About 20 to 25 protesters were arrested at Occupy Oakland, according to media reports, as police converged on the camp Monday morning in an apparent effort to break up the site.
Daily Archives: 14. November 2011
Nach unten hin flexibel
Formelkompromiß um Mindestlohn: Die CDU ist für verbindliche Untergrenzen, sagt aber nicht, in welcher Höhe
Netanyahu‘s ‚draconian laws‘ are attack on Israeli democracy, say MKs
A day after ministers back bill to limit foreign funds for human rights organizations, Knesset convenes to vote on a number of controversial bills.
Bonität: Österreich droht Ungemach von allen Seiten
Nicht nur Moody‘s nimmt Österreichs „Triple A“ unter die Lupe. Auch S&P dürfte Wien in den kommenden Wochen einen Besuch abstatten. Eine Abwertung ohne Vorwarnung gilt aber als unwahrscheinlich.
Flutdesaster bedroht globale Lieferketten
Es ist ein regionales Desaster. Doch der Rest der Welt ist längst nicht so weit von Thailands Flutfolgen entfernt, wie es scheinen mag. Japans Autoriesen Toyota und Honda müssen bereits ihre Produktion drosseln. Und bald könnten auch deutsche Konzerne betroffen sein.
Nur noch 4,5 Milliarden Euro: EZB halbiert die Käufe von Staatsanleihen
Italien kann seine Anleihen nur mit Mühe plazieren.
Schulden-Citys in drückender Finanznot
Nordrhein-Westfalen steht vor der Katastrophe: Nach Jahrzehnten ungebremster Schuldenorgie geben Banken manchen Städten und Gemeinden keinen Kredit mehr. Jetzt soll ein Solidarausgleich überschuldete Kommunen vor der Zahlungsunfähigkeit bewahren. Doch der Solidarpakt wackelt.
Warum Griechenland den Euro aufgeben muss
Ein Euro-Austritt ist die bessere Alternative für Griechenland. Die Risiken für die restliche Euro-Zone werden übertrieben. Ein Gastbeitrag
The great euro Putsch rolls on as two democracies fall
Europe’s scorched-earth policies have begun in earnest. The inherent flaws of monetary union have created a crisis of such gravity that EU leaders now feel authorized to topple two elected governments.
China’s Economy on the Brink of Collapse
China’s economy is on a dangerous track and may soon experience a crisis worse than the European debt crisis, Chinese economists say.
Trilateral Commission: Ja dann mach‘ ich‘s halt selber
Weil sich scheinbar die Marionettenschnüre verheddert haben, müssen die trilateralen Kommissionare (Homepage hier) und Bilderberger L. Papademos und M. Monti jetzt selber ran – wenn auch nur für kurze Zeit.
Italien: Monti ist im Nebenjob Berater bei Goldman Sachs
Mit Mario Monti ist ein erstmals ein hochrangiger Vertreter der Finanzindustrie zum Regierungschef eines europäischen Landes aufgestiegen. Monti ist Mitglied des Board of International Advisors bei der Investmentbank Goldman Sachs.
Industrie-Produktion: Euro-Zone auf dem Weg in die Rezession
Die aktuellen Eurostat-Zahlen deuten in Richtung Rezession. Noch hält Deutschland die europäische Wirtschaft über Wasser, doch für das vierte Quartal herrscht Unsicherheit auch in der an und für sich starken deutschen Industrie. Grund: Die Unsicherheit über die Staatsschulden-Krise.
Spekulation: EFSF soll seine eigenen Papiere gekauft haben
Das wäre das klassische Ponzi-Schema: Einen britischen Zeitungsbericht zufolge soll der Rettungsschirm EFSF mehrere für 100 Millionen Euro Anleihen an sich selbst gekauft haben – weil diese niemand am Markt haben wollte. Der EFSF bestreitet den Bericht.
Banken fürchten sich vor eigenen Mitarbeitern
Viele Geldhäuser glauben, dass sich das Risiko durch Betrügereien ihrer Mitarbeiter geschädigt zu werden erhöht hat. Dennoch unternehmen viele Banken erschreckend wenig, um sich vor kriminellen Mitarbeitern zu schützen. Die Leidtragenden sind am Ende die Kunden.
