Das Büro des Provinzgouverneurs von Kapisa teilt mit, dass die Schläge gegen eine Region geführt wurden, in der die Taliban nicht einmal gerüchteweise operieren und das schlimmste Problem dieses Bezirks der Waffenschmuggel ist. Der, und natürlich die Luftüberfälle der Kinderkiller.
Daily Archives: 11. Februar 2012
Zwickauer Terrorzelle: BKA ließ Ermittlungsdaten bei der Bundespolizei löschen
Das Bundeskriminalamt (BKA) hat sensible Ermittlungsdaten im Zusammenhang mit dem Zwickauer Neonazi-Trio bei der Bundespolizei löschen lassen. Das berichtet die „Bild am Sonntag“. Demnach handelt es sich unter anderem um Daten, die Spezialisten der Bundespolizei auf dem Handy des mutmaßlichen Terror-Unterstützers André E. entschlüsselt hatten.
Anti-ACTA Frankfurt/M. 11.2.2012 – ContrACTA
Thorsten deklariert ContrACTA, einen freiheitlichen Gegenentwurf zum undurchsichtigen und schwammigen Paragraphenmonster ACTA auf der Abschlusskundgebung zur Stopp ACTA-Demo am 11.02.2012 in Frankfurt.
Anti-ACTA Köln 11.2.2012
Stop ACTA Demo Köln, Start am Roncalliplatz ca. 11:00 Uhr
Anti-ACTA Dresden 11.2.2012
ca 3000 Leute demonstrieren am 11.02.2012 in Dresden (bei -12 Grad!) gegen das Handelsabkommen ACTA
Anti-ACTA WELTWEIT 11.2.2012
Eine Kompilation einiger Youtube Videos + eigener Aufnahmen (Stuttgart) zum Thema ACTA.
Ich war Heute auf der Demo in Stuttgart.
Es wahr Wahnsinn!
Anti-ACTA München 11.2.2012
ACTA STOP !!!
Wer Disliked ist Für ACTA :D
Pedition unterzeichnen !!!
http://www.avaaz.org/de/eu_save_the_internet_spread/?copy
Anti-ACTA Berlin-Friedrich-Straße 11.2.2012
Wir sind hier,
Wir sind laut,
weil ACTA uns Freiheit klaut!
Anti-ACTA Oldenburg 11.2.2012
Demo gegen ACTA in Oldenburg 11.02.2012
Legt ACTA AT ACTA
Jason Ditz / antiwar news – Russland: der Westen beliefert die syrischen Rebellen mit Waffen
In Äußerungen gegenüber russischen Medien hat heute der stellvertretende Außenminister Sergey Ryabkov ungenannte Staaten des Westens beschuldigt, die syrischen Rebellenfraktionen insgeheim mit Waffen zu beliefern und sie zu beraten und warnte davor, dass dadurch eine Krise angeheizt würde.
Europaweite Proteste gegen internationales Abkommen: Zehntausende fordern ´ACTA ad acta!´
In Berlin protestierten nach Veranstalterangaben mehr als 10.000 Menschen.
In Nordrhein-Westfalen demonstrierten mehr als 10.000 Internetnutzer gegen ACTA. Wie die Polizei mitteilte, fanden die größten Proteste in NRW mit jeweils 2000 Teilnehmern in Düsseldorf und Köln statt. Auch in Dortmund, Aachen, Münster, Bielefeld, Minden und Bonn kamen insgesamt mehrere tausend Menschen zu den Demonstrationszügen und Kundgebungen.
Feuerwehrmänner vs Polizisten – Belgien: Feuerwehr-Leute greifen das Büro des Premierministers an
In Belgien ist es zu Protesten gekommen. In Brüssel durchbrachen hunderte Feuerwehrmänner die Polizeibarrikaden und machten sich auf den Weg zum Büro des Premierministers. Die Polizisten, die die Tür des Gebäudes sicherten, wurden wie die Teile der Fassade mit Wasser und Rauch der Feuerwehrmänner NASS gemacht…!!
