Wie inzwischen bekannt, hat die USA seit Ende 2008 dabei geholfen, den Umsturz in Ăgypten vorzubereiten und dazu junge Ăgypter in die USA geholt, um sie dort insgeheim im »regime change« zu unterrichten. Sozusagen im Gegenzug hierzu, wie dies einem Bericht der israelischen Zeitung »Haaretz« vom 31. 1. zu entnehmen war, verschickte Regierungschef Benjamin Netanjahu, der seinen Ministern öffentliche Ăusserungen zu den VorgĂ€ngen in Ăgypten verboten hatte, eine geheime Mitteilung an die USA und an europĂ€ische LĂ€nder, in der diese zur UnterstĂŒtzung der Mubarak-Diktatur aufgefordert wurden.
Daily Archives: 21. Februar 2011
Tunesien: Milliardenschatz hinter BĂŒcherwand
Auf der Jagd nach dem Vermögen des geflĂŒchteten Machthabers Zine el Abidine Ben Ali sind Ermittler in Tunesien auf einen wahren Schatz gestoĂen. Sie fanden in einem Palast Schmuck in unschĂ€tzbarem Wert und Banknoten in Höhe von mehreren Milliarden Euro und US-Dollar.
Hard-working Germans are about to discover what it feels like to be mugged by the EMU project
Angela Merkelâs Christian Democrats have just suffered the worst defeat since World War Two in the Hamburg elections. A casualty of rising bread costs or GefĂŒhlte Inflation as they say in Germany, perhaps, or bail-out rage? Merkel will lose another three seats in the Bundesrat, reducing her to a lame-duck Chancellor.
Deutschland drohen neue Belastungen
Die Haftung Deutschlands fĂŒr die Euro-SchuldenlĂ€nder steigt rasant. Neben der Aufstockung des Euro-Rettungsschirms drohen zusĂ€tzliche Belastungen durch AuĂenstĂ€nde der Bundesbank gegenĂŒber den KrisenlĂ€ndern.
Protest gegen LKA
Video des Dresdner Fernsehens
Weiter Aufregung um Durchsuchung des PressebĂŒros von Dresden-Nazifrei
âDie Durchsuchung einer Anwaltskanzlei ohne richterliche Anordnung ist ein unglaublicher Vorgang“, erklĂ€rte am Montag der Dresdner Anwaltsverein. Die mĂŒndliche richterliche Anordnung zur Durchsuchung habe sich nur auf die RĂ€umlichkeiten des Vereins Roter Baum bezogen. âEin irgendwie gearteter Tatverdacht gegen den Kollegen bestand zu keinem Zeitpunkt.“ Dennoch sei das Sondereinsatzkommando mit Gewalt in die Kanzlei eingedrungen und habe diese durchsucht.
Blockade-BĂŒndnis protestiert gegen Polizeirazzia
Am Abend stĂŒrmten dann EinsatzkrĂ€fte offenbar ohne korrekten Durchsuchungsbeschluss das Presse-BĂŒro des BĂŒndnisses, traten mehrere TĂŒren ein, beschlagnahmten Computer und nahmen mehrere Mitarbeiter fest.
Dresden: Neonazis griffen alternatives Kulturzentrum an
Unter den Augen der Polizei haben am Rande des gescheiterten Naziaufmarsches am Samstag in Dresden-Löbtau Rechtsextremisten das Kultur-Zentrum âDie Praxisâ angegriffen. Links im Bild des Anwohnervideos und spĂ€terer rechts im Bild sind deutlich Polizeiwagen mit EinsatzkrĂ€ften zu sehen, die die randalierenden Neonazis lediglich beobachten und nicht eingreifen.
19.02.2011 Naziangriff auf Praxis in Dresden-Löbtau 19. Februar
Video 19.02.2011 Naziangriff auf „Praxis“ in Dresden-Löbtau 19. Februar
Nazi-Ăberfall auf Wohnprojekt Praxis in Dresden
Am 19. Februar ĂŒberfielen Nazis in Dresden das linke Wohnprojekt âPraxisâ. Die Polizei war mit mehreren StreifenwĂ€gen vor Ort, schritt jedoch nicht gegen die Nazis ein. Der Angriff wurde gefilmt, hier findet ihr Screenshots der Nazis aus dem Video.
Kiew billigt Entwurf von Programm zur Kooperation mit NATO
Das ukrainische Kabinett hat den Entwurf eines nationalen Programms zur Kooperation mit der Nordatlantischen Allianz fĂŒr 2011 gebilligt.
WikiLeaks unveils Japanese spy agency
According to the US embassy‘s report, Mr Mitani said that while Japanese intelligence believed the ailing North Korean leader Kim Jong-il was well enough to make decisions, they were “in the dark“ about how he passed them on. Mr Mitani also confessed that Japan‘s best insights into Mr Kim came not from a secret source but from his Japanese former sushi chef who had published a memoir.
