“Within the framework of Odessa’s anti-corruption pressure, the US government agreed to provide funds for the salaries of the new team of [Mikhail] Saakashvili,” Saakashvili wrote on his Facebook page after the meeting with Geoffrey Pyatt, the US Ambassador to Ukraine.
He added that American police officers from California “will train new Odessa police.”
The organization interviewed 413 children and 352 mothers living in the hardest-hit areas in the Gaza Strip.
“Die Mauer muss weg!” Was Anti-AKW-Initiativen rund um Gorleben in Anspielung auf die Berliner Mauer immer wieder gefordert hatten, will jetzt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) umsetzen.
The Troika have refused to write down a single euro of unpayably high debt. That is what enabled Tsipras to depict his nation as being victimized by the eurozone’s vicious class war. He made the point that the Troika had put nothing in writing about debt writedowns. His seemingly conciliatory position dared them to back up their promises in writing. He was not going to make the tragic mistake that Russian leader Gorbachev made when he was gullible enough to yield to merely verbal NATO promises that it would not move into the post-Soviet countries of Central Europe and the Baltics. The Troika’s position was “Impose austerity now. We’ll talk about debt writedowns later. But first, you must sell off what remains of your public domain, lower wages by another 20%, and force another 20% of your population to emigrate. Only then, when we’re sure that we can’t get another euro out of you anyway, then we at least be willing to talk about writing down some of your debt – when we see that you really have nothing left to pay!”
Thomas Drake, a former senior executive at the NSA turned whistleblower, sat down with the Real News to talk about the USA Freedom Act as ersatz reform and how the public can take matters into their own hands by encrypting their phones and computers.
Die Griechen haben »Oxi« gesagt, und in diesem Nein steckt die Botschaft, sich von der Angst, auf der die herrschenden Verhältnisse sich gründen, nicht mehr bange machen zu lassen. Das ist das Historische daran. Es wird nicht einfacher werden, nicht einmal ein bisschen. Jedoch: Die Angst hat an diesem Tag die Seiten gewechselt. Sie ist durch das Votum der Menschen in Griechenland zu jenen hinübergeworfen worden, die sich bisher sicher sein konnten, mit ihr den wirksamsten Hebel zu Niederhaltung der Interessen einer Mehrheit in der Hand zu halten.
(4.Juli) Zu beiden soll Gabriel den Kontakt auf Anraten von Bodo Hombach, dem früheren „WAZ“-Geschäftsführer, gesucht haben. Hombach, nach dem rot-grünen Wahlsieg 1998 acht Monate lang Kanzleramtschef unter dem damaligen Kanzler Gerhard Schröder, ist innerhalb der SPD höchst umstritten, vor allem auf dem linken Flügel. „Er hat zweimal Wahlkampf gegen uns gemacht“, heißt es etwa bei nordrhein-westfälischen Sozialdemokraten.
Gabriel habe sich ohne Not brachial geäußert, sagt ein anderer einflussreicher SPD-Mann. Vielleicht wäre es schlauer gewesen, abzuwarten. In der Sitzung von SPD-Partei-Präsidium und Parteivorstand am Montag schlug dem Vorsitzenden daher recht heftige Kritik entgegen.
– Emergency liquidity assistance maintained at 26 June 2015 level
– Haircuts on collateral for ELA adjusted
– Governing Council closely monitoring situation in financial markets
Ms. Christine Lagarde, Managing Director of the International Monetary Fund (IMF), made the following statement today:
„The IMF has taken note of yesterday’s referendum held in Greece. We are monitoring the situation closely and stand ready to assist Greece if requested to do so.“
„The IMF has taken note of yesterday‘s referendum held in Greece,“ IMF Managing Director Christine Lagarde said in a statement. „We are monitoring the situation closely and stand ready to assist Greece if requested to do so.“
The meeting took place under the initiative of PM Tsipras with the aim to inform opposition party leaders about the negotiations proposals on and off the table and exchange views with Meimarakis (ND), Theodorakis (ToPotami), Gennimatas (PASOK), Kammenos (ANEL) and Koutsoumpas (KKE).