Ringen um Griechenland-Rettung: Aufschub für Athen – und für den Bundestag
(10.02.) Bei der Sitzung soll Kanzlerin Merkel persönlich die Abgeordneten auf den Kurs der Bundesregierung eingeschworen haben.
EFSF Will Supply Aid to Greece in Rescue, WirtschaftsWoche Says
The EFSF will make its contribution in coming months and the period thereafter, the German magazine cited Frankel as saying in an e-mailed summary of an article.
EFSF schultert größten Teil des Rettungspakets für Griechenland
Die Frage, ob der EFSF der Europäischen Zentralbank Griechenland-Bonds abkaufen könnte, ließ Frankel offen: „Diese Debatte kommentieren wir nicht.“
Athen: Hochspannung vor Massendemonstration am Sonntag
Während am Sonntagabend die griechischen Abgeordneten den Troika-Bedingungen zustimmen werden, wollen sich alle Demonstrationen vor dem Parlament vereinen. Beobachter beschreiben die Lage als explosiv.
Stellen Sie sich vor in der Schweiz würde tagelang der Strom ausfallen
Was passiert, wenn in der Schweiz tagelang der Strom ausfällt? Sonntagsblick spielte das Horror-Szenario durch.
Luftangriff bei Kunduz
Für die Annahme einer Informationslenkung spricht, was erst durch eine Pressemeldung vom 17. März 2010 bekannt wurde: Am 9. September 2009 wurde durch Staatssekretär Wichert im Verteidigungsministerium eine „Gruppe 85“ eingerichtet. Wichert machte am 18. März 2010 vor dem Untersuchungsausschuss geltend, durch diese Gruppe sollte lediglich verhindert werden, dass „eine einseitige Untersuchung der NATO in die Welt gesetzt wird, der wir dann hinterhergelaufen wären“. Im Pressebericht dagegen wird unter Bezug auf interne Dokumente vermutet, es sei Ziel der Gruppe gewesen, die Entscheidung zur Bombardierung gegenüber der NATO, der deutschen Öffentlichkeit und der ermittelnden Staatsanwaltschaft Dresden als „ermessensfehlerfrei“ darzustellen. So habe der Büroleiter des Verteidigungsministers dem Presse- und Informationsstab im Ministerium empfohlen, die Tatsache, dass die geraubten Laster zum Zeitpunkt des Bombardements seit Stunden in einem Flussbett feststeckten und damit selbst keine Gefahr mehr darstellten, „zunächst wegzulassen“.[35][54] Dazu passt, dass Wichert seinem Minister Jung am 10. September 2009 riet, den Bericht des IAT der NATO selbst dem Bundestag nicht zugänglich zu machen[35]. Die Gruppe 85 wurde vor Amtsantritt Guttenbergs aufgelöst.
Peter Wichert
Er war von 1991 bis 2000 und erneut von 2005 bis 2009 beamteter Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung. (..)
Wichert begann seine Beamtenlaufbahn 1974 in der Oberfinanzdirektion Köln. Nach dem Wechsel in das Bundesministerium der Finanzen, in dem er in der Abteilung Geld und Kredit eingesetzt war, arbeitete er von 1979 bis 1981 für den Internationalen Währungsfonds in Washington, D.C. (USA).
Von 1984 bis 1986 arbeitete Wichert im Deutschen Bundestag als Referent der Arbeitsgruppe Finanzen der CDU/CSU-Fraktion. (..)
De Maizière holt Ex-Staatssekretär Wichert zurück
Der Beamte war unter verschiedenen Ministern fast 15 Jahre lang als Staatssekretär tätig. Bereits am vergangenen Dienstag bekam er von de Maizière die Ernennungsurkunde überreicht.
