Scharf kritisierte Maduro den Oppositionspolitiker Juan Guaidó, dessen Selbsternennung zum »Übergangspräsidenten« am Sonnabend genau einen Monat her war. Maduro erinnerte daran, dass die venezolanische Verfassung die Ernennung eines Übergangspräsidenten nur zu dem Zweck erlaubt, innerhalb von 30 Tagen Neuwahlen durchzuführen. »Warum ruft er denn keine Wahlen aus?«, forderte der gewählte den selbsternannten Präsidenten heraus, »dann können wir sehen, wer die Mehrheit der Menschen hinter sich hat.«