Wenn der Kredithai dreimal klingelt
Als erster Berliner Bezirk will Marzahn-Hellersdorf nun mit Hilfe privater Inkassobüros säumigen Zahlern an den Kragen. Andere Bezirke zögern noch
Brav, brav, brav und alle mir nach
Auf dem CDU-Parteitag richtet die Bundeskanzlerin nur einen Appell an die Delegierten: Seid brav und folgt mir. Danach hätten eigentlich alle gehen können, denn es war alles gesagt.
Ein viel zu klares Bild
Der Fall der mutmaßlichen Mörder und Bankräuber Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt scheint scharfe Konturen zu haben. Es gibt viele Indizien. Manche Ermittler sind dennoch skeptisch. Sollen sie in die Irre geführt werden?
Krise, Schulden und ein Staatsbankrott
Ein Rückblick auf Heinrich Brünings (1885-1970) Versuch, die Weimarer Republik vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch und vor den Nationalsozialisten zu retten.
Paukenschlag bei der Deutschen Bank: Ackermann verzichtet auf Wechsel in den Aufsichtsrat
Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann gibt überraschend seine umstrittenen Pläne für einen Wechsel in den Aufsichtsrat auf. Der Schweizer stehe hierfür nicht mehr zur Verfügung, teilte das Geldhaus mit. Stattdessen soll Allianz-Finanzvorstand Paul Achleitner neuer Chef-Kontrolleur des Frankfurter Instituts werden.
Ackermann verzichtet überraschend auf VR-Präsidium
Der Schweizer Josef Ackermann verzichtet auf eine Kandidatur für den Verwaltungsrat der Deutschen Bank – und verlässt diese 2012 engültig. Die Nachricht kommt nach Durchsuchungen der Staatsanwaltschaft.
Döner-Morde: Aufklärung verhindert (21.08.11)
…Jetzt waren die Ermittler offenbar ganz nah dran, die sogenannten Döner-Morde aufzuklären – doch laut einem „Spiegel“-Bericht hat die Staatsanwaltschaft einen wichtigen Informanten verprellt.
Wie das Magazin in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, hatte ein Mann Ende 20 den Ermittlern angeboten, die mögliche Mordwaffe zu liefern. Der Informant namens Mehmet stamme aus dem Milieu mafiöser türkischer Nationalisten und arbeite seit längerem mit dem Verfassungsschutz zusammen – auch, um aus der Organisation auszusteigen. Mehmet, so schreibt der „Spiegel“, wollte die Ermittler zu einer Schweizer Villa nahe des Bodensees führen, „hinter deren Mauern sich angeblich der Schlüssel zur Lösung“ verberge.
NSU: Kommando späte Reue
Julia Jüttner ist die Insiderin, Holger G. der Strippenzieher, Uwe Böhnhardt war der Militante, Uwe Mundlos der Intellektuelle, Beate Zschäpe die Mitläuferin: Im Fall der Döner-Morde haben die beiden mittlerweile toten Neonazis nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Spiegel“ ein Geständnis hinterlassen. Auf nicht verbrannten DVDs, die die Ermittler in dem abgebrannten Wohnhaus der Gruppe in Zwickau fanden, erklärten sie, ihre Gruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) sei ein „Netzwerk von Kameraden mit dem Grundsatz „Taten statt Worte“.
TV-Tipp ARD: „Die Hartz-Maschine“
Geschäfte mit der Arbeitslosigkeit:
Die Konjunktur kurbelt den Arbeitsmarkt an, nur bei den Langzeitarbeitslosen tut sich nichts. Über die Hälfte von ihnen sind ‚nicht mehr vermittelbar‘. Bildungsträger kümmern sich um sie und machen Milliardengeschäfte.
Will Iceland get loonie?
…There are plenty of ideas for strengthening the economy for the future. Ideas like ditching the currency, the króna, and adopting the Canadian dollar.
