Daily Archives: 20. Februar 2012


20.02.2012 - 22:11 [ Der Freitag ]

Auf Wiedersehen, Herr Gauck

28.04.2000 – Die Wetterfahne von Pastor, BĂŒrgerrechtler und Aktenverweser Gauck hat sich nach der verlorenen Wahl von CDU/CSU in den rosarotgrĂŒnen Wind gedreht. In den wenigen Monaten verbleibender Amtszeit erwartet er nichts mehr von den Verlierern, wohl aber einen pompösen Abschied von den gegenwĂ€rtig Regierenden. Er fĂŒhlt sich von RosarotgrĂŒn derart beschĂŒtzt und in ihrem politischen Bett unangreifbar, dass er öffentlich gegen Kohl Front macht. Undenkbar vor wenigen Monaten.

20.02.2012 - 21:44 [ Radio Utopie ]

Reisewarnung und EvakuierungsplĂ€ne fĂŒr Griechenland

Der britische Außenminister legte am Sonntag eine weitere, völlig unnötige Lunte um die Spannungen zu schĂŒren. William Hague forderte in der gestrigen “Andrew Marr Show” die britischen StaatsbĂŒrger auf, Vorbereitungen zu treffen um das Land zu verlassen wenn dieses „unter geht“.

20.02.2012 - 18:43 [ antikrieg.com ]

Paul Craig Roberts – Die Kritiker werden zum Verstummen gebracht

Letzte Woche wurden auf einen Streich die beiden letzten verbliebenen Kritiker des Washingtoner/Tel Aviver Imperialismus aus den etablierten Medien hinausgesÀubert. Judge Napolitanos populÀre Sendung Freedom Watch (Freiheitswache) wurde von Fox TV eingestellt und Pat Buchanan wurde von MSNBC entlassen. Beide Kritiker hatten viele AnhÀnger und wurden wegen ihrer offenen Worte geschÀtzt.

20.02.2012 - 18:37 [ Stern ]

Reaktion im Netz: Gauck 1 ist nicht Gauck 2

«Es besteht ein großer Unterschied zwischen Gauck 1 und Gauck 2», sagt der Politikwissenschaftler Christoph Bieber. Zum einen gelte der ostdeutsche Theologe nicht mehr als möglicher BĂŒrgerprĂ€sident, sondern spĂ€testens nach dem Auftritt mit den Parteivorsitzenden am Sonntag als Kandidat des «Establishments». Zum anderen gerieten einige Äußerungen der vergangenen Monate auf «Wiedervorlage» und sorgten fĂŒr Unbehagen, erklĂ€rt der Professor von der UniversitĂ€t Duisburg-Essen.

20.02.2012 - 18:34 [ shtfplan ]

For Millions of Americans, the Collapse Is Now *Video Documentary*

There are those in America who have absolutely no clue as to what is going on behind closed doors. They are ignorant to the fact that over 22% of Americans are unemployed, nearly 50 million depend on nutritional assistance to put food on the table, 100 million are living in or on the edge of poverty, and that as a nation we have borrowed more money than we can ever hope to pay back to our creditors. These people, with their heads buried in the sand, whether by habit or choice, go about their day as if nothing has changed.

20.02.2012 - 18:29 [ stuttgarter-zeitung ]

„Solche Systeme sind kollabiert“

Er gehört zu den Fachleuten, die der Euro-Krise lieber ein Ende mit Schrecken bereiten wĂŒrden, statt mit Hilfe der Notenpresse immer mehr Milliarden in ein Fass ohne Boden zu schĂŒtten. Ein Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone sieht Gerhard Rösl als die einzige Lösung aus der Staatsschuldenkrise, die auch Griechenland wieder auf die Beine helfen wĂŒrde. Sonst könne die Wirtschaft des Landes nicht wettbewerbsfĂ€hig werden, sagte der Professor fĂŒr Volkswirtschaft beim Zukunfts-Dialog der Fellbacher Bank am Mittwoch im Restaurant Goldberg. Vor rund 50 Teilnehmern, von Bankchef Ingolf Epple als „Top-Entscheider“ der Fellbacher Wirtschaft eingeladen, gab der Geldpolitikexperte, der auch die Bundesbank berĂ€t, erhellende Einblicke in die Welt der Milliarden-Transfers.

