Parnes/Allen: The media are limited in the data they‘re seeing and the data they saw suggested she was in a position to win.
For the public polls it‘s embarrassing to be off. But for her analytics team it was consequential to be off.
Parnes/Allen: The media are limited in the data they‘re seeing and the data they saw suggested she was in a position to win.
For the public polls it‘s embarrassing to be off. But for her analytics team it was consequential to be off.
Le mardi 18 avril Ă 19h, Jean-Luc MĂ©lenchon tiendra un meeting Ă Dijon. Au mĂȘme moment, il sera en hologramme dans 6 autres villes de France : Clermont-Ferrand, Grenoble, Montpellier, Nancy, et Nantes et Ă Le Port (La RĂ©union) Ă 21h heure locale.
Suivez cette premiÚre mondiale en direct sur les réseaux-sociaux et participez en utilisant le hashtag #LaForceDuPeuple.
Only a few weeks ago, it appeared almost guaranteed that the French electorate would vote for a face off between National Front Leader Marine Le Pen and independent candidate Emmanuel Macron.
But as Sunday‘s first round of voting draws ever closer, the political whirlwind that is far-left candidate Jean-Luc MĂ©lenchon appears to be gathering speed.
Will Le Pen ease through? Can Macron persuade voters he‘s got a plan? Or will the left-wing firebrand MĂ©lenchon cause widespread shock?
Next to Simonyan was the night‘s biggest global cultural celebrity, acclaimed director Emir Kusturica, who has twice won the Palme d‘Or at the Cannes Film Festival. Born a Muslim in Bosnia, he converted to Orthodox Christianity and is a Putin booster. Putin awarded him the Russian Order of Friendship in 2016. Of Putin, Kusturica once said, „If I was English, I would be very much against him. I was an American, I would even fight with him. But if I was Russian, I would vote for him.“
(…)
The police chief of the district, Ertan Sarıkaya, told the crowd to disperse, warning them that if they donât they would be detained. Some protesters responded to Sarıkaya and said they were protesting for their childrenâs future.
Meanwhile, demonstrations were held in Istanbulâs largest naysayer districts BeĆikaĆ and Kadıköy, each voting by more than 80 percent against the changes.
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Anti-Erdogan demonstrators took to the streets of Istanbul, to decry the results of the referendum set to grant Turkish President Recep Tayyip Erdogan sweeping new powers.
A team of researchers at the University of Toronto‘s Citizen Lab decided to find out by investigating one of the topics considered most controversial by the Chinese authorities, the so-called „709 Crackdown.“ This refers to a major government clampdown that began on July 9 in 2015, when more than 250 Chinese rights lawyers, law firm staff, activists, and their relatives were detained by public security agents across China. Internet users are understandably keen to discuss this important event, and many of those conversations take place on the main blog site in China, Weibo, and using the messaging service WeChat, which is even more popular. But as the researchers discovered, those online conversations were subject to subtle but consistent interference:
Abu Toah says books have allowed him to transcend imprisonment: Freedom is a state of mind. Youâre liberating yourself by living in an imaginary world where there are no boundariesâŠ. I can be free through my writing, my speaking.
Eine gute Nachricht gab es in den letzten Tagen: In Deutschland sind immer weniger junge Menschen davon ĂŒberzeugt, dass die Erlernung des Kriegshandwerks eine gute Karriereentscheidung ist. Vor wenigen Tagen beklagte deswegen Ursula von der Leyen, ein âgigantisches Personalproblemâ der Bundeswehr â und das ist auch gut so.
Eine Woche nach dem Anschlag auf die BVB-Mannschaft ist immer noch offen, wer hinter der Tat steckt. Staatsanwaltschaft und Polizei schweigen.
(18.6.2105) Fritsche hat eine so genannte akademische Ausbildung und fĂ€llt daher womöglich unter das Verdikt des Karl Kraus, wonach Doktoren, die Schurken sind, immer auch Doktoren der Schurkerei sind. Im Video schwafelt er von irgendwelchen Gewaltkonzepten, als ob er ein diskursanalytisches Proseminar leiten wollte. Dabei hat er damals als operativer Chef des Verfassungsschutzes genau jene âGewaltkonzepteâ, die er als Bedrohung hervorhebt, ĂŒber seine V-Leute finanzieren, lektorieren und verbreiten lassen.