Nie wieder Fukushima
Dieser Tage erscheint bei „KLARtext e.V.“ eine Schrift von Rainer Roth und Jens Wernicke mit dem Titel „Der Kernschmelze keine Chance! Vorrang für Kraft-Wärme Koppelung“ [PDF – 875 KB]. Die Autoren zeichnen ein realistisches Bild über die Umweltverseuchung in Fukushima und zeigen die Interessen der Atomlobby auf, außerdem beschreiben sie die Mythen und Legenden der angeblichen „Atomausstiege“ der rot-grünen und schwarz-gelben Bundesregierungen. Die Autoren haben uns die Textauszüge aus dem 120 Seiten umfassenden Bändchen zur Verfügung gestellt. Hier zunächst die Einleitung „Nie wieder Fukushima“.
Bundesbankchef mahnt zur Eile bei Schuldenkrise ´Es ist keine Zeit mehr zu verlieren´
Bundesbank-Präsident Jens Weidmann fordert die europäischen Staaten bei der Bewältigung der Schuldenkrise zur Eile auf. Die Zuspitzung der Krise zwei Wochen nach dem letzten Gipfel zeige, „dass keine Zeit mehr zu verlieren ist“, sagte Weidmann laut Redemanuskript zum Auftakt der „Euro Finance Week“ in Frankfurt am Main.
Griechen räumen ihre Konten leer
In Griechenland hat der Bank-Run längst begonnen: Aus schierer Geldnot und Angst vor einer Rückkehr der Drachme ziehen die Bürger ihr Geld ab. Nun droht den Instituten das Geld auszugehen – mit dramatischen Folgen.
Der neue ´Terror´ des Apparats
Zwickau. Eisenach. Jena. Heilbronn? Döner? “Rechtsterrorismus”? “Nationalsozialistischer Untergrund”? “NSU”? “Schande für Deutschland“? Einiges spricht dafür, daß die vermeintlichen Zusammenhänge zwischen den neun Toten der Mordserie Bosporus zwischen 2000 und 2006, dem Mord an einer Polizeibeamtin in Heilbronn in 2007, zwei Toten in einem Wohnwagen in Eisenach und einer explodierten Wohnung in Zwickau nicht existieren oder nicht in der Form, wie sie nun ohne Gerichtsverfahren der leichtgläubigen Öffentlichkeit durch einen Spionage-, Polizei- und Behörden-Apparat verkauft werden, der offensichtlich großen “Terror” (lat.: Schrecken) vor den anstehenden Veränderungen hat.
Arbeitsbedingungen bei Amazon: Guntrams Schneiders Kritik ist scheinheilig
„Die Praxis des Umsonst-Arbeiten muss endlich gestoppt werden. Es ist für Menschen entwürdigend, wenn sie sich erst einem Unternehmen beweisen müssen, während diese auf Kosten der Praktikanten riesen Gewinne einfahren. Man kann das als Abzocke auf allen Ebenen bezeichnen, die von den Arbeitsverwaltungen auch noch gefördert werden. Aber nicht nur Amazon profitiert so von dieser Praxis, sondern auch andere Unternehmen. Uns liegt aktuell eine Eingliederungsvereinbarung des Bonner Jobcenters vor, in der ein Erwerbsloser dazu verpflichtet wurde, in jeder Bewerbung ein unentgeltliches Praktikum anzubieten. Tut er das nicht, riskiert er Sanktionen, so Behrsing weiter
CO2 Steuer auf Güter
Ifo-Institut will Klima mit CO2 Steuern auf Güter retten: Konsumentensteuer auf CO2-Gehalt von Gütern ermöglicht effizientere Steuerung. „Effiziente Klimapolitik muss am CO2 Footprint ansetzen“. – CO2-Wahn nimmt immer kuriosere Formen an.
Bundeswehr-Reservisten sollen Heimatschutz stärken
Ein neues Konzept definiert die Aufgaben der Reservisten im Heimatschutz. Verteidigungsminister de Maizière wünscht sich „Staatsbürger mit Uniform“ als Spezialisten.
Deutsche Bank zahlt eine Million an Kunden
11.11.2011: Laut den Anwälten erhält der Abwasserzweckverband Mariatal (AZV) von der Deutschen Bank knapp 945.000 Euro aus einem sogenannten Zins-Swap-Geschäft zurück. An dem kommunalen Unternehmen sind die Städte Ravensburg und Weingarten sowie die Gemeinden Baienfurt und Berg beteiligt.