Evangelos Meimarakis is the temporary conservative New Democracy leader after ex PM Antonis Samaras resigned two hours after the Referendum results.
The Greek government said Monday afternoon that Mr. Tsipras and Ms. Merkel had spoken by telephone and had agreed that he would present new debt proposals on Tuesday, when eurozone leaders are to meet in Brussels.
Greece‘s main opposition and ruling parties issued a joint declaration on Monday backing the government‘s efforts to clinch a new aid deal, a move by Prime Minister Alexis Tsipras to cement broad support after a resounding referendum win.
(25.November 2011) Und nun raten sie mal: wer sitzt da auf der anderen Seite der Waage in der Schale und macht im Vorbeiflug nach unten zu den Aufsteigern des Jahrzehnts Merkel und Schäuble nett winke-winke?
Das »Nein« zu den Bedingungen der »Geldgeber« ist eine Zäsur für die praktizierte Umgestaltung der Euro-Zone in einen Suprastaat. Es ist auch eine Absage an »Europa« à la Brüssel, mit seinen Regimentern an Eurokraten, Heerscharen impulsgebender Lobbyisten. Und es ist ein fast klassischer Coup des David gegen den Goliath.
Veröffentlicht am 06.07.2015
Die vergangenen Monate haben aber auch gezeigt: Varoufakis ist kein Politiker. Er kommt nicht aus dem Establishment, gehört nicht der alten griechischen Elite an und hält sich nicht an die Brüsseler Konventionen. All das war ein großer Vorteil für ihn, aus dem er aber zu wenig gemacht hat. Mit seiner undiplomatischen Art suchte er vor allem Konfrontation. Einen Kompromiss zu finden, das hatte in der Welt von Varoufakis offenbar keinen Platz.
Die Griechen nehmen ihm genau das nicht übel.
Interview of Yannis Varoufakis on τηε 11th October 1993 in Australian Television (ABC) about the Greek Elections (10-10-1993).
#SolidarityWithGreece
#Syriza #Tsipras #Varoufakis
Mit dem „Nein“ beim gestrigen Referendum in Griechenland muss Deutschland erstmals eine schwere Niederlage beim Oktroy seiner Spardiktate hinnehmen. Rund 61 Prozent der Wähler wiesen am Sonntag eine Übereinkunft Griechenlands mit seinen Gläubigern zurück, die eine Fortsetzung der deutschen Austeritätspolitik vorsah. Für Berlin wiegt die Niederlage umso schwerer, als deutsche Politiker sich massiv in die Referendums-Debatte eingemischt hatten. Nun muss entschieden werden, ob erneut Verhandlungen mit Athen aufgenommen werden – und wenn ja, unter welchen Bedingungen.
In deutschen Medien wird gern der Eindruck erzeugt, die Griechen hätten mehr Zugeständnisse herausholen können, wenn Varoufakis nicht so penetrant gewesen wäre. Doch es war genau anders herum: Die Griechen benötigten zumindest ein Delegationsmitglied, das so richtig unangenehm werden konnte.
Denn sonst hätten die Gläubiger niemals zugehört.
Das klare Nein der griechischen Bevölkerung hatte keiner erwartet. Insbesondere, weil sich die Oxi-Stimmung der Bevölkerung in keinster Weise medial widergespiegelt hatte. Die großen Medien Griechenlands – Presse wie Rundfunkanstalten – warnten bis zum Tag des Referendums vor den Auswirkungen eines Neins. Offensichtlich wurden sie nicht gehört.
On Greece’s initiative, Vladimir Putin had a telephone conversation with Prime Minister of Greece Alexis Tsipras.
Mr Putin and Mr Tsipras discussed the results of the Greek referendum on international creditors’ conditions for providing financial aid to Athens, and discussed several matters concerning further development of bilateral cooperation.
Mr Putin expressed his support for the Greek people in overcoming the country’s current difficulties.
Nach dem „Nein“ beim Referendum gebe es „zurzeit nicht die Voraussetzungen, um in Verhandlungen für ein neues Hilfsprogramm einzutreten.“ Dies erklärte Regierungssprecher Seibert.