Libyens Vertreter bei der UN solidarisieren sich mit Demonstranten
Libyens Vertreter bei den Vereinten Nationen sehen sich ausschlieĂlich dem libyschen Volk und nicht dem Regime von Staatschef Gaddafi verpflichtet. Das sagte der Sprecher der Vertretung, Dia al Hotmani. Der stellvertretende UN-Botschafter Dabbaschi sagte, das Volk werde sich „Gaddafis entledigen“, sollte er sein Amt nicht niederlegen. Er drĂ€ngte die internationale Gemeinschaft, eine Flugsperre ĂŒber Libyen zu verhĂ€ngen, damit Gaddafi sich nicht ins Ausland absetzen kann.
Libya protests spread and intensify
Another huge march under way in Tripoli on Monday afternoon was reportedly under attack by security forces using military planes and live ammunition to fire on protesters, sources told Al Jazeera.
Ahmed Elgazir, a human rights researcher at the Libyan News Centre (LNC) also told Al Jazeera that security forces were „massacring“ protesters in Tripoli.
Elgazir said the LNC, based in Geneva, Switzerland, received a call for help from a woman „witnessing the massacre in progress who called on a satellite phone“.
Gaddafi Flucht Venezuela
Der libysche Machthaber Muammar Gaddafi soll angeblich geflĂŒchtet sein. Reiseziel: Venezuela.
Ălpest-Konzern BP: Die Ratten verlassen das sinkende libysche Schiff
Golf von Mexiko-Verseucher Nr.1 tritt vorerst von der MittelmeerbĂŒhne ab â Investorenflucht aus Libyen
Vierundsechzigste Montagsdemonstration in Stuttgart
Der Widerstand gegen das Industrie- und Regierungs-Programm âStuttgart 21âł (S21) in Baden-WĂŒrttemberg hĂ€lt auch 33 Tage vor der Landtagswahl unvermindert an.
Wie wir im Schlaf das Bewusstsein verlieren
Wenn wir einschlafen, nehmen wir Ă€ussere Signale nur noch reduziert auf und sind uns unserer selbst nicht mehr bewusst. Was diesen WahrnehmungsĂ€nderungen zugrunde liegt, war lange unklar. Nun haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut fĂŒr Psychiatrie in MĂŒnchen die grundlegenden Mechanismen erforscht.
AuslÀnder holen Vermögen aus der Schweiz
GegenlĂ€ufige Entwicklung in den Kundendepots der Schweizer Banken: Die Vermögen aus dem Ausland sind 2010 geschrumpft, dafĂŒr legen InlĂ€nder immer mehr Gelder an.
Spainâs Cajas Have 100 Billion Euros of âProblematicâ Assets
The total exposure of Spanish savings banks to real estate and building amounts to 217 billion euros ($297 billion), of which 100 billion euros is classed as âpotentially problematic,â the Bank of Spain said.
Ist Ghadhafi auf dem Weg nach Venezuela?
In Libyen haben die Unruhen am Montag auf die Hauptstadt Tripolis ĂŒbergegriffen. Eines der ParlamentsgebĂ€ude steht in Flammen. Die brutale Niederschlagung der Revolte fĂŒhrt dazu, dass immer mehr Regierungsvertreter und Armeeangehörige die Seite wechseln und sich der Protestbewegung anschliessen. FĂŒr Muammar al-Ghadhafi und seine Familie wird es eng. Es folgt ein Liveticker zu den Entwicklungen in Libyen.
Guttenberg hat auch seinen Lebenslauf geschönt
Karl-Theodor zu Guttenberg ist wegen PlagiatsvorwĂŒrfen bei Passagen seiner Doktorarbeit unter Druck geraten; jetzt soll er auch noch bei seinem Werdegang geblufft haben: Auf seiner Website berichtet der Baron von «beruflichen Stationen in Frankfurt und New York». Auch will er als «Freier Journalist bei der Tageszeitung âčDie Weltâș» tĂ€tig gewesen sein.
Deutschland hat 24‘450 Euro Schulden â pro Kopf
Die Rettung der angeschlagenen Banken hat die Verschuldung in Deutschland 2010 auf einen historischen Höchststand getrieben. Bund, LÀnder und Gemeinden sind mit fast zwei Billionen Euro verschuldet.
StÀmme könnten die libysche Revolution entscheiden
Mehrere StÀmme haben sich dem Aufstand gegen Muammar Ghadhafi angeschlossen, darunter die mÀchtigen Al-Warfalla- und Al-Zuwayya-StÀmme, die grössten Stammesgemeinschaften des Landes. «Wir sagen ihm, er soll das Land verlassen», sagte ein Sprecher des Al-Warfalla-Stammes am Sonntag zu al-Jazeera.
Libysche Kampfjets sollen auf Malta gelandet sein
In Benghazi feiern Demonstranten erste Siege gegen das Regime. Unterdessen haben sich offenbar zwei Armeepiloten nach Malta abgesetzt.
