Cristina Rodrigo von der Organisation Proveg erinnert in einem Artikel in der Zeitung El País an die Erfahrungen, die man in Spanien mit der Rolle als Schweinfleischexporteur für China gemacht hat. Eine der sichtbarsten Umweltkonsequenzen der Massentierzucht sei dort die Wasserverschmutzung durch Jauche. Auch soziale Folgen wie eine zunehmende Entvölkerung des ländlichen Raums seien zu beobachten. Die Massentierzucht in Tierfabriken schaffe nämlich nur eine relativ geringe Anzahl von Arbeitsplätzen. Gleichzeitig gingen durch die Verdrängung anderer landwirtschaftlicher Nutzungsformen zahlreiche Arbeitsplätze verloren.