished.
Israeli settler deliberately runs over Palestinian children
Veröffentlicht am 06.12.2014
Uncut Chronicles: Blood & Tears. Gaza August 2014
Israel and Gaza‘s ruling Hamas agreed to an open-ended ceasefire on August 26 after seven weeks of fighting – an uneasy deal that halted the Protective Edge operation, with more than 2,200 killed.
Uncut Chronicles: Gaza-Israel War. Deadly July 2014
The IDF (Israeli Defense Forces) began their current operation against Hamas after three teens were kidnapped and killed. The military op has already claimed over 1,500 civilian lives in Gaza.
Israel Isn‘t on UN List of Parties That Kill or Injure Kids
Secretary-General Ban Ki-moon‘s latest list of parties that kill or injure children in armed conflict does not include Israel â as some U.N. officials had recommended â but the U.N. chief strongly criticized Israel for the „unprecedented and unacceptable“ scale of its violence against young people.
Populismus
Der Duden (21. Auflage) erklÀrt den Begriff als opportunistische Politik, die die Gunst der Massen zu gewinnen sucht.
Real Life Idiocracy in America – The Obama Effect
Veröffentlicht am 03.10.2013
The Obama Effect – Real Life Idiocracy in America – Obama Supporters Aren‘t Sure What Party the President is Associated With.
umfrage (so dumm sind die deutschen)
Hochgeladen am 20.05.2009
Der BND und die Technologie namens Polygon
(17.Juli 2013) Im Bundestag hat StaatssekretÀr Klaus-Dieter Fritsche auf die Frage des Abgeordneten Neskovic, ob die deutschen Nachrichtendienste das Datenbankprodukt Polygon nutzen, am 07.12.2011 folgendes geantwortet:
Der BND nutzte das Datenbankprodukt Polygon der Firma Genesys von 1998 bis Anfang 2000 sowie zum letzten Mal im Jahr 2003 zu Testzwecken.
Sollte der BND die Technologie aktuell noch nutzen, dann hĂ€tter er sowohl die Bundesregierung als auch den Bundestag belogen und wĂŒrde zudem gegen die Schutzrechte des Herstellers verstoĂen. Das wĂŒrde man in Pullach dann aber kaum einrĂ€umen.
Technologiebeschaffung nach Art des BND (I.3): BND und strategische TK-Ăberwachung
Im Oktober 1994 wurde dann unter dem Namen âVerbrechensbekĂ€mpfungsgesetzâ ein ganzes Paket von GesetzesĂ€nderungen beschlossen, darunter u.a. Ănderungen des Strafgesetzbuches, der Strafprozessordnung, des Kriegswaffenkontrollgesetzes, AuĂenwirtschaftsgesetzes und Waffengesetzes.
Aus Sicht des Bundesnachrichtendienstes stellte die im Rahmen des VerbrechensbekĂ€mpfungsgesetzes erfolgte âĂnderung des Gesetzes zu Artikel 10 Grundgesetzâ (G10-Gesetz) den entscheidenden Durchbruch fĂŒr das langfristige Ăberleben des Dienstes unter neuer Existenzberechtigung dar. Artikel 10 des Grundgesetzes verbĂŒrgt das Fernmeldegeheimnis, sowie das Post- und Briefgeheimnis. Mit dem so genannten âG10-Gesetzâ wurde den deutschen Nachrichtendiensten zwar bereits 1968 Befugnisse zu Eingriffen in dieses Grundrecht eingerĂ€umt, darunter auch die âstrategischeâ Ăberwachung des Fernmeldeverkehrs zur Abwehr der Gefahr eines bewaffneten Angriffs. Durch die GesetzesĂ€nderung von 1994 wurden die Befugnisse des BND jedoch erheblich erweitert auf die folgenden Gefahren:
– Begehung terroristische AnschlĂ€ge in der Bundesrepublik,
– Verbreitung von Kriegswaffen,
– Verbringung von BetĂ€ubungsmitteln in nicht geringer Menge aus dem Ausland,
– im Ausland begangene GeldfĂ€lschungen,
– sowie GeldwĂ€sche im Zusammenhang mit diesen Handlungen.
Der BND hat keine Befugnisse, den Fernmeldeverkehr innerhalb der Bundesrepublik zu ĂŒberwachen. Wie erst im Jahr 1993 bekannt wurde, hatte der BND jedoch im Kalten Krieg und seit EinfĂŒhrung des G10-Gesetzes im Jahr 1968 technische Abhöreinrichtungen aufgebaut, die es möglich machten, Fernmeldeverkehre im Ausland zu ĂŒberwachen, die ânicht-leitungsgebundenâ, also ĂŒber Fernmeldesatellit, Richtfunk oder Kurzwelle ĂŒbertragen werden. Dabei wird zwangslĂ€ufig auch der gesamte, nicht leitungsgebunden ĂŒbertragene Fernmeldeverkehr zwischen der Bundesrepublik und dem Ausland aufgefangen. Diese flĂ€chendeckende Aufzeichnung und Auswertung wird im Gesetz seit 1994 als âstrategische Ăberwachungâ bezeichnet. Sie unterscheidet sich erheblich von der gezielten Ăberwachung eines konkret benannten Telefonanschlusses im Rahmen strafrechtlicher Ermittlungen, die durch §100a der Strafprozessordnung geregelt ist.
Beim BND dĂŒrfte man nach Verabschiedung des VerbrechensbekĂ€mpfungsgesetzes nicht recht gewusst haben, ob Freude oder Beklemmung ĂŒberwiegen sollen. Freude war gerechtfertigt, hatte man nach jahrelanger Diskussion nun endlich eine ebenso trag-, wie ausbaufĂ€hige, neue Aufgabe erhalten, die ja auch ganz exzellent zum SelbstverstĂ€ndnis des deutschen Auslandsnachrichtendienstes als âdem Technologiespezialistenâ unter den westlichen Geheimdiensten passte.
Eine gewisse, objektive Berechtigung fĂŒr Beklemmungen bestand jedoch durchaus: Denn was man nun gesetzlich durfte, war wesentlich mehr, als was man aktuell technisch konnte.
Technologiebeschaffung nach Art des BND (I.2): BND und Sprachtechnologie
Update am 07.05.2015: Ausgelöst durch einen Artikel in The Intercept erwecken einige deutsche Medien in diesen Tagen den Eindruck, als sei die Auswertung gesprochener Sprache eine bahnbrechend neue Entwicklung der NSA. Lesern dieses Blogs ist lÀngst bekannt, dass es der BND war, der in den neunziger Jahren und Anfang dieses Jahrtausends die Entwicklung der maschinellen Sprachtechnologie vorangetrieben hat.
Da die finanziellen und personellen Mittel im BND dafĂŒr nicht zur VerfĂŒgung standen, ersann der dafĂŒr zustĂ€ndige BND-Direktor mit dem Decknamen âStephan Bodenkampâ das finanzielle Perpetuum Mobile. Am Ende bedeutete dies den Untergang der belgischen Sprachtechnologie-Firma Lernout & Haupie, den Verlust von rund 6.000 ArbeitsplĂ€tzen und die Vernichtung eines Börsenkapitalwerts von rund 10 Milliarden Dollar. Das alles ist in der deutschen Presse und Politik wohlbekannt. Wird aber seit Jahren geflissentlich totgeschwiegen. Genauso wie der Versuch des BND, sich im gleichen Atemzug auch die Rechte und Nutzungsmöglichkeiten an Polygon zu verschaffen. Aus diesem Grund sei hier wieder einmal an dies alte Geschichte erinnert.