20.02.2012 - 18:24 [ querschuesse ]

Japan mit krÀftigem Exporteinbruch

Heute Morgen veröffentlichte das japanische Finanzministerium die Außenhandelsdaten fĂŒr den Monat Januar 2012. Das Exportvolumen bei Waren und GĂŒtern schwĂ€chte sich beschleunigt zum Vorjahresmonat ab und sank um -9,3%, auf nur noch 4,510220 Billionen Yen, das Importvolumen stieg dagegen um +9,8% auf 5,985225 Billionen Yen. Das Handelsbilanzdefizit stieg auf -1,475005 Billionen an. Damit wird der Trend hin zum Defizit aus 2011, nicht nur nahtlos fortgesetzt sondern auch noch verstĂ€rkt.

20.02.2012 - 18:16 [ Stern ]

Joachim Gauck: Eine schlechte Wahl fĂŒr Bellevue

Auch darum sollte das nĂ€chste Staatsoberhaupt aus der Mitte unseres Gesellschaft und unseres politischen Systems gewĂ€hlt werden und nicht aus dem Klerus, gleich welcher Konfession. Niemand kann ein Interesse daran haben, dass die Kirchen zu „Moralfabriken“ verkĂŒmmern, wĂ€hrend staatliche Organe und politische Parteien sich auf einem gesellschaftlichen Feld tummeln, auf dem wir WĂ€hler mit alltĂ€glichem Anstand erst gar nicht mehr rechnen.

20.02.2012 - 18:12 [ nachdenkseiten ]

Joachim Gauck: Ein traumatisierter PrÀsidentschaftskandidat

„Joachim Gauck bringt ein Leben mit in seine Kandidatur und in sein Amt“, sagte Sigmar Gabriel als er Joachim Gauck als den Kandidaten von SPD und GrĂŒne fĂŒr das Amt des BundesprĂ€sidenten vorschlug.
Wer könnte dieses Leben authentischer beschreiben als Gauck selbst es in seinen Erinnerung „Winter im Sommer – FrĂŒhling im Herbst“ getan hat.
Im Zusammenhang mit seiner Kandidatur zum BundesprÀsidenten interessiert weniger sein privater Lebensweg, sondern zu welchen weltanschaulichen und politischen Positionen seine Erfahrungen geronnen sind. Wer wissen will, wie Gauck denkt sollte sich mit seinem Buch beschÀftigen (18. Juni 2010)

20.02.2012 - 18:07 [ Spiegel ]

Wulff-Nachfolger Gauck: Gegengift mit Nebenwirkungen

Leider macht Gaucks Sarrazin-Lob keine großen Hoffnungen darauf, er wĂŒrde das einzige wĂŒrdige Erbe Christian Wulffs fortfĂŒhren. Schön wĂ€re es, wenn er seine damalige Äußerung klarstellen könnte.

Alles durch die DDR-Brille

Bei dieser Gelegenheit könnte Joachim Gauck auch gleich erlĂ€utern, weshalb genau er die Kapitalismuskritik der Occupy-Bewegung fĂŒr „unsĂ€glich albern“ hĂ€lt, wie er es Mitte Oktober 2011 auf einer Veranstaltung der „Zeit“ Ă€ußerte. Der Traum von einer Welt, in der man sich der Bindung von MĂ€rkten entledigen könne, sei eine romantische Vorstellung, sagte Gauck – und die Proteste wĂŒrden „schnell verebben“. Da wĂŒsste man schon gerne, warum. Gauck erklĂ€rte zwar: „Ich habe in einem Land gelebt, in dem die Banken besetzt waren.“ Doch dieser Satz kann kaum als ernsthafte Auseinandersetzung mit der Kritik an unverantwortlich handelnden Banken bezeichnet werden.

20.02.2012 - 17:59 [ iknews ]

“IM Larve” : Gibt es Flecken auf Gaucks weissem Kittel?

