Auch die heimische Polizei bekam ihren Datenschutz-Negativpreis – in der Kategorie „Politik“ für die „Gesichtserkennung mittels ‚Künstlicher Intelligenz‘“. „Alleine das österreichische Innenministerium verfügt in seinen 13 Datenbanken, etwa dem Identitätsdokumentenregister, in dem Passfotos gespeichert werden, dem Fremden- oder dem Waffenregister über knapp zehn Millionen Gesichtsbilder“, so die Jury.