Dass die Bundesregierung die Förderung jihadistischer Milizen inklusive des IS durch die TĂŒrkei und Saudi-Arabien toleriert, stöĂt inzwischen zunehmend auf Kritik. Jetzt werden zudem Proteste gegen die Syrien-Sanktionen laut. Es sei ein „Verbrechen, ein Volk gezielt auszuhungern, um von auĂen einen gewĂŒnschten Regimewechsel zu erzwingen“, sagt Bernd Duschner von der Friedensinitiative „Freundschaft mit Valjevo“, der einen mittlerweile von mehr als 2.000 Personen unterzeichneten Aufruf zum Stopp des Embargos gestartet hat, im GesprĂ€ch mit german-foreign-policy.com. Die Friedensinitiative unterstĂŒtzt FlĂŒchtlinge aus Syrien – und fordert, die Sanktionen, eine „zentrale Ursache des FlĂŒchtlingselends“ [6], endlich einzustellen. Die Bundesregierung, die sich offiziell den Kampf gegen die Fluchtursachen in den HerkunftslĂ€ndern auf die Fahnen geschrieben hat, reagiert nicht.
Daily Archives: 8. Juli 2015
US âunderminingâ South American governments: Analyst
âWith the rise of the new technology, itâs expanded its intervention beyond military and economic intervention into engaging in spying on a massive scale,â Petras told Press TV on Wednesday.
âI think the US is deeply involved in trying to undermine some of the progressive governments that have come to power over the last decade and a half, particularly Ecuador, Bolivia, Venezuela and to a lesser degree Argentina and Brazil,â he added.
ErgĂ€nzende Informationen und Verhandlungsgliederung in Sachen âBKA-Gesetzâ
2. Zu den angegriffenen Vorschriften im Einzelnen:
– § 20g BKAG ermĂ€chtigt das Bundeskriminalamt zu besonderen Mitteln der Ăberwachung wie lĂ€ngerfristige Observation, Anfertigung von Bildaufnahmen oder dem Abhören von auĂerhalb von Wohnungen gefĂŒhrten GesprĂ€chen sowie den Einsatz von Vertrauenspersonen und verdeckten Ermittlern.
– Durch § 20h BKAG wird die optische und akustische WohnraumĂŒberwachung (âLauschangriffâ) ermöglicht.
– § 20k BKAG ist die Rechtsgrundlage fĂŒr den Zugriff auf informationstechnische Systeme wie beispielsweise den Zugriff auf eine Computerfestplatte mittels eines Trojaners.
– § 20l BKAG ermĂ€chtigt das Bundeskriminalamt zur Ăberwachung von TelefongesprĂ€chen.
– § 20u BKAG regelt den Schutz bestimmter Berufsgruppen vor ĂberwachungsmaĂnahmen, wobei unterschieden wird zwischen Geistlichen, Verteidigern und Mitgliedern des Bundestages einerseits sowie RechtsanwĂ€lten, Ărzten und Journalisten andererseits.
– § 20v BKAG betrifft die Verwendung und Ăbermittlung von Informationen, darunter die Ăbermittlung an andere Behörden im Inland wie Verfassungsschutzbehörden, den militĂ€rischen Abschirmdienst oder den Bundesnachrichtendienst. Eine der Verfassungsbeschwerden greift darĂŒber hinaus § 14 BKAG an, der die Ăbermittlung von Daten durch das Bundeskriminalamt in das Ausland regelt.
– § 20w BKAG enthĂ€lt Benachrichtigungspflichten nach Abschluss der MaĂnahme.
– SchlieĂlich werden die Befugnisse des Bundeskriminalamts zur Rasterfahndung (§20j BKAG) und zur Erhebung von Telekommunikationsverkehrsdaten (§ 20m BKAG) angegriffen.