Die Medien ĂŒberschlagen sich mit Lob und Zustimmung fĂŒr den ehemaligen Leiter der Gauck-Behörde. Jeder zweite Deutsche sei fĂŒr einen BundesprĂ€sidenten Gauck, dieser stehe fĂŒr Rechtschaffenheit, Offenheit und schonungslose AufklĂ€rung. Er genieße uneingeschrĂ€nktes Vertrauen, so der Usus. Hier kann unserer Ansicht nach, ein Blick hinter die Kulissen eines Mitgliedes der AtlantikbrĂŒcke nicht schaden, welche mit einem Slogan der Freimaurer glĂ€nzt. Freiheit, Gleichheit, BrĂŒderlichkeit ist zwar auch zum Wahlspruch der Franzosen geworden, dessen Ursprung liegt aber in den Logen des Grand Orient de France, noch vor der französischen Revolution.

20.02.2012 - 17:55 [ Hamburger Abendblatt ]

Turbulente Suche nach neuem BundesprĂ€sidenten Kanzlerin: Merkel außer Rand und Band im Kanzleramt

Einer jedoch, Philipp Rösler, allerdings machte der Kanzlerin Merkel seit dem RĂŒcktritt von Christian Wulff vom Amt des BundesprĂ€sidenten am Freitag mehrfach klar, dass die FDP Töpfer nicht mittragen werde, weil das ein Signal fĂŒr Schwarz-GrĂŒn sei. Merkel ignoriert das. Und sie verkalkuliert sich. Kurz nach der CDU-Schalte schlĂ€gt die Nachricht der FDP-UnterstĂŒtzung fĂŒr Gauck in Merkels Handy ein. Die Kanzlerin ist fassungslos. WeggefĂ€hrten sahen die 57-JĂ€hrige nach eigenem Bekunden selten in einem solchen Zustand

20.02.2012 - 17:54 [ iknews ]

Akte Gauck : Der Axel Springerverlag als Protegé ?

Wenn Medien die Politik bestimmen und selbige wiederum nicht die vierte SĂ€ule im Staate bilden, wird es gefĂ€hrlich fĂŒr die Demokratie. Am Beispiel des Axel Springer Verlages, wird dieses Vorgehen sehr deutlich. Sollten die VorwĂŒrfe gegen Gauck stimmen, welche Ihn als “IM Larve” zeigen, wĂ€re es ein Skandal sondergleichens, zumal in KĂŒrze einige wichtige Gesetze verabschiedet werden, welche die Verfassung der Republik erheblich beeintrĂ€chtigen könnten. In diesem Artikel möchte ich zunĂ€chst einige ZusammenhĂ€nge erklĂ€ren, warum ich hier auf den Axel Springer Verlag komme.

20.02.2012 - 17:52 [ TAZ ]

Besser: Ein Stinkstiefel namens Gauck

Deswegen merkt auch kaum jemand, wie viel antidemokratisches Ressentiment im Gerede vom „Konsenskandidaten“ steckt, das Gauck ins Amt tragen wird, wie viel von der autoritĂ€ren Sehnsucht wenn nicht nach dem FĂŒhrer, so doch wenigstens nach dem Kaiser, der mit sonorer Stimme und nachdenklicher Miene vermeintlich tabubrecherische, in Wahrheit aber gefĂ€llige Ansichten zum Besten gibt.

20.02.2012 - 17:46 [ dailymail ]

Evacuation warning to Britons in Greece as country prepares to sign off yet another rescue package

Britons in Greece were warned yesterday they may have to be evacuated.
It comes as eurozone ministers prepare to sign off another ÂŁ108billion rescue package for the crippled economy.
Foreign Secretary William Hague revealed Britons were being urged to register with the consulate as officials are updating plans to evacuate citizens ‘on a daily basis’ in case Greece goes under.

20.02.2012 - 17:34 [ sueddeutsche ]

Gauck findet Antikapitalismus-Debatte albern

Weltweit demonstrieren Hunderttausende gegen die Macht der MĂ€rkte, doch Joachim Gauck glaubt nicht an die Bewegung: Der Ex-BĂŒrgerrechtler, Ex-Leiter der Stasi-Unterlagenbehörde und Ex-Kandidat fĂŒr das Amt des BundesprĂ€sidenten, spricht von „romantischen Vorstellungen“ und „Irrtum“. Gleichzeitig warnt er vor einer Protestkultur, die „aufflammt, wenn es um den eigenen Vorgarten geht“. Die deutsche Neigung zu Hysterie und Angst sei „abscheulich“. (17.10.2011)