Die Revolution Arabiens und der Niedergang des Westens
Zwei gewaltige Prozesse vollziehen sich vor unseren Augen. Der eine ist die arabische Befreiungsrevolution: Nach einem halben Jahrhundert, in dem die arabische Welt von Diktatoren beherrscht worden ist, wird deren Regime erschĂŒttert. Nach 50 Jahren verfaulter StabilitĂ€t, zerstört die FĂ€ulnis die StabilitĂ€t. Die arabischen Massen sind nicht mehr bereit das zu ertragen, was sie ertragen haben. Die arabischen Eliten sind nicht mehr bereit zu beschweigen, was sie beschwiegen haben.
Staatsminister Hoyer hĂ€lt Eurobonds fĂŒr nicht gesetzeskonform
Die Emission so genannter Eurobonds sei politisch unrealistisch und gesetzlich nicht durchsetzbar, wie Werner Hoyer, Staatsminister im deutschen AuĂenministerium, am Wochenende erklĂ€rte. Hoyer habe sich in diesem Kontext insbesondere auf das gefĂ€llte Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Zuge der im Mai 2010 auf europĂ€ischer Ebene getroffenen Bailout-Zusage fĂŒr Griechenland bezogen. Das damals gefĂ€llte Urteil sei einer der HauptgrĂŒnde, warum Deutschland den bevorstehenden Aufgaben mit Vorsicht entgegen blicken sollte, wĂ€hrend die EuropĂ€ische Union weiter an neuen Rettungsstrategien arbeite.
Germany must choose EMU fusion or fission
For the sake of peripheral nations, Mrs Merkel has to stop paying lip-service to monetary union.
German Chancellor Angela Merkel is teasing Europe and deluding herself.
Why Isn‘t Wall Street in Jail?
Financial crooks brought down the world‘s economy â but the feds are doing more to protect them than to prosecute them.
Revolte in Libyen: Gaddafi-Gegner nehmen zweitgröĂte Stadt Bengasi ein
Die Regimegegner in Libyen haben die zweitgröĂte Stadt des Landes Bengasi unter ihre Kontrolle gebracht, nachdem die stĂ€dtische Polizei auf die Seite der Demonstranten gewechselt ist.
Revolutionswelle in Nordafrika: Europa schaut nur zu
Denn es ist offensichtlich, dass die EuropĂ€er keine einheitliche Position haben, ebenso haben sie keine richtige Ahnung von ihren eigenen Interessen sowie davon, wie sich Situation in die wĂŒnschenswerte Richtung entwickeln lĂ€sst… Die EU ist offenbar unfĂ€hig, eine koordinierte Politik auszuĂŒben. Deshalb ist eher zu erwarten, dass einzelne Staaten separat vorgehen, um ihre Interessen zu bewahren.
FĂŒnf Tote bei Ausschreitungen in Marokko
Die Zahl der Toten bei den Ausschreitungen in der nordmarokkanischen Stadt Al-Hoceima ist auf fĂŒnf gestiegen, 46 Menschen sind verletzt worden, melden arabische Medien am heutigen Montag.
Justizminister nach Gewaltexzessen zurĂŒckgetreten
Die Gewalt in Libyens Hauptstadt Tripolis eskaliert. Mehrere Dutzend Tote binnen Stunden sind erneut zu beklagen, GebĂ€ude brennen. Der Justizminister will nicht lĂ€nger zusehen â und zieht die ReiĂleine.
El Hierro Atlantikdream
Eine kleine Videoproduktion vom Autor aus Leidenschaft. Bis heute ist das Meer unergrĂŒndlich. Lassen Sie diese einzigartigen, magischen Momente auf sich wirken und Sie werden die Ruhe in sich spĂŒren. El Hierro Atlantikdream soll ihnen helfen, sich gĂ€nzlich vom Alltagsstress zu lösen. Entspannen Sie sich, ganz gleich ob mit der Familie oder alleine.
Proteste in Libyen: Demonstranten zĂŒnden RegierungsgebĂ€ude an
Unterdessen beginnt der Zusammenhalt innerhalb des Regimes zu bröckeln. Der stĂ€ndige Vertreter Libyens bei der Arabischen Liga, Abdel Moneim el Honi, legte am Sonntag seinen Posten nieder und schloss sich der âRevolutionâ in seinem Land an. Ihm folgte am Montag ein ranghoher Diplomat in China: Vor laufender Kamera des Senders El Dschasira rief Hussein Sadiq el Musrati das gesamte diplomatische Korps auf, sich seinem RĂŒcktritt anzuschlieĂen. Der Diplomat berichtete von heftigen KĂ€mpfen zwischen Gaddafis Söhnen, doch lieĂ sich diese Information laut El Dschasira zunĂ€chst nicht bestĂ€tigen.