Falsches Belastungsmaterial unterschieben: Staatstrojaner lĂ€dt standardmĂ€Ăig Kinderpornos auf Rechner der BĂŒrger
Wie Fefes Blog berichtet, lĂ€dt der Hacking-Team-Trojaner, der von der Polizei und den Geheimdiensten vieler Staaten â darunter auch Deutschland (Hier die Kundenliste/LĂ€nder) â genutzt wird, standardmĂ€Ăig (oder es ist zumindest eine mögliche Standardfunktion der Software) mehrere Kinderpornodateien auf den Computer der durch ihn ĂŒberwachten Menschen hoch, um diese ânotfallsâ durch dieses gefĂ€lschte âBeweismaterialâ belasten zu können. Hier die Stelle im Code mit den Dateien: Screenshot/Bild bei arstechnica
Zero for 40 at Predicting Attacks: Why Do Media Still Take FBI Terror Warnings Seriously?
Hereâs a selection of previous FBI and DHS âterror warningsâ over the past 14 years, not a single one of which actually predicted or foiled a terror attack:
EU-Parlament stimmt fĂŒr TTIP
Im zweiten Anlauf hat sich das Europaparlament am Mittwoch grundsĂ€tzlich fĂŒr den Abschluss des umstrittenen Freihandelsabkommens TTIP zwischen EU und den USA ausgesprochen.
Video zeigt, wie EU-Parlament Tsipras der LĂŒge bezichtigt
FĂŒr Jubel, aber auch Buh-Rufe, sorgte der Satz: „Sie zerstören Vertrauen in Europa, der Rest Europas hat kein Vertrauen mehr in Sie! … Sie sagen Ihren Menschen nicht die Wahrheit, Herr Tsipras, und das ist eine wĂŒrdelose Politik“.
Rund 1,3 Millionen Tote durch âKrieg gegen den Terrorâ
(31.MĂ€rz 2015) Die Gesamtzahl der Todesopfer der Kriege und Kriegshandlungen im Irak, in Afghanistan und in Pakistan wird von der Ăffentlichkeit erheblich unterschĂ€tzt. Sie liegt bei weit ĂŒber einer Million Toten. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung, die am 19. MĂ€rz zeitgleich in Berlin, Washington und Ottawa veröffentlicht wurde. Die deutsche, die amerikanische und die kanadische Sektion der Vereinigung âInternationale Ărzte fĂŒr die VerhĂŒtung des Atomkriegesâ (International Physicians for the Prevention of Nuclear War, IPPNW) prĂ€sentierten die erschreckenden Ergebnisse an diesem Donnerstag â zwölf Jahre nach Beginn des Irakkrieges â in den HauptstĂ€dten ihres Landes.
Kriegsverbrechen: Srebrenica-Resolution scheitert an Russland
Diejenigen, „die wegen schwerer internationaler humanitĂ€rer Menschenrechtsverletzungen im Bosnien-Konflikt“, wie etwa des „Völkermords von Srebrenica“, beschuldigt wĂŒrden, mĂŒssten juristisch verfolgt werden, hieĂ es in dem Text.
Russia vetoes Srebrenica genocide resolution at UN
Security council resolution to mark 20th anniversary of killing of 8,000 Muslim men and boys condemned as politically motivated
Massaker von Srebrenica: „Wir sind bereit, uns vor den Opfern zu verneigen“
„Diese Leute haben Namen. Wir verurteilen jedes einzelne dieser schrecklichen Verbrechen und werden jeden dieser Verbrecher verurteilen“, fĂŒgte der Regierungschef hinzu, der sich vom Ultranationalisten zum ProeuropĂ€er gewandelt hat.
#Crash in #China und #DAX erstaunlich stabil – Vorfreude auf Notenbank-Interventionen?
(…)
WĂ€hrungshilfen: BRICS-Staaten schlieĂen Pakt
Die BRICS-WĂ€hrungsreserven sollen sich auf 100 Milliarden US-Dollar belaufen. Der Anteil Chinas ist mit 41 Milliarden US-Dollar am gröĂten, gefolgt von Brasilien, Indien und Russland mit jeweils 18 Milliarden und SĂŒdafrika mit fĂŒnf Milliarden US-Dollar.
