Um Mord- und RaubĂĽberfälle auf andere Länder unbeeinträchtigt von der öffentlichen Meinung durchfĂĽhren zu können, wurde hauptsächlich von den Vereinigten Staaten von Amerika ein sogenanntes „humanitäres Völkerrecht“ ins Spiel gebracht und der UNO aufs Auge gedrĂĽckt, ohne allerdings Eingang in die UNO-Charta zu finden. Ein „Recht zu beschĂĽtzen“ sollte angeblich Völker vor Tyrannen schĂĽtzen, die „gegen die eigene Bevölkerung losgehen“. Wer diese Tyrannen waren, wurde von Washington und seinen Handlangern und dem Propagandaapparat der westlichen Sudelmedien jeweils bekanntgegeben und mit aufgeregtem Getöse gehyped.