EFF filed a Freedom of Information Act lawsuit for information on NGI in April. FBI documents they obtained showed that the facial recognition component of the system could include as many as 52 million digital images of faces by 2015, the group said.
Daily Archives: 20. September 2014
Documents reveal how poultry firms systematically feed antibiotics to flocks
Pervasive use fuels concerns about impact on human health, emergence of resistant superbugs
WikiLeaks cables show how US lost Ecuador
Correaâs government, first elected in 2006, increasingly rejected US hegemony and asserted control over Ecuadorâs economic and political development.
Israeli Drone Crashes Near Border in Southern Lebanon
The unmanned aerial vehicle (UAV) was not shot down, according to the IDF spokesperson who said it crashed due to a technical malfunction.
Israel‘s border spying in breach of Resolution 1701: Lebanon army
The Israeli regime has set up âtelecommunications equipmentâ along the UN-designated Blue Line in an attempt to âeavesdrop on Lebanese communications,â said the Lebanese military official, adding that such measures should be âdeemed a violation of Resolution 1701.â
Empörung ĂŒber Verhaftung von Yaqui-Sprecher Luna â politische Motive vermutet
Mexiko ist um einen weiteren Fall reicher, in dem FĂŒhrungspersonen aus sozialen Bewegungen kriminalisiert werden. Am vergangenen Donnerstag (11. September) nahmen in Zivil gekleidete SicherheitskrĂ€fte in Ciudad ObregĂłn, Bundesstaat Sonora, Mario Luna Romero fest. Luna gehört dem indigenen Volk der Yaqui an. Er ist Sprecher der Yaqui-Opposition gegen den Bau und Betrieb eines AquĂ€duktes im Bundesstaat. AuĂerdem gehört Luna zu den traditionellen AutoritĂ€ten von VĂcam, dem Hauptort der acht Yaqui-Völker in Sonora.
AnschlÀge auf Friedensprozess in Kolumbien
Verschiedene kolumbianische Medien berichteten vergangene Woche von anonym ĂŒber E-Mail in Umlauf gebrachte „Todeslisten“, die namentlich 91 beziehungsweise 182 Aktivisten und ihre Familien als „militĂ€risches Ziel unserer Organisation“ bezeichnen. Man werde sie „jagen“, wenn sie „ihr MĂ€rchen vom Frieden“ weiterverfolgen wĂŒrden.
Lateinamerika verabschiedet sich vom Drogenkrieg
FĂŒr den scheidenden GeneralsekretĂ€r der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS), JosĂ© Miguel Insulza, wird es wohl der gröĂte Erfolg seiner Amtszeit: Ab Freitag wird auf einer auĂerordentlichen Vollversammlung der Drogenkrieg zu Grabe getragen. Das ist das Ergebnis eines ĂŒber zehn Jahre andauernden Emanzipierungsprozesses von den USA, die in den 1970er-Jahren den Krieg gegen den Drogenhandel ausgerufen und Lateinamerika aufgedrĂ€ngt hatten.
Malaysian Flight MH17 crash analysis, by The Russian Union of Engineers
This is an excellent detailed analysis of the MH17 tragedy by the Russian Union of Engineers which quite frankly illustrates how heavily censored the Dutch âreportâ is.
War, Circus and Injustice Down Under
No parliamentary debate is allowed; no fabricated invitation from foreigners in distress is necessary, as it was in Vietnam. Speed is the essence. What with US intelligence insisting there is no threat from Islamic State to America and presumably Australia, truth may deter the mission if time is lost.
With PH peacekeepers gone, UN to âconfigureâ Golan mission
The UN has yet to plan the replacements of the Filipino peacekeepers who left the Golan Heights as the security situation there deteriorates
Russia thanks Asian assembly for balanced view on Ukraine events
Russia has welcomed the balanced stance of Southeast Asian nations in assessing the events in Ukraine, Speaker of Russia‘s Federation Council Valentina Matviyenko said on a visit to Laos on Friday.
Das neokonservative Bekenntnis
(2003) Nach zwei Jahrzehnten, in denen die akademischen und journalistischen Schlagworte «imperialer Niedergang» und «Ăberbeanspruchung des Imperiums» gelautet hatten, standen die USA plötzlich als einzige Supermacht da. Die «Magie» der im Lauf
eines halben Jahrhunderts akkumulierten Zinseszinsen wirkte sich ebenso auf unseren Verteidigungsetat aus wie die kumulierten wissenschaftlichen und technologischen Forschungen unserer StreitkrĂ€fte. Mit der Macht kommt Verantwortung, ob man sie nun anstrebt oder nicht, ob sie willkommen ist oder nicht. Und es ist einfach eine Tatsache: Wenn man ĂŒber so viel Macht verfĂŒgt wie wir heute, findet man entweder Mittel und Wege, sie anzuwenden, oder aber die Welt wird sie fĂŒr einen finden.