Grexit – Athen kann sich Hilfe aus Russland „abschminken“ – Frankfurter Rundschau
(…)
Russia not in position to help with Greek debt crisis: VTB CEO
„This is Europe‘s problem,“ Kostin said on the sidelines of the BRICS summit in Russia‘s city of Ufa. „Europe has created it and it should resolve it on its own. I do not think that Russia is in a position to help.“
EuropĂ€ische Union: Kein Plan B fĂŒr Europas Zukunft
Die dritte Variante nennt Zielonka gern das Breschnew-Szenario und erklĂ€rt es mit einem alten politischen Witz: Stalin, Chruschtschow und Breschnew sitzen im Zug, der plötzlich nicht mehr fĂ€hrt. Kaputt. Stalin lĂ€sst die Arbeiter antreten und erschieĂt sie, Chruschtschow versucht, sie wieder zum Leben zu erwecken. SchlieĂlich sagt Breschnew: „Kollegen, lasst uns die VorhĂ€nge zuziehen und so tun, als fahre der Zug noch.“
EP session on Greece: Parody in Madhouse & Tsiprasâ speech
âLetâs be honest,â he said âbailout money never reached Greek people. It was given to rescue Greek and European banks.â
âWe are here to clash with the establishment that brought our country to this situation,â Tsipras told EP and stressed that âwithout growth on the agenda there is no exit from the crisis.â
What is peculiar in todayâs historical EP session is that one by one the MEPs take the floor, express their âsolidarity with the Greek peopleâ and then slam the Prime Minister who was democratically elected by exactly these people who also gave him 61.3% Referendum-mandate to continue.
Todayâs EP plenary session is a shame and disgrace for Democracy, confirming that the idea of European Union is dead, as Europe is united against one of its members.
My country was used to experiment with austerity. The experiment, we must admit, failed. #Greece #EPlenary
#olomeleiaEK #Eurosummit
INPS: 6.6 mn pensioners below 1000 euro
More than 6.6 million Italian pensioners (some 42.5% of the total) have pension incomes of less than 1,000 euros a month, the social security agency INPS said Wednesday.
Crisis hits young people, old
The lowest spending levels, taking into account family size, were registered where heads of family were aged under 35 who on average spent 100 euros less than couples over 64, Istat said.
Computer Security Experts Release Report Slamming Proposals To Backdoor Encryption, As FBI Makes Latest Push
Later today, FBI director James Comey will testify before two separate Senate panels about „going dark“, the buzz phrase for law enforcement‘s ridiculous fear of strong encryption. In preparation for this, Comey has posted an article claiming that he‘s not „a maniac“ and recognizes the value of strong encryption… but.
Azerbaijani peacekeepers leave for Afghanistan
Another military contingent of Azerbaijani peacekeepers has left for Afghanistan, said the message of the press service of the Defense Ministry of Azerbaijan on July 8.
Die Linke als Kriegspartei
(10/2014) Die Arbeit der Linkspartei ist vor allem darauf ausgerichtet, den Aufbau einer solchen revolutionĂ€ren FĂŒhrung der Arbeiterklasse zu verhindern.
Mexico: High Army Command Should Be Probed In Tlatlaya Massacre
âThe Mexican State has not fulfill its duty to investigate the serious human rights violations that occurred in Tlatlaya on June 30, 2014,â said the Center for Justice and International Law (CEJIL) in a communique.