De Maizière stellt Wichert wieder ein
Guttenberg hatte den Staatssekretär sowie Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan Ende 2009 entlassen, weil er sich von ihnen nicht hinreichend über die Kundus-Affäre informiert fühlte. Bei dem auf deutschen Befehl erfolgten Bombardement zweier Tanklastzüge waren im September 2009 in der Nähe von Kundus (Afghanistan) mehr als 90 Menschen getötet worden.
Griechische Regierung drängt Parlamentarier zum Sparkurs
Der Chef der konservativen Neuen Demokratie drohte den Abgeordneten seiner Partei, sie bei einer Ablehnung von der Kandidatenliste für die im Frühjahr anstehende Parlamentswahl zu streichen.
Eurozone wants written pledges from party leaders
The conservative chief reluctantly gave written pledges to the eurozone late last year when it was demanded that he commit to the October 26 agreement on a new bailout and restructuring scheme, so the Europeans are adamant that he will have to sign up to the new deal. They are also seeking a commitment from the party leaders that they will adhere to the agreement even after general elections.
Widerstand gegen internationalen Vertrag: Proteste gegen ACTA in Deutschland
Als erstes setzte sich in Köln ein Protestzug mit 2000 ACTA-Gegnern in Bewegung, hieß es bei der Polizei. Auch in Düsseldorf, Aachen, Dortmund, Münster, Bielefeld, Duisburg, Bonn und Minden erwartete die Polizei bis zum Nachmittag Tausende Demonstranten. In Berlin protestierten nach Veranstalterangaben mehr als 2.000 Menschen.
Banners reading: ´down with the dictatorship of the monopolies european union´ are seen in front on the Parthenon Temple at the ancient Acropolis hill on February 11.
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Monsantos illegale Erblast unterm Pflugschar
Ungarische Behörde erfolgreich als rigoroser Genmais-Feldbefreier
ESM verfassungswidrig
Staatsrechtler halten ESM für verfassungswidrig. „Der Gestaltungsspielraum künftiger Generationen darf nicht gänzlich eingeengt werden.“
Raub im Rettungspelz
Berlin / Athen. Der vermeintliche “Schuldenschnitt”, sowie das nachfolgende “Rettungspaket” für Griechenland senken dessen Schuldenlast nicht etwa, sondern erhöhen sie weiter. Der bankrotte Staat zahlt zusätzlich noch die “Rekapitalisierung” der Banken. Auch der mit 780 Milliarden Euro Staatsgeldern gefüllte “Euro-Rettungsfonds” EFSF wird geplündert: 65 Milliarden Euro fließen an Griechenland-Gläubiger und die 17 Notenbanken des EZB-Systems.
Grossbritannien fürchtet Krisen-Schneeballeffekt
Während die Schuldenkrise die europäische Politik fest im Griff hat, bereitet sich Grossbritannien auf den Fall der Fälle vor. Ein Zusammenbruch des Euro würde zu wirtschaftlichen Verwerfungen auf der Insel führen.
Bankrott in Eigenregie
Bevor der letzte Rest an Souveränität gekappt wird, sollte das Land in eine selbstverwaltete Insolvenz gehen und dem Stigma des fremdbestimmten Protektorats entkommen
Niedergang einer griechischen Stadt
Athen mutet der Bevölkerung und der Wirtschaft drastische Einschnitte zu. Das Ziel sind Einsparungen, doch die Auflagen haben drastische Folgen. Ein Beispiel aus der griechischen Provinz, aus Alexandroupoli.
„Oberlehrer“ Deutschland wird zur Reizfigur
Das harte Spardiktat lässt die Stimmung in Griechenlands Bevölkerung auf den Nullpunkt sinken. Besonders Deutsche bekommen den Unmut der Griechen zu spüren. Der Tourismusverband äußert sich besorgt.
Nach Griechenland ist Portugal an der Reihe
Das Rettungspaket für Griechenland ist noch nicht beschlossen, da richtet sich die Aufmerksamkeit bereits auf das nächste Krisen-Land. In einem Video spricht Schäuble erstmals über ein neues Hilfsprogramm für Portugal.