Der verstorbene sozialistische Präsident von Venezuela, Hugo Chávez, repatriierte bereits 2011 rund 160 Tonnen Gold von Banken in den USA und Europa zur Zentralbank in Caracas. Ein Teil von Venezuelas Gold blieb in der Bank von England. Ab 2014 nutzte Venezuela diese Einlagen für Swap-Geschäfte, bei denen internationale Banken Venezuela mehrere Milliarden US-Dollar mit dem Gold als Sicherheit leihten. Seit 2017 sind wegen der US-Sanktionen solche finanziellen Operationen stark eingeschränkt.