Papst: Der Kapitalismus braucht den Krieg
(17. Juni) „Damit das System fortbestehen kann, mĂŒssen Kriege gefĂŒhrt werden, wie es die groĂen Imperien immer getan haben. Einen Dritten Weltkrieg kann man jedoch nicht fĂŒhren, und so greift man eben zu regionalen Kriegen.“ Das hat Papst Franziskus laut SĂŒddeutscher Zeitung vom 13. Juni 2014 in einem Interview mit der spanischen Zeitung La Vanguardia gesagt. Auf der Homepage des katholischen Senders Domradio ist das Interview auf deutsch zu finden, wenn auch einige Passagen nicht vollstĂ€ndig ĂŒbersetzt sind.
Kapitalismus ist Krieg
( 23.09.2003) In seiner „Allgemeinen Theorie der BeschĂ€ftigung, des Zinses und des Geldes“ kommt Keynes zu Schlussfolgerungen, die nicht nur die AufrĂŒstung der USA aus wirtschaftspolitischer Sicht erklĂ€ren, sondern zugleich den Krieg gegen den Irak in ein neues Licht rĂŒcken können. Dabei könnte Keynes‘ Theorie auch die sein, die dem Kapitalismus das Genick bricht – nur ist das reichlich unbekannt.
Globalisierungkritikerin Hertz: „Auch Krieg ist gut fĂŒrs Wirtschaftswachstum“
(24. MĂ€rz 2010) Ihre Bestseller machten sie zum Symbol der Antiglobalisierungsbewegung. Noreena Hertz warnte schon 2001 vor ĂŒbermĂ€chtigen Banken, ungezĂŒgelter Gier und unregulierten MĂ€rkten. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklĂ€rt sie, warum Wachstum nicht alles ist und der Kapitalismus am Wendepunkt steht.
SchĂ€uble verteidigt seinen Kurs: G20 wollen Wachstumsrakete zĂŒnden
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Dick Marty: «Weiterschweigen ist ungesund»
(19. Juni 2008) Eine sensationelle Sache in meinem zweiten Bericht wurde von der Presse kaum wahrgenommen: NĂ€mlich, dass sich die Nato Anfang Oktober 2001 in Athen in einer geheimen Sitzung traf. Die Amerikaner beriefen sich auf Artikel 5 des VerteidigungsbĂŒndnisses, wonach sie militĂ€risch angegriffen worden seien. Die TerrorbekĂ€mpfung stand fortan unter der FĂŒhrung des CIA. Alle Nato-Staaten machten mit. Und dazu auch die Schweiz.
Durch den am 4.10.2001 von der #Nato ausgerufenen Verteidigungsfall unterstehen zur „TerrorbekĂ€mpfung“ alle der #CIA. Kapiert das endlich.
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Snowden-AffĂ€re: âEuropĂ€ische Institutionen mĂŒssen die Kontrolle der Dateninfrastruktur ĂŒbernehmenâ
(24. Juni 2013) Kurz erklĂ€rt: meiner Ansicht nach lĂ€sst Big Brother locker, aber trainiert gerade seine kleinen BrĂŒder. Ăndern soll sich gar nichts, nicht fĂŒr uns, auf der niedrigsten Stufe des imperialen Treppchens. Im Gegenteil, ich vermute, der Plan ist alles noch schlimmer zu machen und die bisher unter der A.U.M.F. (und dem Patriot Act) nach U.S.-Recht scheinlegitimierte Spionage nun in der (und durch) die âEuropĂ€ische Unionâ âlegalisierenâ zu lassen.
FĂŒr mich, z.B.,ist in diesem Kackstaat alles nur schlimmer geworden. Mit Beginn der „Snowden“-VĂs wurde diese Republik faktisch ausgeknipst.
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Hintergrund: die lassen schlicht ihre kommandierten Proxies im Verfassungsschutz. BND, BKA, etc, auf uns los. Und das seit einem Jahr.
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Die Stand Down Order der #CIA u.a. in Deutschland ist, meiner bescheidenen EinschÀtzung nach, durchaus authentisch.
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CIA stoppt angeblich Spionage in Europa
Schon seit zwei Monaten dĂŒrfe der US-Auslandsgeheimdienst nicht mehr mit seinen Quellen in europĂ€ischen Staatsapparaten sprechen. Das behaupten US-Beamte. Die Pause soll demnach klĂ€ren, ob sich diese Spionage ĂŒberhaupt lohne.
AP Exclusive: CIA halts spying in Europe
The CIA has curbed spying on friendly governments in Western Europe in response to the furor over a German caught selling secrets to the United States and the Edward Snowden revelations of classified information held by the National Security Agency, according to current and former U.S. officials.
Posse um die lukrativen Ăl-Felder in der irakischen Region Kurdistan
(19. Juni 2014) WĂ€hrend der Weltöffentlichkeit wieder mal ein Terrorkriegs-Szenario im Irak um eine aus dem Nichts zu LegionsstĂ€rke aufgepoppte Miliz âISILâ vorgegaukelt wird, dreht sich die Krise im Irak in Wirklichkeit um die lukrativen Ăl-Felder Kurdistans. Deren Ausbeutung ist von der Regionalregierung der Autonomen Region Kurdistans, unter Massud Barzani als PrĂ€sidenten und seinem Neffen Nechirvan Barzani als Premierminister, in Form eines ĂŒber 50 Jahre angelegten Deals mit der Regierung der TĂŒrkei an diverse Konsortien verschachert worden, komplett an der Zentralregierung in Bagdad vorbei.