In grotesk schlechter Verstellung â nicht umsonst gibt der Mann keine Fernsehinterviews mehr â berichtet Fritsche dann von weiteren Erfolgen seines Hauses, nĂ€mlich der Beschlagnahme von Waffen und Sprengstoff bei so genannten Neonazis. Wer können diese Bösewichter gewesen sein? Doch nicht etwa der NSU, oder gar die CIA-Kasper Hagen und Fiebig, von denen an dieser Stelle bereits ausfĂŒhrlich die Rede war?
Es ist einem schon fast zu blöd, diese geistige Frittier-Anleitung, diesen geheimdienstlichen Strategiekram, den heute schon jedes Kind kennt, noch einmal als Analyse herunterzubeten: Den Diskurs, die âGewaltkonzepteâ hat er selber finanziert und sogar lektorieren und drucken lassen (zum Beispiel ĂŒber den V-Mann Michael See), den Bums hat er ĂŒber seine Leute verteilen lassen, und dann analysiert er das im Fernsehen als Bedrohung. Fiebigs straffreie Terror-Operetten passen genau in die Zeit des Interviews; der NSU kam ein wenig spĂ€ter. Damals musste wohl dringend aufgerĂŒstet werden im Verfassungsschutz.
Fritsche, als ehemaliger BĂŒroleiter in der CSU, der jahrzehntelang herumgesessen hat als âoperativer Verantwortlicherâ in den Vorzimmern der Macht, was soll dem schon anderes einfallen als die ewigen Blaupausen aus Kentucky.
(5.12.2012) Mit dem vorliegenden Besuchs- und Informationsprogramm wurden sechs tĂŒrkischen Sicherheitsexperten, die dem regelmĂ€Ăigen Teilnehmerkreis des Deutsch-tĂŒrkischen Sicherheitsdialogs angehören, ein direkter Informations- und Meinungsaustausch zu Fragen der deutsch-tĂŒrkischen Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen, der europĂ€ischen Sicherheitspolitik, der Zukunft der NATO, MaĂnahmen zur TerrorbekĂ€mpfung und âprĂ€vention ermöglicht. In den GesprĂ€chen wurden u.a. auch spezifisch regionale Themen, wie die Situation in Syrien und die Beziehungen zum Iran und Irak zur Sprache gebracht.
Im Einzelnen wurden GesprĂ€che mit zahlreichen Mitgliedern des EuropĂ€ischen Parlaments und des Bundestages sowie den StaatssekretĂ€ren Klaus-Peter Fritsche aus dem Bundesinnen- und Thomas Kossendey aus dem Bundesverteidigungsministerium gefĂŒhrt. ZusĂ€tzlich fand ein intensives GesprĂ€ch mit sechs AusschuĂmitgliedern des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages statt. Im Bundeskanzleramt wurde die Delegation vom Leiter der Gruppe 21 (AuswĂ€rtige Beziehungen, Sicherheitspolitik, Globale Fragen), Michael FlĂŒgger und im AuswĂ€rtigen Amt vom Beauftragten der Bundesregierung fĂŒr Fragen der AbrĂŒstung und RĂŒstungskontrolle, Herrn Botschafter Rolf Nikel empfangen. Besuche in der SWP, dem MilitĂ€rgeschichtlichen Forschungsinsitut und der Bundesakademie fĂŒr Sicherheitspolitik rundeten das dichte Programm ab.
(…)
Am 25. MĂ€rz erinnerten die Staats- und Regierungschefs der verbleibenden 27 EU-Staaten bei einem Sondergipfel in Rom an die Geburtsstunde der EuropĂ€ischen Union, die vor 60 Jahren mit der Unterzeichnung der Römischen VertrĂ€ge durch sechs GrĂŒndungsmitglieder schlug (die britische Premierministerin Theresa May blieb jetzt â folgerichtig â den Feierlichkeiten in Rom fern, weil das Vereinigte Königreich im Juni vergangenen Jahres per Referendum mehrheitlich fĂŒr einen Austritt aus der EU gestimmt hatte).