Ex-BĂŒrgermeister in Mexiko wegen Massakers angeklagt
Menschenrechtsorganisationen kritisierten seit Bekanntwerden des Falls, dass sich die Anklagepunkte der Staatsanwaltschaft lediglich auf andere VorwĂŒrfe beziehen und die Angeklagten nicht wegen gewaltsamen Verschwindenlassens, Folter und schwerer Menschenrechtsverletzungen zur Verantwortung gezogen wurden. Sie kritisieren weiter, dass von den ĂŒber 100 Informationsersuchen, welche die unabhĂ€ngige Expertenkommission GIEI der Menschenrechtsorganisation CIDH gestellt hatte, 47 Prozent nicht und 24 Prozent nur teilweise beantwortet wurden. Eines der nichtbeantworteten Ersuche fordert Zugang zu Akten des MilitĂ€rs, um untersuchen zu können, inwieweit das MilitĂ€r in das Verschleppen der Studenten involviert war.
MilitĂ€rchef von Ecuador: StreitkrĂ€fte unterstĂŒtzen PrĂ€sident Rafael Correa
General GarzĂłn NarvĂĄez tut angebliche Tonbandaufnahmen ĂŒber PutschplĂ€ne als FĂ€lschung ab. Schwere VorwĂŒrfe gegen Teile der Opposition
Modernes StrategieverstÀndnis (IV)
Gewaltoperationen seien stets durch „diplomatische, informationelle und ökonomische AktivitĂ€ten“ sowie durch „Cyber- und StrafverfolgungsmaĂnahmen“ zu komplettieren, erklĂ€ren die Mitarbeiter des Think-Tanks.
Dass das Hochladen von Kinderpornos eine Standardfunktion von Staatstrojanern ist, hattet ihr hoffentlich alle gesehen, ja?
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China: Das Kapitalisten-Bordell von âVolksrepublikâ soll absaufen
Zur Zeit fallen an den GeldmĂ€rkten in China die Aktienkurse. Vom schlimmsten Crash der GeldhĂ€ndler seit 2007 ist die Rede. Offensichtlich ist dabei den Wenigsten unter 7 Milliarden KundInnen bewusst, dass dies im Zusammenhang mit dem nun auch fĂŒr chinesische âInvestorenâ flöten gehenden Abbaugebiet namens âEurozoneâ zu sehen ist.
Die GeldhĂ€ndler-Seite âBloombergâ erlĂ€uterte diesbezĂŒglich immerhin, dass der chinesische Premier Li Keqiang bei seinem Besuch in BrĂŒssel Ende Juni 2015 auf âeinen starken Euro und ein vereinigtes Europaâ drĂ€ngte. Warum er das tat, will den Menschen so recht keiner erklĂ€ren, jedenfalls keiner der PopulĂ€ren.
Greece debt crisis: nobody knows, which is why everybody‘s selling
There were two great unknowns for investors as trading resumed this week: what Greece‘s no vote means and what the Chinese sharemarket is going to do after China‘s government rolled out unprecedented measures to try to stop a plunge that has knocked China‘s sharemarket down by 27 per cent in just over three weeks. Nobody knows, which is why markets everywhere have been falling.
Chinas Börse erlebt stÀrksten Kursrutsch seit 2007
Schwarzer Tag am chinesischen Aktienmarkt: Trotz umfangreicher Staatseingriffe brach der Leitindex in Shanghai ein. Die Aufsichtsbehörde sprach von Panikstimmung.
Panik an Chinas Börsen steckt Asiens MÀrkte an
Die Sorge vor einem Zusammenbruch des chinesischen Aktienmarkts hat am Mittwoch in ganz Asien die Kurse auf Talfahrt geschickt. In Schanghai fiel der Leitindex um rund sechs Prozent und löste damit auch an den ĂŒbrigen HandelsplĂ€tzen eine Verkaufswelle aus. In Tokio brach der Nikkei um mehr als drei Prozent auf 19.737 Punkte ein.
Börsen-Beben – Chinas Wirtschaft droht Mega-Crash
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Aktien China: Erneut tief im Minus – CSI 300 verliert bis zu 8 Prozent
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Meanwhile in China. Crash: Chinas Börsen erleben schlimmsten Tag seit 2007
(7.Juli 2015)