Der Deal war bereits im November 2013 ĂŒber kurdische Quellen an die Ăffentlichkeit gedrungen und nach einem Besuch Barzanis im tĂŒrkischen Diyarbakir am 18. November 2013 und seinem dortigen Treffen mit MinisterprĂ€sident Tayyip Erdogan unter Dach und Fach gebracht geworden.
Zwar benutzte Erdogan laut Presseberichten damals zum ersten Mal das Wort âKurdistanâ in der Ăffentlichkeit und verdeutlichte damit das wohl endgĂŒltige Ende des jahrzehntelangen tĂŒrkischen BĂŒrgerkriegs und der damit einhergehenden tödlichen Ignoranz der Nomenklatura gegenĂŒber dem kurdischen Teil der Bevölkerung in der Republik TĂŒrkei. Doch offensichtlich fiel Erdogan, samt dem alten Schurken Barzani, nichts besseres ein als nun neues Elend anzuzetteln, diesmal im Irak.
Turkey, Iraqi Kurdistan Seal 50-Year Energy Deal
(5. Juni 2014) KRG Prime Minister Nechirvan Barzani unveiled the deal during a speech to Iraqi Kurdistan‘s parliament in Irbil, capital of the Kurdish-dominated region in northern Iraq.
Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline
Die USA propagierten den Bau der BTC-Pipeline seit 1998. Nach Auffassung des damaligen US-amerikanischen Vize-Energieministers Robert Gee sollen âExporte aus der kaspischen Region [âŠ] das Energieangebot weltweit diversifizieren und damit eine zu groĂe AbhĂ€ngigkeit vom Persischen Golf vermeidenâ. Am 18. November 1999 unterzeichneten die PrĂ€sidenten der Staaten TĂŒrkei (SĂŒleyman Demirel), Georgien (Eduard Schewardnadse), Aserbaidschan (HeydÉr Æliyev) und der USA (Bill Clinton) in Istanbul eine AbsichtserklĂ€rung zum Bau der Pipeline. Am 18. September 2002 wurde in Baku der erste Spatenstich vollzogen.
Die Planung versetzte die bis dahin weltpolitisch unbedeutenden frĂŒheren Sowjetrepubliken Aserbaidschan und Georgien in eine geopolitische SchlĂŒsselposition. Die Kaukasusstaaten bekamen die Chance, sich enger an die NATO und die EuropĂ€ische Union anzuschlieĂen und wurden als Folge mit Entwicklungshilfeprojekten und MilitĂ€rhilfe gestĂ€rkt.
KirkukâCeyhan Oil Pipeline
KirkukâCeyhan Oil Pipeline (also: IraqâTurkey Crude Oil Pipeline) is a 600-mile (970 km) long pipeline. It is Iraq‘s largest crude oil export line.
The Contract of the Century stood the test of two decades â U.S. State Department
âToday marks 20 years since the signing of Contract of the Century, Production Sharing Agreement for Azerbaijanâs ACG oil field. We in the United States are honored to have played a critical role supporting Azerbaijan with development and completion of the BTC Baku Tbilisi Ceyhan Pipeline,â the diplomat said.
Southern Gas Corridor is model of global cooperation – PM of Greece
„Greece was from the very beginning from the supporters of the Southern Corridor. Moreover it is one of the countries the corridor is passing through,â the minister said.
Aliyev attends Southern Gas Corridor groundbreaking ceremony
Azerbaijani President Ilham Aliyev attended the Southern Gas Corridor groundbreaking ceremony at the Sangachal terminal September 20.
The officials from Georgia, Turkey, European countries and the U.S are also attending the event.
Turkey says energy projects in Azerbaijan have global significance
The „Southern Gas Corridor“ project and other energy projects being implemented in Azerbaijan have global significance, Turkish Minister of Energy and Natural Resources Taner Yildiz said at the 20th anniversary of the Contract of the Century and the Southern Gas Corridor groundbreaking ceremony in Baku on September 20.
Azerbaijan is well positioned to assist in defending U.S. interests in the Middle East
Given the unstable political landscape in the Middle East, the United States must once again return to the offense in the war on terror and begin to forge stronger coalitions with trusted regional allies, director of the Center for Constitutional Studies at Tbilisi State University named after Ilia Chavchavadze George Meladze stated in his article on the „The Hill“ website.
Indeed, the U.S. administration would reap tremendous benefits from revisiting its military relations with the South Caucasus, and particularly with Georgia and Azerbaijan, which have traditionally supported the U.S. counterterrorist efforts, the author said.
South Caucasus could play crucial role in defeating ISIS
As the United States seeks a stronghold in the fight against international terrorism 13 years after 9/11, the complexities of safeguarding global security and peace become all the more apparent. Today, as ISIS destabilizes Iraq and Syria, internal strife engulfs North Africa, and Boko Haram wages nefarious attacks in Nigeria and beyond, the world remains a dangerous place.