20.02.2012 - 17:29 [ derstandard ]

Gauck hĂ€lt Protest fĂŒr „unsĂ€glich albern“

WĂ€hrend weltweit Hunderttausende gegen die Finanzwirtschaft demonstrieren, urteilt der deutsche BĂŒrgerrechtler Joachim Gauck ĂŒber die Protestbewegung hart. Die Demonstrationen in New York, Boston, Manila, Wien und Co. seien gespickt mit „romantischen Vorstellungen“ und ein „Irrtum“, so der ehemalige Kandidat fĂŒr das Amt des BundesprĂ€sidenten bei einer Veranstaltung der „Zeit“ in Hamburg. (17. Oktober 2011)

20.02.2012 - 16:19 [ Deutsche Mittelstands-Nachrichten ]

EU-Kommission soll Zugriff auf nationale Haushalte bekommen

Sobald die Minister am 21. Februar grĂŒnes Licht fĂŒr die Gesetze gegeben haben, werden sie dem Parlament vorgelegt. Die nun zu verabschiedenden Gesetze kommen demnach zusĂ€tzlich zu den sechs weiteren Rechtsvorschriften hinsichtlich der HaushaltsĂŒberwachung hinzu, die fĂŒr alle 27 Mitgliedsstaaten der EU gelten und bereits im Dezember in Kraft traten.

Kritiker befĂŒrchten allerdings, dass die neuen Gesetze zu stark in das Hoheitsrecht der nationalen Staaten eingreifen und somit die nationalen Demokratien verletzen wĂŒrde.

20.02.2012 - 16:04 [ Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten VVN/BdA, Landesvereinigung NRW ]

Wenn jemand die Opfer und die TĂ€ter gleichzeitig ehren will

(27.02.2005) In Dortmund ist ein Streit darĂŒber entbrannt, ob die Stadt richtig gehandelt hat, als sie – ohne mit den OpferverbĂ€nden ein Wort zu wechseln – den Pfarrer Dr. Joachim Gauck als Redner zur traditionsreichen Gedenkveranstaltung zu Karfreitag in der Bittermark einlud. Dort und in einem anderen Wald, dem Rombergpark, waren 1945 kurz vor Kriegsende rund 300 in- und auslĂ€ndische Antinazis von der Gestapo ermordet worden, und alljĂ€hrlich wird ihrer mit einer wĂŒrdigen Gedenkfeier gedacht. Kritiker der Einladung des ehemaligen Stasi-Unterlagenbeauftragten erinnerten an seine von Rechtsextremisten wie Martin Hohmann (Ex-CDU) beklatschten Forderungen nach einem Schlussstrich zur Nazidiskussion unter dem Motto: Nicht „fast neurotisch auf der deutschen Schuld beharren“. Ferner wurde auf seine Rolle bei der Herausgabe des „Schwarzbuches Kommunismus“ und der darin begrĂŒndeten geschichtsrevisionistischen Formulierung vom „Roten Holocaust“ hingewiesen – lange bevor Nazis im sĂ€chsischen Landtag den Alliierten den „Bombenholocaust“ anlasteten.

20.02.2012 - 15:20 [ Facebook ]

Gauck: Nein, danke

Jeder kriegt eine Chance – seine hat er verspielt! Die Medien kĂŒrten ihn zum PrĂ€sidenten der Herzen. Durch seine Äußerungen in der Sarrazin-Debatte, zu Protesten der Occupy-Bewegung, sein Auftreten in der Öffentlichkeit zu Fragen, die uns bewegen – hat er unsere Herzen verloren!.. Gauck ist fĂŒr uns keine Alternative zu Wulff. WIR SAGEN: NEIN ZU GAUCK!

20.02.2012 - 15:19 [ Berliner Zeitung ]

Facebook-User und Blogger greifen Gauck an

Man hÀtte in den vergangenen Tagen den Eindruck gewinnen können, nach dem SchnÀppchenjÀger Christian Wulff wartet ganz Deutschland auf den neuen BundesprÀsidenten Joachim Gauck. Ganz Deutschland? Nein, so einfach ist es nicht.