(22.3.2018) „Lange Zeit haben Verschwörungstheoretiker quasi im Selbstverlag ihre Schriften herausgebracht, haben Matrizen abgezogen oder sich Briefe geschrieben“, erklärt Butter. „Heute diskutieren sie online, tauschen dort ihr Material aus. Von daher trägt das Internet extrem zur Sichtbarkeit und zur Verbreitung von Verschwörungstheorien bei.“