Der Sondergipfel zum 60. Jahrestag der Römischen VertrĂ€ge legte nun Leitlinien fĂŒr die Entwicklung der Gemeinschaft in den kommenden zehn Jahren fest. In der AbschlusserklĂ€rung heiĂt es unter anderem, die EuropĂ€ische Union stehe âvor nie da gewesenen Herausforderungen auf globaler und nationaler Ebeneâ. Regionale Konflikte, Terrorismus, wachsender Migrationsdruck, Protektionismus sowie soziale und wirtschaftliche Ungleichheiten seien nur gemeinsam zu bewĂ€ltigen.
Disturbing footage has emerged of a protester seemingly being attacked by President Recep Tayyip Erdogan ‚s supporters during a rally.
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Thousands have taken to the streets of Istanbul to protest against the outcome of the referendum in Turkey.
Die 21-jĂ€hrige Studentin war offizielle Wahlbeobachterin in Istanbul und zeigte beim umstrittenen Verfassungsreferendum von PrĂ€sident Recep Tayyip Erdogan eine als unkorrekt gezeichnete „Ja“-Stimme mit der Nummer 2073 dem Vorsitzenden. Kurz darauf wurde das Wahllokal von AnhĂ€ngern von Erdogans AKP gestĂŒrmt, die junge Frau von den Angreifern schwerst verletzt.
„Die Bundesregierung ruft in Erinnerung, dass die Venedig-Kommission des Europarats gravierende Bedenken sowohl hinsichtlich des Verfahrens als auch der Inhalte dieser Verfassungsreform geĂ€uĂert hat. Als Mitglied des Europarats, der OSZE und als EU-Beitrittskandidat, der den Kriterien der EU von Kopenhagen zu Demokratie und Grundrechtsschutz verpflichtet ist, muss die tĂŒrkische Regierung diesen Bedenken Rechnung tragen“, fordern die Kanzlerin und der AuĂenminister.
Ăber die angesprochenen Aspekte mĂŒssten „schnellstmöglich politische GesprĂ€che mit der TĂŒrkei stattfinden, sowohl auf bilateraler Ebene als auch zwischen den europĂ€ischen Institutionen und der TĂŒrkei“, so Merkel und Gabriel weiter.
Nach dem Referendum: Die TĂŒrkei wird nun auch offiziell PrĂ€sidialdiktatur mit Erdogan an der Spitze
Positive Worte fĂŒr die deutsche Politik hatte lange nur der liberale Favorit Emmanuel Macron ĂŒbrig: „Dass mich Angela Merkel in Berlin empfangen hat, ist ein Zeichen: Sie weiĂ, dass Frankreich und Deutschland Europa aufbauen können“, sagt der 39-jĂ€hrige Aufsteiger.
Iran, Russia, and Turkey held a trilateral expert-level meeting in Tehran on Tuesday in the framework of Astana talks on the crisis in Syria.
The Russian president also „expressed confidence that the Russian-Syrian friendly relations will develop“
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Es werde vermutet, die beiden MÀnner hÀtten einen «unmittelbar bevorstehenden» Anschlag geplant, wie die Nachrichtenagenturen AFP, dpa und Reuters unter Berufung auf Ermittlerkreise berichten.
Einer der Festgenommenen habe sich dem radikalen Islam zugewandt, als er eine GefĂ€ngnisstrafe verbĂŒsst habe, hiess es.
In Frankreich findet am Sonntag die erste Runde der PrÀsidentschaftswahl statt, die Anschlagsgefahr gilt als sehr hoch. Innenminister Matthias Fekl will sich noch am Dienstagmittag zur Sicherheit bei der Wahl Àussern.
(22.3.2017) Fekl war seit September 2014 StaatssekretĂ€r fĂŒr Aussenhandel und Tourismus. Er wĂŒrdigte Le Roux‘ RĂŒcktritt nach nur dreieinhalb Monaten im Amt als Zeichen von Verantwortung.
Der Innenminister ist auch fĂŒr die Terrorabwehr und die FlĂŒchtlingspolitik zustĂ€ndig. In Frankreich gilt seit den AnschlĂ€gen vom November 2015 der Ausnahmezustand.
An early poll can be called if backed by two thirds of MPs or if there is a no confidence vote in the current Government.
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Security details protecting Franceâs presidential candidates were bolstered after intelligence services were said to have picked up on an imminent threat.
The Journal du Dimanche newspaper was first to report on the measures, which were confirmed to Bloomberg by the campaign teams for Marine Le Pen, from the National Front, and centrist Emmanuel Macron. A Le Pen aide described the threat as very „precise.“